#107 | Prof. Dr. Markus König - Bauen mit KI – Wie Digitalisierung, Daten und BIM die Branche verändern

Shownotes

*Wir benötigen Ihre und Eure Unterstützung! Gern möchten wir den Podcast auf der neuen, großartigen und kostenfreien Podcast Community Plattform CAMPFIRE.FM zur Verfügung stellen. Bitte unterstützt die hier verlinkte Abstimmung und helft uns damit die Kommunikation und Vernetzungsmöglichkeit aller an der Zukunftsgestaltung unserer Lebenswelt Interessierten deutlich zu erleichtern.* In dieser Folge sprechen wir mit Prof. Dr. Markus König, Inhaber des renommierten **Lehrstuhl für Informatik im Bauwesen an der Ruhr-Universität Bochum **, einem der prägenden Köpfe für digitales Planen und Bauen in Deutschland. König leitet den Lehrstuhl für Informatik im Bauwesen an der Ruhr-Universität Bochum und wurde für seine Verdienste um die Digitalisierung des Bauwesens mit der Konrad-Zuse-Medaille ausgezeichnet. 

Wie digital ist das Bauen heute wirklich – und welche Rolle wird Künstliche Intelligenz künftig in Planung, Ausführung und Betrieb spielen?

Gemeinsam werfen wir einen fundierten Blick auf den Stand von BIM in Deutschland, auf die Chancen und Grenzen von KI in der Baupraxis und auf die Frage, warum der Transfer von Forschung in die Anwendung oft noch zu langsam gelingt. Es geht um datenbasierte Planungsprozesse, digitale Zwillinge, Wissensmanagement, Datenschutz, Baustellen der Zukunft – und immer wieder um die entscheidende Verbindung von Technologie, Praxis und Mensch.

Eine Folge für alle, die nicht nur wissen wollen, was technisch möglich ist, sondern vor allem, wie Innovation im Bauwesen tatsächlich wirksam wird.

Themen in der Folge:

  • Stand der Digitalisierung im Bauwesen heute
  • Building Information Modeling in Deutschland
  • Chancen und Grenzen von Künstlicher Intelligenz
  • Digitale Zwillinge für Planung und Betrieb
  • Datenbasierte Entscheidungsprozesse im Bau
  • Forschung trifft Praxis im Bauwesen
  • Transfer von Innovation in die Anwendung
  • Wissensmanagement in digitalen Bauprojekten
  • Rolle von KI in Planung und Ausführung
  • Zukunft der Baustelle im digitalen Zeitalter
  • Herausforderungen bei Datenstruktur und Standards
  • Datenschutz und Datensouveränität im Bauwesen
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit im digitalen Planen
  • Mensch, Technologie und Organisation zusammendenken
  • Zukunftsperspektiven für das digitale Bauen

In dieser Folge (Gäste und Links):

Prof. Dr.-Ing. Markus König auf Linkedin

Lehrstuhl für informatik im Bauwesen an der Ruhr universität Buchum

Verlinkungen

Hosts und Podcast

Website: Christian Haak

Christian Haak auf LinkedIn

Website: Martin Ferger

Martin Ferger auf LinkedIn

**Hier für uns abstimmen und uns auf CampfireFM bringen! **

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Präsentiert von: Zukunft.Bauen. | Der Haak & Ferger Zukunftspodcast für die Bauindustrie

Der Zukunftspodcast für alle, die sich für die Zukunft von Bauen & Leben interessieren.

Live-Events von Zukunft.Bauen.

Hinweis: Das Folgentranskript wurde automatisch erstellt.

Fotos: AFU und mit freundlicher Genehmigung Prof. Dr. Markus König

Transkript anzeigen

00:00:06: Moiners Hamburg und

00:00:07: Siegen.

00:00:07: Und herzlich willkommen zu unserem Podcast für die Bauindustrie Zukunft Bauen, dem Zukunftspodcast für alle, die sich für die Zukunft von Bauen und Leben interessieren.

00:00:19: Wir sind Martin und Christian und wir werfen einen Blick auf die Zukunftsentwicklungen von Baubranche Technologie und Lebenswelt und was diese für uns und für die Unternehmen der Branche bedeuten.

00:00:36: Hallo liebe Hörerinnen von Zukunft bauen.

00:00:40: Wir brauchen Ihre und Eure Unterstützung, wir möchten gerne für Sie und Euch unseren Podcast auf der Für alle kostenlosen Plattform Campfire platzieren!

00:00:52: Das ist eine neue interaktive Community-Plattform die es ermöglicht mit uns in Kontakt zu treten unter einander über Themen zu diskutieren also unter dem Strich den Gedanken Zukunft bauen und die damit verbundenen Ideen und Inspiration zu teilen, zu verbreiten.

00:01:11: Und sich über Lösungen und Zukunftsgedanken auszutauschen.

00:01:16: Wir brauchen dafür Unterstützer denn Campfire ist eine Plattform, die davon lebt dass Menschen dort aktiv sind.

00:01:24: Die Plattform ist neu und es gibt eine Petition dafür abzustimmen ob wir mit dem Podcast auf dieser Plattform beheimatet sein können.

00:01:34: Dazu folgt ihr, folgen Sie einfach dem Link und stimmt entsprechend

00:01:39: ab.

00:01:40: Dann können wir je schneller das geht und je schneller wir die entsprechenden Stimmen zusammen haben dort auch weiter in den Austausch gehen.

00:01:47: Und ich glaube es wäre eine tolle Unterstützung für dieses ja doch mittlerweile seit sechs Jahren zukunftsträchtige

00:01:54: Projekt.

00:01:55: also Wir freuen uns über den Support und starten jetzt gleich rein In unsere nächste Folge hier mit Mehrwert, also reinhören und am besten gleich noch für uns abstimmen.

00:02:09: Den Link gerne auch teilen mit Freunden in eurem und ihrem Netzwerk so dass wir möglichst eine breite Hörerschaft erreichen.

00:02:18: Also vielen Dank für den Support!

00:02:20: Und jetzt geht es rein in die Folge.

00:02:23: Heute sprechen wir über eine der zentralen Fragen für die Zukunft unserer Branche Wie wird das Bauen digital?

00:02:32: die KI für den Bau.

00:02:34: Unser Gast gehört zu den Wissenschaftlern in Deutschland, die die Digitalisierung des Bauns seit vielen Jahren prägen.

00:02:41: Prof.

00:02:42: Markus König ist Professor für Informatik im Bauwesen an der Ruhruniversität Bochum.

00:02:50: Seit über zwei Jahrzehnten beschäftigt er sich mit BIM digitalen Zwillingen und datenbasierten Planungsprozessen.

00:02:58: Er hat die ersten BIM-Pilotprojekte des Bundes wissenschaftlich begleitet und an der Entwicklung des deutschen Stufenplans Digitales Planen und Bauern mitgewirkt.

00:03:08: Für seine Beiträge zur Digitalisierung der Baunustrie erhielt er unter anderem Konrad Zuze Medaille.

00:03:14: Mit ihm sprechen wir heute darüber, wie weit wir beim digitalen Planen & Bauern wirklich sind, warum BIM vielerorts noch nicht im Alltag angekommen ist und digitale Zwillinge künftig für Bauprojekte spielen werden.

00:03:32: Eine Reise durch die Spitze der Technologie, immer in Verbindung mit dem Thema Mensch und der Frage Transferanwendung.

00:03:39: was braucht es um von den Technologien in der Praxis profitieren zu können?

00:03:44: Auf geht's rein in die Folge!

00:03:46: Herzlich willkommen heute Professor Markus König und Martin hier in der Runde.

00:03:50: schön dass wir in dieser drei Runde heute zusammen sind Einmal mit drei Köpfen versehen.

00:03:58: Herzlich willkommen, hallo Markus!

00:04:02: Ja und ja auch von meiner Seite.

00:04:03: Hallo Christian und Martin.

00:04:04: Dankeschön erstmal für die Möglichkeit hier mit euch diesen Potskast zu gestalten.

00:04:09: Ich bin auch schon ein bisschen gespannt wie wir unsere Diskussion gestalten.

00:04:12: Karin ist wirklich in aller Munde und ich glaube er gibt es jede Woche was Neues zu berichten.

00:04:18: Ja Markus, sehr Christian auch von mir.

00:04:20: Ich freue mich auf unser Gespräch und auf viele interessante Ansätze rund um die Themen, die aktuell wirklich

00:04:25: ja überall...

00:04:27: ...durch die Branche warbern.

00:04:29: Lass uns gleich reinspringen, Markus!

00:04:31: Ich glaube in der Branche kennt dich eigentlich jeder... Du bist einer der führenden Köpfe, die sich mit Digitalisierung, BIM, KI all diesen Themen in Deutschland beschäftigen und die Themen nach vorne bringen.

00:04:46: Hast selbst mal promoviert glaub ich aber über kooperative Gebäudeplanung wenn ich das so richtig gelesen hab.

00:04:54: Nimm uns doch trotzdem nochmal mit in diesen auf diesem Weg in diesen Job hinein, denn das ist ja auch nicht selbstverständlich dass man irgendwann als vielleicht abiturierender steht und sagt jetzt habe ich Abitur gemacht.

00:05:06: Und ich werde irgendwann mal an der dafür eine Köpfe für BIM und Digitalisierung.

00:05:11: Das ist ja nicht selbsterklärend!

00:05:13: Wie wie ist dieser Weg verlaufen?

00:05:14: Und womit beschäftigst du dich heute?

00:05:21: Hätte ich das vorher gewusst hätte ich noch ein bisschen besser geplant.

00:05:23: nein Das Interesse am Bau und Informatik war eigentlich schon relativ früh da.

00:05:29: Also informatik hatte ich schon in der Schule, fand das total spannend.

00:05:32: Ich glaube, ich bin ja so der Jahrgang, der mit C-IV aufgewachsen ist, Commodore zur Konfirmation bekommen und nicht nur zum Spielen sondern auch zum Programmieren genutzt.

00:05:46: Das war sicherlich eine

00:05:48: Sache.

00:05:49: Ich fand aber auch immer, dass irgendwas gestalten natürlich schöner ist.

00:05:52: Dass man irgendetwas macht was irgendwie steht und handfest ist.

00:05:56: Und ja so nach dem Abitur war dann einfach die... Hatte ich Freunde, die Bauingenieurwesen schon studiert haben?

00:06:05: Die haben gesagt, da ist total spannend, macht das doch auch!

00:06:08: Das habe ich auch gemacht.

00:06:09: Also ich hab dann angefangen in Hannover, Bauingenührwesen zu studieren und dann kam es in der ersten Veranstaltung bevor so die Öffnungsveranstaltung.

00:06:16: Ich kann mich noch zurückerinnern, wenn man sitzt in einem großen Hörsaal und dann stand vorne ein Professor und sagte ja wir bieten jetzt ganz neu eine Vertiefungsrichtung an zur Informatik.

00:06:31: Und zwar startete ich gleich im ersten Semester.

00:06:33: also ihr habt weniger Kurse im Bauingenieurwesen aber dafür ein paar Informatikkurse mit.

00:06:39: und wer möchte denn da noch einsteigen wollen?

00:06:42: Und dann habe ich irgendwie die Hand gehoben und ich war dummerweise einer nur von vier oder fünf Leuten.

00:06:47: Also das heißt, ich konnte dann auch nicht mehr raus.

00:06:50: Ich musste nach vorne und wurde dann sozusagen verhaftet.

00:06:55: Ich setzte mich bereut und hab dann im Prinzip gleich im ersten Semester in die Fakultät für Informatik mitgeschickt.

00:07:01: Ich habe mit Informatikschulgierenden zusammengesessen und so eine erste Veranstaltung war Compilerbau.

00:07:08: also als Bauingenieur war das ein bisschen strange, ich habe mich dann echt durchgearbeitet.

00:07:15: Durch.

00:07:15: die ganze Informatik war ein bisschen grundlagenmäßig.

00:07:18: Hätte ich jetzt nicht gedacht, ich hab ja noch mal programmiert mit ein paar schöne Sachen aber es war gar nicht so schlecht von der Ausbildung und dann hat sich das ein bisschen durchgezogen durch das Studio um mich.

00:07:29: Also es war natürlich, ich habe in den Jahrhunderten angefangen zu studieren.

00:07:32: Das war noch ein bisschen kritisch mit dem Komplettabend.

00:07:34: Ja, das war

00:07:35: die ganze Art der Anfangszeit.

00:07:36: Es war noch Handwerk praktisch sozusagen.

00:07:37: Da war schon das handwerkliche selbst am Computer noch mit da drin und bis dann diesen Weg ja konsequent weitergegangen und der Linie treu geblieben?

00:07:48: Genau, genau.

00:07:48: also ich hab dann irgendwie so mein Stream dort beendet, hatte dann eine Chance gleich an der Erste für... Bauinformatik, der dann neu eingerichtet wurde zu der Zeit wo ich das studiert habe anzufangen als Wissenschaftlermitarbeiter.

00:08:02: Hab mich da dann für ein paar Jährchen wie das immer bei den Ingenieuren so ist es dort doch dummerweise länger als man so denkt.

00:08:07: Das war glaube ich eine halbe Schade im Endeffekt die ich dann promovierte.

00:08:12: und genau er kam gerade Internet und da kamen grade die Möglichkeiten kann man Daten austauschen.

00:08:19: Da gab's die IFC Version sozusagen, die wir sozusagen hatten.

00:08:25: Wir haben da noch FC-Modelle mit der Hand im Editor zusammengestellt.

00:08:28: also ich habe nicht hier irgendwie konstruiert sondern wirklich in meinen Texteditor irgendwie die einzelnen Zeilen erzeugt.

00:08:35: und ja das war dann einfach so, hat mich dann nicht jos gelassen, hab dann gesagt, dann müssen wir irgendwie ein bisschen drüber kooperieren oder promovieren.

00:08:43: und damit kooperier mit diesen Daten.

00:08:46: und das ist ja schon erwähnt.

00:08:50: Ich habe eigentlich einen Fünf-D-Modell gemacht damals in meiner Dissertation.

00:08:54: Es gab nicht viel D und es gab mich fünf D, also ich hab alle Prozesse, Leistungen... das Chancen miteinander verknüpft in meinem Informationsmodell.

00:09:04: Das war dann sozusagen so meine Promotion.

00:09:06: Also wenn man zuhört, schon Pionierarbeit auch ne?

00:09:09: Als erster mit dabei ist es da manchmal, wenn der Zeitfenster aufgeht und man einfach zur richtigen Zeit die richtige Entscheidung trifft, dann ist man einfach vorne mit dabei und dann ist dieser Weg konsequent weitergegangen.

00:09:23: Und vielleicht sagst du mal mit einem Wort was macht der Lehrstuhl bis jetzt ja selber Lehrstühlinnhaber heute schwerpunktmäßig?

00:09:29: Was findet sich von damals wieder, was ist alles neu?

00:09:35: Also ich seh es immer erschreckend wie das doch so viele Sachen alt bleiben.

00:09:38: Seit dem Jahr zwei tausend neun bin ich in Buchen und heiße jetzt Informatik im Bauwesen relativ breit sozusagen.

00:09:45: Datenmanagement ist jetzt wieder ein Riesenthema weil wir sozusagen ja vom Sieb so ein bisschen weggehen von diesen zentralen großen Cloudsystems und alles in einer großen Datei wie ihr das kennt sondern eher Hydrogen, Datenmanagement oder so Datentwellen zusammenbringen.

00:10:03: Es ist immer noch ein Riesenthema.

00:10:04: aber klar das ist ja auch ein bisschen Thema KI.

00:10:07: wir haben schon zwei tausend neun angefangen sozusagen so ein bisschen mit KI Verfahren mal rumzuspielen weil wir gedacht haben dass es ganz spannend ist.

00:10:14: aufs schon eine gute Zeit.

00:10:17: Sechszehn Jahr wäre er so ungefähr.

00:10:20: und also KI ist ein Riesenthema immer noch und wir kommen jetzt gerade wieder in neue Sachen rein.

00:10:27: Wir machen auch was in Richtung Robotik.

00:10:29: Gerade wir haben gerade unseren ersten Humanuminen-Roboter am Lehrstuhl gelaufen und sind natürlich auch so ein bisschen aktueller Themen wie Nachhaltigkeit unterwegs, also Zirkularität ist natürlich auch ein Thema.

00:10:42: Also relativ breit aufgestellt.

00:10:44: aber ich denke mal so KI ist schon ein Kerngeschäft ja.

00:10:50: Bevor wir gleich in das Thema KI mit den verschiedenen Anwendungsfällen ganz konkret glaube ich reingehen können hätte ich zwei Fragen, vorwegstellen muss.

00:10:58: Also erst mal muss ich mich outen, ich bin die Generation mit der Playstation und dem Super Nintendo schon aufgewachsen ist.

00:11:04: also die C-IV in der Sechzigzeit habe ich verpasst.

00:11:08: Als hast du gesagt ihr macht ja sehr viel im Bereich Forschung habt ja viele laufende Forschungsprojekte national und international.

00:11:14: wenn wir uns jetzt mal angucken aktuell wird ja in Deutschland gedanklich jeder Stein umgedreht was wir gut können was wir nicht gut können vieles wieder in Frage gestellt.

00:11:23: wie sieht es denn da was Forschungen angeht?

00:11:24: Was können wir gut

00:11:26: Was

00:11:26: fehlt vielleicht nach oben?

00:11:28: Wo sind vielleicht auch Rahmenbedingungen, so dass du als jemand der jeden Stein da auch schon einmal drehen dürfte, musste, konnte sagt.

00:11:36: Da haben wir Potenzial nach oben vor allen Dingen mit der internationalen Ausrichtung die du ja auch hast.

00:11:41: was geht woanders vielleicht anders besser

00:11:44: wie die Beurteil

00:11:45: zu den Forschungslandschaft in Deutschland?

00:11:48: Also generell ist das so ein bisschen, ich will mal zwei geteilt sagen.

00:11:53: Also ich denke mal jetzt kann ich so aus dem Bauwesen eher so ein bißchen schauen und ich glaube wir sind da international immer noch sehr gut insbesondere in so Grundlagen Sachen.

00:12:05: also wenn ich jetzt auch so war aus meinem Bereich rausgehe also Materialwissenschaften aber auch die Digitalisierung.

00:12:11: also ich glaube wenn man jetzt mal so schaut international Wie wir dort auftreten auf wirklich wissenschaftlichen Konferenzen sind wir immer sehr begehrt, weil wir Sachen immer wirklich grundlegend nochmal angehen.

00:12:24: Also auch zum Beispiel die FC Entwicklung und Weiterentwicklung kommt ja maßgeblich aus Deutschland.

00:12:28: also man beschäftigt sich wirklich wie Standards und Details und Sachen intensiv.

00:12:38: Also auch die Normen zur Digitalisierung, die wir durchstellen haben sind glaube ich mehr als alle anderen in der Welt, die das haben.

00:12:44: Also fester auch ein paar Vorweiter was wir teilweise und das ist eben so das Problem in der Zeit jetzt Wir sind ein bisschen zu langsam in gewissen Sachen.

00:12:53: also es heißt wir kriegen nicht schnell im Prinzip den Übergang in die Praxis.

00:13:00: Ich weiß immer gar nicht vor uns liegt oder an den Hochschulen oder Universitäten Sagen wir vielleicht auch Also nicht so Freulichkeiten ausprobieren von Unternehmen.

00:13:12: Da sind wir ja nicht so stark, also wenn ich mal da nie Kollegen ging es auch und China denke, das ist selbstverständlich dass ein Unternehmen einen wissenschaftlichen Mitarbeiter für drei Jahre einfach komplett aus Eigenmittel finanziert und an die E-Mischung.

00:13:25: Das ist irgendwie für die, wie sagen Sie, Stapiner zählte ich damals Rauhnerdrahundertausend Euro mal investiere und habe dann vielleicht auch einen Zugang zu Forschungsergebnissen.

00:13:35: Extrem schwierig in Deutschland, muss ich sagen.

00:13:38: Und jetzt kommen wir natürlich zu den datengetriebenen Sachen.

00:13:41: Wir haben jetzt gemerkt in den letzten quasi fünf sechs Jahren insbesondere die Datengetrieben heiß Daten haben und wir waren immer super an der Theorie haben Formeln hergeleitet wenn das ja auch er mathematisch gemacht da braucht man die Daten ja nicht immer ein Konzept gemacht oder es dann ausprobiert.

00:13:56: aber jetzt mit datendetrieblichen Sachen bedeutet das im Endeffekt Ich brauche erst mal eine riesen Datenn Menge ist Harpatz bei uns in Deutschland doch extrem.

00:14:06: Sollte es Beispiel fleißen, wir hatten ein relativ großes KI-Projekt Wimkit und da sollten wir Pläne, wollten wir im Prinzip die BIM Modell überführen.

00:14:15: Und der einzige Datensatz den wir bekommen haben war einen Datensat aus Frankreich zu Grundrissen mit französischen Zeichnungen.

00:14:25: natürlich In Deutschland war das extrem schwierig.

00:14:28: Wir haben dann auch hinterher eingegriegt aber es war dann irgendwie sehr lange.

00:14:32: Ich war relativ schnell dabei.

00:14:34: oder auch andere Sachen.

00:14:35: Man merkt schon, dass es schneller geworden ist und da habe ich so ein bisschen der Transfer.

00:14:40: Ich weiß nicht an welcher Stelle das hier als Profisoren vielleicht etwas Angst haben an die Unternehmern zu, aber auf der anderen Seite finde ich das ein bisschen einfacher international.

00:14:57: Subjektive Eindrucks,

00:14:58: wenn man diesen Knoten durchschlagen könnte.

00:15:00: Also das hört sich ein bisschen an.

00:15:02: Wer fängt jetzt an?

00:15:02: Wer traut sich zuerst?

00:15:04: Das ist so wie Partner beim Tanzen.

00:15:07: vielleicht in der Tanzschule klingt es fast.

00:15:09: Wer trault sich den anderen aufzufordern einen Schritt nach vorn zu gehen?

00:15:19: Ich glaube alle versuchen das auch.

00:15:20: Wir haben ja auch Projekte mitunternehmen und das läuft ja auch zum großen Teil mal ganz gut.

00:15:27: Es ist nur immer extrem schwierig jetzt als, also ich kann das ja aus meiner Sicht nur sagen.

00:15:32: Ich habe mir die Forschungsidee und denke mir an, dass auch für die Kurseswerke entspannt wird.

00:15:37: Ja, und das heißt eben, es ist ein Invest der Firma notwendig!

00:15:41: Also die kriegen ja meistens Aufförderung in Deutschland, was für mich extrem gut ist.

00:15:45: Das kennen viele, also die Firmen kriegen in Deutschland relativ viel Forschungsförderungen.

00:15:50: Sie haben ja dann meistens so einen eigenen Anteil von zwischen vierzehn und sechzig Prozent, den sie noch leisten.

00:15:54: Das sind in anderen Ländern total anders die da geht es davon aus dass die Firmen oder prozenter ein Einzahlen.

00:16:01: und aber das ist eben glaube ich sehr Es ist vielleicht die Mentalität noch nicht da, dass man sagt auch sonst auf die Prozente meines.

00:16:10: Digis für Forschung was sich mit einbringen also wirklich einen Entwicklungsabdach Also speziell Bauwesen also in anderen Bereichen Automobilbau wollen wir gar nicht voll sprechen.

00:16:19: Siemens haben diese großen Abteilungen, die das machen.

00:16:23: Aber ich glaube in der Bauindustrie oder in der... ...Bauwirtschaft, würde ich jetzt mal sagen ist es noch nicht so etabliert.

00:16:29: Die vielleicht auch an den Größen der Konzerne oder Unternehmen, die natürlich für diesen mal fünfzigtausend Euro schon was... Ich das investiere und dann wird immer gerettet.

00:16:38: Das kriege ich da raus.

00:16:39: aber das ist eben wie auch bei Startups.

00:16:42: Ich muss dann teilweise mal investieren und vielleicht nur jeder Fünfte wird ein Erfolg.

00:16:47: Das ist eben ein Problem!

00:16:51: Auch der Mut zum Scheitern in der Forschung.

00:16:53: Ja, ich glaube das ist

00:16:54: ein entscheidender Punkt.

00:16:55: Martin an dieser Stelle, Markus, dass Unternehmen sagen, ich investiere das was kriege ich raus?

00:17:00: Also nicht jede Investition rentiert sich sofort und man muss aber eben auch die Fehlschläge in Kauf nehmen um dann irgendwann den Treffer zu haben.

00:17:08: Man kann nicht immer nur die Rosinen picken.

00:17:11: Es ist dann immer eine Mischkalkulation und es verändert ja auch die Frage, wie arbeite ich und organisiere mich als Unternehmen?

00:17:18: Wenn ich also permanent im Thema Forschung und Entwicklung engagiert bin, dann wird früher oder später natürlich für mich etwas dabei rauskommen weil ich lerne, wie gehe ich mit dem Thema um und da auch besser werde wenn ich natürlich sage Ich ruf jetzt einmal bei Professor König an und sag wir machen hier ein Projekt und das wird nichts Und dann lasse ich für den Rest meines Lebens die Finger vom Thema Forschungen dann werde ich wahrscheinlich irgendwann hinten im Markt stehen und andere überholen mich.

00:17:44: Also da ist, glaube ich dieser Punkt Mindset etwas mutig sein und das wirklich auch als dauerhaften Bestandteil von Unternehmertum zu sehen in Partnerschaft mit der Wissenschaft ein ganz entscheidender Schritt.

00:17:56: Und da sehe ich genauso, da müssen wir im Bau wesentlich offensiver werden.

00:18:06: Entschuldigung, Markus

00:18:08: gerne.

00:18:08: Also vielleicht noch ein ganzes dazu... Es ist hier auch von beiden Seiten auf die Universität entdeckt.

00:18:17: also jetzt kann ich das von nur sagen entdecke gerade diese dritte Linie.

00:18:20: wir sind dass immer die dritte linie werden als ich Forschung und Lehre und jetzt haben wir mal Transfer und das entdecken hier jetzt auch wir müssen uns komplett neu aufstellen.

00:18:29: also auch in Zielvereinbarungen an Hochschulen ist das überhaupt gar nicht so richtig hinterlegt, dass man sagt also eigentlich ist das auch ein Erfolg eines Wissenschaftlers.

00:18:38: Wenn die Idee, wie man entwickelt hat und die Praxis eingeht?

00:18:42: Also wir denken dann immer gleich muss ein Startup gründen.

00:18:45: Das ist natürlich auch möglich, aber so viel Startups können wir auch nicht gründen!

00:18:48: Wir haben Unternehmen also eigentlich dieses... dass wir sagen okay, wir wollen eigentlich einen zwei drei Unternehmen also auch da voran bringen.

00:18:56: Und das is eben auch nicht.

00:18:57: Also von daher ist es wirklich vom beiden Seiten gerade so'n Umwenken was extrem schwierig ist vielleicht auch jetzt wieder in der.

00:19:04: Eigentlich sagen wir, wir haben viel Geld im Infrastruktur und die sind schon dafür ja, aber trotzdem ist das Geld immer knapp.

00:19:10: Das finde

00:19:11: ich einen wichtigen Punkt.

00:19:11: auch noch mal also nicht nur Forschung für die Galerie sondern auch für die Praxis und dass auch positiv in der Wissenschaft zu besetzen.

00:19:18: Dass man auch sagt es ist nicht nur eine Leistung wenn das Paper irgendwo veröffentlicht ist, sondern auch wenn ihr so eine Anwendung im Unternehmen dann auch Praxiswirkungen erzeugt.

00:19:31: Ja, das ist im Prinzip Christian.

00:19:32: Wir hatten ja vor kurzem das Gespräch wo es zum Ging in der Politik, das ist eigentlich mit dem das Gesetz ist beschlossen.

00:19:41: Das Verfahren nicht abgeschlossen sein sollte sondern auch die Frage dann wie ist die Umsetzung?

00:19:45: Es ist eigentlich eine komplette Analogie und ich würde gerne da mit einem Beispiel einsteigen bevor wir dann tief in KI einsteigend was diese Transferleistung angeht weil ich mittlerweile da auch manchmal einen solchen Rechtfertigungsmodus einsteige wenn man selber einen Vortrag hält oder ein Seminar zum Thema

00:20:04: BIM.

00:20:05: Dann kommen jetzt immer mehr Menschen, die in der Industrie tätig sind und Ingenieurwurst tätig ist und man erzählt ihnen dann was alles geht, die ganzen Anwendungsfälle, erzählt ihnen die Theorie dahinter und sagt denen welche Benefits das alles mit sich bringt?

00:20:19: Und dann fragen sie, ja wann glauben Sie denn, wann es denn wirklich mal vor uns ankommt im normalen Projekt so... Das ist dieser Transferthema im Bereich BIM!

00:20:28: Ich hätte gerne von dir eine Blaupause für eine gute Antwort darauf.

00:20:32: Wann kommt es denn jetzt mal wirklich im Feldwald- und Wiesenprojekt?

00:20:37: Ich meine nicht das kleine Kopfloch oder die Gartenhütte von Oma Erna, sondern so im durchschnittlichen Bauprojekt.

00:20:44: Wann kommen BIM da flächendeckend an und wie kommen wir dahin?

00:20:49: oder was ist vielleicht auch noch der Hinkelfuß, dass es noch nicht so ist?

00:20:51: also Wie schätzt du dir die Lage ein?

00:20:55: Also das Thema BIM ist ja wirklich eine Sache prädestiniert Wo man überlegt, also es gibt einen Stufenblatt von im Jahr zweitausendfünfzehn.

00:21:05: Wir haben jetzt zwei zwanzig sechsundzwanzig.

00:21:08: Das ist glaube ich wieder demnächst in irgendeinem Digital Form zur Bundesfernstraße wo auch wieder der Regelprozess hoffentlich wirklich jetzt auch angestoßen wird.

00:21:19: Ich glaube wir haben bei BIM und vielleicht habe ich da auch Schuld dran weiß ich nicht ganz.

00:21:25: Aber wir haben glaube ich einen großen Fehler gemacht.

00:21:26: das wäre die Erwartungshaltung zu hoch Und wir haben im Prinzip gehabt Wir haben gesagt, wir lösen alle Probleme.

00:21:33: Da gab es in die BIM-Ziele am Anfang wollen schneller, effizienter Kosten und das sind Projektziele.

00:21:40: Wenn ich kein Ziel habe ein schnelles Projekt abzuwickeln, dann nütze mir BIM auch nichts.

00:21:44: Es kann nicht ein BIM Ziel sein, Projektschneller zu machen sondern im Prinzip... Das Ziel muss ja im Prinzip sein dem als Technologie so einzusetzen dass es im Prinzip auch was wir schon immer wollen unterstützt.

00:21:58: also Es war so ein Al-Heimeer, da war es natürlich immer eine Visualisierungsgema.

00:22:02: Da alles Schöne, Bund und in drei Ds... Und da war natürlich irgendwie einer überzogener Haltung den Fehler, den wir gemacht haben.

00:22:16: Wir haben im Planung Bauausführungen Betrieb gedacht.

00:22:22: Andere Länder haben Betrieb gedacht, haben gesagt was brauche ich an Daten für den Betrieb?

00:22:27: Das ist der größte Hemel!

00:22:30: Welche Daten muss ich denn in dem Bauprozess erheben und welche Daten brauche ich dann im Planungsprozess?

00:22:35: Also die haben das Pferd von hinten aufgezogen.

00:22:37: Wir haben gesagt, dass der Größehebe bei der Betrieb und da ist der Mehrwert.

00:22:41: Und dafür zahle ich vielleicht auch ein bisschen mehr für die vernünftige digitale Dokumentation.

00:22:46: Damit habe ich ein bisschen eher Geld, vielleicht auch für die Bau-Dokumentationen, hab' ich ein bissel mehr Geld für die Plage.

00:22:50: Wir sind super Panungsfeldmeister.

00:22:53: Ich glaube, die juniorberostigen Planen alle in BIM haben umgestellt.

00:22:57: Auf der Baustelle ist noch nicht so ganz groß angekommen, muss man sagen.

00:23:02: Und dann fehlt es... Dann sagt ein Neuchen-Projekt, wo wir wieder diskutiert haben und das Bauunternehmen sagt, naja, das ist schön mit dem BIM aber keine Ahnung wie ich das jetzt machen soll.

00:23:12: und die solchen, dass euch in den Betrieb übergeben kann oder der Betreiber hat auch keine Ahnungen.

00:23:17: also da fehlt, denn wir machen eine tolle Dreidinwelle am Anfang und kriegen sie nicht hin.

00:23:21: Also wir haben so gesagt auch an den Leuten nichts vorhin getrieben, weil wir haben natürlich Deshalb sage ich immer, wann kommt es an?

00:23:29: Die Frage ist komplett falsche.

00:23:31: Ich muss BIM nutzen weil ich einen Benefit habe.

00:23:33: Also ich muss in einem Bauunternehmen auch BIM nutzen... ...auf wenn das nicht ein BIM ausgeschrieben ist, weil ich den Benefit hab'.

00:23:39: Ich muss im Planungsbüro BIM Nutzen und dann beauftragst du das?

00:23:46: Dann mach' ich das für dich!

00:23:47: Und dann ist dafür jetzt auch sogar teurer.

00:23:50: Es muss ja eigentlich so rumgehen.

00:23:52: Komm also von Planern höre ich jetzt eben Auch im Architekturbüro, die sagen ja klar, gerade haben wir jetzt in drei D und ergänzt die Informatur.

00:24:01: Das ist schon super einfach von Leistungsverzeihen, es sind Mengen Ermittlungen

00:24:07: usw.,

00:24:07: das ist der Benefit.

00:24:10: Es darf nicht immer diese Frage sein, wann schreibe ich das vor?

00:24:13: Und ich glaube dass ist eben ein bisschen deutsches Phänomen.

00:24:19: Also deshalb ist total schwierig.

00:24:21: Der Vorteil wird nie ankommen wenn das Unternehmen nicht den Vorteil selber entdeckt hat Dann kommt der Vorteil nicht an.

00:24:27: Im Prinzip ist es so, als ob ich mir den neuen besseren Bagger kaufe oder die neue bessere Betonkumpel und nichts sage.

00:24:34: Ich warte mal bis der Auftraggeber sagt bitte jetzt nur noch einen neuen Bagger benutzen.

00:24:39: Genau, genau!

00:24:42: Aber es ist tatsächlich so dass halt viele auch immer noch sagen ja okay selbst wenn ich sie jetzt einführe bei mir zum Beispiel als Generalunternehmer gerade wenn ich öffentliche Projekte mache der Aufsachgeber ist, was das Thema angeht noch so reserviert oder auch vielleicht nicht ausgestattet.

00:24:56: Da sieht man manchmal auch ich mache eine BIM basierte Abrechnung muss aber dann wieder parallel das ganze kaputt rechnen sozusagen im Infrastrukturbereich und macht dann aus meinem BIM Modell wieder Querprofile muss Abrechnungsregeln da VB beachten.

00:25:09: Das sind halt so Sachen die müssen wir irgendwie noch ein Mikron.

00:25:12: Ja, aber das ist oft das haben wieder diese Flexi.

00:25:14: also und wir müssen eben flexibel sein.

00:25:16: Also wir müssen dieses hundert Prozent BIM haben müssen irgendwie in jedem Projekt sehen, okay das ist machbar und auch natürlich ein Auftraggeber muss.

00:25:25: Das habe ich auch überhaupt keinen Freund von irgendwelchen Prozessvorgaben wie irgendwie einen Planer zu arbeiten hat nach dem Bauen zu nehmen also als Bau her oder als Auftrag Geber muss sich dann irgendwie irgendwie sagen da vertraue ich euch hab mir noch keine Erfahrung ne?

00:25:39: Also ich habe ein gutes Gefühl in einem Partner Ich lasse mich drauf ein, aber wenn ich natürlich jetzt irgendwie sage ja eigentlich könnte er BIM machen.

00:25:47: Aber ich fordere alle was die normalen konventionellen Dokumentationen an.

00:25:51: Dann ist das kutscht und dann macht es.

00:25:54: dann ist das Doppelarbeit.

00:25:56: Also da müssen wir auch flexibel sein und wirklich nicht dieses hundert Prozent.

00:26:02: also wir machen ja auch geschrieben ja auch AIS usw.

00:26:06: Teilweise mit.

00:26:07: gerade wieder fangen jetzt gerade für einen sehr großes Bauvorhaber in unserer Universität etwas zu machen.

00:26:12: Wir machen die total schlank, wir machen nur das was wir wirklich verarbeiten können.

00:26:17: Das sind wenig Informationen wie wir als Universität wirklich verarbeitet werden.

00:26:22: Ihr fordert nicht alles an was irgendwie möglich ist und das ist ein Crux.

00:26:27: Es kann Bashing machen aber es ist ein bisschen von dieser Bimberatung dass man da irgendwie was ich AIA schreibt, die drei Hundert Seiten sind.

00:26:35: Also das ist ja kein Mensch durch.

00:26:38: Die Kabel kann ich auch nicht überfordert.

00:26:45: Dann gehen wir mal rüber.

00:26:45: zum Thema KI.

00:26:46: Ich glaube, alle warten spannend auf das Thema.

00:26:50: Jeder hat es jetzt im Alltag.

00:26:52: von dem Pressebericht über das Kreisligaspiel, der jetzt in Chatchi Pity geschrieben wird, ich gehe nicht zu Maß, sondern frage Chachie Pity habe ich noch einen Bericht gesehen Auswertungen sagen und die Ergebnisse sind nicht besser als wenn ich Google zumindest im medizinischen Bereich.

00:27:08: Also jeder ist irgendwie mit dem Thema KI beschäftigt.

00:27:13: Kannst du uns mal grobem Abriss geben?

00:27:15: Was sind denn so die Themen, die ihr angeht unter Einsatz von KI aktuell.

00:27:22: Also ganz klar und da muss man jetzt auch wirklich sagen das ist ja schon ein bisschen Stand der Technik also alles was ich in Richtung Texte also sagen wir mal Büro, Office Kommunikation Zusammenfassung Protokoll irgendwas umformatieren und solche Sachen dafür gibt es eben extrem gute KI-Tools, ob das nur ein GPD ist oder Gemini oder Claude.

00:27:50: Oder als Sprachmodell vielleicht Mistral.

00:27:54: also das ist natürlich eine Sache damit mit man sich beschäftigen und das ist jetzt auch nicht was wir jetzt unbedingt noch in der Forschung machen teilweise schon.

00:28:03: Also klar wir sind gerade auch so dabei.

00:28:06: Chance Dokumentationen im Foto gemacht durch das Foto Prinzip analysiert, ausgewertet und dann wird dazu vielleicht einen Bericht geschrieben in einem bestimmten Format.

00:28:17: Das ist schon relativ axisnah.

00:28:19: also so was kann man machen?

00:28:20: das funktioniert teilweise.

00:28:22: es ist wirklich erstaunlich muss natürlich jede Woche neu gucken.

00:28:24: Wichtig ist die Verbversion von den large language models.

00:28:30: Ich habe gerade wieder mal eine Version ausprobiert und ein Gemini ausprobieren.

00:28:35: RIS Erkennung sind extrem gut geworden.

00:28:39: Erkennen, wisst ihr schon ziemlich extrem in Asphalt und bei den Harpers eben in der richtigen Beschreibung.

00:28:48: Also was ist das für ein Riss?

00:28:49: Was ist nicht richtig klassifiziert also das Ingenieurwissen dahinter?

00:28:52: Das fehlt aber dass eine meine KI-Modelle sind sie sind relativ stark Und das ist eben so ne Sache wo ich glaube also wir müssen jetzt gerade im Ingenieurbereich versuchen dass das Ingeneur Wissen mit den KI Modellen zu verheiraten.

00:29:08: Das sind diese Agenten Agentic AI's, wissensbasierte AI System.

00:29:13: Das heißt man versucht das Wissen des Ingenieurs mit Regeln enormen, wir nennen es immer Wissensgrafen.

00:29:23: also wenn das ist dann das und das muss so dokumentiert, dass muss für den deutschen Markt auch bereitet werden oder von der europäischen Markt?

00:29:31: Und das in Verbindung mit dem allgemeinen KI Verfahren ist extrem gut.

00:29:35: und da sehe ich gerade so ein bisschen was die können gar nicht mitforschen Oben AI oder Google oder sonst, keine Chance.

00:29:42: Also die sind einfach zu gut.

00:29:43: Wir müssen eben diese Standard-Verfahren Elendance nehmen um daraus die dann so also das Halluzimieren rauszukriegen und das Erklärber machen wir nennen es auch Neurosymbolik EIs.

00:29:59: also wir wollen immer sagen okay dieser Teil ist in Prinzip kommt genau da raus und ich erkläre dass sozusagen immer noch.

00:30:08: Zum Beispiel beschäftigen wir uns sehr extrem mit Auswertung von Plänen.

00:30:14: Wir haben ganz viele alte Pläne, teilweise hundert Jahre alt und wir haben gebaute Umgebungen und wollen eigentlich sagen ich möchte wie beim Plan kommunizieren.

00:30:26: Jetzt könnte man sagen ich kann den Plan hochladen.

00:30:29: zu Chechibiti der wird wahrscheinlich noch rausfinden das eine Küche da ist vielleicht irgendwo auch nach einer Quadratmeterzahl wenn es dann mal so ein Raumstempel da ist Aber mehr, der wird vielleicht noch sogar teilweise die Fenster zählen können.

00:30:43: Das wird schon immer besser.

00:30:44: aber sagen wir mal so richtig interpretieren was ist alles auf diesen Plan?

00:30:47: und ihr kennt das ja.

00:30:49: Ihr seid ja beide von dem Thema.

00:30:53: also wenn ich jetzt ein Infrastrukturplan habe da sind unglaublich viele Informationen auf diesem Plan drauf.

00:30:58: Da scheitert wenn ich den Urlader küsst du nix raus und da müssen wir nicht schauen nach was suche ich?

00:31:06: Was wird denn ich das habe, müsste ich auch noch das haben.

00:31:09: Also diese Abhängigkeiten, das ist irgendwie entscheidend.

00:31:13: Da sitzen wir dran.

00:31:13: Das ist auch ein Thema wo auch Wissenschaft und Unternehmen mehr Hand in Hand arbeiten müssen also um nicht nur wissenschaftliches Wissen sondern auch Erfahrungswissen dort besser hinterlegen zu können?

00:31:26: Ja

00:31:28: ja exakt!

00:31:29: Also da sind wir total angewiesen.

00:31:33: Also erstmal sind wir angewiesene Daten zu kriegen.

00:31:36: Das ist klar, das sehen auch alle ein bisschen unterschiedlich aus.

00:31:41: Und dann geht es ein bisschen darum... Wir haben ja meistens nicht immer nur die Standard-Lösung.

00:31:46: Also wenn es eine Standardlösung ist, wir haben jetzt gerade im Projab gestartet mit der DB Infogo und gehen da so ein bisschen die Standarddrückenlösungen durch.

00:31:57: Dann sagen sie aber Ja, im Endeffekt haben wir nie hundert Prozent des Standards.

00:32:01: Da ist immer eine Abweichung.

00:32:04: Die lichte Höhe doch ein bisschen kleiner und die Beton-Überdeckung müssen wir doch etwas anders machen als da.

00:32:09: Warum das passiert?

00:32:11: Was ist dafür Nachweisenrufe?

00:32:13: Wie kriege ich diese Zusammenhänge überhaupt zu beschreiben, falls natürlich jemand, der gerade die Uni abgeschlossen hat, bei mir anfängt auch schwer.

00:32:24: Ich hatte jetzt einen großen Vorteil mit dem Benedikt, der Kerl war im Ingenieurbüro Brückenplanung kam dann zurück Das ist jetzt auch quasi im letzten Zügen seiner Dissertion, macht gerade diese Planauswertung.

00:32:37: Die haben sich auch jetzt ausgegründet sogar.

00:32:39: Also die haben wirklich gesagt gebrauchene Startup weil der Markt ja so groß ist und die wollen das machen.

00:32:45: Die wollen eben mit den... die wollen jetzt eine Praxisnahelösungen von dem Forschung.

00:32:50: Also wir sind jetzt zwanzig Prozent oder dreißig Prozent für den Markt so sinnvoll.

00:32:56: Also das basiert in allen Bereichen.

00:32:58: also Wir wollen das jetzt für Brandschutz, für natürlich Stadte die Abwarnung und so weiter in allen Bereichen.

00:33:06: Wollen wir jetzt einfach versuchen, diese Nervousins zu erfassen?

00:33:09: Ganz richtig ist ja... Kooperation ist wichtig!

00:33:12: Wie ist da auch im internationalen Vergleich diese Datenschutzkeule?

00:33:18: Wie stark hemmt die euch oder...?

00:33:21: Achja,

00:33:23: das ist...

00:33:29: Also ich versuche jetzt mal eine ganz diplomatische Antwort.

00:33:34: Ich finde das was wir in Europa machen prinzipiell mit dem Datenschutz extrem gut, weil es schützt uns ja wirklich.

00:33:41: also man muss jetzt wirklich sagen ist nicht so viele sensible Informationen auf solchen Pläden ob das nun personenbezogene Daten sind oder andere Sachen die jetzt einfach irgendwie ungesichert irgendwo hinzuschieben und auswerten zu lassen finde ich schon auch Fahrlässig.

00:33:57: Also es gibt ja den EU AI Act, der jetzt noch beschlossen ist in einer ein bisschen abgespeckteren Version gerade diskutiert wird wenn zählt da mit der KI Systeme auch in Risikoklassen sozusagen eingestuft.

00:34:15: was aber hier muss sein muss auch wir in der Forschung Wir haben auch ein Problem mit LGBT und Geminalen so weiter müssen immer Datenschutzkonformen mit Daten umgeben.

00:34:25: Das heißt, wenn ich jetzt einfach in einem Unternehmen sage, ich nehme meinen Personalakten oder meine Pläne wo Personen drauf sind und schieb die mal bei JETGVT rein muss einem erstmal bewusst sein, man verstößt gegen die Datenschutzzundverordnung in Europa.

00:34:42: Das ist ein Riesenproblem.

00:34:47: Cloud-System, was in

00:34:48: den USA

00:34:49: liegt oder so weiter.

00:34:50: Ist da irgendwie schwierig?

00:34:52: Deshalb betreiben wir auch lokale large language, weil es bei uns ist das ein Riesenaufwand, dass der nicht gut sein soll.

00:34:58: Da muss man schon richtig Sorgen haben und von daher erst mal finde ich das super.

00:35:05: aber es gibt immer Möglichkeiten trotzdem diese Pläne zu nutzen.

00:35:09: Was wir machen ist ja wir nehmen ja so einen Plan nicht komplett, wir nehmen die auseinander, wir anonymisieren den usw.. Aber dieses Überzeugen auch an ein Unternehmen, dass wir auch das machen.

00:35:20: Konform arbeiten weil sonst kriegen wir als Uni total Probleme.

00:35:24: also wenn ich das irgendwie mache.

00:35:26: Also ja und dann wird natürlich über Geheimhaltung und Schutz und bla bla bla und das ist natürlich in riesen Hauchrand.

00:35:32: deshalb haben alle Firmen auch extrem Angst uns auf Daten zu geben Weil natürlich immer irgendwie im Hintergrund ist Ja okay vielleicht stecken die das doch so irgendwo rein.

00:35:42: aber Ich kann immer nur sagen, ich hoffe ein ganz guter Blick auf was im Podcast.

00:35:47: Wir sind dazu verpflichtet auch sowieso das richtig zu verarbeiten.

00:35:52: Deshalb habe ich die Befürchtungen immer manchmal bisschen unbegründet.

00:35:57: Da sind natürlich andere Länder total lax.

00:35:58: aus China kriegen wir Pläne könnt euch nicht vorstellen da ist alles drauf.

00:36:01: also wir können sie zwei mal nicht lesen weil es irgendwie chinesisch ist aber wir kriegen ja eigentlich alles.

00:36:06: Das ist Wahnsinn!

00:36:08: Was mich da so... Wenn man stutzig macht ist, wenn man jetzt in eine Kooperation eingeht mit einer Uni und die Daten übergibt dann wird das alles achtmal geprüft.

00:36:16: Aber es ist gefährlich aber im täglichen Alltag fehlt oft in den Unternehmen auch eine klare Maßgabe an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter was sie dürfen.

00:36:24: also da erlebt man dass das gleiche Unternehmen was in einem offiziellen Vorgang sagt wir haben echt Angst mit Daten und Datenschutz.

00:36:31: und aber in dem eigenen Unternehmen weißt du gibt's Leute Die werfen eben im Arbeitsalltag alles bei Gemini und JetGPT rein, weil es ihr Leben erleichtert.

00:36:39: Und fragen einfach nicht nach!

00:36:41: Das ist dann manchmal auch gefühlte Sicherheit, die man dadurch kriegt.

00:36:45: Wenn muss man auch streng gehen in einem Unternehmen schauen?

00:36:47: Dass man's organisiert und Alternativen bietet.

00:36:51: Definitiv.

00:36:52: Das ist ja auch was der EU-AI-Akt so befordert.

00:36:56: Es fordert wenn du KI System am Unternehmen einführst die nicht jetzt irgendwie, weiß ich, KI-Systeme im Bereich von Computerspielen sind.

00:37:05: Wenn man aber so nutzt privat wo es einfach keine Probleme geht sondern ich habe eben wirklich KI- Systeme das ist dann meistens nur die erste Risikostufe da wird eigentlich quasi gefordert dass alle, dass es mit KI Strategie geht in dem Unternehmen, dass alle Mitarbeiter entsprechend auch geschult sind was passiert wenn ich mir diesen Daten irgendwie mal so leichtfertig umgehe?

00:37:28: Und es muss eben auch überlegt werden, dass man das auch wirklich dann irgendwie vom Unternehmen unterstützt.

00:37:33: Dass dann eben entsprechende Lizenzen gibt.

00:37:36: Dankenschutzkonforme Portale hier Europa

00:37:39: auch

00:37:40: gute Modelle liefern.

00:37:41: also wir haben auch an der Ruppeins an der Ruhr Universität gibt's auch ein bisschen NRW-weites wo wir auch Instanzen laufen haben.

00:37:48: Das gibt jetzt alles aber ist natürlich deutlich komplizierter zum einführen als einfach mal Geminal bei meinem Google-Account.

00:37:55: Aber das ist ja auch ganz

00:37:56: wichtig!

00:37:57: Ja, Gänze an der Stelle... In allererster Linie ist es eigentlich ein Topmanagement Thema erstmal.

00:38:03: Also wie gehe ich mit KI in meinem Unternehmen um?

00:38:06: Das ist kein Thema der Rechtsabteilung oder irgendein technisches Thema sondern es fängt eigentlich oben an genau mit dieser Philosophie und den Leitlinien.

00:38:13: Wie wollen wir das in unserem Unternehmen händeln?

00:38:15: und was du gerade genannt hast Schulungen all diese Dinge.

00:38:17: Das sind die Kette, die danach dann kommt.

00:38:20: Als Unternehmer muss ich eigentlich sagen, wie positioniere ich das Thema bei mir.

00:38:24: Das heißt, ich kann das auch als Geschäftsführer-Vorstand nicht delegieren.

00:38:28: Ich muss mich selber damit Beschäftigungsverstehen und sagen was bedeutet das für uns?

00:38:33: Und was sind dann im Detail die Konsequenzen?

00:38:36: Martin in Bernalzenfall sind es die ganzen vertraulichen Daten über WhatsApp gesendet werden.

00:38:41: Da fängt es ja mal an, da sind wir noch gar nicht bei tief ergehender KI wobei da jetzt auch schon KI integriert ist.

00:38:46: aber dieses Bewusstsein fehlt

00:38:49: und das ist der gleiche

00:38:50: Konzern.

00:38:51: also dieses Bewusstein ist eben teilweise gar nicht da und man will es vielleicht von oben auch gar nicht sehen weil man dann natürlich merkt dass es komplex ist.

00:39:00: Aber wichtig ist meines Erachtens, dass so eine KI-Strategie nicht rein defensiv agiert.

00:39:06: Der einzige Sinn dieser KI-Strategie ist aufzuschreiben, was alles verboten ist.

00:39:11: Dann funktioniert das nicht weil die Leute wissen ja auch aus dem Privatleben wie viel Arbeit ihnen abgenommen werden könnte.

00:39:17: heißt also du musst denen auch eine Alternative bieten.

00:39:19: Du kannst doch mal einfach sagen wir verbieten jetzt Open AI und Gemini

00:39:24: Und du

00:39:25: bleibst in der Steinzeit.

00:39:27: dann gehen entweder die Leute in ein anderes Unternehmen oder sie machen es halt einfach im Verbornen weiter.

00:39:34: Also rein verbieten bringt nichts.

00:39:35: Du musst halt auch gucken, wie kann ich ... weil die Leute wollen das nutzen?

00:39:39: Das ist klar so und da geht mir manchmal ehrlich gesagt aktuell ein bisschen.

00:39:44: Habe ich das Gefühl dass es doch sehr juristisch angeprägt ist.

00:39:47: ja der Jurist geht halt auf Nummer sicher, der Jurists sagt okay bevor wir in den Riesenbein gehen und verbieten was einfach fertig Thema erledigt.

00:39:54: Ich war ich an der Stelle noch mal eng auf das Thema KI zurückkommen nochmal ein Stück weiter auch an dieser Stelle weil's da passt.

00:40:01: glaube Wir haben ja tatsächlich auch diese Thema, das Thema Durstheim gesagt.

00:40:04: Wie kriegen wir das Ingenieurwissen sozusagen?

00:40:06: Dieses Wissen dazwischen Erfahrungswissen in die Modelle rein und reingebaut.

00:40:11: Das ist ja ein Problem, dass die Unternehmen darüber hinaus auch haben wie kriege ich Erfahrungswissen meiner älteren erfahrenen Mitarbeitenden denn in den jungen Mitarbeiter rein.

00:40:22: Wie du eben gesagt hast, ich habe manchmal auch hier Studierende oder Leute gerade im Studium fertig sind, denen fehlt eben noch Erfahrungs-Wissen.

00:40:29: Wie kriege ich also sozusagen das Wissen, was in einem Unternehmen vorhanden ist dort hin?

00:40:34: Und es ist auch ein Thema, was wir im Rahmen des Demokratie-Themas eben glaube ich nochmal sehen sollten.

00:40:39: Wie kriegen wir Wissen leitlinienkonform so konserviert und anwendbar weil wir die Köpfe am Ende nicht mehr haben?

00:40:50: Also eine etwas andere Variante desselben Themas dass aber für die Unternehmen sowieso ne Frage ist.

00:40:57: Mein Punkt Eine Unternehmen sollte sich aus unterschiedlichsten Gründen mit dieser Frage beschäftigen, weil man einfach überlegen muss wie können wir Wissen in die Anwendung bringen?

00:41:06: KI-Gestütze in die Anhwendungen bringen entweder aus rein technischer Sicht heraus oder aus dem Geschäftsmutter heraus.

00:41:13: Oder auch um vorhandenes Erfahrungswissen von Generationen und Mitarbeitern im Unternehmen weiter verfügbar zu machen.

00:41:20: Also das sind mehrere Anwendungsformen wo glaube ich dieselbe Technologie dahinter steckt am Ende die sowieso ein Thema für die Zukunft, für die Unternehmen ist.

00:41:31: Ja

00:41:32: also kann ich erstmal so unterschreiben deshalb ist es umso wichtiger KI eben nicht als Blackbox nur zu haben sondern im Prinzip dass sich immer versuche auch die Ergebnisse irgendwie nachvollziehbar zu machen und dadurch können natürlich auch die jüngeren Leute wieder lernen.

00:41:48: wenn ich jetzt sage ich habe jetzt einen super komplexes KI-Modell oder Verfahren das komplett Blackbox ich weiß vorne was reinhinkt was raus Nur noch der supererfahrene kann überhaupt noch erkennen, ob das richtig oder falsch ist.

00:42:02: Dann sind wir auch im kompletten Holzweg, weil dann werden die Unternehmen wahrscheinlich gar keine Jugendwörter mehr einstellen und die werden da irgendwann gar keine Erfahrungen mehr haben.

00:42:11: Also das Seele ist gerade in der angewandten Informatik wo es um Projekte oder Miera Entwickler geht und die einfach sagen ja wir suchen uns nur Leute, die mit zehn Jahren Buchserfahrung haben Weil mit KI kann ich schneller programmieren als mit dem, der jetzt gerade von der Uni kommt oder die Ausbildung gemacht hat.

00:42:28: Aber das funktioniert ja auch nicht!

00:42:30: Das ist ja auch wieder eine Zukunftsbilder.

00:42:33: Deshalb rauben wir KI-Verfahren wie im Prinzip erstmal überprüfbar sind und erklärbar sind.

00:42:39: Und

00:42:39: d.h.,

00:42:40: dass sich auch als Jüngerer eben mit einer gewissen Ausbildung natürlich brauchen Fach... Also ich glaube, wir brauchen mehr Fachausbildung als vorher Weil wir müssen die KI überprüfen.

00:42:52: Die KI kann alles, was einfach ist relativ gut.

00:42:54: Aber was komplexes da gibt es eben manchmal richtige Böcke drinne, richtige Fehler und dann brauchen wir Fachleute also ich glaube die Qualifikation der Leute muss eigentlich höher sein und das müssen wir übrigens überlegen wie kommen wir dahin?

00:43:06: Das kann aber nicht sein dass wir keine um Leute mehr einsteffen.

00:43:10: Das funktioniert eben auch nicht!

00:43:11: Also das ist schon eine Riesenprobleme.

00:43:18: Es ist immer so die Frage manchmal, jetzt hatte ich das BIM-Thema und jetzt haben wir es KI-Themer ganz ehrlich.

00:43:25: Das KI-Tema ist deutlich größer als das Bimthema.

00:43:29: Deutlich größer also... Und da kann jetzt auch Unternehmen natürlich verstehen, die sagen boah jetzt habe ich Digitalisierung mit BIM gemacht den letzten Jahr und das war alles nicht so richtig erfolgreich und irgendwie hat sich das vielleicht nicht so bewahrheitlich wie ich mir das gewünscht habe.

00:43:44: Jetzt kommt der nächste, dann kommt wieder der König und sagt jetzt musst du aber KI machen nochmal investieren und so weiter.

00:43:51: Ich habe gar keine Wusste, ich bin noch gar nicht in BIM, das war schon glaube ich ein KI.

00:43:56: Aber ich bin ja überzeugend, KI wird uns ... ist ja überall gesellschaftlich.

00:44:02: KI wird unseren Bauwesen noch viel stärker verändern als dass das kleine Thema BIM war.

00:44:13: Da dürfen wir jetzt nicht den Fehler machen, dass wir so ein bisschen Träge sind und sagen, wir haben schon zehn Jahre Transformation hinter uns.

00:44:19: Das hat uns richtig funktioniert!

00:44:21: Dann lassen wir das einfach sein.

00:44:23: Das funktioniert leider nicht muss ich so sagen.

00:44:26: Ich

00:44:26: würde

00:44:26: gerne noch mal auf eine Martinin nach dem fachlichen Stichpunkt kommen.

00:44:31: Vielleicht nochmal mit einer Analogie aus einem ganz anderen Thema.

00:44:36: Wenn wir jetzt im Sport mal schauen... Wir haben gerade drüber kommuniziert, Martin Da gibt es jetzt also Spielanalysen, KI gestützt.

00:44:44: Also da werden die Spiele gefilmt.

00:44:45: Da wird jeder Laufweg jede Bewegung des Spielers auf dem Spielfeld automatisch schon von der KI verarbeitet und ausgewertet.

00:44:53: Am Ende des Spiels habe ich sozusagen meine perfekte Spielanalyse.

00:44:56: Wenn wir jetzt mal vom Datenschutz scheint meinem Sport vielleicht auch schon weiter zu sein als auf der Baustelle.

00:45:02: aber wenn wir mal schauen... Wir machen dieselbe Spielanalyse sozusagen auf unserem Bauprojekt.

00:45:08: Technisch geht es wahrscheinlich, aber wo stehen wir denn da?

00:45:13: Also was wir im Sport schon spielerisch sehen.

00:45:15: Ich habe ein bisschen Lachs gesagt, Mati das wird auch bei dir im Amateur-Sport irgendwann kommt dein Trainer und hat dich gefilmt und kommt hinterher mit so einer professionellen Analyse und sagt Herr Ferger also hier laufweg nach vorne war jetzt nicht optimal.

00:45:28: bei der Kondition ist das irgendwie nicht die Leistung, die wir erwarten.

00:45:35: Der chinesen macht es wahrscheinlich schon.

00:45:37: der analysiert seine baustelle und sagt hier arbeiter drei oder so.

00:45:41: der läuft immer drei umwege weil er bei seiner freundin vorbeiläuft wenn er da irgendwie die steine rüber schleppt.

00:45:48: das können wir optimieren.

00:45:50: Was geht da an der stelle schon?

00:45:52: was können wir schon woran hängt?

00:45:58: also also wir können da glaube ich extrem.

00:46:01: Also mein liebstes Beispiel ist aber ein paar Jahre alt, als ich in Hongkong.

00:46:07: Es war sogar ein Makau auf einer Baustelle war.

00:46:09: also relativ große Baustell war Wohnungsbau.

00:46:13: Da wären dann immer gleich zehn Blocke hochgezogen für was nicht?

00:46:16: wie viel tausend Leute.

00:46:17: Also es sind ja keine kleinen Baustellen.

00:46:19: Wir hatten eben so einen dritten Container und das war komplett digital ausgestattet.

00:46:23: Das war eine riesige Leinwand mit Bildschirmen.

00:46:26: Ich weiß nicht.

00:46:28: Die im Prinzip überall war Kamerad überwacht.

00:46:31: Das waren aber schon Standards für solche Großbaustellen und die haben bei jedem Eingangsbereich mit der Mitarbeiter geprüft, hat da seinen Helm mit, seine Weste mit

00:46:40: usw.,

00:46:42: es wird im Prinzip jede Matriarchliebung.

00:46:44: Das lief immer so wie wenn wir das aus Filmen kennen also auch so Bildschirme runter oder in Blößenbereichen ist so zickern, das liegt mal runter.

00:46:52: und es war wirklich so, dass einer aus unserer Gruppe rausgegangen vor die tü, ich glaube er wollte rauchen was auch verboten war aber er wurde sofort direktiert weil er keine Helm auf hat.

00:47:04: Also sofort auf dem Bildschirm wir saßen noch drinnen haben ein Livebild rein hier ist eine Person ohne Elmen im Prinzip in einem Bereich wo sie nicht sein sollte hätte wahrscheinlich das Mitzigagang gemacht da gleich einen Feiermelde rausgefahren wird.

00:47:17: also es ist natürlich immer extrem für das.

00:47:21: jetzt Macau und Hongkong und so weiter sind ja auch Hightech China.

00:47:25: Baustellen sind manchmal ganz schwierig Aber reindrütig ist das natürlich möglich, da müssen wir uns überlegen.

00:47:30: Ist das nicht Arbeitsschutz?

00:47:33: Arbeitssicherheitsmäßig nicht ein super Vorteil!

00:47:36: Ich könnte natürlich auch Materialien, wo was gelagert ist, überwachen... Das hat nichts mit Datenschutz bedingt, was zu tun so lange ich das sicherstelle dass die Daten nicht für die Auswertung von Performance also wie schnell eine Person ist, das dürfte man jetzt nicht machen sondern einfach auch anonymisiert nur gespeichert werden.

00:47:57: Es gibt Verfahren die einfach das Bild auswerken, da ich wieder löschen.

00:48:02: Da ist also gar keine Person, sondern es sind nur die Kerninformationen rausgenommen.

00:48:06: Also es funktioniert alles.

00:48:08: Ist natürlich ein Invest.

00:48:10: Muss man auch leider sagen?

00:48:12: Das heißt finde ich so eine Baustelle auch so ausstatten will muss sich das unter dem Aspekt des Optimierens auch verstehen und sagen Ich möchte auch meine Bau Fertigung, Baustelle als Bauproduktion.

00:48:27: Da kommen wir natürlich zu diesem anderen Thema als Bauproduktionsverstehen.

00:48:30: das heißt wir wollen einen komplett durchgängigen Produktionsablauf haben ohne Verschwendung.

00:48:37: also wie es in der Fabrik ist auch auf der Baustell und das ist eigentlich der Ansatz.

00:48:41: wenn ich das über alles überwache kann mich Tages.

00:48:43: aktuell weiß ich was passiert ist wo Material liegt was morgen zu tun ist.

00:48:48: Ich könnte das optimieren mit Aufwand Alles jetzt schon möglich.

00:48:54: Wir hoffen, dass auch diese Aufwand immer weniger wird.

00:48:58: Aber die Anfänge sind immer teuer?

00:49:00: Die Frage ist eigentlich die, die du für den auch gestellt hast, wo ziemlich darauf... Also ist es für mich ein Werkzeug und nicht selbst Zweck.

00:49:08: Und wenn das sich für mich wirtschaftlich rechnet, weil ich sage zum Beispiel Materialflüsse auf dem Baustellen kann ich optimieren.

00:49:14: Ich kann Prozesse analysieren und optimieren, ich kann Gefahrenstellen analysieren oder ausschließen.

00:49:21: Ich weiß nicht Müllensorgung und Logistik was dahinter steht irgendwie all diese Dinge darüber steuern dann müsste sich ja eigentlich rechnerisch relativ schnell auch ein Mehrwert ergeben.

00:49:31: Ob der sich im Moment schon rechnet, mit dem Aufwand ist eine andere Frage.

00:49:35: aber ich glaube perspektivisch jetzt als Unternehmen und da sind wir wahrscheinlich auch eher bei einer komplexen Baustelle als bei der Hofeinfahrt.

00:49:42: Aber bei einer großen Baustellung, einem großen Bauprojekt müssten sie sich das doch perspektvisch rechnen.

00:49:47: Und wenn ich mal schaue, wir wollen schneller bauen für die Bundeswehr Tausende von neuen Behausungen bauen, all diese Dinge.

00:49:55: Da ist ja Geschwindigkeit und Optimierung im Grunde auch unter dem Sinn von Ressourcenverwendung also Menschmaterialgeld eigentlich angesagt.

00:50:06: oder da müssten wir doch viel offensiver mit diesen Dingen umgehen?

00:50:14: Definitiv!

00:50:15: Also ich glaube auch einige haben es erkannt.

00:50:18: Aber ich habe auch immer wieder Gespräche, wo ich sage jetzt gehen wir erst mal davon aus was dann eine digitale Planung machen.

00:50:23: Dann komme ich schon ja da davon dürfen wir gar nicht raus.

00:50:27: Also das ist eben auch so.

00:50:28: Wir sagen okay wenn man natürlich also uns fehlt natürlich noch der Digitalisierung schön.

00:50:32: Wenn wir jetzt sagen wir machen auch noch zwei D-Pläne, wo es eigentlich gar nichts digital erfasst ist ein paar Excel.

00:50:38: Da kann ich natürlich auch nichts planen, nichts optimieren.

00:50:40: Ich brauche schon Grundinformationen natürlich digital.

00:50:43: Ob das jetzt immer drei d ist ist egal.

00:50:45: aber sie müssen Maschinen.

00:50:47: Werbar ist das, ist der stichwort.

00:50:49: Ein PDF ist maschinenseesbar aber nicht unbedingt auswertbar weil es dann eben teilweise Pixel oder Stiche sind.

00:50:56: also wir brauchen Auswärtbare Informationen.

00:51:00: Für KI-Verfahren für alle Sachen.

00:51:03: KI Verfahren können sie auch helfen solche Sachen auszuwerten.

00:51:05: aber heiterisch wäre immer am besten erstmal Auswärtbaren Informationen vorstellen.

00:51:08: Ich glaube dass in diesen Schritt müssen wir dann auch noch dahin gehen.

00:51:14: und was ich auch gesagt habe Anders Bauern, wir haben natürlich in Deutschland zwei Problemen.

00:51:22: Wir sind bauenden Bestand.

00:51:23: in der Regel bei Kaserne oder bei Unterkünften können wir vielleicht nochmal neu bauen aber wir sind baunend im Bestand.

00:51:28: das heißt also dass ist die riesige Herausforderung in Asien wird immer abgerissen.

00:51:33: Da habe ich zwanzig Jahre noch dreißig jahre Gebäude nur für dreizig Jahre.

00:51:37: Also es ist einfach so auch hoch also wenn er für dreizeig Jahre gebaut und dann werden die abgerissene Sistere Mentabilität ich hab das jetzt schon Mehrfach erlebt, dass die immer sagen, warum baut ihr den so lange?

00:51:46: Warum überlegt er euch so lange, dass es das behalten wollt.

00:51:50: Da wird alles einfach als Farb gerissen und dann wird wieder neu gebaut.

00:51:54: Aber dadurch ist natürlich deren Bauproduktion wirklich effizient.

00:51:59: Ich hab's auch schon mal auf mehr Anfangscheine erwähnt.

00:52:05: Wir haben relativ kurz viele Kontakte nach Hongkong.

00:52:08: Die fertigen in China also Mainland-China Komplette Module vor also auch nicht so ganz einfach sondern komplett mit ein.

00:52:16: die werden mit eigenen Containerschiffen der Bauindustrie, also den Bauunternehmer haben Containerschiffe.

00:52:22: Werden nach Hongkong kanzquotiert das ganze wird komplett durch digitalisiert dass sie sitzen im Büro in Hong Kong und können die ganze Produktion überwaffen mit allen ab und dann werden die einfach aufeinander gesetzt und es sieht damit noch eine schöne Fassaderung macht.

00:52:36: Die Häuser sehen jetzt nicht so viel schlechter aus muss ich sagen teilweise hier unsere komplett ausgestattet und haben eine hohe Qualität mittlerweile.

00:52:44: Das ist, glaube ich auch ne Sache die man jetzt nicht erkennen darf.

00:52:48: Ein relativ hoher Qualität und mal ne Idee.

00:52:53: wenn die jetzt merken in Deutschland hier haben Bedarf Warum sollen die nicht Containerschiffe nach Deutschland schicken?

00:53:00: Und setzen uns Container sagen einfach als Bauunternehmen Wir machen euch das.

00:53:06: im Jahr steht euer Hochhaus Gibt uns nen Auftrag wir sind billiger Und wir schippern alles rüber.

00:53:14: Im Moment mit dem Krieg im Iran schwierig, aber harteintowettisch kann man mal... Im Moment ist unser Bauungsstil lokal noch.

00:53:23: Also es hat einen Vorteil.

00:53:24: Aber den brauchen wir auf?

00:53:26: Also andere sind da umtriebig und innovativer.

00:53:30: Könntest du, Martin, könnt ihr beide wenn ich jetzt sage Ich würde gerne mal so eine State of the Art Baustelle in Deutschland sehen?

00:53:36: haben wir sowas überhaupt?

00:53:37: Haben wir Unternehmen, die dicht rankommen an diese Vision oder macht das schon irgendjemand in Deutschland?

00:53:48: Also ich glaube aber keiner macht alles.

00:53:52: Jeder hat mal irgendwo

00:53:53: einen Neusturm von irgendeinem Thema.

00:53:56: Aber was jetzt einer sagt, ich habe so eine richtige Modellbaustelle, auch ehrlich jetzt Probleme zu nennen...

00:54:06: Ich glaube im Infrastrukturbau, weil ich weiß gerade so das Straßenbau ist schon mit der Überwachung gedrohen und Mengenermittlung.

00:54:13: Da ist schon einiges... Also ich will jetzt nicht sagen es sind einfaches Bauern aber im Endeffekt habe ich natürlich sehr viele wiederkehrende Prozesse und die Maschinen sind auch schon ziemlich automatisiert im Straßenbau.

00:54:26: Und ich glaube da war ich.

00:54:28: dem ausbäckt also dass ich in meinem regelmäßigen Metadronen rüberfliege die Mengen beim Mittel Schon in gewissen Teilen ganz schön weit, aber ich denke mal O-Bau ist extrem schwierig.

00:54:42: Muss ich sagen vielleicht noch Anlagenbau oder was so Industriebau ist?

00:54:47: Vielleicht noch ein bisschen wie ein Einwahrbar.

00:54:49: O-Baubau und Baunen gestand es wirklich.

00:54:51: also wenn ich irgendwo sage Ich muss in irgendeinem Bestandgebäude irgendwas ran.

00:54:55: Also aber wie gesagt, ich melde sich hinter jemandem und sag wir haben diese Bausteller Sie laden uns gerne ein und zeigen uns mal, was geht.

00:55:04: Ich bin gerne dabei!

00:55:06: Christian, ich würde vielleicht noch gerne... Du hast eben gesagt, ja das ist vielleicht nichts für die Hofeinfahrt?

00:55:12: Ich persönlich glaube, dass darf man nicht direkt so ausschließen, weil klar ist der Nutzen und der Skaleneffekt deutlich größer bei Großprojekten.

00:55:21: aber

00:55:22: zum Üben,

00:55:23: zum Kennenlernen eignet sich auch ein kleines Projekt vielleicht sogar besser, weil ich kürzzyklischer bin.

00:55:29: also ich kann viel schneller in den Lessons learned reingehen als bei einem Mega-Projekt.

00:55:33: Und

00:55:34: da habe ich das Bautehema im Griff und kann mich dann als Experimenteller auch anderen Themen widmen, deswegen ... Das haben wir ja bei BIM meines Erachtens mit vielen verbrannten Fingern gelernt dass es viele Dinge immer direkt am Mega-projekt ausprobiert wurden.

00:55:50: Wenn das Mega- Projekten ein bisschen entstocken kam war es dann das BIM Thema Schuld was nicht der Wahrheit im Zweifel entsprach.

00:55:55: aber Deswegen sollte man sich auch nicht schonen zu überlegen, kann man nicht so ein innovatives Thema bei einem kleineren Projekt ausprobieren.

00:56:02: Auch wenn vielleicht dann nur der Hebel nicht so groß ist?

00:56:05: Da sind wir uns ja auch einig... Das ist ja auch so bisschen Deutsch das wir erwarten.

00:56:09: Ich sage immer dass wir erwarteten, dass das selbstfahrende Auto auf der befahrensten Kreuzung in Hongkong unfallfrei am ersten Tag sozusagen funktioniert und Blödsinn, ja.

00:56:19: Also ich sage auch mal beim Selbstfall in den Auto sind wir froh wenn es auf einer Wüstenstraße hundert Kilometer geradeaus unfallfrei fährt.

00:56:25: da fangen wir mal an und dann arbeiten wir uns in die kleineren Ortschaften und dann in die komplexeren Themen vor.

00:56:31: Markus wie schätzt du das ein?

00:56:32: Ist das so ein bisschen die deutsche Krankheit dass wir auch bei diesem Thema KI erwarten dass das jetzt alle unsere Probleme über Nacht löst und wir uns verheben?

00:56:41: also ich finde symbolisch ist diese Hofeinfahrt schon genau richtig dass wir sagen, wenn wir es da hinkriegen dann lernen wir auch wie wir es bei dem etwas komplexeren Projekt machen.

00:56:54: Für dich klar also die bei all solchen Transformationen würde ich jetzt mal sagen und der Einführung werden wir am Anfang auf viele Rückstellbeschläge immer haben und deshalb muss man irgendwie schauen das man immer erstmal muss irgendwie schauen macht Stein, man macht erst einmal Fred auch etablierter Verfahren, man mach das irgendwie nicht

00:57:11: so kompliziert.

00:57:12: Man kann das dann ausweiten.

00:57:14: Also ist schon relativ wichtig.

00:57:16: man merkt natürlich Dass die Entwicklung gerade, also BIM-Entwicklung war ja relativ langsam wenn man das so sieht.

00:57:23: Die KI-Entwickel ist extrem schnell!

00:57:25: Also es ist wirklich Wahnsinn und ich kann das gar nicht vorher sagen was in drei Monaten schon wieder funktioniert.

00:57:30: Das ist wirklich absolut beeindruckend.

00:57:35: deshalb sollte man natürlich hier insbesondere jetzt nicht warten dass man hundert Prozent hat.

00:57:41: Man muss jetzt einfach wirklich anfangen im Prinzip zu den ersten Erfahrungen zusammen weil sonst wenn man wirklich komplett abgehängt.

00:57:48: Und dann kann es aber auch mal sein, dass man irgendwie sechs Monate gewartet hat und er hat eine Person auf die perfekte Lösung und der Mitbewerber hat fünf Sachen, fünf kleinen Sachen haben wir schon so einen Vorteil bekommen den ich schwer vielleicht wieder auch holen kann.

00:58:01: also das ist diese Zyklen sind extrem kurz.

00:58:05: deshalb dürfen wir gar nicht mehr dieses lange überlegen.

00:58:07: jetzt muss hundert Prozent sein.

00:58:09: beim dem Thema haben wir ein Prinzip langer gesagt.

00:58:11: ja das muss die perfekt AIA sein Die muss irgendwie, das muss alles abgebildet sein.

00:58:17: Das muss alle standardisiert, harmonisiert werden.

00:58:19: Es ist ja immer noch nicht so ganz der Fall und das wird nicht kommen!

00:58:23: Das wird so schnell nicht kommen.

00:58:26: Wenn wir darauf warten, warten wir ewig.

00:58:28: Da tut wer weg.

00:58:29: also beim KI-Thema ist es das gleiche.

00:58:31: Ich fang mich an wenn

00:58:31: ich ein mittelständisches Bauunternehmen wäre.

00:58:34: Also eins was jetzt nicht endlos Ressourcen hat aber groß genug ist um sich mit dem Thema professionell zu beschäftigen.

00:58:41: wie würde ich denn Wie würde ich denn mit dem Thema BIM heute anfangen?

00:58:48: Idealerweise.

00:58:51: Ja, also mit dem thema... Entschuldigung!

00:58:54: Mit

00:58:54: dem Thema KI jetzt bin ich... Also ja, BIM nicht.

00:58:56: Also wird KI... Falsche

00:58:59: Markierung im Kopf eben.

00:59:00: Nee, KI meine ich natürlich, ja.

00:59:03: KAI, genau.

00:59:04: Also KI ist eben... Ich würd' Prinzip erstmal natürlich so anfangen Erst mal aus Unternehmenssicht, das ist die Unternehmsprozesse.

00:59:15: Also ich glaube was man auf jeden Fall machen sollte, wo gibt es viele Fleißarbeit im textlichen Bereich?

00:59:22: Muss sich irgendwo Protokolle zusammenfassen.

00:59:24: Will ich meinen E-Mailfluss, mein Möchtigangebote vielleicht irgendwie ein bisschen nochmal prüfen lassen und automatisieren irgendwas in dieser Art.

00:59:34: also was eher diese Geschä... Ich würd jetzt mal rein wirtschaftliche Geschäftsprozesse sind.

00:59:40: erstmal würde ich sagen, ja auf jeden Fall anfangen da zwei drei Sachen raussuchen mal zur Veranstaltung gehen.

00:59:48: Das sind vielleicht jetzt auch nicht immer müssen nicht über den super Bauspezifisches sein sondern sich im Prinzip da ein bisschen schlau machen eine Person mal abstellen und was ausprobieren und sich kurz schließen mit Verbänden oder anderen Unternehmen.

01:00:03: Was hat ihr das gemacht?

01:00:04: Also Sie würden mir sagen dass ist so der klassische Weg.

01:00:07: also ich habe auch mein KI Agent mehr mit sortiert.

01:00:10: Ich habe auch Prinzipagenten, die mir immer noch mal Sachen systematisch zusammenfassen oder auch in eine gewisse Struktur bringen, die ich immer brauche.

01:00:20: Das sind natürlich extrem wichtige Sachen.

01:00:22: Dann muss man schauen wie weit gehen wir in die Fachtigkeit?

01:00:25: Also ich glaube, es sind gesagt Angebote auswertend.

01:00:28: Es kuckt irgendwas rein und ich muss darauf anbieten oder Ausschreibungen auswerten usw.

01:00:32: Oder ich glaube kann man gut machen.

01:00:36: Wenn es dann so in speziellere Anwendungen geben muss man wirklich jetzt gucken, wo ist bei mir der Paintpoint im Endeffekt?

01:00:46: Also bin ich jemand was ich ein Ingenieur der eher was ich so eine Erhaltungsmanagement mache.

01:00:54: Ich gucke mir irgendwie Birkensysteme an wenn die das dokumentieren.

01:00:59: Bin nicht auf der Baustelle will im Prinzip sagen... an welchen Stellen das liegt.

01:01:08: Das sind dann aber schon sehr spezielle Sachen, da würde ich erst mal am Anfang erst mal gucken, aber ich glaube wenn man erstmal diese Grunderfahrung hat mit der KI was da erstmal in diesem textlichen Bereich funktioniert ist ja schonmal erstmal ziemlich gut.

01:01:22: Wir fangen sozusagen in den Prozessen und in diesen eher kaufmedischen Themen an und arbeiten uns dann in die Technik vor könnte man sagen oder in die Fachtechnische Bereiche vor

01:01:34: Und Schwarmintelligenz und Schwamerefahrung nutzen, was haben andere schon gemacht.

01:01:39: Markus ich würde gerne auch ein bisschen Blick auf die Zeit in eine Kategorie von uns einsteigen, die sich dann nennt Satz vor Vollständigen.

01:01:53: Christian vielleicht fängst du an mit dem ersten Satz?

01:01:55: Wir würden bitten versuchen die Sätze Prägnant zu vervollständigen.

01:01:59: Vielleicht nochmal

01:01:59: mit einem Satz vorweg, also nehmen wir mal die Wunschfrage noch einmal vorweg Martin da ich glaube die leitet das ja ein.

01:02:06: wenn du einen Tag Minister für Digitalisierung wärst und du könntest in diesem einen Tag ein Thema regeln welches würdest du denn regeln?

01:02:17: wo ist der größte Korken auf der Flasche?

01:02:26: Ich würde versuchen dass bei, wenn ich jetzt gerade auf Bau gehe zum Beispiel über Bauprojekten gibt es immer so Kunst am Bau.

01:02:39: Ich würde Digitalisierung am Bau fördern, sodass man ein bisschen Budget hat im Prinzip an jedem Bauproyekt etwas auszuprobieren also beim öffentlichen Bereich.

01:02:50: Dass man sowas hat und daraus Erfahrungen sammeln das würde ich mir wünschen.

01:02:54: Das würde ich mich auch wünscht bei diesen fünfhundert Milliarden die da irgendwie viel verstockt ist, dass man sagt okay der ist nicht nur Bauen Sondern da muss auch eine signifikante Summe für Digitalisierung raussprechen.

01:03:08: Das ist jetzt nicht unbedingt der Digitalisierungsminister, aber vielleicht hat er einen Einfluss darauf.

01:03:11: Aber das wäre für mich.

01:03:12: ich sage immer, warum machte das nicht?

01:03:14: Warum könnt ihr nicht bei jedem größeren Projekt eine gewisse Summe for solche Themen reservieren?

01:03:22: Okay!

01:03:24: Dann jetzt die Frage

01:03:30: in fünf Jahren Vom Wörding nicht mehr da, sondern wir sprechen nur noch von Digitalisierung.

01:03:38: Nächste Frage KI wird die Bauindustrie?

01:03:45: Sehr verändert und auch einen deutlichen Umbruch in der Unternehmensstruktur

01:03:55: hervorhoben.

01:03:57: Und letzte dieser Verfolgständigungsthesen-Forschung in Deutschland ist...

01:04:06: Immer noch international konkurrenzfähig, aber wir brauchen mehr Investition und mehr Kooperation mit der Wirtschaft um das auch zu bleiben.

01:04:17: Wenn wir drei eine Zukunftsreise sagen wir mal zehn Jahre neun oder zehn jahrelang nach vorne holen, ins Jahr zwanzig fünfund dreißig zwanzzig sechsund Dreißig Unternehmen würden wie sieht dann eine Baustelle aus?

01:04:32: Wir drei machen Baustellenbesuch.

01:04:35: Eine der Baustellen, der Unternehmen von denen wir jetzt gesagt haben die haben das Thema proaktiv angepackt und nutzen die Chancen.

01:04:44: Wie sieht so eine Baustelle dann aus?

01:04:45: Was finde ich da?

01:04:46: voll autonom humanoide Roboter oder was?

01:04:52: Also genau also ich würde zum einsam weniger Personen auf der Bauestelle ist deutlich die Strukturierter also eher in Produktion.

01:05:06: Ich glaube, wir haben mehr Vorfertigung.

01:05:09: Also ich will jetzt nicht sagen Bromoduda aber es wird vielmehr vorgefertigt sein.

01:05:15: Wir werden mehr Robotik haben und das ist jetzt wirklich die Wetter auf die Zukunft.

01:05:22: Deshalb haben wir unseren ersten Mann Uiden gekauft.

01:05:25: damit den haben wir schon letztes Jahr im Juni bestellt hat nur so lange gedauert weil im Prinzip letztes jahr glaube ich wurden noch fünf tausend von diesen Unitschwie Robotern ausgeliefert überhaupt und wir haben einen davon gekriegt weltweit.

01:05:37: das ist schon ziemlich gut.

01:05:40: Ich glaube wirklich, dass ihr für solche Sachen die Systeme so aussehen wie Menschen weiß ich aber werden mehr mobile Robotik auf der Baustelle noch haben weil wir haben die Leute

01:05:54: nicht vielleicht.

01:05:55: abschließend nochmal eine Frage die auch was mit Zukunft zu tun hat haben mit jungen Menschen zu tun und wir haben auch vorhin kurz drüber gesprochen.

01:06:05: Wie kriegen wir sozusagen das Erfahrungswissen in die Köpfe der jungen Leute rein, damit sie dann am Ende auch eine KI so bedienen können und verstehen können was daraus kommt oder was richtig ist oder was falsch ist?

01:06:18: Was

01:06:18: kann man jungen Männchen heute raten für die Berufsausbildung?

01:06:22: Wir haben zum Einstieg ein bisschen über unseren Weg gesprochen.

01:06:25: Man ist so spielerisch in zufälliger Weise das richtige Thema reingekommen.

01:06:29: Was würde man jemandem, der heute da steht und Abitur macht oder kurz davor ist, raten wenn er sich für die Zukunft gut aufstellen möchte?

01:06:37: Das muss man können.

01:06:41: Also generell glaube ich erst mal, also jetzt unabhängig von Baunschönerwesen

01:06:45: usw.,

01:06:46: wir müssen das Studium wieder als Studium verstehen und nicht als Lehranstalt.

01:06:52: Also auch in den Köpfen von den Studierenden teilweise drin.

01:06:55: Wir gehen da rein, müssen die Person abhaken Wir brauchen mehr freie Räume, wir brauchen kreative Freiräume um im Prinzip Grundverständnisse.

01:07:05: Also ich bin kein Fond davon jetzt irgendwie Mechanik und Statik und sowas abzuschaffen das bin ich definitiv nicht.

01:07:11: aber müssen... Das ist eine Herausforderung für uns als Hochschullehrer.

01:07:15: wenn Lehrer immerhin weg die kriegen wir dass diese fachliche Tiefe dieses Verständnis hin.

01:07:23: trotzdem im Prinzip Dieses dieses spielerische.

01:07:26: mit der KI arbeite ich ja auch.

01:07:28: im Endeffekt wenn ihr jetzt einen Text schreibt, ist man ja auch so hin und her.

01:07:31: Man hat schon Sparring-Vater.

01:07:32: also wir müssen drin sieht dieses dieses Lernen anders gestalten.

01:07:38: und vielleicht gibt es gewisse Sachen wobei auswendig lernen nicht überhaupt gar nicht mehr brauchen weil das braucht man nicht.

01:07:44: wir brauchen noch mehr Verständnis lernen.

01:07:47: Das wird eine riesige Herausforderung.

01:07:48: Es ist eigentlich so eine höhere Herausforderung an den Menschen.

01:07:51: Ich bin da festgeteue Überzeugungen im Endeffekt, denn da kann ich die Jobs abschaffen.

01:07:55: Außer wir haben nicht mal die allgemeine KI was ich jetzt immer noch umsonst bezweifle.

01:08:01: Im Endeffek aber ich glaube wir brauchen in den nächsten zehn Jahren oder extrem gut ausgebildete Personen und dann müssen wir mehr investieren.

01:08:08: Und ich glaube, ich würde jedem Studierenden empfehlen, ich studiert erst mal das Fossilier wo ihr auch wirklich Interesse dran habt.

01:08:16: also ich will jetzt nicht sagen, ich will vorzeige ich war bestimmt nicht für es nicht.

01:08:22: Ich habe mich interessiert, eigentlich bin ich jetzt bei den Bau-Engelern.

01:08:29: Ach komm!

01:08:31: Ich probiere das mal aus und es war für mich wahrscheinlich am Anfang auch nicht so einfach dort mitzukommen aber Manifekt hat extrem viel Spaß gemacht eine unglaublich etwas befriedigende Riss als jetzt einfach Verstumpt Ausdeilen.

01:08:45: Und ich glaube, dass müssen ja bei unseren Studierenden wieder einhelfen.

01:08:50: Ich will sich Generationenbashing machen, das sieht mir gar.

01:08:54: Aber ich glaube, wir müssen diese Freude an solchen Sachen ausprobieren.

01:08:58: Was kreativ ist gestalten und da drinnen auch lernen, die dann noch mehr fördern.

01:09:03: Und ich glaube dann sind auch die Leute auf viel besser in die Unternehmen zu intensiieren usw.

01:09:07: Moment!

01:09:08: Ich manchmal so das Gefühl... Wir sind ein bisschen Verwalter von Hochschullehre also gerade bei uns, weil wird gekürzt und man muss eigentlich nur auf die Studierenden irgendwie durchschieben?

01:09:19: Sehr schwierig.

01:09:20: Also es freut mich sehr zu hören, du sprichst mir da aus dem Herzen.

01:09:22: Weil am Ende bei aller Technik über die wir heute gesprochen haben und die uns als Werkzeug hilft bleibt der Kern wieder der Mensch und die Neugier auf Neues und Freude an Neumen und vielleicht eher unabhängig auch von der Fachlichkeit.

01:09:37: Ich finde das eigentlich ganz gut weil wenn ich Lust habe und Interesse hab Dann komme ich eigentlich über jede Fachlichkeit auch am Ende in die Technik rein.

01:09:45: Also, umgekehrt ist halt schwierig wenn ich Technik reingeprügt bekomme und keine Leidenschaft irgendwo für das neue habe dann bleibt es am Ende eben ja ein tote Technik wenn man so will.

01:09:56: also ich glaube diese Begeisterung an Dingen die ist wichtig dass wir den jungen Menschen Rahmen geben in der Schule oder Hochschule Wo die sich entfalten können und Freude am Entdecken eigentlich behalten.

01:10:10: So ein bisschen dieskindliche, ne?

01:10:14: Ja, das ist glaube ich eine Chance für Unternehmen.

01:10:18: Wenn die KI diese ganzen stummsche Arbeiten übernehmen könnte Haben die Leute ja auch wieder freiraum und freiraumen bedeutet nicht die gebe ich noch mehr.

01:10:28: aber wir machen noch mehr projekte freiheitlich ja auch das unternehmen zu entwickeln.

01:10:32: also ich glaube Könnten wir haben Chancen Unternehmens weiterentwickelt.

01:10:36: bei einem Unternehmen muss sich Kontinuier dich neu erfinden.

01:10:40: Wir werken das überall, also wenn ich einfach sage, hier ist die Idee, es sind dreißig Jahre so weitermann... Das wird nicht mehr funktionieren.

01:10:48: Ich bin davon überzeugt!

01:10:49: Ich sehe da auch eine große Chance für unsere Volkswirtschaft aus der Tradition heraus.

01:10:54: Wofür steht Deutschland das Stand?

01:10:56: Aber für die Dichter und Denker, das ist was Kreatives und für die Erfinder und Tüftler, dass ist auch etwas Kreatives.

01:11:01: Und ich glaube, wenn wir durch KI mehr Zeit haben wie du sagst für kreative Dinge Ich glaube, ich komme auch große Stärken

01:11:09: der

01:11:10: unserer wieder zurück.

01:11:11: Also ich glaube dass wir da vielleicht ein Vorteil haben gegenüber anderen Nationen die das gar nicht so ursprünglich in sich gelernt haben dieses kreative freie kritische Denken auch in dem Sinne und ich glaube da kann die KI auch uns helfen da wieder back to the roots sozusagen zu kommen.

01:11:32: von meiner Seite auf jeden Fall Markus vielen Dank für das sehr sehen informative Gespräche auch für die schönen Ansätze.

01:11:39: Und ich finde, manche achten es in jedem Punkt steckt nicht nur potenziell eine Gefahr wie die jetzt oft in der KI von Manchern besungen wird sondern sehr viele Potenziale, die glaube ich heute gut im Gespräch rübergekommen sind.

01:11:54: also von meiner Seite vielen Dank!

01:11:55: Da schließe ich mich an.

01:11:56: Markus mich beeindruckt sehr, dass jemand der so hochkarätig in den Themen drin ist und mit Sicherheit auch im fachlichen Detail in der dritten oder vierten Kommandstelle ansprechbar ist am Ende trotzdem wieder auf diese Themenmensch- und Einordnung vieler Themen und Sinnfragen zurückkommt.

01:12:14: Das finde ich besonders nachdenkenswert gerade auch wenn man sich fragt du hast gesagt das eine andere Thema ist ein bisschen abgenutzt dann kommt das nächste.

01:12:22: Also wie erhalten wir die Freude an diesen neuen auch in den Unternehmen, indem wir vielleicht auch die Sinnfrage etwas anders stellen?

01:12:29: Ja es muss ja auch KI nicht immer den nächsten Prozess optimieren.

01:12:32: Vielleicht auch einfach eben nur den Raum für Kreatives wieder ermöglichen, indem weniger kreatives besser automatisieren und digitalisieren.

01:12:41: Und das könnte sowohl für die Forschung und Lehre als auch für die Unternehmen und gesellschaftlich ein ganz toller Ansatz sein!

01:12:50: Wie gesagt, sehe ich auch so.

01:12:51: Das war auch Dankeschön Christian Martin also für die Einlärmung nochmal für das Gespräch.

01:12:56: Ich glaube noch gerade... Also ich könnte wahrscheinlich noch mal schon weiter reden.

01:12:59: Ist es irgendwie irgendwann ist die Zeit für Europa und vielleicht wird's dann auch zu philosophisch.

01:13:03: im Endeffekt sehr hoffentlich gut, wenn wir ganz abkommen.

01:13:06: Nee, aber wie gesagt, es ist wieder eine Technologie, die jetzt kommt.

01:13:12: Und da hatte ich damals bei BIM wahrscheinlich auch gesagt Es muss nicht dummer was jeder der Bauwirtschaft wirklich damit beschäftigen und die Chancen sehen, nicht nur die Gefahren.

01:13:25: Also wirklich jeder muss die Chance ergreifen.

01:13:27: Und ich glaube dann können wir da auch gut

01:13:31: nutzen.

01:13:31: Vielen Dank Markus!

01:13:32: Und viel weiteren Erfolg bei diesem Thema und wir bleiben in Verbindung und vielleicht muss es ja nicht erst-二zig fünfund dreißig sein wenn wir uns nochmal darüber austauschen.

01:13:43: Danke schön!

01:13:45: Alles klar, danke schön!

01:13:46: Tschüss!

01:13:48: Vielen Dank an Sie und Euch fürs Zuhören bei Zukunft Bauen, dem Zukunftspodcast für die Bauindustrie.

01:13:56: Wenn euch der Podcast gefällt würden wir uns über eine Bewertung freuen und natürlich darüber wenn ihr den Podcast bei einem Podcast Provider eures Vertrauens abonniert!

01:14:06: Wir freuen uns auf ein Wiederhören bis bald.