#102 | InfraTech 2026 - Highlights und Erkenntnisse für die Infrastrukturbranche

Shownotes

Die InfraTech 2026 in Essen zeigte einmal mehr, wie groß das Interesse an zukunftsfähiger Infrastruktur ist – und wie viel Innovationskraft in der Branche steckt. In dieser Episode nehmen wir Sie mit auf einen akustischen Rundgang über die Messe, sprechen mit führenden Stimmen aus Bauindustrie, Politik und Verbänden – und ziehen ein persönliches Fazit zur Stimmung, den Herausforderungen und Perspektiven.

Im Fokus stehen Themen wie klimafreundliche Stadtentwicklung, Digitalisierung, resiliente Logistik- und Energieinfrastrukturen sowie neue Modelle der Beschaffung und Zusammenarbeit. O-Töne von der Messe – unter anderem von Tim-Oliver Müller (Hauptverband der Deutschen Bauindustrie), Dr. Güntner (Autobahn GmbH), Oliver Nohse, Präsident des Deutschen Asphaltverbands, Minister Oliver Krischer und vielen weiteren – geben tiefe Einblicke in aktuelle Debatten und Lösungsansätze.

Zudem geht es um die Rolle von Leadership, Unternehmenskultur und strategischer Kommunikation beim Einsatz innovativer Technologien. In der Masterclass vor Ort haben wir mit den Teilnehmenden dikutiert, wie der Wandel gelingen kann – nicht durch Tools allein, sondern durch mutige Führung und klare Prozesse.

Der Infratech-Innovationspreis und die Frage, wie wir Infrastruktur zukunftsfähig gestalten können (u.a. dazu 4 hochkarätige Panels des Hauptverbandes der BAUINDUSTRIE) zeigt dabei auch wie Innvovation in der Praxis gelingen kann und was es dazu braucht.

Eine Folge voller Perspektiven, Stimmen und Impulse – direkt vom Jahresauftakt der Infrastrukturbranche.

Themen in der Folge:

  • Rückblick und persönliche Eindrücke von der InfraTech 2026 in Essen
  • Positive Grundstimmung und spürbare Aufbruchsstimmung in der Branche
  • Messe mit über 270 Ausstellern aus 20+ Ländern – wachsendes internationales Interesse
  • Fokus auf klimafreundliche Stadtentwicklung, CO₂-Reduktion und Schwammstadt-Konzepte
  • Stimmen und O-Töne von hochkarätigen Gästen wie Tim-Oliver Müller, Dr. Güntner und Minister Oliver Krischer
  • Herausforderungen und Lösungen im Bereich Verkehrsinfrastruktur und Brückensanierung
  • Diskussionen zur Modernisierung von Planungs- und Vergabeprozessen
  • Bedeutung von resilienter Logistik- und Energieinfrastruktur für Wirtschaft und Gesellschaft
  • Einblicke in die „Masterclass“ zu KI, Digitalisierung und der Rolle von Führung in Innovationsprozessen
  • Bedeutung von Führungskultur, Change Management und Kommunikation für erfolgreiche Transformation
  • Das Messeformat als Plattform für Begegnung, Netzwerken und direkte Geschäftsanbahnung
  • Abschied von Danny Vrijhof als langjährigem Vertriebsleiter/ Organisator der InfraTech – ein persönlicher Moment
  • Ausblick 2026

In dieser Folge (Gäste und Links):

Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer im Hauptverband der Deutschen Bauindustrie

Oliver Nohse, Regionalleiter Vinci Construction GmbH und Präsident Deutscher Asphaltverband

Dr. Michael Güntner, Vorsitzender der Geschäftsführung Autobahn GmbH des Bundes

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Hosts und Podcast

Website: Christian Haak

Christian Haak auf LinkedIn

Website: Martin Ferger

Martin Ferger auf LinkedIn

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Präsentiert von: Zukunft.Bauen. | Der Haak & Ferger Zukunftspodcast für die Bauindustrie

Der Zukunftspodcast für alle, die sich für die Zukunft von Bauen & Leben interessieren.

Live-Events von Zukunft.Bauen.

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00:00:06: Moin aus Hamburg und Siegen und herzlich willkommen zu unserem Podcast für die Bauindustrie Zukunft Bauen.

00:00:13: Dem Zukunftspodcast für alle, die sich für die Zukunft von Bauen und Leben interessieren.

00:00:19: Wir sind Martin und Christian und wir werfen einen Blick auf die Zukunftsentwicklungen von Baubranche, Technologie und Lebenswelt und was diese für uns und für die Unternehmen der Branche bedeuten.

00:00:35: Also soweit wir das jetzt einschätzen können ist sehr gute Mäße.

00:00:38: Es sind meiner Meinung nach auch

00:00:40: viel mehr Aussteller

00:00:42: geworden, wie es früher war.

00:00:44: Also eigentlich sehr gut.

00:00:47: Ich finde die

00:00:48: Zusammenstellung der verschiedenen Fachgebiete ganz gut,

00:00:52: sagen wir mal im Infrastrukturbereich.

00:00:55: Ich habe halt eben Es hängt immer sehr viel zusammen.

00:00:57: Straßenbau, Entwässerung.

00:00:59: Ich bin ganz überreicht,

00:01:01: was ich

00:01:01: bis gerade

00:01:02: gesehen

00:01:02: habe.

00:01:02: Dachbegrünung,

00:01:03: also Schwammstadt.

00:01:05: Thema Schwammstadt finde ich auch

00:01:06: persönlich

00:01:06: sehr oder für

00:01:07: uns sehr interessant,

00:01:09: dass man hier

00:01:09: das komprimiert

00:01:10: in einer Halle so hat.

00:01:12: Ich bin

00:01:13: zum ersten

00:01:13: Mal auf der Infratec.

00:01:14: Ich finde

00:01:14: es positiv.

00:01:15: Ich finde es sehr interessant.

00:01:17: Ich arbeite selber im Labor, mal schön rauszukommen.

00:01:20: Man sieht hier ganz viele unterschiedliche

00:01:22: Produkte, die man

00:01:22: sonst

00:01:23: nicht gesehen hat.

00:01:24: Spannend und interessant.

00:01:26: Ja, Martin, mit Begeisterung, wie wir hören, sind die Leute über die Infratech, zwanzig, sechsundzwanzig gegangen.

00:01:33: Die heutige Folge, ein Sprung und ein Gang gedanklich und für die Ohren über diese Messe, zwanzig, infratec für uns.

00:01:44: Nach sechs Jahren schon die dritte Infratec.

00:01:49: Wie war die Messe für dich?

00:01:51: Und was waren die Highlights, über die wir auch in dieser Folge hier berichten wollen?

00:01:56: Ja, Christian, erstmal vielen Dank.

00:01:58: Ich glaube, die O-Töne, die wir eben gehört haben, zeigen auch diese positive Grundstimmung, die ich auf der Messe wahrgenommen habe.

00:02:05: Auch auf den Auditorien, die du ja schwerpunktmäßig auch moderieren oder moderiert hast.

00:02:11: Auch dort konnten wir so eine Stimmung feststellen.

00:02:13: Ja, was waren meine Highlights?

00:02:14: Einmal waren meine Highlights.

00:02:16: Ja, ich sag mal das Thema Klassentreffen sozusagen, also die Branche trifft sich, die Branche begegnet sich, die Branche spricht miteinander und spricht nicht übereinander.

00:02:27: Technologische Entwicklung gerade mit Zielrichtung Nachhaltigkeit, aber auch ganz stark das Thema, wie können wir besser, wie können wir einfacher und schneller Infrastruktur ersetzen, in Standhalten neu bauen und das idealerweise gemeinschaftlich.

00:02:46: Also für mich war schon mal spannend, insgesamt wirklich auch die positive Grundstimmung, die wir wahrgenommen haben, die Dynamik, mit der sich die Messe in den Jahren jetzt entwickelt hat und wie gut dieses Thema dort auch angenommen wird.

00:03:01: Also dieser in der Region verankerte Charakter mit der aber thematischen Strahlwirkung auch in den Bund hinein, aber doch die Möglichkeit, dass im viele Vorort ihre Geschäftspartner seien es eben Auftragnehmer oder Auftraggeber in welche Richtung dann auch immer treffen konnten und miteinander gesprochen haben.

00:03:22: Für uns in der jahrelangen Partnerschaft jetzt mit der Messe natürlich auch erfreulich.

00:03:27: Wir waren dieses Jahr ja mit unserem Podcast live vor Ort, hatten dort unser kleines Podcaststudio.

00:03:34: Das ist eben schon angesprochen.

00:03:36: Wir waren natürlich auch inhaltlich wieder involviert mit Interviews und auch der Möglichkeit hier die Messeeröffnung zu moderieren und eben dann auch für die Bauindustrie vier thematische Panels zu moderieren.

00:03:51: Mit einigen der Panelteilnehmer konnten wir auch im Nachgang sprechen dankenswerterweise.

00:03:57: Man kann sich ja nicht teilen, aber dadurch, dass wir hier zu zweit aufschlagen, haben wir mit verteilten Kräften sozusagen auf der Bühne und jenseits der Bühne dann Gespräche führen.

00:04:10: können und damit auch für unsere Hörerinnen und Hörer möglichst viel der Gedanken und des Geistes dieser Veranstaltung einfangen können.

00:04:19: Wir hören mal eben rein.

00:04:20: Martin, du hattest Gelegenheit hier nach dem Gespräch auf dem Podium mit Minister Krischer und Tim-Oliver Müller, das ich führen konnte, Tim-Oliver Müller noch einmal einzufangen und mit ihm kurz zu sprechen über die ersten Eindrücke zum Start der Messe.

00:04:39: Ja, jetzt zu Gast bei uns, Tim-Oliver Müller vom Hauptverband der Deutschen Bauindustrie.

00:04:44: Wir waren ja eben bei der Eröffnung auch direkt mit einer Podiumsdiskussion hier auf der Infratec zu hören.

00:04:52: Was sind Ihre Eindrücke von der Messe und grundsätzlich auch von der Podiumsdiskussion?

00:04:59: Also ich fand es erstmal spannend.

00:04:59: Zweihundertsiebzig Ausstellende aus einen zwanzig Ländern.

00:05:03: Das zeigt ja erstmal das enorme Interesse einer Industrie, die schon lange in diesem Bereich tätig ist, aber auch von neun.

00:05:08: Anbieter aus dem Digitalbereich, aus dem Softwarebereich.

00:05:11: Das macht großen Spaß, auch die vielen Innovationen hier miterleben zu können.

00:05:15: Das Thema, was ja, glaube ich, sehr stark an vielen Ständen durchkommt, ist eine klimafreundliche Stadtplanung.

00:05:21: Das Thema Entwässerung, das Thema CO-Reduktion merkt man an vielen Ständen.

00:05:26: Das heißt, es sind nochmal andere Ideen, andere Herangehensweisen.

00:05:30: Und ich glaube, das ist genau das, worauf wir auch in den nächsten Jahren setzen müssen.

00:05:34: Letztes Jahr war ja sehr turbulent mit Sondervermögen und Co.

00:05:38: Brücken, die gesperrt wurden und so weiter.

00:05:42: Aus Sicht des Hauptverbandes, was ist der Ausblick und die Wünsche für es Jahr zwanzig sechsundzwanzig?

00:05:46: Wir sind ja noch ganz am Anfang.

00:05:48: Ja, also ich muss natürlich zugeben, wir haben im letzten Jahr viel kritisiert, natürlich zu oft, zu Recht.

00:05:53: Aber ich meine, man beschließt einen Sondervermögen und dann kommen wir in eine Ausstrahlung stoppen.

00:05:57: Das kann man natürlich keinem erzählen, das Recht keinem, der außerhalb der Branche unterwegs ist, sondern das einfach nur auf der Straße miterleben muss.

00:06:03: Zum Ende des Jahres hat die Bundesregierung es ja dann doch irgendwie geschafft, richtige Initiativen auf den Weg zu bringen.

00:06:08: Unter anderem das Infrastruktur Zukunftsgesetz.

00:06:10: Wir hoffen, dass auch im Bereich der Vergabe noch Erleichterungen nicht nur für den Bund, sondern auch für Kommunen und Länder kommen.

00:06:15: Ja, die Brorgendaten sehen ein bisschen optimistischer aus als in den letzten Jahren.

00:06:19: Wir erwarten auch wieder reales Wachstum.

00:06:21: Das ist natürlich geprägt durch Großprojekte, die wir gerade im Bereich der Kabel- und Energietrassen, im Bereich der Schienenwege sehen.

00:06:28: Also das heißt, gute Konjunkturdaten heißt noch nicht, dass jede Firma auch im Bereich des Straßen, des Wasserbaus, des Schienenwegebaus übern Berg ist.

00:06:36: Da ist noch einiges zu tun, aber manchmal muss man oder eigentlich immer sollte man eigentlich ein bisschen Optimismus in ein neues Jahr starten.

00:06:43: Ja, Christian, wie wir hören hier aus der Stellungnahme von Tim Oliver Müller, zeigt die Bauindustrie sich ganz klar bereit, die Herausforderungen der Zukunft, was den Infrastrukturausbau angeht, anzugehen.

00:06:56: Es gibt technologische Lösungen, es gibt Lösungen für partnerschaftliche, kooperative Zusammenarbeit.

00:07:03: Man hört aber auch immer wieder raus, dass die Bauindustrie Planungssicherheit braucht.

00:07:09: Man hört auch raus, dass die Bauindustrie schnelle Planungs- und Vergabeprozesse braucht, um im Prinzip die PS, die die Industrie hat, auf die in diesem Sinne tatsächlich wortwörtlich Straße bringen zu können.

00:07:24: Das sind ja auch die Botschaften hier aus den ersten Podiumsgesprächen.

00:07:29: Christoph Janssen war dabei hier als technischer Direktor von Straßen NRW und der Verkehrsminister und Umweltminister Oliver Krischer von NRW.

00:07:41: Im Dialog mit Tim-Oliver Müller und ich glaube, das war wirklich eine große Einigkeit in der Blickrichtung, die man dort gemeinschaftlich hat.

00:07:48: Das hat sich gedanklich auch in dem ersten Panel für die Bauindustrie nachher fortgesetzt, indem wir hier Gelegenheit hatten, auch nochmal zum Thema Verkehrsinfrastruktur zu sprechen, unter anderem dort auch mit dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Autobahn.

00:08:10: GmbH Herrn Dr.

00:08:12: Güntner, den wir ja auch hier nochmal am Mikrofon nachher erwischt haben.

00:08:20: All dem voraus geht aber natürlich der Blick auch der Industrie, der Bauindustrie und des Asphaltverbandes auf die Themen.

00:08:31: Dann hören wir doch mal rein, was hier der Präsident des Deutschen Asphaltverbandes und auch der Vorsitzende der Geschäftsführung der Autobahn GmbH zu diesen Themen sagen und wie Sie Messe und Situationen und den Blick ins Jahr einschätzen.

00:08:49: Ja, Herr Nose, Infrateck, zwanzig sechsundzwanzig.

00:08:52: Jetzt Tag zwei.

00:08:53: Was sind Ihre Eindrücke bisher?

00:08:55: Ja, sie sind wieder sehr positiv.

00:08:57: Ich freue mich natürlich als Kind des Urgebietes, dass diese Messe hier in Essen so wahrgenommen wird, politisch hochrangig besetzt.

00:09:06: Das war eine tolle Auftaktveranstaltung gestern.

00:09:09: sehr schöne und wichtige Themen besprochen, die eben auch uns als Unternehmen weiterbringen.

00:09:17: Und wir nutzen diese Messe natürlich gerne, auch unsere Innovation zu platzieren.

00:09:22: Und das ist ja das Stichwort auch für die Zukunft, dass wir innovativer werden, dass wir wieder uns auf unsere Stärken in Deutschland fokussieren und diese natürlich dann auch möglichst schnell nach vorne zu bringen.

00:09:34: Und das ist ein wichtiger Aspekt.

00:09:36: den ich gestern vernommen habe von unserem Verkehrsminister, der hat in der Tat vor schneller zu werden.

00:09:43: Und ich werde ihn auch daran messen.

00:09:45: Und ich bin davon überzeugt, dass er das auch standhält.

00:09:49: Und ich habe auch mit seinem Landesbetrieb, mit Straße NRW gesprochen, die das bestätigen.

00:09:55: Also er ist sehr stark, sehr engagiert im Tagesgeschäft.

00:09:59: Und das freut uns natürlich als Unternehmen uns sehr.

00:10:03: Stichwort Zukunft.

00:10:04: Wir haben jetzt viel über Krisengeräte in den letzten Monaten.

00:10:08: Wie ist der persönliche Eindruck und auch die persönliche Meinung?

00:10:12: Wie blickt die Branche in die Zukunft nah und fern?

00:10:15: Was kriegt man dafür ein Bild hier auf der Messe?

00:10:19: Ja, wir hatten letztes Jahr schon sehr viel Optimismus mit der neuen Regierung.

00:10:24: Dass es besser wird, dass wieder mehr auch ausgeschrieben wird, dass die Verkehrsinfrastruktur in Deutschland nach vorne kommt.

00:10:31: Das ist im letzten Jahr leider schief gegangen, also die Asphaltindustrie hat einen Katastrophen hingelegt.

00:10:36: Wir haben sehr viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die Kurzarbeit schicken müssen.

00:10:42: Die Asphaltproduktion im letzten Jahr steht noch nicht genau fest, aber die Schätzungen sind, dass mindestens zehn, wenn nicht fünfzehn Prozent weniger Asphalt in Deutschland produziert wird und das bei einer maroden Verkehrsinfrastruktur.

00:10:54: Und das kann kein Mensch nachvollziehen.

00:10:57: Insofern ist jetzt natürlich der Blick nach vorne.

00:11:01: Ich habe auch vernommen, dass zum Ende des Jahres was passiert ist, zum kleiner Ruck durch die Regierung gegangen ist.

00:11:08: Und wir hoffen natürlich, dass jetzt auch möglichst schnell durch den Rückenwind des Sondervermögens die Ausschreibungen in den Markt kommen.

00:11:15: Momentan ist es noch relativ ruhig, aber es ist in der Tat so, das sieht man hier, wir haben eine kleine Aufbruchstimmung und die Baunistry steht mit Sicherheit bereit und wird alles geben, dass wir möglichst schnell wieder über unsere Autobahn, Fernstraßen, unsere Güter fahren können, denn das ist unser Schwerpunkt.

00:11:34: Wir müssen in Deutschland einfach wieder mehr produzieren, mehr investieren und dazu ist die Baunistry mit Sicherheit bereit.

00:11:43: Ja vielen Dank.

00:11:45: Ja auch hier wieder erstmal grund positive Haltung.

00:11:49: Auch wenn man aus einem Jahr kommt, wie Herr Nose auch sagt, wo es Asphalttechnik nicht so optimal gelaufen ist, auch weil Ausschreibungen gefehlt haben.

00:11:59: Grund positive Haltung, Blick nach vorne.

00:12:03: Herr Nose verweist ja auch auf die Aussagen von Minister Krischer, von der Podiumsdiskussion, die du moderiert hast.

00:12:09: Und freut sich, dass dort der politische Wille da ist, Dinge anders anzupacken, schneller vor allen Dingen anzupacken, aber mit einem leichten Augenzwinkern, was man ja im Ton jetzt nicht hören kann, er möchte den Minister auch daran messen und das finde ich gut.

00:12:27: Ich finde es gut, dass die Politik, dass Institutionen wie die Autobahn GmbH die Zeichen der Zeit erkennen und sagen, wir müssen schneller werden, wir müssen alternativer Ausschreibungsverfahren wählen, aber dass die Industrie auch sagt, wir stehen bereit, aber Jetzt müssen wir auch gucken, dass wir das Ganze umsetzen.

00:12:45: Und ich glaube, diese Botschaft ist A. Grundpositiv, aber B. auch sehr konkret.

00:12:51: Bevor wir gleich reinhören, was Dr.

00:12:53: Güntner dazu sagt, hat das ja auch hier Daniel Strücker als Präsident der Bauindustrie NRW nochmal betont.

00:13:03: Mehr funktionale Ausschreibung, überjährige Planung, also Planungssicherheit und auch nochmal Betonung da drauf, dass das eben auch eine gemeinschaftliche Anstrengung erfordert.

00:13:14: Aber hören wir mal rein, was Dr.

00:13:15: Günther sagt.

00:13:17: Ja, jetzt haben wir Dr.

00:13:18: Güntner von der Autobahn GmbH zu Gast und würden auch von Ihnen gerne ein Statement zur Messe.

00:13:24: Was haben Sie so bis jetzt mitgenommen und was sind Ihre Gedanken zu dem Thema Infratec?

00:13:28: Ich

00:13:28: freue mich sehr auf Infratec in diesem Jahr zu sein.

00:13:31: Ich bin ganz beeindruckt

00:13:32: über die Größe der Messe und auch die Bandbreite der Ausstellerinnen

00:13:36: und Aussteller.

00:13:37: Und ich habe heute bei

00:13:38: der Öffnung und bei der

00:13:39: Podiumsdiskussion

00:13:40: noch

00:13:40: mal mitgenommen und das deutlich

00:13:42: gemerkt, wie stark die Infrastruktur im Fokus

00:13:45: ist,

00:13:46: der Öffentlichkeit, der Politik,

00:13:48: der Wirtschaft.

00:13:49: Und das ist für uns gut und auch wichtig, dass

00:13:51: die Aufmerksamkeit dafür da ist.

00:13:53: Die Messe ist ja ganz am Anfang des Jahres, wenn wir vielleicht einmal kurz Ihren Ausblick auf das anstehende Jahr mit allen Herausforderungen, was erwarten Sie für die Autobahn?

00:14:03: Ich blicke am Anfang eines neuen Jahres

00:14:05: erstmal grundsätzlich positiv auf das neue Jahr.

00:14:08: Da sollten wir auch generell tun, dass wir positiv

00:14:11: am Anfang eines Jahres

00:14:13: auf dieses neue Jahr blicken.

00:14:14: Und

00:14:14: wir als Autobahn GmbH wissen um unsere große

00:14:17: Verantwortung und auch die Herausforderungen.

00:14:20: Und das ist vor allem die schnelle

00:14:22: Modernisierung der Brückeninfrastruktur.

00:14:25: Darauf müssen und werden wir uns auch in den Jahr auch in den Jahr auch in den Jahr auch in den Jahr auch in den Jahr auch in den Jahr auch in den Jahr auch in den Jahr auch in den

00:14:39: Jahr auch in den Jahr auch in den Jahr auch in den Jahr auch in den Jahr auch

00:14:41: in den Jahr auch in den Jahr auch in den Jahr auch in den Jahr.

00:14:49: Ich finde, man kann das mal zweiteilen.

00:14:52: Einmal einen Rückblick und einen Ausblick.

00:14:54: Auch die Lage der Messe lädt ja quasi dazu ein, also die zeitliche Lage, dass im Jahr ein Jahr zwanzig aufgrund der politischen, in Anführungszeichen, Turbulenzen, Ausschreibungsstopp, Sondervermögen und Co.

00:15:09: teilweise Brückenproblematiken wieder auch aus einem Jahr kommen, wo wir infrastrukturell tatsächlich erheblichen Diskussionsbedarf haben und hatten, wo nicht alles funktioniert hat.

00:15:23: Umso erstaunlicher, das habe ich eben schon mal ja kurz gesagt, finde ich die optimistische Grundhaltung und den Blick nach vorne, der da ist.

00:15:32: Ja, und meine Erkenntnisse sind immer noch die, die sich irgendwie durch den Podcast auch so ein bisschen ziehen.

00:15:38: Wir haben ganz, ganz viel als Werkzeug.

00:15:40: Wir haben ganz, ganz viel Technologie.

00:15:42: Wir haben ganz, ganz viele Vertragsmodelle.

00:15:45: Wir haben ganz, ganz viele Ideen in und um die Bauindustrie herum.

00:15:50: Wir haben eigentlich fast nie ein Erkenntnisproblem in den letzten Jahren.

00:15:53: Das merke ich auch ganz stark hier wieder auf der Messe.

00:15:55: Auf den Panel-Diskussionen wurde interessant und positiv diskutiert.

00:16:02: Ganz, ganz wenig kontrovers im Sinne von negativ kontrovers.

00:16:08: Also, dass man sagt, naja, das stimmt doch gar nicht und ihr seid schuld, ah nein, wir sind es nicht.

00:16:13: Sondern eigentlich sind die Erkenntnisse alle da.

00:16:16: Die Bordmittel sind auch da, wie man die Themen angehen kann.

00:16:22: Und nun haben im Prinzip alle geäußert, dass der Wille groß ist, diese Erkenntnisse umzusetzen mit den Bordmitteln, die wir

00:16:31: haben.

00:16:33: Jetzt hoffe ich, dass die Allianz der Willigen es schafft, die Hindernisse, die wir teilweise durch rechtliche Rahmenbedingungen, durch Bürokratisierung und Co.

00:16:44: haben, auch bei Seite zu räumen.

00:16:46: Und da ist es ja sehr erfreulich, dass auch von höchster Stelle, das finde ich, hat man auch sowohl bei den Aussagen von Minister Krischer, von Dr.

00:16:55: Gündner, aber auch von Herrn Strücker, Herrn Nohse gemerkt, dass auch in den Führungsspitzen da dezidiertes Detailwissen auch vorhanden ist, was die einzelnen Probleme und Lösungen sein können.

00:17:07: Deswegen ist meine große Hoffnung, dass wir jetzt die Erkenntnisphase verlassen und ganz stark in die Umsetzungsphase gehen können.

00:17:16: Martin, es ist ja so, dass auch dieser Geist tatsächlich sich durch die verschiedenen thematischen Podien noch durchgezogen hat.

00:17:22: Also wir haben ja hier auf der Messe von der Ausstellerseite her eine große Bandbreite auch an Infrastruktur, auch viele Themen, die mit Asphaltstraße Wasser zu tun haben.

00:17:38: Aber wir haben auch in einem der Podien über Beschaffung für Sicherheit und Resilienz gesprochen.

00:17:43: Da geht es eben auch um die Infrastruktur, die wir brauchen, um wieder verteidigungsfähig zu sein und da entsprechend Beschaffungsprozesse auch zu beschleunigen.

00:17:52: Und man merkt, da waren unter anderem eben Frau Kraus vom Bundesbau oder Herr Dreyer als Verantwortlicher im Verteidigungsministerium dabei, aber eben auch jemand aus der Industrie mit Andreas Eading von Goldbeck.

00:18:10: So wie kommunaler Vertreter mit Herrn Abrusthatt als stellvertretender Vorsitzender des Städte- und Gemeindebundes in Deutschland, die eben alle Unisono sagen, wir müssen da mutiger sein, wir müssen da offensiver sein, die aber auch zugeben, dass die Strukturen, wie wir sie gelebt haben und gewohnt sind, es nicht unbedingt einfach machen.

00:18:31: das geht bis hin zu den einzelnen Personen die in den Ämtern handeln wenn sie denn da sind beziehungsweise manchmal auch in Ämtern und Behörden eben gar nicht da sind und wir dadurch auch Verfahren gar nicht in der Geschwindigkeit immer umsetzen können wie wir das gerne wollen.

00:18:46: also wir wir treffen auch mit dem Willen es zu tun der glaube ich bei vielen da ist auf die eine oder andere ja Schranke, mit der wir uns auseinandersetzen müssen, die einfach organisatorischer und auch verwaltungstechnischer Natur ist.

00:19:03: Und das Thema zieht sich hier auch durch unseren Podcast ja immer wieder durch.

00:19:08: Der Mensch bleibt am Ende eben doch ein Engpassfaktor, sei es als Entscheidungsträger, der mutig sein muss oder als jemand, der gar nicht da ist und dann auch gar nicht die Themen voranbringen kann.

00:19:20: Vielleicht dazu auch nochmal ein Gesichtspunkt, zwei Gesichtspunkte.

00:19:24: Wir haben auch über Logistik gesprochen.

00:19:28: In einem der Panel, da ging es um klimafreundliche Güterlogistik, unter anderem eben auch um das Thema Wasserstraße in Deutschland.

00:19:36: Auch ein Thema, das zum Beispiel im Sondervermögen gar nicht berücksichtigt worden ist, aber extrem relevant ist für die Frage, wie kriegen wir große Mengen an Gütern von A nach B?

00:19:47: Wie versorgen wir auch die Industrie mit Gütern?

00:19:52: Auch das ist ein Thema, eine kaputte, marode Schleuse, durch die keine Schiffe fahren können, blockieren einen kompletten Verkehrsweg, weil ein Schiff keinen Umweg fahren kann, nicht auf eine Landstraße oder irgendetwas anderes ausweichen kann.

00:20:07: Also auch das ist ein extrem wichtiger Teil.

00:20:10: Und auch dort wurde Unisono von allen Diskussionsteilnehmern gesagt, dass wir diese verschiedenen Verkehrsträger eben auch im Verbund denken müssen, dass wir nicht die Konkurrenz zwischen Straße, Schiene und Wasserstraße haben, zwischen Hefen und anderen Umschlagsplätzen haben, sondern dass wir dann als Landgut aufgestellt sind, wenn wir dafür sorgen, dass dieses System auch stark ist und nicht am Ende nur so stark wie das ein schlechtes System ist.

00:20:42: Glied in der Kette dann ist.

00:20:43: Also auch da sollten wir gesellschaftlich sehen, dass die Multiplikatorwirkung von gut funktionierender Infrastruktur eben damit zusammenhängt, dass alle Anteile gut funktionieren.

00:20:55: Und letztendlich hatten wir noch das Thema auch Energieinfrastruktur.

00:21:01: Also auch da die Frage, wie kriegen wir Strom und Gas und Wasserstoff und Wärme sozusagen jetzt dahin, wo sie hin muss, kostengünstig und so schnell, wie wir es brauchen.

00:21:14: Wir hatten das große Glück hier, dass auch Herr Müller von der Bundesnetzagentur an dieser Diskussion teilnahm.

00:21:21: Frau Janssen von Fünfzig Hertz als einem der Unternehmen, die eben auch diese Höchstspannungsnetze betreiben und bauen.

00:21:31: Herr Dr.

00:21:32: Donath als Vorsitzender des Rohrleitungsbauverbandes.

00:21:36: Also wir haben dort auch wieder sehr hochkarätig diskutiert und man war sich wiederum einig.

00:21:45: Kosten sollte man im Blick haben.

00:21:47: Wir müssen also Infrastruktur so bauen, dass sie auch bezahlbar ist auf der anderen Seite, aber eben auch so bauen, dass sie schneller einsatzfähig ist und schneller dem entsprechen kann, was wir von von der Wirtschaft und Gesellschaft eben brauchen.

00:22:03: Und auch da ist mein Eindruck unabhängig davon, dass man im Detail diskutiert, wie das gehen kann, dass man schon auch in eine Richtung blickt.

00:22:12: Aber es wird einem deutlich und ich glaube, da haben wir auch darüber gesprochen, Martin, wenn man so diese ganzen Themen nebeneinander betrachtet.

00:22:19: Es ist ein verdammt komplexes Gesamthema für Deutschland.

00:22:23: Wir haben wahnsinnig viele Parallelbaustellen.

00:22:27: im übertragenen und eigentlichen Wort sind und es ist glaube ich gar nicht so einfach jeder sagt wir müssen Prioritäten setzen und dies ist wichtig und jenes ist wichtig ist es gar nicht so einfach für ein Land das entsprechend zu koordinieren und so umzusetzen dass es eben auch läuft ohne du zitierst das ja oft bei mir dass wir das fliegende Flugzeug dass wir gerade umbauen landen müssen zwischendurch oder wie es mein ehemaliger Wirtschaftsminister gesagt hat wir halten dann einfach mal das Unternehmen an und machen dann irgendwann weiter.

00:22:59: Ja, also was das Thema Umsetzung angeht oder Umsetzungsstrategie, würde ich gerne auch noch zwei, drei Takte über unsere Masterclass verlieren wollen, die wir auf dem Panel auch durchführen konnten, wo man sagen muss, wir haben uns ja auch, sag ich mal, vom Groben ins Vereine da orientiert und haben erstmal natürlich über Entwicklung, über Trends, über Themen gesprochen und uns dann mal fokussiert auf das Thema Potenziale Entwicklungsmöglichkeiten.

00:23:28: wie implementiere ich zum Beispiel Themen wie KI oder Digitalisierung in unserem Projekt Alltag?

00:23:34: und da ist für mich auch wieder klar geworden, dass wir uns, wenn wir uns mit solchen innovativen Themen beschäftigen, beschäftigen dürfen, beschäftigen müssen, selten ist das Thema Technik.

00:23:48: welche App welche Sprachmodelle welches prompting das richtige ist beschäftigen sondern das tatsächlich häufig das thema wie nehme ich die leute mit wie bekomme ich die leute überzeugt wie bekomme ich standards ins unternehmen?

00:24:05: also eher das thema menschen und prozesse das kern thema ist anstatt das thema IT und Informatik.

00:24:16: Und da muss ich sagen, haben wir auch in der Masterclass nochmal so erarbeiten können, dass viele ja der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gesagt haben, ja, wie kriege ich das denn mit?

00:24:25: Wie kriege ich das geändert?

00:24:26: Ich erinnere mich noch an einen Punkt, was passiert mit Leuten, die sich grundsätzlich im Unternehmen verweigern?

00:24:33: Wie können Erführungskräfte mit umgehen?

00:24:35: Das behindert uns.

00:24:36: Wir wollen eigentlich und das hat mir auch nochmal klar gezeigt, dass in der Regel der Faktor Mensch, der entscheidende sein wird, ob so ein Thema eine Strategie der Umsetzung gelingt oder nicht gelingt.

00:24:50: Das ist natürlich Musik in meinen Ohren, Martin, wenn du als Ingenieur sagst, als sozusagen Hardcore-Techniker, dass es am Ende doch auf den Menschen ankommt und dass die Lösung auch der technischen Themen am Ende eher ein Führungsthema ist.

00:25:05: Aber so ist es am Ende, ja, die Werkzeuge, die Tools, die wir einsetzen.

00:25:11: Die sind am Ende nur so gut, wie es gelingt, Menschen dafür zu gewinnen, dass sie eben eingesetzt werden.

00:25:17: Also was ist das richtige digitale Tool?

00:25:19: Was sind die richtigen Prozesse?

00:25:21: All das hängt daran, dass ich die Menschen überzeuge und mitnehme.

00:25:25: Und das liegt in der Regel zunächst mal daran, dass Führungskräfte für sich auch klar sind und sagen, was sind die Themen?

00:25:32: Wo wollen wir eigentlich hin?

00:25:34: Und wie ist dann praktisch die geeignete Aufstellung meines Unternehmens?

00:25:39: und was sind dann auch tatsächlich die richtigen Technologien, um das zu ermöglichen, um eben auch Effizienzgewinne zu ermöglichen, um das Thema knappes Personal teilweise zu kompensieren oder dem vorhandenen Personal mehr Hebelwirkung zu geben.

00:25:55: Da kommt dann die Technik tatsächlich ins Spiel und in der Umsetzung, aber diese Vorarbeit, ich glaube und das wissen wir beide ja aus den Projekten, die wir begleiten.

00:26:08: Diese Vorarbeit ist am Ende das, was darüber entscheidet, ob am Ende, egal welche Technologie eingesetzt wird, Erfolg steht.

00:26:15: Und das ist auch hier bei den Rückfragen, die kamen in unserer Masterclass mir sehr aufgefallen, dass die

00:26:22: alle

00:26:23: weniger in Richtung welches Programm soll ich denn einsetzen oder welche konkrete KI Anwendung ist da die richtige, sondern die Frage vorher war erst mal, wie nehme ich eigentlich in meiner Organisation die Leute mit, die das Patu blockieren und sich überhaupt der Frage verweigern, dass wir anders arbeiten sollten oder müssten.

00:26:45: Ja, das ist ja auch, wenn man nochmal den Sprung zu den großen Podiumsdiskussionen, die du moderiert hast, wagt.

00:26:51: Da hat keiner darüber diskutiert, welches Austauschformat für die Daten oder welches BIM Modellierungsprogramm das Richtige ist, sondern da ging es eher darum, wie schaffen wir die vergaberechtlichen, wie schaffen wir die prozessualen Rahmenbedingungen um auf die Straße zu bekommen, dass wir das dann am Ende technologisch umsetzen können.

00:27:12: Dafür sind wir glaube ich gut genug gerüstet als Ingenieurinnen und Ingenieure in diesem Land.

00:27:17: Und deswegen glaube ich halt wirklich, wir müssen da jetzt auch einfach Fakten schaffen und sagen, das soll unser neuer Projektstandard sein, so soll er sein und wer sich dem verweigert, ja.

00:27:30: der hat dann auch irgendwann Pech gehabt.

00:27:32: das muss man halt tatsächlich so sagen und da muss ich glaube ich auch die Bauindustrie einig sein was wollen wir was wollen wir leisten?

00:27:39: was können wir leisten was können wir vielleicht auch nicht leisten?

00:27:42: also ich glaube da gibt es jetzt an dieser stelle auch der fortgeschrittenen zeit.

00:27:48: ich erinnere nur noch mal daran.

00:27:51: Christian, wir haben vor ungefähr sechs Jahren mit unserem Podcast gestartet, haben dort mit dem Thema BIM gesagt, jetzt ist es eigentlich soweit, dass es Standard werden muss.

00:28:03: Heißt, wir müssen jetzt in die Umsetzung kommen und deswegen ist dieses Thema kein technologisches, sondern ein Thema der Rahmenbedingungen und der handelnden Person.

00:28:13: Das Interessante ist ja hier auf der Infratec, haben wir ja praktisch beide Blickpunkte.

00:28:20: einerseits durch die ja hier auch angesprochenen Podiumsdiskussionen, wir haben auch hier Innovationspreis da am zweiten Tag der Messe verleihen.

00:28:30: können und es gibt eine Innovationsgalerie.

00:28:33: Also wir haben so Themen, die haben mit Zukunft zu tun, die haben damit zu tun, was könnte gehen und wie könnte es gehen und mit den Gedanken.

00:28:40: Das ist noch nicht alles so richtig in der Umsetzung.

00:28:42: Und wir haben auch in diesem Podiumsdiskussion viel darüber gesprochen, was sein müsste und wo die großen Linien hingehen.

00:28:49: Das ist auch richtig.

00:28:50: Also wir waren auf der hohen Flughöhe unterwegs.

00:28:55: Und wenn wir jetzt nochmal rein hören, hier auch in einem der Aussteller und da haben wir ja auch eine Reihe von Gesprächen führen können.

00:29:04: Dann sieht man eben auch, dass einerseits eben hier der Rahmen gegeben wird, mal darüber nachzudenken, was sind die großen Linien und was bedeutet das für mich als Unternehmen, also auch strategisch, führungsseitig und welche Technologien gibt es.

00:29:17: Auf der anderen Seite aber eben auch tatsächlich den Kollegen am Stand gegenüber oder den Messebesucher zu treffen und zu sprechen.

00:29:24: Und das ist ja etwas, das hier auch viele der Aussteller repräsentativ hier gleich nochmal ein O-Ton von der Firma von Bokel sagen, sie finden das eben gut, dass sie hier auf ganz kurzem Wege Geschäfte machen mit ihren Geschäftspartnern, sich treffen mit potenziellen und neuen Kunden im Austausch sind.

00:29:46: Und am Ende eben aus diesen manchmal auch theoretischen Überlegungen dann doch hier handfest Projekte, Aufträge und Lösungen werden die sehr zeitnah auch in eine Umsetzung gehen.

00:29:58: Das ist ein Aussteller hier schon zum wiederholten Mali hier, glaube ich.

00:30:02: Ja, zum dritten Mal.

00:30:04: Wie ist die Messe für Sie im Verlauf der Jahre und wie ist es dieses Jahr?

00:30:08: Naja, ich sage mal, wir sind hier als Klassischer Tiefbauer, sind wir hier ziemlich einsam vertreten.

00:30:15: Ich glaube, es ist noch die Eifarsche, glaube ich, hier zu sehen.

00:30:19: Aber wir haben wirklich durchaus ein positives... Ein Feedback, die letzten Jahre zielen können an der Stelle.

00:30:27: Dadurch, dass wir unsere Kunden hier treffen, die uns besser kennenlernen.

00:30:32: Unser Prinzip auch, der partnerschaftliche Zusammenarbeit, auch dort intensivieren können.

00:30:38: Die Ausstelle hier zu sehen, unsere Lieferanten, den ganzen Wertegang der Bauindustrie mitzuerleben, ist natürlich immer auch von uns für großes Interesse.

00:30:49: Was ist das Besondere an der Infratec für Sie?

00:30:52: dass wir regional sind.

00:30:53: Wir treffen hier, ich sag mal, Kunden, Lieferanten, Auftraggeber, alle aus unserer Region.

00:31:01: Das ist das Schöne hier in Essen.

00:31:04: Vielen Dank, viel Erfolg.

00:31:05: Danke.

00:31:06: Christian, wie man ja auch aus den ganzen O-Tönen hört, aber auch von dem, was wir heute in dieser Folge bis jetzt gesagt haben, wichtig sind immer handelnde Personen.

00:31:15: Und das betrifft natürlich nicht nur die Bauprojekte, das betrifft natürlich auch so ein Projekt.

00:31:22: Wie die Infratech, hinter der Infratech als Messe stehen Personen.

00:31:28: Und hier gibt es mit dieser Infratech eine Besonderheit bezüglich der handelnden Personen, vielleicht an deiner Stelle nochmal ein paar Sätze dazu.

00:31:41: Ja, also zunächst mal muss man sagen, dass dieses ganze Team, das die Infratech auf die Beine gestellt hat über die vielen Jahre, natürlich hier eine wahnsinnig gute Arbeit gemacht hat, hochprofessionell und wirklich als niederländische Firma hier im deutschen Markt ein sehr gutes Gespür entwickelt hat dafür, was braucht der Markt, was fehlt und das über die Jahre hier auch mit der Messe Essen an diesem Standort toll entwickelt hat.

00:32:10: Und wie das immer so ist, braucht es auch Köpfe.

00:32:12: Davon gibt es eine ganze Reihe und einer dieser Köpfe ist Danny.

00:32:18: Danny Friedhoff, der hier als Vertriebsleiter für die Messe einen wahnsinnig hohen Anteil daran hat, dass die Messe eigentlich zu dem geworden ist, was sie heute ist.

00:32:28: Er ist sehr bescheiden, er geht nicht gerne vor das Mikrofon, aber ich habe ihn dann doch eingefangen und noch einmal dazu befragt.

00:32:36: und wenn man genau hinhört, schwingt er auch ein bisschen stolz mit.

00:32:40: und auf der anderen Seite deshalb Lass wir ihn hier auch noch mal zu Wort kommen, auch ein bisschen trauer, denn er lässt dieses Messekind jetzt ins erwachsenen Leben und gibt dieses Projekt ab, widmet sich einem neuen Projekt im Hause und hat, glaube ich, ein sehr lachendes und auch ein sehr weinendes Auge.

00:33:01: Lass uns mal reinhören.

00:33:02: Ja, wie ist die Infratech in diesem Jahr gelungen?

00:33:05: Du bist selber seit vielen Jahren dabei, hast du die Maßgeblich mitgeprägt, Dani?

00:33:11: Wie ist es dieses Jahr?

00:33:12: Dieser Ausgabe ist wirklich der der Beste, der wir so weit gehabt haben.

00:33:16: Das heißt, wir sind von zwanzig, vierundzwanzig mit zweihundert Mitaussteller nach zweihundertsiebzig Aussteller erweitert.

00:33:25: Also wir werden mehr und mehr relevant im Infrastrukturbereich.

00:33:29: Man findet uns, die wichtige Partner sind mittlerweile dabei, wie Straßen, NRW und Bau- und Strieverband.

00:33:37: Also ja, wir sind sehr, sehr zufrieden, wie es momentan läuft.

00:33:41: Und die Besuchszahle sind auch eigentlich mehr wie erwartet, also sehr zufrieden.

00:33:47: Was ist für dich ganz persönlich das Besondere in diesem Jahr?

00:33:50: Für mich persönlich ist, dass es meine letzte Infrateche ist, aber das ist tatsächlich sehr persönlich.

00:33:57: Aber dass wir so erweitert sind, ja das haben wir eigentlich nie im Vorfeld erwartet.

00:34:03: Unsere Ziel war, Eigentlich haben wir den Ziel für den Ausgabe schon erreicht, also darauf sind wir sehr, sehr stolz.

00:34:12: Also das Kind ist schneller erwachsen geworden, als du gedacht hast und du entlässt es jetzt in die Selbstständigkeit.

00:34:17: Genau, das Kind

00:34:17: läuft mittlerweile.

00:34:19: Super, alles Gute für dich, vielen Dank.

00:34:22: Für mich macht das auch nochmal deutlich, Martin, unser Thema, das sich seit Corona durchzieht, diese Sehnsucht der Menschen danach.

00:34:30: eine Plattform zu haben, ein Ort zu haben, wo sie sich austauschen können, wo sie sich treffen können, wo am Ende dann doch gemeinschaftlich Lösungen entstehen aus den Gedanken, die man austauscht.

00:34:43: Wie blickst du da auf den Messemarkt, wenn man so will, heute im Vergleich zu vor fünf, sechs Jahren?

00:34:52: Glaubst du, das wird so anhalten oder ist das ein Trend, der sich wieder legen wird?

00:34:59: Also ich glaube, was wirklich in den Menschen eingebrannt ist durch die Corona-Zeit.

00:35:06: Also es gibt ja immer diesen Satz, du weißt erst, was du an Dingen hast, wenn du sie Angst hast zu verlieren oder verloren hast.

00:35:16: Dieses Bewusste, sich darüber freuen, andere.

00:35:21: zu treffen, vor allen Dingen auch Leute, die ich jetzt vielleicht sonst nicht regelmäßig treffen kann, wie jetzt die besten Freunde oder die Verwandten oder den Arbeitskollegen im Büro nebenan, sondern wirklich dieses Mein-Netzwerk durch Treffen aktiv am Leben zu halten.

00:35:34: Ich glaube, das ist den Leuten sehr, sehr bewusst geworden in der Corona-Zeit.

00:35:39: Und das merkt man auch so, sag ich mal, im Hotel rund um die Messe bei der After-Show-Party, der Messe auf den Fluren und Gängen in der Messe, dass den Leuten dieses sich begegnen aktiv sehr, sehr viel Spaß macht.

00:35:54: Jetzt bin ich kein Verhaltensforscher und weiß nicht, wie lang sowas anhält.

00:35:58: Aber ich glaube, es hat sich sehr, sehr stark in den Leuten eingebrannt und ich hoffe, dass es auch so bleibt, dass man, man kann nicht auf jeder Veranstaltung sein.

00:36:05: Das ist ganz normal.

00:36:06: Man kann sich nicht teilen oder hat ja auch noch andere Verpflichtungen.

00:36:09: Aber ich glaube, sich die wichtigen für sich relevanten Netzwerktreffen, sei es eine Messe, ein Kongress, ein Verbandstreffen.

00:36:19: rauszupicken und dort

00:36:22: ja

00:36:23: auf Kontakte zu treffen, auf wichtige Gespräche auch eingehen zu können.

00:36:31: Das ist glaube ich ganz tief mittlerweile auch mit so einer grundsätzlichen.

00:36:35: Ich bin dankbar dafür, dass das wieder geht.

00:36:38: Jetzt sind wir schon länger wieder raus, als dass es gedauert hat.

00:36:41: Aber die Leute haben da schon einen kleinen Knick erlebt, was das bedeutet, wenn es nicht mehr geht.

00:36:47: dass man es vielleicht nicht als ganz so selbstverständlich erachtet.

00:36:51: Wie lang das hält, weiß ich nicht, ich hoffe lang.

00:36:53: Aber man merkt ganz klar, und das kommt ja auch in den O-Tönen zum Teil auch rüber, aber auch in unseren Gesprächen, die wir geführt haben, dass es natürlich interessant ist, was wir da für Dinge auf den Messeständen sehen.

00:37:04: Es ist interessant, was im Auditorium für interessante Themen vermittelt werden, aber auch interessant ist, ist die zufällige oder absichtliche... Das absichtliche Gespräch auf dem Messestand, auf dem Flur.

00:37:19: Also ich alleine habe mehrere ehemalige Arbeitskollegen zufällig getroffen.

00:37:24: Ich habe Ingenieurbüros getroffen, mit denen ich früher oder auch immer noch zusammenarbeite.

00:37:29: Ich habe sehr, sehr interessante und auch... fröhliche, lustige Gespräche führen können.

00:37:36: und ah, wann hast du denn den zuletzt gesehen?

00:37:38: Ah, ja, der macht jetzt das und also es ist einfach wirklich wie so ein Klassentreffen.

00:37:44: Das betrifft, glaube ich, viele Messen und Veranstaltungen, aber auch solche Veranstaltungen wie Tag der Bauindustrie, die Asphalt-Tage, alle diese Veranstaltungen, wo wir auch als Podcast begleiten.

00:37:57: zu gehen, waren wir auch... Die Petersberger Strategietage, die wir letztes Jahr begleitet haben, man merkt einfach immer wieder, dass dieses, ich treffe mich mit den relevanten Personen aus meinem Netzwerk oder ich kann mein Netzwerk erweitern, ist einfach ein riesengroßer Mehrwert von solchen Veranstaltungen.

00:38:14: Und da spielt ja auch die Infratec und das betonen ja auch viele eine große Rolle, weil sie eine sehr, sehr stark fokussierte Ausrichtung hat.

00:38:23: was die Branche angeht, was den Zuschnitt angeht.

00:38:27: Und das ist den Leuten sehr, sehr wichtig, dass sie nicht in einer riesengroßen Veranstaltung untergehen, sondern dass sie wissen, da treffe ich genau die Leute, die ich brauche.

00:38:38: Also besser kann man es nicht auf den Punkt bringen.

00:38:41: Ich teile vor allen Dingen nochmal diese beiden Punkte.

00:38:44: Also man hat eine unheimliche Dichte auch an aktueller Information.

00:38:48: Also man könnte sagen eine Druckbetankung wirklich mit aktueller Lage.

00:38:53: Also wenn ich da ein, zwei Tage auf seiner Messe gewesen bin und auch die Panels gehört habe, mich umgeschaut habe, dann habe ich ein gutes Gefühl dafür.

00:39:01: Wo geht das Ganze hin?

00:39:02: Wie ist die Stimmung?

00:39:03: Also so ganz viel auch zwischen den Zeilen.

00:39:05: Das ist, finde ich, das eine so als Mehrwert.

00:39:08: Das ist wie so eine Art Rückenwind, den ich mit ins Jahr nehme als Erkenntnis.

00:39:13: Und auf der anderen Seite, was ich so erfrischend finde, ist, dass man eben Menschen trifft und die sich treffen, die sich gar nicht erwartet haben.

00:39:23: Es gibt immer die gezielten, da gehen wir an die fünf Stände, da wollen wir hin.

00:39:25: Das ist das eine.

00:39:27: Aber auf dem Weg zu den fünf Ständen komme ich eben auch an Menschen und Ständen vorbei, die ich so gar nicht erwartet habe und sammle doch in vielen Fällen Zufalls-Dinge ein, wo man vielleicht vorher noch gar nicht weiß, wofür sie mal gut sind, aber die einfach doch spannend sind.

00:39:46: Und das geht ja in beide Richtungen so.

00:39:49: den Ausstellern so, die möglicherweise den ein oder anderen Besucher erwarten, aber vielleicht dann auch angesprochen werden von Menschen, die völlig überrascht sind, dass es das gibt, was sie anbieten oder dass sie dort sind.

00:40:02: Also das finde ich eben auch unersetzlich als Ort dieser zufälligen Begegnung ohne Verabredung, die einfach dann auch für Inspiration sorgen, wenn man das als Gesamtpaket nimmt.

00:40:14: Also den Aspekt, ich treffe auch alte Bekannte wieder, das fand ich auch.

00:40:18: Gut oder ich treffe auch potenzielle neue Kunden da einfach wieder, die man gar nicht erwartet hat.

00:40:24: Das ist mir auch so gegangen.

00:40:27: Das finde ich auch gut, aber man geht im Grunde genommen gut eingestellt für die Zeit danach weg.

00:40:35: Und wenn ich so nach vorne schaue, also die Veranstaltung hat sich ja wirklich praktisch nochmal um ein Drittel seit dem letzten Mal fast vergrößert.

00:40:45: Dann lässt es mich das aus sehr positiv auf das Jahr achtundzwanzig für die Infratec achtundzwanzig schauen.

00:40:51: Da glaube ich, da werden wir sicherlich die die drei Hundert Aussteller aus über zwanzig Ländern sicherlich reißen.

00:40:59: Wir werden sicherlich dann über Zehntausend Menschen da haben, die vor Ort sein werden.

00:41:06: Also das Ganze lebt dann auch davon, dass dieses Netzwerk immer noch größer wird und immer noch mehr Anziehungskraft entwickelt.

00:41:13: Ich bin da sehr gespannt darauf.

00:41:15: Ja, Christian, ich glaube, das kann man nur bestätigen.

00:41:18: Abschließend bleibt, glaube ich, nur zu sagen dem Organisationsteam Danke zu sagen für so eine reibungslose und gute Organisation.

00:41:27: Auch dir Danke sagen, als Zuschauer bei den Moderationen der Auditorien fand ich sehr gut und treffend gemacht.

00:41:36: Und ansonsten finde ich einfach nur als Kernbotschaft diese Messe zu Jahresbild beginnen.

00:41:42: strahlten optimistischen Blick aufs kommende Jahr aus und das freut mich und dementsprechend finde ich einen guten Start ins Jahr.

00:41:52: Ja, danke Martin.

00:41:52: Schön, dass auf wir uns... bei der Geling hat mal wieder gesehen haben.

00:41:55: Das ist ja jetzt auch nochmal ein kleines privates Highlight am Ende.

00:41:59: Wir haben auch mal wieder Zeit miteinander verbracht und vor Ort Gespräche geführt miteinander und auch mit vielen anderen.

00:42:06: Das genieße ich auch sehr und bereichert mich dann auch immer sehr.

00:42:10: Und du hast natürlich auch in deiner Rolle als Interviewer hier nochmal dafür gesorgt, dass wir uns doch ein bisschen aufteilen konnten und somit möglichst viele Gedanken und Köpfe haben einfangen können auch hier für den Podcast.

00:42:29: Das macht schon Spaß, wie das so funktioniert hier im Zusammenspiel.

00:42:34: Dann bis zum nächsten Mal.

00:42:35: Bis zum nächsten Mal.

00:42:36: Lasst uns positiv ins Jahr gucken.

00:42:38: Danke.

00:42:39: Danke.

00:42:40: Vielen Dank an Sie und Euch fürs Zuhören bei Zukunft Bauen.

00:42:45: Dem Zukunftspodcast für die Bauindustrie.

00:42:48: Wenn euch der Podcast gefällt, würden wir uns über eine Bewertung freuen und natürlich darüber, wenn ihr den Podcast bei einem Podcast Provider eures Vertrauens abonniert.

00:42:57: Wir freuen uns auf ein Wiederhören.

00:42:59: Bis bald.