#108 | VESTIGAS - Julian Blum - Digitale Lieferscheine und Baustellenprozesse
Shownotes
Wir sprechen mit Julian Blum, Geschäftsführer und Mitgründer der VESTIGAS GMBH über einen Prozess, der auf vielen Baustellen täglich Zeit, Geld und Nerven kostet: den Lieferschein.
Was oft noch als Papier unter dem Beifahrersitz, im Handschuhfach oder in der Bauakte landet, ist in Wahrheit ein zentraler Baustein für Dokumentation, Abrechnung, Rechnungsprüfung und Transparenz. Julian zeigt, warum digitale Lieferscheine weit mehr sind als nur die digitale Kopie eines Formulars – und wie daraus intelligente Prozessketten entlang der gesamten Lieferkette entstehen.
Gemeinsam sprechen wir über Medienbrüche, verlorene Skonti, Change Management auf der Baustelle, die Rolle von Polieren und Bauleitern sowie die Frage, warum Digitalisierung nur funktioniert, wenn alle Beteiligten einen echten Vorteil darin erkennen.
Außerdem geht es um Standards, Schnittstellen, Auftraggeberanforderungen und die Vision einer Baustelle, auf der Papierprozesse nicht mehr der Normalfall sind.
Eine Folge über Digitalisierung dort, wo auf der Baustelle täglich Realität entsteht – und darüber, warum das Geld manchmal tatsächlich in Papierform unter dem Beifahrersitz liegt.
Themen in der Folge:
- Der Lieferschein als unterschätzter Kostentreiber
- Warum Papierprozesse bares Geld verschwenden
- Digitale Lieferketten statt analoger Zettelwirtschaft
- Medienbrüche zwischen Baustelle und Rechnungsprüfung
- Skonto-Verluste durch verlorene Lieferscheine
- Change Management direkt auf der Baustelle
- Vorteile für Poliere, Bauleiter und Einkauf
- Digitale Tools müssen echten Nutzen stiften
- Rechtssichere Dokumentation ohne Papierchaos
- Standards und Schnittstellen als zentrale Voraussetzung
- Auftraggeber zwischen Papierwunsch und Digitalisierung
- Vom Lieferschein zum Betriebssystem der Lieferkette
- Warum Digitalisierung nur gemeinsam funktioniert
In dieser Folge (Gäste und Links):
Verlinkungen Hosts und Podcast
Website: Christian Haak
Website: Martin Ferger
Wenn Ihnen der Podcast gefällt, dann lassen Sie gerne Like & Abo da! Sie haben Fragen, planen ein Projekt oder möchten gern als Interviewgast in unserem Podcast dabei sein? - Sprechen Sie uns an! Eine Keynote, kompetente Eventmoderation oder ein Live-Podcast? Lassen Sie uns miteinander sprechen!
Präsentiert von: Zukunft.Bauen. | Der Haak & Ferger Zukunftspodcast für die Bauindustrie
Der Zukunftspodcast für alle, die sich für die Zukunft von Bauen & Leben interessieren.
Live-Events von Zukunft.Bauen.
Hinweis: Das Folgentranskript wurde automatisch erstellt.
Bildnachweis: AFU, Prof. Dr. Martin Ferger und mit freundlicher Genehmigung Vestiga/Julian Blum
Transkript anzeigen
00:00:00:
00:00:07: Moin aus Hamburg
00:00:08: und Siegen.
00:00:09: Und herzlich willkommen zu unserem Podcast für die Bauindustrie Zukunft bauen, dem Zukunftspodcast für alle, die sich für die Zukunft von Bauen und Leben interessieren.
00:00:21: Wir sind
00:00:22: Martin
00:00:23: und Christian und wir werfen in diesem Podcast einen Blick auf die Zukunftsentwicklungen von Branche Technologie und Lebenswelt.
00:00:31: Es wird dabei um die Veränderung der Baubranche gehen Und darum, was dies für uns und für die Unternehmen der Branche bedeutet.
00:00:40: In der heutigen Folge haben wir Julian Blum zu Gast – einen der Mitgründer- und Geschäftsführer von Vestigas!
00:00:49: Wir sprechen mit ihm über eine der größten und am meisten unterschätzten Hebel der Bauindustrie, nämlich den Lieferschein.
00:00:59: Genau hier entsteht auf vielen Baustellen täglich unnötiger Aufwand Medienbrüche und fehlende Transparenz.
00:01:06: Und wenn man sich die Zahlen anschaut, dann ist eines sofort klar hier wird bares Geld verschwendet und liegen gelassen.
00:01:16: Julian Blum zeigt uns wie digitale Lieferscheine Prozesse beschleunigen, Dokumentation automatisieren und Baustellen effizienter machen.
00:01:26: es geht um Daten, digitale Abläufe und die Frage wie aus Papierprozessen intelligente Prozessketten werden.
00:01:34: Und welche weiteren Themen am Thema Lieferschein hängen?
00:01:38: Eine spannende Folge über Digitalisierung dort wo auf der Baustelle jeden Tag Realität entsteht und Geld verbrannt wird!
00:01:47: Wie wir hier diesmal auch von Martin erfahren liegt das Geld nicht nur auf der Baustelle sondern es liegt oft in Papierform unter dem Beifahrersitz des Bauleiters.
00:01:57: Also auf in die Folge!
00:02:23: Ja, Julian.
00:02:23: Ich freue mich auf unser Gespräch und bin gespannt auf die Einblicke deiner Reise in der letzten
00:02:29: Zeit.
00:02:29: Martin, schön!
00:02:30: Wir sind wieder in einer Dreierkonstellation hier vorhanden.
00:02:34: Starten wir mal rein wer dich noch nicht kennt und Westigas noch nicht kennen sollte.
00:02:40: Alleine das ist ja schon ein Zeichen für sich.
00:02:43: Der hat vielleicht noch ein paar Themen und Aufgaben vor sich.
00:02:46: Erzähl uns doch mal wie kommt man zum Thema... Digitale Start-up für die Bauindustrie, digitale Lösungen, Lieferscheine und Prozesse drumherum.
00:02:58: Bist du da vorbelastet, familiär oder aus deiner Ausbildung heraus?
00:03:03: Oder wie ist das entstanden?
00:03:05: Erzähl uns mal!
00:03:09: Ja tatsächlich eigentlich ganz spannend weil es eher über Umwege lief.
00:03:12: also ich bin jetzt kein klassischer Bauingenieur sondern habe damals Bachelor and Master an der TU München Wirtschaftsinformatik letztlich gemacht und eher als Berater in verschiedenste Industrien reingestartet.
00:03:25: Also da waren wir so ein Microsoft, auch mal Audi also Automobil Themen mit dabei und zufällig als extra Berater im Projekt in der Bauindustrie bekommen und ja komplett unvoreingenommen reingegangen sämtliche Prozesse angeschaut was man denn so digitalisieren kann.
00:03:40: dann eigentlich relativ schnell gemerkt da gibt es sehr viel Potenzial und das war ich so der Startpunkt wie ich damals rein bin mit einem Kollegen gemeinsam und gesagt haben, da wollen wir nicht nur als externe Berater unterstützen sondern auch tiefer gehen.
00:03:55: Und so ist das eine zum anderen.
00:03:57: Ihr seid ja schon ein paar Jahre dabei.
00:03:59: also ich glaube, um zwanzig neunzehn waren wir in der Arzt achtzehn oder
00:04:05: zwanziger?
00:04:08: Ja Welches Problem ist euch denn aufgefallen?
00:04:11: Martin, ich kenne das Thema sehr gut.
00:04:13: Wir uns treibt es ja auch um.
00:04:15: wie bringen wir diese Branche in die Zukunft?
00:04:17: über welches Thema bist du da gestolpert in deinem Projekten?
00:04:20: und was löst ihr jetzt mit Vestigas?
00:04:25: Genau, der Beraterzeit-Dame sind wir tatsächlich mit offenen Visier allgemein reingegangen in die Unternehmen.
00:04:31: Und eigentlich bei allen Bauunternehmen wo wir waren gab's immer so unsere top drei ineffizientesten Prozesse Und da war ein Thema immer in dieser Top-Trei drinnen.
00:04:41: Das war alles rund um Lieferscheiben bis hin zur Rechnungsprüfung, auch so eine Massenaufstellung wie ich spontan brauche und ihr seht dann, wie viel Potenzial da letztlich liegen gelassen wird, wie viele menschliche Aufwandkosten dahinter stecken.
00:04:54: Da haben wir gesagt okay, da wollen wir unterstützen.
00:04:57: und genau das machen wir jetzt ja!
00:05:00: Alles rund um die Lieferung zwischen Lieferanten im Bauunternehmen eben nicht analog sondern komplett digital und automatisiert abwickeln.
00:05:09: Jetzt hört sich das extrem gut an, dass so umzusetzen.
00:05:14: jetzt weiß ich noch aus meiner eigenen Bauleitungszeit Ich gucke gerade so gedanklich nach rechts in meinem Firmenwagen damals auf meinen Beifahrersitz wo gut und gerne mal die Lieferscheine liegen geblieben sind wenn ich auf der Baustelle war ... positiv gesagt, mit einem Termin schnell ins Gebäude reingeruscht bin.
00:05:33: Vielleicht wäre er einfach nur Hunger
00:05:34: und musste schnell auf dem Platz...
00:05:39: Also ich kenne dieses Thema Zettelwirtschaft noch relativ gut in den Bereich.
00:05:43: Hol uns doch mal ab!
00:05:45: Wie ist denn da so aktuell der Status quo auf den Baustellen?
00:05:48: Was findet ihr denn vor wenn ihr dann zu potenziellen Kunden kommt und sagt ja wir gucken jetzt mal an wie es läuft weil wir haben da eine Idee?
00:05:57: Also ich glaube Martin, das sprichst du ja aus der Praxis gerade.
00:06:01: Das ist letztlich auch einsteins wie es darstellen wird.
00:06:04: Das Thema Papierlieferschein, wenn man dabei jetzt so speziell bleibt, ist er schon eigentlich extrem.
00:06:11: Wir sind im einundzwanzigsten Jahrhundert und wenn wir mal auf eine Baustelle kommen wo teilweise dann vielleicht sogar mit Drohnen schon Sachen ausgemessen werden oder ähnliches aber am Schluss der Lieferung immer komplett papierbasiert Ja?
00:06:22: Und das ist ja... Ich sage mein Lieferschein da ist er letztlich Geld.
00:06:26: Es kommt immer ein bisschen darauf an, was ich baue.
00:06:28: Aber am Schluss muss es ja nachweisen gegenüber dem Auftrag Geber.
00:06:32: Das heißt, dass wir das dann am Schluss auch abrechnen können und wenn man so einen Lieverschein wie du schön sagst, der irgendwo zeitlich im Handschulfach oder was immer verloren geht, ist natürlich das Risiko wahnsinnig hoch, dass ich gewisse Geld dort nicht mehr bekomme.
00:06:48: Und trotz der Wichtigkeit finden wir eigentlich wirklich, wenn wir mit guten Staaten als bevor uns das System installiert wird... ausschließlich analoge Prozesse und ... Das
00:06:59: ist gerade schon ein empfindlichen Punkt angesprochen.
00:07:01: Man möchte ja auch, es sind alles Dinge die Geldrelevanz sind.
00:07:06: Es geht immer um wer bezahlt wen wann Und wie kann ich eine Rechnung stellen?
00:07:12: Kannst du so sagen was dort liegen gelassen wird tatsächlich manchmal einen Werten prozentual bei den Unternehmen Versus.
00:07:21: Ich habe den Prozess digital im Griff.
00:07:27: Wir haben das tatsächlich recht analytisch damals aufgearbeitet.
00:07:31: Also zum Hintergrund, ich hatte es ja gerade schon gesagt... Ich selbst komme von der TU München wurde dort ausgebildet aber auch meine Mitgründer und wir haben bevor wir in diese Gründung reingestartet sind, aber erst mal gesagt okay die Vorwärter halten über Kopf wie irgendwas versuchen.
00:07:46: Wie gesagt, wir sind keine Bauingenieure.
00:07:48: Wollt mir mal schauen ist der Use Case überhaupt auch groß genug?
00:07:52: Und da haben wir das mal Berechnet auch so eine Masterarbeit und danach Forschungsprojekt mit Profisoren von der TU München.
00:07:59: Da kam raus, dass so eine Lieferung teilweise sieben Euro im Schnitt hat, sieben oder zwanzig war da mal so ein Wert verursacht.
00:08:06: Und dann kann ja da bisschen mehr rein jetzt nicht nur der Lieferschein selbst sondern auch die Prozesse danach.
00:08:11: aber man muss sich einmal vorstellen das sind ja nicht hundert Lieferungen, nicht tausend Lieferum.
00:08:15: wir reden dabei größeren Kozellen über Millionen von Lieferen die jedes Jahr stattfinden Und überall fünf, sieben, zehn Euro ist jetzt egal wie was der Wert genau ist.
00:08:25: Es sind Millionen von Euros die da einfach liegen gelassen werden in manueller repetitiver Tätigkeit von Personen, die eigentlich auf der Baustelle besseres zu tun haben.
00:08:35: Manchmal ja auch in den Kapazitäten gar nicht mehr ausreichend vorhanden sind.
00:08:39: Also die knappe Zeit wird dann verschwendet mit solchen Nebentätigkeiten und nicht mit der eigentlichen zum Beispiel Bauleitungstätigkeit, sondern mit dem stimmsten Fall Suchen von verknitterten Lieferscheinen, die unter einem Beifahrersitz gelandet sind.
00:08:56: Und Christian?
00:08:57: Nicht nur dass die zeitlich da ist ich finde auch man muss dazu sagen solche Tätigkeiten führen ja zu einer Frustration, zu einer eigenen Frustation von mir selber und auch zu einem potenziellen Streitthema zwischen kaufmännischen Mitarbeitern,
00:09:12: Polier-, Bauleitung-Abrechnung.
00:09:15: Wo immer dann am Ende gefragt wird wer ist es schuld wenn Lieferschein nicht rechtzeitig oder nicht da ist?
00:09:21: und
00:09:22: man muss ja auch immer noch so ein ganz kleines Thema was vielleicht dann großes werden kann je nach lieferscheinem Gegenstand.
00:09:30: Wenn durch einen feine Lieferstein Skonto nicht gezogen werden kann dann sprechen wir davon zwei drei Prozent Skonto.
00:09:36: bei den durchschnittlichen Gewinnerwartungen des Baus ist so ein Skonto schon mehr erheblicher Teil.
00:09:43: und wenn das daran liegt, dass im Fußraum des Firmenwagens, des Bauleiters die Zettelwirtschaft liegen geblieben ist.
00:09:53: Wir fragen
00:09:54: jetzt mal nicht nach Martin wie viele Lieferscheine bei der Rückgabe deines Dienstwagens noch irgendwo unter Rücksitzverkleidung oder sonst irgendwo mit Millionen Werten sozusagen liegen gebleiben sind?
00:10:05: Sonst kommt es noch nachträglich zu irgendwelchen Haftungsansprüchen.
00:10:09: Also wir gehen mal davon aus, der Wagen wurde sauber übergeben.
00:10:15: Julian, ernehm uns doch nochmal mit!
00:10:17: Ihr habt das analytisch angegangen so... festgestellt, wo bleibt das Geld liegen.
00:10:23: Was sind denn die einzelnen Touchpoints, wenn man so will?
00:10:27: Wo der Lieferschein in analoger Form seinen Weg macht und wo am Ende dann eben auch immer wieder Risiken für Verlust, Verschleppung, Verzögerung entstehen und ja auch Kapazitäten gebunden werden.
00:10:38: Ein händisch weitergereichter Lieferschein ist ja ungefähr so gut wie früher die Festplatten, die man dann persönlich irgendwo hingeschickt oder gebracht hat.
00:10:47: Es ist immer irgendwo ein manueller Vorgang damit versehen Versus, wie habt ihr es dann gelöst?
00:10:53: Oder wie löst man's heute?
00:10:57: Genau.
00:10:58: Also das Spannende ist ja an der Stelle, dass wirklich weit voreinander Kette beginnt.
00:11:03: Wir sprechen gerne später natürlich auch noch nicht nur Thema Liefer-Schein, weil Sie das macht ja mittlerweile auch viel mehr in dieser Lieferkette.
00:11:10: aber selbst wenn wir jetzt nur bei dem Thema Lieferung bleiben... Es ist ja auch der Punkt bevor eigentlich eine Lieferung ankommt.
00:11:17: Man kommt denn die?
00:11:18: Kommt die wirklich?
00:11:19: Ist der Beton schon unterwegs oder muss ich wieder anrufen und gucken.
00:11:21: Also das sind Sachen, an denen man vielleicht jetzt gar nicht so denkt.
00:11:24: in erster Linie aber die wahnsinnig viele Indifizienzen verursachen weil es Geschäft und der Bauindustrie einfach so materialintensiv ist.
00:11:32: ja und da ist so dieses Abscannern oder das sind Bürobringungen des Lieferseins.
00:11:36: wahrscheinlich auch als wir es analysieren haben wir das sehr gesehen.
00:11:40: eigentlich von den Kosten.
00:11:42: einer der kleinsten Punkte sind es eher diese Prozesse außen rum, vorne wie gesagt bevor eine Lieferung ankommt.
00:11:49: Aber auch hinten raus.
00:11:51: Thema Rechnungen die dann reinkommen werden, Scrotch und Martin hat da das gute Beispiel jetzt auch mit Sconto.
00:11:56: Das ist ja auch komplett so rein Science beim liefern Schein verbunden.
00:12:00: Die Positionen auf einer Rechnung sind die liefern scheinen Nummern letztlich Und deswegen also nicht anschatzen so die verschiedenen Positionen wo wirklich viel Geld verursacht wird letztlich über manuelle Nacharbeit.
00:12:18: Wir haben uns ein gutes Stück leichter vorgestellt, als es da wirklich war.
00:12:33: Die Teilliefer scheinen, lasst mal kurz machen und wir schauen noch in einem Jahr zum Unicorn.
00:12:39: Das ist ein Pustekuchen!
00:12:42: Die Realität holt einen ein und vor allem gerade eine Bauer ist wie man schneller als mir denkt.
00:12:47: also diese Achtzig-Zwanzig-Thematik, weil so Achtzigprozent was hinzubauen war schon passt hat nicht so geklappt sondern es muss schon wirklich möglichst die Hundertprozent erfüllen damit es für die Bauindustrie auch passt.
00:12:58: Es ist eine Offline-Bausstelle, es müssen Sondermaterialien, die man sonst nicht so hat, abgewickelt werden und rund.
00:13:06: Aber letztlich haben wir jetzt ein System, das wirklich gerade wenn man über den Lieferschein spricht, den komplett ersetzen kann – auch mit Anerkennung von Bundesministerium und
00:13:15: Co.,
00:13:15: also wirklich als rechtskultiges Dokument der Transitionssicherheit und richtigen Unterschriften dorthin und dieser Prozessaußerung, automatische Rechnungsprüfungen, digitale Bestellung etc... Das waren dann alles zu Komponenten, die wir stufenweise entwickelt haben.
00:13:29: Für euch natürlich als USP eine gute Sache.
00:13:33: für mich so als Dänige der die Leichtigkeit in den Prozessenmarkt schlimm dass es so sein muss, dass wir die Unterschriften wieder brauchen.
00:13:42: und die Rechtssicherheit hier, die Revisionssicherheit da.
00:13:46: ich habe immer für mich den Vergleich.
00:13:49: Ich hab bei Amazon schon sehr viel bestellt Ich habe da noch nie was unterschrieben und das geht.
00:13:55: Und da denke ich mir immer, müssen wir ja nicht unsere Prozesse auch nochmal überdenken, ob wir die nicht irgendwie nochmal ein bisschen Streamline können vereinfachen können?
00:14:06: Weil ihr habt ja wahrscheinlich richtig viel Zeit und Geld investiert um diese Blöcke beiseite zu schieben weil wahrscheinlich das reine Coding für den Lieferschein an sich Wahrscheinlich für euch eine deutlich einfache Sache gewesen ist als jetzt diesen ganzen Restriktionen auch gerecht zu werden.
00:14:27: Ich will nicht sagen, dass wir die gar nicht brauchen.
00:14:29: Es geht ja um gewisse Datenschutzthematiken und so weiter.
00:14:32: aber ich glaube das wird dann noch zu stark einfach den analogen Prozess digital kopieren anstatt zu sagen hey wie müsste denn der Prozess aussehen damit man ihm mit digitalen Mitteln verbessern kann.
00:14:45: Auch ein superspannender Punkt hat sie in der Ansprechzweil.
00:14:49: Das merkt man eigentlich gefühlt in jedem mindestens zweiten Kunden-Meeting oder eben mit potenziellen Kunden, wenn wir sprechen.
00:14:56: Letztlich gehen da eigentlich immer nur deren analogen Prozess durch und wenn wir irgendwo keinen Trackbox erfüllen wie der analoge Prozesse momentan abläuft und wir das in die digitale Welt letztlich transformieren Dann heißt schon, oh nee das können wir ja nicht machen weil es passt nicht auf unsere Prozesse.
00:15:12: Also die Denkweise geht da eigentlich immer quasi auf Basis eines alten Prozesses.
00:15:16: Fehlst
00:15:16: du oder merkt ihr dass da diese Veränderungsbereitschaft möglicherweise auch fehlt?
00:15:21: Weil gar nicht so gedacht wird?
00:15:22: also wir holen uns jetzt ein Start-up und lassen von denen praktisch unseren Prozess digitalisieren.
00:15:26: Das ist so die Herangehensweise und dann kommen sie und schlagen uns mal einen optimierten Prozess möglicherweise vor wo wir sagen im Moment mal das das ist uns jetzt zu viel Ist das so oder?
00:15:39: Ja, also ich meine ist schon so.
00:15:42: Die andere Seite sehe ich natürlich schon auf.
00:15:44: bis hin ist es zu Recht so Fragezeichen ja was wir natürlich schon sind dass gerade die operativen also poliere Bauleiter und guck die werden überschüttet mit digitalen Tools.
00:15:55: Und wenn jeder quasi komplett neue Prozesse einfordert an fordern würde Es ist natürlich wahnsinnig schwierig die mitzunehmen.
00:16:03: also Thema Change Management.
00:16:05: Das heißt ich sehe schon auch die Perspektive, dass man natürlich zum Einstehen erst mal möglichst einen bestehenden Prozess einfach nur digital abbildet und dann sich stufenweise mitnimmt den dann auch noch effizienter und digital zu gestalten.
00:16:18: Also ich seh da schon auch immer beide Seiten.
00:16:21: Ich meine es gibt ja auch Gründe warum es jetzt vielleicht nicht überall bei Amazon läuft, auch Martin mir nicht erwünschen würde.
00:16:27: manchmal ist es so viel leichter aber der Warenwert ist halt... auch manchmal ein ganz anderer.
00:16:32: Die Gewährleistung, die dahinter ist beim Hochbaubetonlieferungen, dass das Haus nicht einstützt oder die Brücke sind natürlich Themen, die man anders dokumentieren muss.
00:16:42: Das sehe ich schon.
00:16:44: Auf der anderen Seite ist es manchmal zu sehr behaart einfach aufgehend bestehenden Prozesse.
00:16:49: Nach einem gewissen Change Management muss man da einfach schon die Bereitschaft haben, auch den Schritt zu gehen.
00:16:54: Hey das kann auch digital einfach noch mehr deutlich effizienter gehen wenn es nicht viel raus
00:16:58: ist.
00:16:59: Ich sprichst ja jetzt gerade auch die betroffenen handelnden Personen nochmal an wie offen sind denn in Anbetracht der Flut von digitalen Tools im Moment?
00:17:08: Die Bauleiter poliere die Menschen auf der Baustelle für eine neue Lösung.
00:17:14: also erkennt sie Dieses Schmerzlösungspotenzial und sagen ja, das tun wir uns jetzt an.
00:17:19: Weil hinterher wird alles besser oder spürt ihr da im Moment eher Zurückhaltung?
00:17:28: Also ich würde sagen es ist keine Phasen-Thematis, sondern es war schon immer ungefähr gleich.
00:17:32: Und Jein, also unterschiedlich wahrscheinlich gar nicht so perfekt zu antworten auf die Frage aber man spürte natürlich auch schon immer mal wieder gewisse Gegenwände.
00:17:43: Ich glaube wie haben sie das Ziel als uns damals überlegt, wie wir die Wörter dazu kriegen?
00:17:48: Das haben wir die Zusatzaufwand, sich überhaupt zu schulen und so weiter.
00:17:51: Da muss man seine Zeit investieren, das hinzukriegen.
00:17:54: Und unser Gedanke war jede Partei, jede Person, die mit so einem System arbeitet, die muss eine Vorteil daraus ziehen.
00:18:02: Weil ansonsten kannst du sie schulen wie du willst spätestens nach ein, zwei Wochen oder vielleicht zwei Monate sagen Sie selbst was bin ich mit dem Scheiß?
00:18:09: Also das ist so in die Köpfe versetzen.
00:18:14: Wir haben ja also mit unserem Prozesse mit angehen, das sind die Doppelrolle.
00:18:19: Es ist eigentlich ein kaufmännischer System für Rechnungsprüfungen und
00:18:22: Co.,
00:18:23: gleichzeitig aber auch technisch weil es ja auf der Baustelle beginnt.
00:18:27: Und kaufen wir.
00:18:28: den Vorteil rauszuziehen war für uns recht schnell super einfach, da spart man wahnsinnig viel Zeit und auf der Baustelle eben auch das zu finden.
00:18:35: Das hat uns schon ein bisschen Zeit gekostet.
00:18:38: Aber ich hatte Eingangs gesagt allein dass man sieht wann Lieferung kommen, der Knopf drückt.
00:18:42: wirklich die Apps so einfach zu gestalten als ich sofort draufdrücken kann abgeschlossener Reklamation ausführen kann und sind jetzt Vorteile, die der Polier draußen sieht.
00:18:51: Warum die Offenheit damit dann auch hochgegangen ist?
00:18:54: Also du dich
00:18:55: auch noch mal an den praktischen Tipp.
00:18:57: Ihr habt ja diese Erfahrung in dem Dialog da vor Ort praktisch gemacht.
00:19:02: wie knackt man diese mögliche Vorbehalte wenn sie denn da sind
00:19:09: also die Personen unbedingt auch saubern die Hand nehmen.
00:19:12: also ich das nennsige Customers Access-Kundbetreuung wie auch immer man es nähern möchte.
00:19:17: Ich würde sagen, das ist schon einer der Schlüssel-Thematiken und Schlüsselerfolge damit man so ein digitales Tool auch heute in dautigen Zeiten noch an die Leute bringt.
00:19:28: Und wir legen damals nicht viel Wert drauf investieren quasi auf viel Zeit von unserer Seite.
00:19:33: bei uns ist es bisher immer so wenn jemand unser System kauft hat auch direkt standardmäßig einen intensiven Support mit dabei.
00:19:40: Wir wollen dem Nutzer gar keine Wahl eigentlich lassen.
00:19:44: wieviel Bitcoin möchte ich eigentlich weil Die würden ja kennen und eben besser als selbst ein Digitalisierungsleiter vielleicht von einem größeren Unternehmen, bei der hat er nicht diese fünf Jahre Erfahrung jetzt, die wir da haben.
00:19:57: Und das ist eigentlich so eine der zentralen Aspekte wo wir sagen darüber können wir es gut steuern intensiv betreuen am Anfang sauber Schulungen nah dran bleiben alle zwei Wochen mal noch einen Schulfixtermin mit den operativen Mal vorbeischauen Das sind einige Themen und wie gesagt gleichzeitig aber die Vorteile dort aufzeigen dann geht es doch relativ schnell, dass wir mittlerweile eigentlich ausschließlich positives Feedback von den operativen der Baustelle kriegen.
00:20:22: Christian ich finde man hört auch so ein bisschen in der Art zu sprechen jetzt raus das ihr das glaube ich sag mal nah am Menschen dann macht.
00:20:30: weil ich habe in verschiedenen Gesprächen gerade mit Baumittelstand in letzter Zeit gehört wenn man gefragt hat hier warum setzt ihr denn nicht diese Startup oder jede Start up ein?
00:20:40: Dass der eine oder andere der im Digital-Startup-Bereich arbeitet,
00:20:46: den
00:20:47: Bauunternehmen auch ein bisschen stark auf die Füße getreten ist.
00:20:51: Und ich glaube so wie einen Bauunternehmens sich agil aufstellen muss um einem Start up zusammenarbeiten zu arbeiten vielleicht auch mal Entscheidungsprozesse abkürzen muss.
00:21:01: So muss glaube ich auch ein Start Up mit einer gewissen Demut an Bauunternehmern rangehen weil das sind häufig Unternehmen die seit fünfzig oder hundert Jahren Dreistellige Arbeitsplatzzahlen schaffen, die Wertschaffen, die Umsätze schaffen.
00:21:16: Die technisch hochwertig sind.
00:21:18: und wenn du dann als Start-up... Ich spreche jetzt nicht von euch aber mir wurde es so berichtet daherkommst und sagst Übrigens wir haben jetzt hier ein digitales Produkt Wir zeigen euch jetzt mal wie man richtig baut weil ihr macht seit achtzig Jahren nur Blödsinn Dann gehen die Scholklappen halt ganz schnell runter.
00:21:33: Und das ist glaube ich auch ganz wichtig dass man sicherlich irgendwo immer einen Punkt hat, wo man die Prozesse der Bauindustrie verbessern kann.
00:21:41: Aber mit einem notwendigen Respekt rantritt und das merkt man so.
00:21:44: wenn du halt sagst wir machen dann Drifics Wir begleiten die Leute wir versuchen die von den Vorteilen zu überzeugen Das ist glaube ich wichtig dass man den quick winds oder auch langzeitwind zeigt ohne Den auf den Stipps zu treten, so ein Motto.
00:21:59: Bis jetzt macht ihr ja nur Blödsinn oder keine Ahnung?
00:22:01: Ich
00:22:01: würde gerne, Julian bevor du dich dazu äußerst, ich sehe dich schon zucken noch einmal das bestätigen.
00:22:08: Martin, ich empfinde das auch so und ich glaube Julian hat ja schon einen entscheidenden Punkt gesagt.
00:22:13: er hat gesagt wir haben uns, wir haben gesagt es muss Vorteile haben vom Anfang bis zum Ende.
00:22:19: Wir haben uns versucht in die Perspektive des Kunden zu versetzen.
00:22:23: Das ist der entscheidende Punkt, dass man also gerade als externer, der ja vielleicht dann auch branchenfremd ist und einfach einen frischen Blick hat trotzdem diese Kundenbrille aufsetzt.
00:22:34: Und den Respekt und die Augenhöhe hält.
00:22:37: Gemeinschaftlich versucht etwas zu verbessern und eben nicht von oben herab oder von Jungforsch frech da hingeht.
00:22:45: das erreicht die wenigsten Leute im Regelfall schon in der Geschäftsführung oft nicht aber auf der Baustelle dann in der Regel schon gar nicht
00:22:55: Absolut, also ich glaube es sind beide Aspekte die ihr genannt habt.
00:22:58: Super spannend!
00:22:59: Also Martin bei deinem Thema war diese Sprache Sprecher der Baustelle und das finde ich auch super wichtig.
00:23:06: Ich sage immer man muss nicht zwingend um bei uns zum Beispiel zu arbeiten, nichts zwingender Bauingenieur sein.
00:23:11: Das fordern wir gar nicht sondern es ist etwas Zwischenmenschliches was für mich ja auch die Bauer noch so besonders macht warum sie mir so viel Spaß macht und ich mich auch jahrelang in dieser Branche sehen werde.
00:23:22: Aber man muss dieses Fingerspitzengefühl haben und mit den Leuten gemeinsam arbeiten.
00:23:26: Und das andere Christian war ja auch so, gemeinsam mit dem Kunden des Vorwärtsentwickeln
00:23:32: etc.,
00:23:32: ich glaube dass es in der Bauindustrie zumindest von dem was ich bisher gesehen habe somit das wichtigste Vergleich aus anderen Industrien gewesen.
00:23:41: Weil oft zu Nuancen bei Prozessen gleich völlige Veränderungen bewirken, auch Enttäuschungen auslösen können.
00:23:52: Firmenverlauf, wenn man es zurückblickend betrachtet auch nicht immer richtig gemacht.
00:23:56: Dass wir manchmal in unserer Entwicklung also auch vom Produkt her wie du setzt mir die Prozesse auf?
00:24:01: Manchmal zu sehr dachten ja ja wir wissen schon was ihr wollt.
00:24:04: Wir haben euch mal angehört und weit weg von Kunden gegangen sind und gerade in den letzten Monaten und letzten Jahres haben wir da wieder komplett zurückgegangen gesagt wenn's ein neues Feature neue Funktionen gibt dann machen wir sie nur mit dem Kunden gemeinsam Und wirklich iterativ, es fährt Produktmanagement zum Kunden und entwickelt Qualität.
00:24:23: Was
00:24:23: ist ja schon mal angedeutet?
00:24:24: Vielleicht nimmst du uns da noch einmal mit!
00:24:26: Wie hat sich denn jetzt aus diesem Thema Lieferschein euer restliches Portfolio entwickelt?
00:24:32: oder wie hat sich das weiterentwickelt?
00:24:33: Wo steht ihr heute?
00:24:38: Wir haben sehr lange sage ich mal eine Viehzeit damit verbracht unseren Basisprozess zu perfektionieren würde ich es nennen.
00:24:46: Das ist der Lieferstein.
00:24:47: Es ist auch für uns weiterhin so, dass wir über den Lieferschein den Ankerpunkt setzen weil es der einfachste Punkt ist wie man die Unternehmen in die Digitalisierung hier reinbringt.
00:24:57: Aber wir haben natürlich gemerkt und auch über solche Bestandskunden da geht doch noch mehr.
00:25:02: Und wir hatten immer lang diesen Leitsatz eine Welt ohne Wieferscheine.
00:25:07: Ich habe es vorhin schon gesagt das war.
00:25:09: Wir dachten, es ist viel leichter das zu bewirken als es dann wirklich war.
00:25:12: Und wir sind ja immer noch nicht in einer Welt komplett ohne Papierliefer-Scheine.
00:25:16: Das wird auch noch seine Zeit dauern aber wir sind auf einem sehr guten Weg dort hin und wir haben jetzt diese Brücke geschlagen sozusagen.
00:25:24: Wir wollen nicht nur diesen Lieverschein digitalisieren und möglichst abschaffen sondern auch die gesamte Lieferkette und haben deswegen als Leitsatz des Betriebssystems dafür auch zu sein.
00:25:36: Ein kurzer Hintergrund, das heißt Betriebssystem.
00:25:40: Letztlich sehen wir auch nicht unbedingt, dass wir in so einer WIFI-Kette immer alles selber machen werden.
00:25:47: Wir wollen ja auch gar nicht der Monolid werden oder Ähnliches.
00:25:49: Es gibt ARP System und
00:25:50: Co.,
00:25:51: wir wollen uns da seamless integrieren.
00:25:54: Aber eben von der Bestellung über den Lieferschein, über die Rechnung, über CO²-Lanzierung sind so Kerbpakete, die es bei uns gibt.
00:26:02: Aber danach zum Beispiel für die Betonebewachung, was technisch ist bei uns Einzuglieder wie wir es jetzt gemacht haben.
00:26:07: So verstehen wir uns als Betriebssystem um alles zu automatisieren das der Lieferkette ermietet.
00:26:13: Jetzt haben wir eben ja darüber gesprochen wie man sich verbessern kann und wie man die Prozesse auch einführen kann, wie ihr auch dabei vorgeht.
00:26:24: Jetzt aus deiner Erfahrung heraus in den Jahren wo Ihr das System oder Euer System mit Bauunternehmen implementiert habt Was sind denn so deine Beobachtungen?
00:26:35: Was sind die typischen, sagen wir mal drei größten Fehler bei der Einführung von Systemen wie jetzt eurem.
00:26:42: Also du musst ja ziemlich zwingend nur Eures sein.
00:26:44: aber was sind so klassische Fehler, die du bemerkst in diesen, sagen wo es war, Projekten der Einführung von digitalen Prozessen, digitalen Produkten wie eurem?
00:26:57: Gibt's viele Themen!
00:26:59: Ich versuch's mal zu bündeln auf zwei oder drei einzelne Punkte.
00:27:02: also ich Ich glaube, das eine ist natürlich... Manchmal fehlt das Gefühl vielleicht ein bisschen wie Digitalisierungsprojekte ablaufen und dass man dann eine falsche Erwartungshaltung hat.
00:27:12: Dass man sagt ich führe das jetzt heute ein und ab morgen läuft es auf jeder Baustelle perfekt komplett digital.
00:27:18: Und wenn es nicht ab übermorgen so ist, dann ist es eine schlechte Sache weil dann will ich das nicht mehr.
00:27:23: Also da mit diesem Realismus reinzugehen, dass man auch natürlich gewisse Zeit in der Digitalisierung stecken muss, dass sich am Schluss auch diesen positiven Return invest haben Das ist einer der zentralen Themen.
00:27:36: Und das machen bei größeren Konzernen die spezielle Abteilungen für Digitalisierung an.
00:27:41: Die machen das schon gut, muss man sagen.
00:27:43: Wenn wir auch Unternehmen wie eine Strabelb mit denen zusammenarbeiten, dann merkt man diese Erfahrung was sie dort haben.
00:27:49: Oder es ist kleinere, die natürlich die Erfahrungen bisher nicht machen konnten, die manchmal fragen so hey ich habe das doch gestern gekauft, wieso läuft das jetzt noch nicht?
00:27:58: So musst du das ein bisschen einfangen und das ist mir sicher Kannst du vielleicht
00:28:02: an der Stelle noch kurz Eingang, kannst du da nochmal sagen?
00:28:04: Was muss denn so ein mittelständisches kleineres Unternehmen mitbringen von seiner Seite.
00:28:10: Wir haben jetzt darüber gesprochen was ihr sozusagen einbringen müsst als Start-up.
00:28:14: aber was muss das Unternehmen dass jetzt keine Digitalerfahrung übermäßig hat und auch keine Abteilungen hat.
00:28:20: Was müssen die mitbringen damit es funktionieren kann?
00:28:25: Genau, also eine gewisse Bereitschaft am gleichen Strang zu ziehen würde ich mal so zusammenfassen.
00:28:32: Was mache ich damit?
00:28:33: Also der Traum mindestens über den Ansprechpartner im Unternehmen weil wir können ja nicht von unserer Seite da mit dem Polieren irgendwas koordiniert als... du lachst auch ein bisschen, das klingt so offensichtlich aber ich muss es sagen weil das sind genau die Themen wo wir schon immer so bisschen mit dem Bauunternehmen ansprechen.
00:28:52: Super schön, dass ihr Lust habt mit uns zusammenzuarbeiten.
00:28:54: Aber was wir voreinander stellen ist ABC und das ist eben ein Ansprechpartner der zumindest an die Zeit hat es zu koordinieren.
00:29:01: intern wenn wir Lieferanten anbinden sollen, dass wir da eine Liste bekommen und der Einkaufsleiter auch nur eine Stunde Termin mit uns macht und dann die Draht, dass er mit der Baustelle direkt sprechen wird von ungefähr.
00:29:12: Also das sind so paar Basic Requirements antwortig wie ich sie aufzählen würde, die aber nicht unbedingt selbstverständlich sind Und das muss man so ein bisschen in den Köpfe kriegen.
00:29:22: Wie gesagt, man hat vielleicht einfach nicht die Erfahrung durch andere Digitalisierungsprojekte bis hier sammeln können.
00:29:28: aber wenn der Star aus dieser Bereitschaft da an diese Strang zu ziehen wie ich es vorher genannt hatte dann kann man das schon sehr schnell auch über so Pilotphasen wie wir dann typischerweise machen.
00:29:38: sie zeigen was eigentlich der Mehrwert ist wenn man sich an der Stelle um die Bier angreifen digitalisiert.
00:29:47: den Blick mal in die Zukunftswagen.
00:29:49: Jetzt sagen wir mal, wir haben das implementiert und wir arbeiten auch, sag ich mal jetzt schon routiniert mit dem System.
00:29:55: Ihr habt ja vielleicht schon Gedanken im Kopf wo seht ihr denn die Baustelle in fünf bis zehn Jahren
00:30:01: aus
00:30:02: eurer Sicht?
00:30:02: Was sind so eure Gedankenpläne und Visionen?
00:30:06: Also sozusagen ein Papierieverschein wird es auf jeden Fall nicht mehr geben.
00:30:10: Das ist so vieles mal sicher!
00:30:14: Das hat mit unserer Entwickler auch gerade schon ein bisschen angeschnitten, der auch nur einen kleinen Aspekt.
00:30:20: Also das Thema digitale Baustelle von A bis Z wird definitiv zwingend notwendig sein auf die Fachkräfte und Co.
00:30:29: Und man muss ja auch fairerweise sagen, was wir jetzt machen ist ja nur ein Puzzlestück vom wissenden Bild der digitalen Baustellen.
00:30:38: Es gibt ja andere Aspekte, wo man auch schon weit ist.
00:30:40: Ich habe vor allem etwas mit Drohnenaufnahmen zur Vermessung und sonst was genannt.
00:30:45: Das ist ja auch viel ... Also wenn man in letzter Zeit auf so einer Baumesse war, da laufen ja gefühlt echt viele Roboter und so Themen drum... Ist es immer cool anzusehen?
00:30:55: Und wenn man mit den Leuten anspricht, wo sie sind im Einsatz, das sind halt immer irgendwelche Pilotphasen.
00:31:00: Das sind einzelne Baustellen!
00:31:01: Und ich glaube, das ist jetzt so dieser riesen Schritt, den wir mal gehen müssen.
00:31:05: Dass er sagt, dass es nicht nur nett ist und man kann es auf eine Messe anschauen, sondern einfach der Standard.
00:31:10: Es ist der Standard auch jeden Lieferschein digital zu verarbeiten, die recht um ein Automatizip prüfen zu lassen ja und einfach das als gegeben sehen und nicht wie schauen wir über Pilotfaser was wir da irgendwo erreichen können?
00:31:26: Das geht bei uns glaube ich jetzt offensichtlich vielleicht einen Tick schneller als jetzt irgendwie anderen Roboter dann in verschiedensten Ecken einzusetzen.
00:31:33: Aber fünf bis zehn Jahren sehe ich definitiv, also wahrscheinlich sind es eher die Zehen, eine komplett digitale Baustelle mit solcher Unterstützung.
00:31:42: Siehst du das auch als branchen Standard?
00:31:45: Also jetzt haben wir hier sehr viel über die Unternehmen gesprochen und es gibt ja auch ne Auftraggeberseite.
00:31:51: Private und öffentliche.
00:31:52: wie weit ist man denn auf der Seite oder gibts da Hemmnisse?
00:31:59: Es ist ein sehr spannender Punkt, den du da ansprichst.
00:32:03: Also weil wir auch mit Beschäftigten hier tatsächlich super viel und einer der klassischen Einwählende die wir hören so, ja bei Auftrag Geber will sie aus dem Papier.
00:32:13: Und da haben wir lange dagegen ankämpfen müssen und kämpfen mit Sicherheit immer noch was ja normales.
00:32:19: also das ist ja auch Thema Veränderung und ich will sie wie man nicht ganz alt oder ähnliches fest machen.
00:32:24: aber klar es gibt einfach Kollegen draußen von der AG Seite die sagen Papier oder nix.
00:32:31: Das ist eigentlich zu einer der Gründe, warum wir das System von Anfang an über diese Rechtsgültigkeit, diese Signaturen rein, die wir sonst sicher aufgebaut haben.
00:32:39: Es war wahnsinnig viel Arbeit und es ist ein Doktor sein, dass bei uns selbst entwickelt worden, damit man so Elektro-Signaturen aus dem System auslösen kann – mindestens mal einen Jahr reingeflossen in Entwicklung.
00:32:51: Aber bis zum Bundesministerium wird jetzt das Go bekommen, das ist rechtsgüiltig!
00:32:58: Und jetzt geht es von oben natürlich erst mal diese Stufen nach unten.
00:33:02: Aber, und das muss ich jetzt schon positiver anmerken Wir kriegen immer mehr Feedback von den Auftraggebern, dass sie nicht nur das akzeptieren sondern sogar aktiv partizipieren wollen.
00:33:14: Das ist eine coole Veränderung.
00:33:16: also das war bis vor dem Jahr null und eigentlich so im Verlauf von fünfundzwanzigern die letzten Monate, dass viele Bundesländer auch aktiv hergegangen sind.
00:33:24: Die sagt hey!
00:33:25: Ich habe ja auch einen Vorteil draus sehr digital Ich muss ihn immer zusammensuchen.
00:33:29: Und wir kriegen jetzt mehr und mehr aktive Anfragen da drin, also wir stehen immer noch am Anfang, würde ich sagen was ein Auftrag gäbe in Einbietzien der digitalen Lieferkette angeht.
00:33:40: aber das ist losgetreten und da freue ich mich ja im Verlauf des Jahres weil ich glaube, da können wir echt nur vier Leute... Also ich
00:33:46: glaube auch dass es hier und da etwas Schmerz getrieben ist ne?
00:33:48: Weil die eben auch nicht mehr das Personal haben und sich da Lösungen wünschen.
00:33:55: Ich möchte nochmal auf einen Punkt auch nach vorne geblickt raus.
00:34:00: Diese Ausrede, du hast es eben schon kurz angesprochen ja weil unser Auftraggeber das noch nicht zu hundert Prozent akzeptiert oder Hundert Prozent unserer Auftrag Gebers akzeptieren machen wir das nicht?
00:34:10: Oder geht das alles nicht?
00:34:12: Es ist so ein Argument dass ich immer wieder auch höre also man schiebt eine eigentlich notwendige Entwicklung vor sich her weil man eine ausrede sucht weil noch nicht hundert prozent der am Projekt beteiligten, das alles mittragen.
00:34:25: Was sagst du denen?
00:34:29: Ja und das ist ja jetzt gehen um auf diese Entwicklung die wir gemacht haben zurück.
00:34:34: weil es ist ja da der Punkt wo man sagt dieser Achtzigzwanzig reichende Bauen ist sie nicht.
00:34:40: Weil wenn ich jetzt hergehen würde sagen ja also meine Antwort drauf ist dann können wir die Baustellen halt nicht machen.
00:34:46: Dann sagen die ja gut dann kommt mir zwei drei Jahren wieder vielleicht weiter.
00:34:51: Wir können uns das nicht erlauben zu sagen, ja dann schließe ich mache halt gewisse Sachen aus.
00:34:56: Und der Schöne ist durch diese Anerkennung die wir da bekommen haben auch im letzten Jahr über so eine offizielle Schreibung vom Bundesministerium nochmal, ist dass wir jetzt standardmäßig also wir bieten an unsere Anwendungen zum Beispiel dann halt so Workarounds an.
00:35:09: So der AG will alles noch ein Papier fahren, okay?
00:35:13: Ja dann akzeptiert man das aber... Ich kann digital arbeiten, was bei Unternehmen und habe dann einen Knopf in der Wettbahnwendung als PDF runterladen um den Drucker schicken.
00:35:22: Also ich hoffe und bete dass ich in fünf Jahren spätestens diesen Knopf höchstpersönlich aus dem Code rausnehmen kann.
00:35:30: Da reichen manchmal meine Wirtschaftsinformatikkenntnisse doch noch mal auch wenn ich keine Telecode bei uns geschrieben hab das am Rande.
00:35:35: aber dieser Knopf muss natürlich raus.
00:35:40: Aber man merkt schon wir haben halt immer dann Workarounds gebaut.
00:35:45: Trotzdem für sich, wenn man die hundert Prozent machen kann unabhängig der anderen Abteilung beteiligen.
00:35:51: Gleiches beim Spediteur, wenn der nochmal analoge arbeitet und ein Mail kommt in den Papier liefern scheint es.
00:35:55: Egal du hast die Möglichkeiten für dich, das kannst du sauber dokumentieren.
00:35:58: also man muss eigentlich immer eine Antwort auf sowas haben und einen kleinen BC wie auch immer haben damit ich als Bauunternehmen sagen kann passt.
00:36:06: Ich fühle das ein weil das findet de facto nur statt wenn ich auch die Hundert Prozent abdecken kann.
00:36:11: Wenn wir jetzt noch mal Martin gemeinschaftlich nach vorne Gucken mit Julian, vielleicht nicht die zehn Jahre.
00:36:17: Das ist dann immer so abstrakt hat man schon wieder ausreden und sagen kann sagen das ist sehr weit weg.
00:36:22: aber so den nächsten zwei drei jahre was sind die großen dinge die aus deiner sicht auch julian passieren müssen damit wir eben auf die hundert prozent digitalisierung der baustelle zu laufen?
00:36:34: Was sind jetzt die großen schwellen über die wir weggmüssen?
00:36:42: Also das eine Thema, dass du dir schon aktiv mit den Auftragsgebern nimmst.
00:36:46: Ich denke es ist ein offensichtliches Thema.
00:36:49: und jetzt vielleicht eine kurze Rückfrage?
00:36:52: Ist speziell auf unsere Lieferkette oder was zu sagen?
00:36:55: Sowohl
00:36:55: als auch!
00:36:56: Mich interessiert es natürlich schon, was euer Geschäft angeht und da habt ihr einen tieferen Einblick.
00:37:01: also man nimmt ja das Umfeld dann auch wahr.
00:37:05: Was muss die Branche leisten... Was könnt ihr konkret tun und wo sind die?
00:37:11: Also, wo würdest du dich freuen wenn Martin und ich dir diese Dinge in den nächsten zwei drei Jahren wegnehmen würden.
00:37:16: Und sagen wir pass auf das losen wir für Dich.
00:37:22: Die Wunschliste Richtung Ende, das finde ich super.
00:37:28: Genau also was uns betrifft vielleicht haben diese Sonderrolle mit der Lieferkette bedeutet ja immer viele Parteien und ich glaube das ist einer der Kernpunkte.
00:37:36: warum sehen wir nicht noch schneller wie wir es sind.
00:37:39: Ja, das ist vielleicht auch jammer an manchen auf einem hohen Niveau.
00:37:42: Wir sind vor fünf Jahren gestartet, waren zwei Personen vier Gründer und jetzt noch mehr siebzig Mitarbeiter und haben alle großen Baukonzerne da irgendwo oder sehr viele da im Projekten also Jammern auf hohem Niveaux will ich's nennen aber es geht immer schneller.
00:37:57: gerade in der Branche könnte es natürlich schneller gehen und glaube neben den Auftraggeber Seite ist natürlich die Lieferantenseite super spannend.
00:38:05: Jeder Lieferant arbeitet für sich?
00:38:08: Und es gibt keine Standards für Lieferscheine.
00:38:11: Das muss ich dir hier überlegen, jetzt mittlerweile eine Rechnungsstandards, also X-Rechnung Zugpferd.
00:38:16: Man versucht im Bestellbereich was zu machen aber Liefercheine gibt's nicht und wir sind das nicht als unsere IP, also als unsere Property sozusagen über die Schnittstellen ist unser Wert der Firma sondern wir sehen es als gezwundene Maßnahme diese Mittelbeerleistungen noch durchzuführen und das kostet uns plizip ja zehn Vollzeitkräfte jeden Monat, die wir bezahlen, die nichts anderes machen als die freien Anbinden.
00:38:42: Würden wir jetzt den Standard irgendwo schaffen?
00:38:44: Ich meine, so zu experimentieren, könnte man sich das sparen und viel schneller diese gesamte Kette digital kriegen.
00:38:51: Also das ist jetzt mal auf unserer Seite gesprochen.
00:38:54: Diese Akteure außerhalb vom Bauunternehmenspektrum, dass man die, also Spediteure kann man da eigentlich genauso mit reinzellen, die da eher über solche Standards und auch diese Standardisierungen einfach nochmal effizienter auch rankriegen würde.
00:39:08: Und vielleicht die gesamte Bauindustrie, ich glaube da gibt es ganz viele Themen und das eine was wir so am Rande angesprochen haben ist natürlich auch diese Bereitschaft von den Bauunternehmen gerade wenn's vielleicht mal in Phasen gibt wo es vielleicht nicht so gut der Branche geht wo man dann aber eher das Potenzial sehen sollte nicht zu sagen steckt jetzt mein Kopf ins Sand.
00:39:30: Ich muss vielleicht nur nach Aufträgen denken, sondern die Zeit, die man hat auch in Digitalisierung stecken.
00:39:37: Es ist schwierig völlig verständlich aber Zeit muss investiert werden um digitaler zu werden.
00:39:43: ohne den geht es nicht.
00:39:45: Julian ich würde gerne zum Abschluss dich mal erfordern Sätze zur Vervollständigung die Christian und ich vielleicht durch den Raum werfen.
00:39:55: Ich fange mal mit einem Emotional-Einfachen an.
00:39:58: Ich arbeite gerne im Umfeld der Bauindustrie, weil es
00:40:03: super spannend ist wie die Leute ticken, wahnsinnig offen ist und am Schluss letztlich eine große Familie ist.
00:40:10: Vestigas wird in fünf Jahren...
00:40:15: ...die gesamte Lieferkette komplett digitalisiert haben und den Lieverschein, dem Papierlieferschein kann ich ausmeldet lassen.
00:40:24: Christian hast du auch noch einen Satz?
00:40:25: Sonst würde ich weitermachen.
00:40:26: Machen
00:40:26: wir weiter Martin!
00:40:30: Du hast ja auch davon gesprochen, dass du früher in der Automobilbranche beraten tätig warst.
00:40:36: Die Bauindustrie ist Deutschlands Zukunftsindustrie weil
00:40:42: wir die positiven Aspekte anderer Industrien aufnehmen und darüber hinaus aber die Ketten nicht nur digital sondern automatisiert gestalten wo selbst eine Automobilindustrie auch nicht ist?
00:40:55: Ich
00:40:55: habe noch eine Frage und zwar ... Ein Studium gehabt jenseits sozusagen der Bauindustrie.
00:41:05: Hast dann in der Beratungstätigkeit einen Überblick gefunden und was ist die eine Sache, wenn wir uns jetzt irgendwo treffen würden im Urlaub auf irgendeiner Insel?
00:41:15: Und ich würde dich fragen, sagen wir Bauindustrie Was hast du da gelernt eigentlich, was was du in anderen Branchen nicht gelernt hast?
00:41:22: Was ist so die die die Essenz sowas du mitnimmst aus der Arbeit mit der Bau-Industrie bis Jetzt?
00:41:32: Ich würde sagen dass der Mensch so extrem am Mittelpunkt steht.
00:41:39: Und das ist schon etwas, wenn ich das kurz ausfühlen darf in anderen Industrien, dass gewisse Prozesse, dass er das einfach stationär und ZF liefert an BMW wie auch immer.
00:41:51: Das ist so, und ob der einer es macht oder der andere ist egal.
00:41:54: In der Bauernindustrie sind alles so individuell, ja?
00:41:56: Individuelle Bauwerke, verschiedenste Baustellen und Co.
00:42:00: Und das heißt, am Schluss geht es um die Menschen, die das machen.
00:42:02: Du kannst dich nicht einfach ersetzen!
00:42:04: Deswegen meint ich vorher auch, dass man diese großen Familie und das sage ich mal als einer der Gründe warum es mir so viel Spaß dort macht.
00:42:11: aber das ist einfach so besonderes und das habe ich bisher noch nie in einer anderen Industrie oder woanders gesehen zumindest von dem was ich bisher erleben gelopfte.
00:42:20: Guter Punkt!
00:42:20: Ich kann ihn sehr gut nachvollziehen und verstehen teile den auch und es zieht sich ja durch unser Gespräch ein bisschen durch dass die Lösung vieler Themen in diesem Menschen zusammenbringen und gemeinschaftlich an den Problemen arbeiten steckt, das kann die Branche noch besser hinbekommen.
00:42:41: Also verschiedene Akteure noch besser zusammenzubringen und die Interessen noch besser zu bringen ist schon eine Qualität, die die branche Projektbezogen immer wieder hat aber die sie vielleicht übergreift auch noch besser hinkriegen müsste.
00:42:55: könnte wird.
00:42:59: Hoffentlich wird auch, also hundertprozent Zustimmung.
00:43:03: in die Richtung muss es gehen.
00:43:05: Nur damit können wir alle gemeinsam besser werden.
00:43:09: Julia
00:43:12: und ich wünschen dir und dem Westigers Team der westigers Familie kann man ja dann schon fast auch sagen ein bisschen viel Erfolg dabei denn ihr seid da ein wichtiger Treiber dieser Entwicklung.
00:43:24: Du hast vorhin das Wort Puzzlestück benutzt.
00:43:27: Das ist so ein wichtiges Puzzestück, wenn es denn fehlt sieht man das im gesamten Bild sehr deutlich auch wenn man sich als Puzzelstück vielleicht manchmal gar nicht für so wichtig hält.
00:43:37: aber ich glaube um das Gesamtbild zu vervollständigen für die Zukunft einen ganz wichtiger Teil.
00:43:42: Vielen Dank
00:43:45: Ja von meiner Seite auch vielen Dank.
00:43:47: Ich finde es hat viel Spaß gemacht und auch nochmal tolle Einblicke in eure Arbeit geben.
00:43:52: Ich sage großen Dank, Martin und Christian hat mich sehr gefreut.
00:43:55: Und wie gesagt ich bin gespannt was die Zukunft in der Baunindustrie alles noch mit sich bringt.
00:43:59: Wir
00:44:00: arbeiten gemeinschaftlich dran!
00:44:01: Danke!
00:44:03: Alles Gute, tschauke!
00:44:05: Tschüss!
00:44:08: Vielen Dank an Sie und Euch fürs Zuhören bei Zukunft Bauen dem Zukunftspodcast für die Bauindustrie.
00:44:16: Wenn euch der Podcast gefällt, würden wir uns über eine Bewertung freuen und natürlich darüber wenn ihr den Podcast bei einem Podcast Provider Eures Vertrauens abonniert.
00:44:25: Wir freuen uns auf ein Wiederhören!
00:44:27: Bis bald.