#105 | 23. Deutsche Asphalttage 2026 in Berchtesgaden - Insights einer Zukunftsbranche
Shownotes
In dieser Folge von nehmen wir Sie mit zu den 23. Deutschen Asphalttagen nach Berchtesgaden – einem der wichtigsten Branchentreffen der Straßenbau- und Asphaltindustrie. Gemeinsam mit über 1.200 Vertreterinnen und Vertretern aus Bauunternehmen, Industrie, Forschung und öffentlicher Hand haben wir dort diskutiert, welche Entwicklungen die Branche aktuell prägen und wohin sich der Straßenbau in den kommenden Jahren bewegt.
Wir sprechen über unsere Eindrücke von der Veranstaltung, über die Stimmung in der Branche und über zentrale Themen, die derzeit intensiv diskutiert werden. Besonders im Fokus stehen dabei die Digitalisierung von Bauprozessen, der zunehmende Einsatz von Daten und Monitoring entlang der gesamten Asphalt-Wertschöpfungskette sowie die Frage, wie digitale Werkzeuge Bauleiter und Projektteams künftig noch stärker in der Steuerung ihrer Projekte unterstützen können.
Ein weiteres zentrales Thema ist die Nachhaltigkeit im Straßenbau. Wir beleuchten, welche Rolle CO₂-Bilanzen, temperaturabgesenkte Asphalte und neue Energiekonzepte in der Baustoffproduktion spielen und welche technologischen Entwicklungen derzeit in Asphaltmischanlagen vorangetrieben werden.
Außerdem diskutieren wir, warum Innovation zunehmend zu einem strategischen Faktor für Bauunternehmen wird – von der Nutzung von Daten über neue Technologien bis hin zu einer veränderten Projektkultur zwischen Auftraggebern und Bauunternehmen.
Eine Folge über aktuelle Impulse aus der Branche, über Innovation im Straßenbau und über die Frage, wie aus großen Investitionsprogrammen tatsächlich gebaute Infrastruktur entstehen kann.
Themen in der Folge:
- Begrüßung und Einstieg in die Folge
- Eindrücke von den Deutschen Asphalt-Tagen
- Branchentreffen mit über 1.200 Teilnehmern
- Stimmung und Perspektiven der Bauindustrie
- Digitalisierung entlang der Asphalt-Wertschöpfungskette
- Digitale Tools für Planung und Bauprozesse
- Mehr Transparenz durch Daten und Monitoring
- Nachhaltigkeit und CO₂-Bilanz im Straßenbau
- Neue Energiekonzepte für Asphaltmischanlagen
- Innovation und Generationswechsel in Unternehmen
- Zusammenarbeit zwischen Branche und öffentlicher Hand
- Festrede von Peer Steinbrück
- Fazit: Zukunft des Straßenbaus aktiv gestalten
Verlinkungen
Hosts und Podcast
Website: Christian Haak
Website: Martin Ferger
Wenn Ihnen der Podcast gefällt, dann lassen Sie gerne Like & Abo da! Sie haben Fragen, planen ein Projekt oder möchten gern als Interviewgast in unserem Podcast dabei sein? - Sprechen Sie uns an! Eine Keynote, kompetente Eventmoderation oder ein Live-Podcast? Lassen Sie uns miteinander sprechen!
Präsentiert von: Zukunft.Bauen. | Der Haak & Ferger Zukunftspodcast für die Bauindustrie
Der Zukunftspodcast für alle, die sich für die Zukunft von Bauen & Leben interessieren.
Live-Events von Zukunft.Bauen.
Hinweis: Das Folgentranskript wurde automatisch erstellt.
Bildrechte: AFU/Haak/Ferger
Transkript anzeigen
00:00:06: Moin aus Hamburg und Siegen.
00:00:07: Und herzlich willkommen zu unserem Podcast für die Bauindustrie Zukunft bauen, dem Zukunftspodcast für alle, die sich für die Zukunft von Bauen und Leben interessieren.
00:00:19: Wir sind Martin und Christian und wir werfen einen Blick auf die Zukunftsentwicklungen von Baubranche Technologie und Lebenswelt und was diese für uns und für die Unternehmen der Branche bedeuten.
00:00:35: Ja hallo Martin wie geht's
00:00:38: dir?
00:00:39: Ja Christian, danke.
00:00:39: Gut!
00:00:40: Ich hoffe dir auch.
00:00:41: Wunderbar.
00:00:42: wir kommen ja kürzlich aus der frischen Bergluft in Berchtesgaden wo wir gemeinschaftlich bei den dreinzwanzigsten deutschen Asphalt-Tagen waren.
00:00:53: da geht es wie der Name schon sagt natürlich um Asphalt die Leitveranstaltung der Branche des Deutschen Asphalt Verbandes hier.
00:01:00: alle zwei Jahre bringt der Verband, der DAV hier Bauunternehmen Industrie Forschung Auftraggeber zusammen.
00:01:09: Also man muss sagen immer eine Art großes Klassentreffen.
00:01:15: Mal schaut was da der Präsident Oliver Nose und die Geschäftsführer Marco Bocchis und André Teubel alle zwei Jahre auf die Beine stellen mit ihrem Team.
00:01:25: das ist schon beachtenswert.
00:01:26: ich glaube dieses Jahr waren es über zwei über tausend zweihundert Menschen die da zusammengekommen sind, die alle in die Berge pilgern um sich dort über das Thema Asphalt auszutauschen.
00:01:40: Dies Jahr fachlich gehen wir gleich mal auf ein paar Themen ein Martin aber auch ein großes Highlight per Steinbrück mit einem Festvortrag und einem Ausblick über Deutschland Europa und die Reformagenda die es braucht um die nötigen Weichenstellungen als Gesellschaft aber auch als Wirtschaftsunternehmen zu treffen.
00:02:01: Also viel los im Moment in sehr unruhigen Zeiten.
00:02:06: Wir bauen stabile Straßen auf der einen Seite, auf der anderen Seite ist aber der ganze Straßenbau auch in einer ja kann man sagen grundlegenden Veränderung, Digitalisierung ist ein Dauerthema das uns begleitet.
00:02:21: CO-Reduktion und Nachhaltigkeit stichwort auch Temperatur abgesenkte Asphalte Und auch das ganze Thema Energieversorgung in der Asphalt Produktion haben dies Jahr die Agenda weitgehend mitbestimmt.
00:02:37: Wir waren gemeinschaftlich vor Ort und konnten da in unterschiedlicher Rollenverteilung, mit vielen Leuten sprechen viele Eindrücke sammeln.
00:02:46: was mich zunächst mal dazu führt Martin du bist ja bei dir fließt ein Stück weit.
00:02:51: auch ich würde immer sagen Pitoumen im Blut.
00:02:53: zumindest Asphalt-Tage, Treffpunkt der Branche.
00:02:59: Was ist so?
00:03:00: dein erster Eindruck?
00:03:02: Dein Takeaway von diesem Jahr vielleicht mal als Overtüre zu unserer Folge?
00:03:08: Ja Christian, danke für die einleitenden Worte.
00:03:11: letztendlich ist so ein bisschen auch der Eindruck wie wir den schon bei der Infratec gewonnen haben dass die Branche mit einem gewissen Optimismus jetzt in dieses Jahr und in die Zukunft startet.
00:03:25: Das hat man hier in den Gesprächen vernommen.
00:03:28: Die Leute haben A, großen Spaß dann gehabt sich wieder zu sehen.
00:03:33: Also ich habe auch viele ehemalige Kolleginnen und Kollegen getroffen, die ich lange nicht getroffen hatte aber auch insgesamt.
00:03:41: an den verschiedenen Ständen im Ausstellerbereich wurde viel kommuniziert.
00:03:48: das gab ja auch in dem Programm immer wieder die Kommunikationspausen die extrem intensiv genutzt wurden.
00:03:54: meines Erachtens Interesse am Austausch mit einem, meines Erachtens doch eher positiven Blick nach vorne.
00:04:03: Das ist so das was ich erst mal grundsätzlich wahrgenommen habe.
00:04:06: Ich glaube auch dass die Location dort im Berchtesgaden übrigens auch bei diesem Jahr wunderschönen Wetter dazu beiträgt, dass die Leute einfach mit einer Grundhaltung dahin kommen, die eine gewisse ja positiven Stimmung entspricht.
00:04:23: Ja, das sind so die ersten Grundeindrücke.
00:04:25: Also positiv!
00:04:26: Die Leute haben Lust sich zu treffen und dann gibt es natürlich viele Themen, die auf der Straße liegen im wahrsten Sinne des Wortes.
00:04:35: Das ist vieles was mit dem Thema Nachhaltigkeit zu tun hat.
00:04:38: Das ist Vieles was auch mit Änderungen von Regelwerken zu tun Hat.
00:04:43: Es zieht sich durch das Thema Digitalisierung aber auch und da wird eine Asphaltbranche intensiv betroffen sein große Planungen seitens der öffentlichen Hand in den nächsten Jahren sehr viel Geld investieren zu wollen.
00:04:59: Stichwort Sondervermögen des Bundes, aber auch Sonderer Vermögen der Bundeswehr wo ja auch viel verbaut werden soll.
00:05:06: und da waren nicht nur technologische Themen sehr weit vorne sondern ist ja schön und gut dass da jetzt Geld bereitstehen soll.
00:05:14: Aber wie kriegen wir das denn verbaut?
00:05:16: Und letzten Endes bekommen wir das ausgeschrieben und vergeben Auch sehr viele Gespräche, der beteiligt nicht.
00:05:22: Ich erinnere da auch an Podiumsdiskussionen zwischen Verbandsvertretungen und Autobahngeben-EH, Straßen NRW, bayerische Regierungsvertreter... Also man ist da sehr stark im Ausdruck und Dialog weil jeder weiß glaube ich dass das Geld im Haushalt alleine nicht reicht sondern wir müssen es irgendwie und jetzt bald werden's.
00:05:45: dann brauchen wir ein Phrasenschwein für diese Folge wie wir es auf die Straße bringen.
00:05:49: Ja also das hat mich ja auch beeindruckt und natürlich auch neugierig gemacht in dem Panel, dass du gerade angesprochen hast.
00:05:58: Sachte mir der Herr Brandenburger, der technische Geschäftsführer der Autobahn GmbH, den wir hoffentlich ja auch hier im Podcast nochmal hören werden, sagte ja Wir brauchen da mehr Mut müssen mehr funktional ausschreiben und wir müssen da enger in den Dialog gehen, hat also auch hier nochmal die Hand ausgestreckt für konkrete weitere Gespräche.
00:06:24: Da bin ich jetzt gespannt ob es denn gelingt hier nicht nur von der Spitze her sondern auch in der Breite der Organisation diese ja richtige und gute Intention tatsächlich umzusetzen?
00:06:36: Ja ich glaube das ist so ein Thema... Das muss vom beiden Seiten kommen!
00:06:43: von unten kommen, vielleicht auch durch Nachwuchs der, sag ich mal aus den Hochschulen rauskommt.
00:06:50: Die vielleicht auch ein ganz anderer Projektabwirkungsform sich wünschen, kooperativer weniger vertragslastig.
00:06:58: Dementsprechend glaube ich dass das vom beiden Seiten kommen kann.
00:07:00: es müssen auch Angebote seitens der Bauunternehmen da sein die sagen ja wir sind auch der Partner dafür und du brauchst dir bei uns keine Sorge machen Wir sind nicht derjenige der vielleicht neue Vertragskonstrukte rigoros ausnutzt zu unserem Vorteil, sondern wir wollen da eine neue Projektkultur etablieren.
00:07:18: Und das merkt man auch ganz deutlich in diesen Gesprächen auf einer Veranstaltung wie den Deutschen Asphalt-Tagen dass die Leute, die vielleicht auch aufgrund von etwas konservativen Projektaufsetzen was die Vertragsgestaltungen und Vergütungsmodelle angeht in einem Gespräch dort sehr, sehr kollegial beinahe freundschaftlich miteinander umgehen und eigentlich gar nicht, sag ich mal darauf getrimmt sind so arbeiten zu müssen.
00:07:48: Deswegen glaube ich von den Typen der Leute ist es durchaus möglich weil man hat bei allen irgendwie gemerkt so ein bisschen die Liebe zum Produkt Straße zum Produkt Asphalt zum Produkt Infrastruktur.
00:08:05: Ich glaube ganz, ganz viele der über twelvehundert Leute machen ihren Job auch als Herzensangelegenheit und wenn man merkt dass andere Arten der Projektabwicklung wie sie auf dem Panel diskutiert wurden dazu bringen das das produktiver effizienter ist und auch mehr Spaß macht dann glaube ich sind da relativ wenige die sich damit händen und Füßen werden.
00:08:30: Ich glaube auch, ich habe auch wahrgenommen.
00:08:32: Wir haben es selber gemerkt, wenn man sich in den Pausen verabredet hat, war es gar nicht so einfach zu einander zu kommen, weil man gleich irgendwo im Gespräch hängen blieb und es waren durchweg Gespräche die genau von diesem Geist geprägt waren, den du gerade angesprochen hast also miteinander.
00:08:46: wir wollen weg mit störenden Regularien, weg mit störenden sinnfreien Dokumentationspflichten für den Aktenschrank sag' ich mal.
00:08:55: Also da ist schon viel Wille und Konsens in die richtige Richtung Da, das kann man glaube ich so mitnehmen und das Thema Vertrauen spielt eine große Rolle.
00:09:05: Ich glaube auch da ist die Bereitschaft da einen Vorschuss zu geben und aufeinander zuzugehen.
00:09:11: Das muss jetzt umgesetzt werden.
00:09:13: Ich glaub dass kann man mitnehmen.
00:09:14: So ist auch der Startpunkt ins Jahr sicherlich ganz gut gewählt damit diesem Geist auch in das Jahr hinein zu gehen um dann die am Ende ja doch vielen Milliarden die da bereit stehen sollen und bereitstehen und sich verteilen tatsächlich in gebaute Zukunft zu verwandeln.
00:09:34: Gehen wir nochmal rein, in einige der Themen.
00:09:37: Wir wollen das heute hier ja in der Folge etwas kompakter mal im Durchlauf machen Martin.
00:09:44: Das gute alte neue Thema Digitalisierung KI im Straßenbau was nimmst du da aus fachlicher Sicht somit?
00:09:53: Was sind die zwei drei Highlights, die bei dir hängen geblieben sind.
00:09:56: Was kommt da auf uns zu?
00:09:58: Was muss ich wissen wenn ich nicht da gewesen bin?
00:10:01: Wo dran muss ich arbeiten?
00:10:02: Ja also letztendlich zielen fast alle Tools oder Konzepte, die hier auf dem auf den Asphalt-Tagen vorgestellt wurden in Bezug auf Digitalisierung und KI darauf ab den Prozess von der Mischanlage bis zur Abnahme transparenter zu machen leichter, steuerbar und effizienter.
00:10:27: Was bedeutet das?
00:10:29: Dass wir Monitoring-Prozesse haben, dass wir die Prozesse nachverfolgen können zum Beispiel durch Tracking von Fahrzeugen, die Einbauprozesse überwachen, Temperaturüberwachung, die dann entsprechend gemeldet wird an digitale Tools, dass sich die Zentralüberwachen kann auch für eigene oder fremdqualitätsüberwachungen, ja das Thema Thermosensorik aber Digitalisierung der Asphalt-Mischwerke bis hin zu, sag ich mal, der Überwachbarkeit der gesamten Lieferkette bis Einbau so dass sich letztendlich eine flächendeckende kontinuierliche Qualitäts und Prozesskontrolle habe um da effizient zu sein.
00:11:14: Wenn der Einbauprozess an sich ist im Asphalt ja relativ klar für die Fahrer Leute jetzt geht es darum das wir Es schaffen, mit digitalen Tools das Transparenz zu gestalten und die letzten Optimierungen da auch noch rauszuwohlen.
00:11:30: Wenn du dich nochmal in deine Zeit als in der Bauleitung zurückversetzt gedanklich was ändert sich positiv für die Bauleiter im Moment?
00:11:38: Was gewinnen sie oder wird es einfach komplexer?
00:11:41: so wo entsteht Mehrwert für denjenigen?
00:11:45: Also einmal klar in der Planung von Asphaltbaumaßnahmen mit entsprechenden Tools und entsprechende Taktungsplanen zu können ist sicherlich deutlich leichter und auch am Ende effizienter, aber halt auch was das ganze Thema angeht der Dokumentation.
00:12:01: Ich muss nicht mehr am Ende Zettelwirtschaft zusammentragen, das Ganze auch noch in Verhältnisse setzen sondern ich habe im Prinzip als schönes Nebenprodukt direkt die Dokumentations wenn ich die digitale Überwachung habe und ich habe gerade bei größeren Asphalt-Baumaßnahmen eine Prozessbegleitung Möglichkeit der Projektsteuerung, also ich sagen kann okay wir haben jetzt hier die Möglichkeiten entgegenzuwirken.
00:12:28: Einfaches Beispiel, ich trecke zum Beispiel die Zulieferfahrzeuge, die den Asphalt an die Baustelle bringen und ich passe entsprechend dadurch dass sich auf die Bausstelle in real time die Informationen bekommen wann wird der Lkw da sein?
00:12:44: Die Fahrtgeschwindigkeit des Fertigers an um nicht Im Worst Case den Fertiger anhalten zu müssen und ich dann entsprechende vielleicht überfugen Bilder erhalte, was wir nie wollen im Straßenbau.
00:12:58: Also es ist einfach die Möglichkeit deutlich kurzzüglicher Informationen zu haben um bestmögliche Entscheidungen auf der Baustelle treffen
00:13:09: zu können.
00:13:09: Heißt du mich als Bauleiter, ich bekomme im Grunde ja mehr Handlungsspielraum und Handlungsmöglichkeiten mit besseren Daten früher wirklich besser aktiv steuern zu können um die Dinge aktiver kümmern zu können?
00:13:22: Im Prinzip wird mein Cockpit besser in dem ich sitze.
00:13:25: Das muss man letztendlich so sagen.
00:13:28: Also wir reden immer wieder auch gemeinschaftlich drüber Martin des Thema Produktivität beschäftigt die Bauunternehmen, du hast es eben angesprochen.
00:13:40: Es wird effizienter.
00:13:44: Ich glaube dass das eben auch ein Thema ist wenn ich als Unternehmen investiere Die ganze Technik, die Schulung, die Veränderungen, die Investitionen in Zukunftstechnologien.
00:13:56: Das ist ein gewisser Aufwand.
00:13:57: also damit geht ja einher Dass sich erwarte dass nicht nur Prozesse Effizient werden sondern sie am Ende produktiver werde, dass ich auch wirtschaftlicher werde in dem was ich tue und wir tauschen uns ja häufig darüber aus.
00:14:13: Also ich glaube die Unternehmen sind jetzt gefordert das merkt man auch an den Diskussionen sich eben damit zu beschäftigen.
00:14:20: nicht nur was macht der Bauleiter vor Ort mit seinen Daten?
00:14:23: Und wie steuert er sozusagen am auf der letzten Meile dann die Prozesse sondern als Unternehmen in der Kette davor, dass man überlegt Wie können wir die Technologien so einsetzen Maschinentechnik an der richtigen Stelle, Daten an der richtige Stelle.
00:14:40: Wissen am Ende?
00:14:41: Aber
00:14:42: vielleicht um da mal kurz reinzuklatschen du hast ja auch viel mit Unternehmern gesprochen auf vor Ort.
00:14:48: Historisch ist es gefühlt so dass viel immer Innovation über die Maschinenstelle kommt.
00:14:53: Wie ist denn da so dein Eindruck wenn Du jetzt mit den Unternehmeren sprichst?
00:14:56: Hast Du das Gefühl da wird auch mehr an der Innovation gezogen als dass sie einfach zu den Unternehmern gepusht wird durch die Maschinenhersteller, wie ist da dein Eindruck?
00:15:05: Wie mit dem Thema Innovation und Digitalisierung neue Themen umgegangen wird.
00:15:10: Also als Jurist würde man wahrscheinlich sagen es kommt darauf an.
00:15:13: ich glaube es kommt drauf an mit wem man spricht.
00:15:15: Martin Ich glaube wir haben beides.
00:15:17: Wir haben diejenigen die fühlen sich etwas getrieben von den Entwicklungen Und das ist eher mein Eindruck viel mehr Vielleicht hat das auch mit der nachrückenden Generation zu tun viel mehr die diese Chancen sehen in den Technologien und ich würde sagen, die auch größtenteils noch auf der Suche nach dem Potential sind.
00:15:38: Also die erkennen ein gewisses diffuses Potenzial und die sind so in diesem Stadion wo sie sagt, wo sie sagen wir müssen mal schauen was wir damit machen können und wie wird das realisieren können?
00:15:48: Das ist noch nicht ganz ausgegoren.
00:15:50: aber Ich würde sagen unter einem Strich nehme ich mehr Offensive inzwischen wahr bei vielen, wobei dass jetzt ja auch eher Eine anektotische Evidenz sozusagen ist durch unsere Kontakte Bekanntschaften, die am Ende ja nicht repräsentativ sind.
00:16:06: Sondern eher unsere Subjektive und auch meine subjektive Wahrnehmung sind.
00:16:10: aber da nehme ich schon wahr dass viele eher im Vorwärtsgang sind und diese Potenziale nutzen wollen.
00:16:19: das merkt man ja auch bei dem Thema Temperaturabsenkung Alternative Brennstoffe kommen wir gleich noch drauf für die Erzwaltmischanlagen.
00:16:26: Da sehe ich schon bei vielen eine Offenheit, einen Suchen, ein Ausprobieren nach neuen Wegen und das erkennen von Chancen.
00:16:34: Das sehe ich tun als großes Thema.
00:16:38: Ja, das auf jeden Fall.
00:16:40: also ich glaube dass gerade im Bereich vom Generationswechseln und Co auch viele jetzt nicht so ihre Nische suchen wo sie wenn Sie das Unternehmen mit nach vorne bringen wollen als nächste Generation sagen Wo kann ich denn jetzt hier meinen Beitrag leisten?
00:16:57: Und da fällt halt oft ein innovatives Thema direkt auf die Füße ist.
00:17:01: Da nehme ich mich dem Thema auch an, aber der Generationswechsel bietet auch eine Chance!
00:17:06: Ich glaube da gehen dann die Dinge Hand in Hand wenn wir mal das ganze Thema Nachhaltigkeit CO² anschauen.
00:17:12: Das ist ein Generationenthema zum Teil.
00:17:14: es ist aber auch glaube ich in den älteren Jahrgängen komplett angekommen dass es Sinn macht dort besser zu werden für die Umwelt dass es aber auch wirtschaftlich Sinn machen kann, wenn das ganze Thema eben auch zunehmend zum Vergabekriterium wird stärker in Ausschreibungen berücksichtigt wird und dort Eingang findet.
00:17:39: Also ich glaube, dass die Dinge in Hand gehen.
00:17:41: Manchmal ist es ja gar nicht so trennscharf.
00:17:43: Das eine bedingt das andere... Ich glaube was man merkt ist, dass sich die Richtungsänderung in der Branche stattgefunden hat.
00:17:51: Also man hat die Gesamtrichtung verändert und der Gesamtkurs hat sich verändert.
00:17:55: Der eine fährt den neuen Kurs ein bisschen schneller, der andere ein bisschen langsamer.
00:17:59: aber ich glaube die ganze Kohorte wenn man so will ist inzwischen in der richtigen Richtung unterwegs sicherlich auch flankiert durch Spielregeln, die dann von staatlicher Seite kommen.
00:18:10: Aber das ist ja nicht per se was schlechtes.
00:18:15: Du hast gerade das Thema Nachhaltigkeit schon angeschnitten mit CO²-Bedanzierung der Baustellen und
00:18:21: Co.,
00:18:22: da merkt man auch glaube ich dass die Mehrheit der Teilnehmerinnen und Teilnehmern Nachhaltigkeiten nicht mehr versteht als auf der Toilette hängen Schild bitte Licht ausmachen wenn ihr rausgeht sondern dass es ein viel viel komplexer ist Thema mit großem Hebel ist.
00:18:37: Und da haben wir viel auch über CO-Zwei-Bilanzen von Baustellen gehört, über Potentialibonus.
00:18:43: Manus sind Systeme in Projekten ja auch mit Projektbeispielen und dann führt das unweigerlich im Asphaltbereich zum Thema Baustoffproduktion und Baustoflieferung.
00:18:56: wenn nämlich Rohstoffbereitstellung und die Produktion im Mischwerk einen großen, großen Anteil des CO²-Fußabdrucks der Straße haben.
00:19:03: Ist das natürlich ein großer Aspekt, der betrachtet werden muss.
00:19:08: und ohne da jetzt zu stark in die Maschinentechnischen Details zu gehen ja?
00:19:12: Die auch dann teilweise weit über mein übliches Themenfeld hinausgehen.
00:19:18: Muss man sagen wenn man sich die Vorträge zur Brennertechnologie wo ein Brenner jetzt in der Lage ist um ohne große Umrüstung mit drei vier unterschiedlichen Brennstoffen zu agieren je nachdem was die Marktlage, was aber auch ökologische Sinnhaftigkeit angeht umgestellt werden können.
00:19:37: Also von der Asche über Holz bis hin zu anderen Brennstoffen glaube ich das da alle, glaube ich verstanden haben dass das nicht mal ein Modethema ist sondern Thema wo sich die Branche intensiv mit beschäftigen muss und da muss man sagen geht glaub ich schon sehr sehr
00:19:55: viel.
00:19:58: Block über alternative Brennstoffe, den ich damit moderieren durfte war ja auch unter dem Strich klar.
00:20:07: die Technologien sind da.
00:20:09: Also diese Multifuel-Brenner sind da verschiedene Möglichkeiten sind da und es ist eigentlich eher eine Erweiterung von Möglichkeiten als die Kernfrage ist das jetzt die eine oder andere Alternative?
00:20:21: sondern ich kriege im Grunde genommen durch mehr Wahlmöglichkeiten, Alternativen die ich dann auch sinnvoll nach Standort und nach konkreter Konstellation gestalten kann.
00:20:33: Und das ist die Aufforderung an alle hier zu sagen was gibt es für Technologien?
00:20:38: Welche konkrete Situation habe ich in meinem Unternehmen?
00:20:43: Manche haben ja eigene Mischanlagen, manche betreiben nur Misch-Anlagen Es gibt ja unterschiedliche Schwerpunkte in der Branche.
00:20:52: Das heißt, welche Systemlösungen habe ich hier auch für mein Unternehmen?
00:20:58: Und ich glaube was für mich noch mal deutlich war auch es gibt einige die vorangehen, die schon das eine oder andere ausprobiert haben, der Dialog Ist ein Schlüssel zur Lösung auch für die Branche.
00:21:11: also das was hier in Bechtesgaden jetzt auf kleinem Raum stattgefunden hat, dass einfach unterschiedliche Akteure miteinander reden und sich austauschen.
00:21:18: Einfach mal sagen Mensch ihr habt da mit Holzstaub gearbeitet oder mit dem oder dem technischen Ansatz?
00:21:27: Was ist eure Erfahrung?
00:21:28: Was waren die Hemmschwellen?
00:21:29: Was habt ihr gemacht?
00:21:30: wo gibt es Förderung?
00:21:32: Das ist doch erstmal auch der erste Schritt und dann muss ich bereit sein, in meinem Unternehmen das einfach mal auszuprobieren.
00:21:38: Da würde ich dich gerne konkret fragen Christian wie jetzt mal bezogen auf die Bauunternehmen wenn CO² so ein wichtiges Thema wird?
00:21:44: Auch in Ausschreibungen.
00:21:46: Was sind denn dann vielleicht zwei drei strategische Hebeln, die die Bau unternehmen betätigen müssen um sich dem Thema passend zu widmen?
00:21:56: Zum einen muss ich für mich ganz klar erkennen dass das Thema Nachhaltigkeit Wettbewerbsfaktur schon ist und zunehmend werkt wird.
00:22:03: Und das meine ich gar nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht, dass es auch ein Faktor für die Frage halte ich personal gewinnig?
00:22:10: Personal wehen wen halt ich und gewinne ich?
00:22:13: am Ende habe Ich gute Leute die zu mir kommen weil ich zukunftsorientiert aufgestellt bin.
00:22:20: Wir haben das auch bei einem Unternehmen hier gesehen mit dem Generationenwechsel wo also auch ganz klar die nächste generation hand-in-hand mit der seniorgeneration das Thema Nachhaltigkeit für sich als ja USB praktisch auch sieht.
00:22:36: Zum zweiten muss ich natürlich technologisch in der Lage sein, auch zu dokumentieren und dass nicht nur nach außen sondern vielleicht auch nach innen um besser zu werden.
00:22:46: also ich muss Daten erfassen und liefern können.
00:22:49: Das ist ein glaube ich großes Thema unabhängig auch von Berichtspflichten die hier und da jetzt wieder auch gelockert werden.
00:22:57: Ich glaube kann es ein großes Thema sein.
00:23:00: Steuere.
00:23:01: Das ist so ein bisschen wie in der Formel eins, wo ich intern mit den Daten arbeite die interessieren wahrscheinlich bedingt die Zuschauer gar nicht oder nur nur wenige Eckdaten die die die interessiert wahrscheinlich die FIA bei der formel eins zum Teil.
00:23:17: aber Ich kann nicht sagen ich erhebe nur die daten die zuschauer oder FIA Interessieren.
00:23:22: ich muss mich intensiv mit meinen eigenen darten aussender setzen.
00:23:25: also das sehe ich auch als großes thema hier im übrigen ja auch für alles was Digitalisierung zu tun hat.
00:23:33: Voraussetzung, dass ich Daten ja nicht nur erhebe und ordne sondern auch intelligent nutze.
00:23:42: Sonst ist es ja nur Kostenfaktor und kein Nutzenfaktors.
00:23:45: Und ich glaube der dritte Punkt auch hand in Hand in der Kette die partnerschaftliche Umgang zwischen Unternehmen Ich nenne es mal Kunden, rechtlich vielleicht Auftraggebern hier und da.
00:23:57: Aber im Grunde genommen dem Kunden was können wir gemeinschaftlich früh und während des Projektes und über Projekte hinweg mit den Daten tun?
00:24:09: Wie können wir damit umgehen?
00:24:11: auch das kann für das Thema Wettbewerb ein großer Vorteil sein.
00:24:15: Wir sehen das gerade bei längerfristigen Partnerschaften dass natürlich das Gemeinschaftliche nutzen von Wissen, von Informationen und von Daten ein großer Vorteil sein kann weil man dadurch einfach besser wird.
00:24:29: Denk mal an unser Gespräch mit Klaus Wiens wo es um die Erstellung von Supermarktflächen ging wo man auch sagen muss hier mehr.
00:24:41: wir wissen über unsere eigenen Gebäude das.
00:24:43: so cleverer sind wir am Ende in der Planung, in Entwicklung, im Einkauf und all den Dingen die da dranhängen.
00:24:50: Das ist ja eine Variante davon.
00:24:52: Wie gut gehe ich mit den Dingen um, wo sehe ich Wettbewerbsvorteile?
00:24:55: Also unter dem Strich würde ich sagen es ist für die Unternehmer wichtig diese Themen als Aktivposten zu begreifen und nicht nur auf Pflichtübungen zu spielen sondern zu überlegen im Unternehmen.
00:25:08: wie können wir offensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit unsere Wettbetwerbsposition verbessern und das etwas ganzheitlicher zu denken nur eng an Vorschriften und Dokumentationspflichten entlang.
00:25:24: Ja, Christian also auch auf dem Basis, was du gerade gesagt hast wenn ich für mich nochmal vor Augen führe um das so ein bisschen runter zu brechen die Hauptthemen und Takeaways sozusagen von der Veranstaltung waren jetzt für mich persönlich dass die Bauprozesse durch die Digitalisierung teilweise verändert werden hohes Maß an Digitalisierung in den einzelnen Prozessen haben und werden, dass das Thema Nachhaltigkeit von hoher Bedeutung ist.
00:25:52: Und jetzt wieder eine hergeht mit dem Thema Digitalisierung durch die Digitalisierung dann auch messbar wird – das sind für mich Kernbotschaften – und dass wir das Thema Energieversorgung insbesondere in der Produktion des Baustoffs neu denken und teilweise viele auch schon neu gedacht haben Und ich glaube da auch noch nicht, dass Ende der Fahnenstange erreicht ist an Optionen.
00:26:16: Also das sind für mich so diese drei Themen die aber irgendwie alle wieder ineinander greifen.
00:26:21: Ja sie sind ja auch als Thema in sich nicht neu, aber sie bekommen eine neue Wertigkeit und auch eine neue Verbindung zu einem anderen.
00:26:32: Ich würde das auch so für mich sehen, in den nächsten Jahren.
00:26:35: das Thema kompetenter Umgang mit Daten wird ganz relevant sein unabhängig von der Unternehmens- Größe, das muss ich als Unternehmen lösen.
00:26:46: Das Thema Nachhaltigkeit bleibt Teil von Wettbewerbsfähigkeit in mehreren Dimensionen also von der Personalbeschaffung bis hin tatsächlich zum Ressourcenschonendaren Wirtschaften was immer auch betriebswirtschaftlich sinnvoll ist.
00:27:03: Also da ist im Grunde ich sage mal etwas flapsig egal ob jemand diese Pflichten vor mir fordert bestimmte Dinge einzuhalten.
00:27:13: In den allermeisten Fällen, wenn man es mittelfristig betrachtet wird nachhaltigeres Wirtschaften immer auch wirtschaftlich sinnvoll sein.
00:27:22: Das sollte man als Unternehmen unabhängig von der Umwelt die einen Wettbewerbswiegen wettbeweblichen Umwelt für sich lösen.
00:27:32: und ich glaube was noch nicht voll entfaltet ist das gewaltige Innovationspotenzial innerhalb der Branche.
00:27:41: also Wenn man in Unternehmen anfängt, das Thema Innovation zum integralen Bestandteil haben wir auch schon öfter besprochen des unternehmerischen Tunes zu machen.
00:27:52: Also Innovation nicht als Abteilung irgendwo mit einer Person besetzt im Keller anzusiedeln und einem knappem Budget immer mit der Frage was hat es denn gebracht am nächsten Tag sondern zu sagen wie können wir den Geist von Innovation in unserem Unternehmen stärken?
00:28:09: Wie können die Gene der Tüftler und Entwickler, die wir haben um intelligente Lösungen zu entwickeln.
00:28:18: Bei uns im Unternehmen freisetzen... ...und die mittelfristig in gute Lösungen transformieren?
00:28:26: Das geht ja nicht auf Knopfdruck Es ist wie Kreativität.
00:28:31: Ich kann nicht auf den Knopf drücken und sagen Martin jetzt bist du mal fünf Minuten kreativ Und jetzt erwarte ich von dir etwas.
00:28:36: Da braucht ein Vorlauf das braucht einen Rahmen das braucht eine Atmosphäre geteilte Werte in dieser Richtung und also Nährboden könnte man sagen.
00:28:46: Und auf dem kann das entstehen, dass muss würde ich auch hier sagen muss jedes Unternehmen selber schaffen intern, dass ein solches Klima entsteht und Innovationen wachsen können.
00:29:00: Also unter einem Strich kann man sagen die die Branche steht vor großen Veränderungen.
00:29:07: Ich habe wahrgenommen, dass sie das positiv aufnimmt Da, ich würde sagen ja fast offensiv aber auf jeden Fall positiv mit beschäftigt.
00:29:18: Da ist noch ein bisschen Luft nach oben da geht noch mehr aber man hat angefangen es auch dem Weg Geschwindigkeit.
00:29:23: wir waren in Bergen.
00:29:24: das ist so wenn man den Hand runter fährt dann fährt man am Anfang etwas langsamer und er nimmt die Geschwindigkeiten irgendwann zu.
00:29:30: so würde ich das hier auch mal sehen.
00:29:35: Die Vorträge haben gezeigt Digitalisierung bleibt uns als Mega Thema und Trend erhalten.
00:29:44: Wir sollten das unternehmen, und als Branche sehen dass wir ja das als Steuerungsthemen nehmen die Dinge messbar machen.
00:29:54: Dass wir aus der Messbarkeit wirtschaftlichen Sinn und Unternehmerischen Sinn entwickeln, dass wir vielleicht auch neue Geschäftsmodelle daraus entwickeln.
00:30:04: Man muss auch sagen, dass der Rahmen den der DAV-Hürde als Verband gibt Und ein Nährboden auch für diese Innovation und Zukunftsfähigkeit der Branche ist, finde ich extrem wichtig, diese Plattformen zu haben.
00:30:18: Wir haben das auch im Jahresbeginn auf der Infratec gesehen dass so eine Messe oder ein Kongress wenn man die richtigen Leute zusammenbringt einfach auch Innovationspotenzial haben und Kräfte freisetzen in der Bransche.
00:30:33: Das braucht die Branche um alle Akteurer an einen Tisch zu bringen glaube ich.
00:30:40: ein großes Thema ist, dass alle etwas näher zusammenrücken.
00:30:44: Also was wir hier räumlich manchmal gehabt haben im Gedrängel auf den Fluren das finde ich gilt auch im übertragenen Sinne, dass der Wissenschaftler neben dem Unternehmer steht, neben dem Auftraggeber steht und miteinander darüber diskutiert wo die Reise hingehen kann.
00:31:02: also da würde ich schon sagen ja der Weg in die Zukunft ist asphaltiert und kann asphaltiert sein.
00:31:11: Und es kann sehr, sehr nachhaltig sein und sehr zukunftsweisend sein wenn man's richtig macht.
00:31:17: Ja das auf jeden Fall.
00:31:18: und ich glaube wie du es auch gerade gesagt hast Plattformen wie die deutschen Asphalt Tage sind dabei aber immer wieder so ein Katalysator für solche Themen sich zusammensetzen zusammenzustellen Auch zusammen solche Reden zu hören, wie die Rede von Per Steinbrück.
00:31:38: Der ja nicht nur den Finger in die Wunde sondern auch, sag ich mal... Die Augen geöffnet für potenzielle Initiativen positive Ansätze aber auch der Appell an die eigene Selbstverantwortung und das eigene Zutun.
00:31:54: zudem also hat ja auch John F Kennedy zitiert Nicht nur was der Staat für mich tun kann Sondern auch was ich für den Staat tun kann.
00:32:01: Also ich glaube wenn ich Solche Plattformen immer mal wieder auch Nutze, um mein Mindset nochmal aufzufrischen und gemeinsam ein gewisser Motivationsschub zu erhalten.
00:32:11: Dann glaube ich sind solche Plattschufform wie jetzt die deutschen Asphalt-Tage in den sehr positiven Rahmen eine absolute Chance für eine Branche wieder einen weiteren Kick zu kriegen für die nächsten.
00:32:25: In unserem Fall hier der Asphalt Tage zwei Jahre das der Turnus ja ist um wieder nach vorne schauen zu können.
00:32:34: Ja, also dem kann man eigentlich nichts hinzufügen.
00:32:36: ich finde den Satz von Kennedy kann man hier auch noch mal aufs Unternehmen übertragen.
00:32:41: Frage nicht so sehr was dein Unternehmen für dich tun kann sondern auch was du für dein Unternehmen tun kannst und dabei meine ich nicht die Erfüllung des Arbeitsvertrages sondern eben genau diesen Geist.
00:32:50: was nehme ich mit aus deiner Veranstaltung?
00:32:52: Was kann Ich als Impuls ins Unternehmen übetragen?
00:32:57: da bin ich ja der Multiplikator.
00:33:00: Kolleginnen und Kollegen sind auf so einer Veranstaltung gewesen.
00:33:03: Und ich glaube, den Geist sollten wir über die vielen Veranstaltungen, die es gibt noch stärker betonen.
00:33:09: wie kann ich also gute Ideen als Multiplikator in den Unternehmen einbringen unabhängig davon ob ich jetzt Mister oder Misses Innovation im Unternehmen bin und in dieser Abteilung beheimatet bin?
00:33:22: Also das ist glaube ich ein Beitrag, den wir alle leisten können.
00:33:29: Ja, so eine Veranstaltung immer auch ein Stück Fenster in die Zukunft.
00:33:32: Wie sieht das aus?
00:33:34: Wie könnte es aussehen und die Aufgabe, die wir jetzt alle haben in den nächsten Monaten oder auch zwei Jahren bis zur nächsten Veranstaltung ist das in Realität umzuwandeln?
00:33:45: Martin auf jeden Fall Die Bergluft hat uns gut getan.
00:33:48: Es waren drei intensive inspirierende Tage dort In einem tollen Rahmen toller Organisation Und ich bin gespannt auf die Bergluft in zwei Jahren und auf die Asphalt-Temperatur in zwei Jahre.
00:34:06: Ja, Christian!
00:34:07: Ich auch, freue mich auch wieder drauf und ansonsten sehen wir uns bei der nächsten Fahranstaltung.
00:34:11: Bis dann Martin, tschüss!
00:34:14: Tschüss.
00:34:15: Vielen Dank an Sie und Euch fürs Zuhören bei Zukunft Bauen dem Zukunftspodcast für die Bauindustrie.
00:34:23: Wenn euch der Podcast gefällt, würden wir uns über eine Bewertung freuen und natürlich darüber wenn ihr den Podcast bei einem Podcast Provider Eures Vertrauens abonniert.
00:34:32: Wir freuen uns auf ein Wiederhören bis bald!