#109 | TDI & TBI 2026: Deutschlands Zukunft wird gebaut
Shownotes
In dieser Folge von Zukunft Bauen sprechen wir über unsere Eindrücke vom Tag der Bauindustrie 2026 (#TBI26) in Berlin sowie vom Tag der Immobilienwirtschaft (#TDI26) im Berliner Admiralspalast. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die Stimmung in der Branche, die politischen Signale und die großen Herausforderungen, vor denen Bau- und Immobilienwirtschaft aktuell stehen.
Dabei diskutieren wir, warum die Branche inzwischen wieder deutlich stärker im Fokus der Politik steht, welche Rolle Infrastruktur, Wohnungsbau und Digitalisierung für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands spielen – und warum zwischen Erkenntnis und Umsetzung weiterhin eine große Lücke klafft.
Wir sprechen über beschleunigte Genehmigungsverfahren, funktionale Ausschreibungen, Investitionssicherheit und die Frage, wie wir endlich mehr Geschwindigkeit, Einfachheit und Produktivität in Planung und Bau bringen können. Gleichzeitig geht es um die Bedeutung von Digitalisierung und KI, den Umgang mit Bürokratie sowie die Notwendigkeit, Innovationen in der Praxis tatsächlich zuzulassen.
Auch das Thema Fachkräftemangel und das Image der Branche stehen im Mittelpunkt: Wie gelingt es uns, die Bauwirtschaft als sinnstiftende Zukunftsbranche sichtbarer zu machen und neue Menschen für das Bauen zu begeistern?
Darüber hinaus sprechen wir über den Wechsel an der Spitze des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie, die Stimmung innerhalb der Branche und die Frage, warum gerade jetzt Resilienz, Zusammenarbeit und Mut zur Umsetzung entscheidend sind.
Unter dem Strich bleibt für uns vor allem ein Eindruck: Die Bau- und Immobilienwirtschaft will gestalten. Die Herausforderungen sind groß – aber ebenso die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und Deutschland wieder schneller, einfacher und zukunftsfähiger zu machen.
Themen in der Folge:
- Unsere Eindrücke vom Tag der Bauindustrie und Tag der Immobilienwirtschaft
- Warum die Bauwirtschaft politisch wieder stärker im Fokus steht
- Erkenntnis versus Umsetzung: Wo Deutschland weiterhin feststeckt
- Bürokratie, Standards und lange Genehmigungsprozesse als Bremsfaktoren
- Funktionale Ausschreibungen, Design & Build und neue Vergabemodelle
- Warum Verwaltung und Politik mehr Mut zum Ausprobieren brauchen
- Wohnungsbaukrise, fehlende Investitionssicherheit und wirtschaftlicher Druck
- Förderprogramme und politische Maßnahmen für den Wohnungsbau
- Digitalisierung als Schlüssel für Produktivität und schnellere Prozesse
- KI, Automatisierung und der richtige Umgang mit Innovationen
- Fachkräftemangel und das Image der Bauindustrie
- Warum die Branche ihre gesellschaftliche Relevanz stärker erklären muss
- Der Wechsel an der Spitze des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie
- Stimmungslage in der Branche zwischen Krise und Resilienz
- Warum Geschwindigkeit, Vereinfachung und Umsetzungskraft jetzt entscheidend sind
- Unser Fazit: Die Branche will gestalten – jetzt kommt es auf das Machen an
Verlinkungen
Hauptverband der Deutschen Bauindustrie Tag der Bauindustrie 2026
ZIA Tag der Immobilienwirtschaft 2026
Hosts und Podcast
Website: Christian Haak
Website: Martin Ferger
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Präsentiert von: Zukunft.Bauen. | Der Haak & Ferger Zukunftspodcast für die Bauindustrie
Der Zukunftspodcast für alle, die sich für die Zukunft von Bauen & Leben interessieren.
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00:00:00:
00:00:07: Moin aus Hamburg und Siegen.
00:00:09: Und herzlich willkommen zu unserem Podcast für die Bauindustrie Zukunft bauen, dem Zukunftspodcast für alle, die sich für die Zukunft von Bauen und Leben interessieren.
00:00:21: Wir sind
00:00:22: Martin
00:00:23: und Christian und wir werfen in diesem Podcast einen Blick auf die Zukunftsentwicklungen von Branche Technologie und Lebenswelt.
00:00:31: Es wird dabei um die Veränderung der Baubranche gehen Und darum, was dies für uns und für die Unternehmen der Branche bedeutet.
00:00:40: Ja hallo Martin!
00:00:40: Schön heute in einer ganz kleinen Runde wir beide mal wieder alleine hier vor den Mikros.
00:00:47: wie geht's dir?
00:00:49: Danke Christian mir geht es gut ich hoffe dir auch und wir haben ja interessante Veranstaltungen in der Vergangenheit oder in der nahen Vergangenkeit besuchen können viele Gespräche führen können.
00:00:59: das ist ja so ein bisschen der Anlass unseres heutigen Zusammenkommens
00:01:03: Genau, also wir wollen ja heute miteinander sprechen über den Tag der Bauindustrie.
00:01:06: Der war am siebten Mai des Jahres im Orfkampus in Berlin und wenig später am neunzehnten Mai im Berliner Admiralspalast.
00:01:15: dann der Tag der Immobilienwirtschaft.
00:01:18: auf dem Tag der Bauenustrie waren wir gemeinsam.
00:01:21: Tag der Imobilien Wirtschaft habe ich mir allein angeschaut.
00:01:25: Lass uns einfach mal Revue passieren.
00:01:28: was sind die Themen die uns dort begegnet sind?
00:01:31: Was Botschaften, die wir mitgenommen haben und man muss ja eigentlich mal vorwegstellen.
00:01:37: Gibt es überhaupt etwas wirklich Neues in diesem Jahr?
00:01:41: Was sich von dem unterscheidet was wir auch schon im letzten Jahr gehört und gewusst haben?
00:01:47: Und vor allen Dingen, was sind die Folgen aus dem möglicherweise
00:01:51: Ja Christian ich will nicht zu groß ein nüchtern Ich glaube nicht dass das jetzt explizit was ganz neues gab was noch niemand gehört hat aber unter anderen Rahmenbedingungen als vielleicht noch vor ein oder zwei Jahren.
00:02:04: Also eine Sache fällt auf jeden Fall auf, gerade beim Tag der Bauindustrie das glaube ich die Politik verstanden hat wie wichtig diese Branche ist wenn man sieht dass Vizekanzler Verkehrsminister, Bauministerin und Digitalminister seitens der Bundesregierung.
00:02:22: Da war also eine halbe Kabinettssitzung hätte schon stattfinden können.
00:02:26: ich glaube dass es schon Jahre oder Jahrzehnte gegeben hat wo die Bauindustrie dort in Berlin nicht diesen Stellenwert glaube ich genossen hat.
00:02:35: das fällt auf jeden Fall auf.
00:02:37: vielleicht auch unter den Auswirkungen das andere Leitbranche in Deutschland aktuell etwas schwächeln, merkt man vielleicht auch dass es eine Branche da gibt.
00:02:46: Eine Bauindustrie die sehr sehr stabil ist und sich auch seitens der Unternehmerinnen und Unternehmer nicht davon abschrecken lässt konstant am Markt zu bleiben auch wenn's vielleicht mal periodisch etwas runter geht.
00:03:01: Und ich glaube deswegen ist es erstmal für mich ein ganz wichtiges Ding gewesen zu merken Der Bau gilt was in Deutschland und das ist halt einfach durch die Anwesenheit so viel am Kabinettsmitglied.
00:03:12: auch noch mal ein Statement meines Erachtens.
00:03:14: Also ich würde das gerne nochmal aufgreifen für alle, die hier zuhören und möglicherweise selber auch noch gar nicht auf diesen Veranstaltungen waren.
00:03:23: Das eine ist ja vom Hauptverband der deutschen Bauindustrie praktisch diese Leitveranstaltung einmal im Jahr bei der eben ganz viele politische Köpfe, aber eben auch ganz viele Unternehmenslenker aus der Bauwirtschaft zusammenkommen.
00:03:39: Ich glaube diesjahr waren so tausendfünfhundert Menschen die da zusammengekommen sind Tag der Immobilienwirtschaft.
00:03:47: Der Name sagt das schon mit einer etwas anderen Facette vom vom ZIA initiiert.
00:03:55: im Grunde genommen spiegelbildlich Die Veranstaltung Aber Mit einer großen Schnittmenge natürlich an Themen und Sorgen, die diese Branche-Segmente bewegen.
00:04:05: Dies Jahr auch mit auch fifteen, achtzehnhundert Menschen also schon in der Summe über dreitausend entscheidende Köpfe aus der Branche und insofern auch ja für uns beide mal ein guter Anlass zu sehen.
00:04:21: wie ist denn so die Lage wenn man mal über das große Ganze hinweg schaut?
00:04:27: Und du hast es schon gesagt Die Regierung interessiert sich für diese Branche.
00:04:31: Sie schlägt dort mit relevanten Personalaufgaben sagen, im letzten Jahr war Wahlkampf da auch der Bundeskanzler noch da.
00:04:41: also wir stehen schon im Fokus.
00:04:43: man hat verstanden welche Hebewirkung und Multiplikatur Wirkung die Branche hat um viele Themen in Deutschland nach vorne zu bringen.
00:04:56: gibt es ein großes Delta zwischen Erkenntnis und dem, was tatsächlich passiert.
00:05:03: Wie hast du das empfunden?
00:05:04: Ja also wir haben immer noch glaube ich einen Delta zwischen erkenntnis- und Umsetzung.
00:05:10: Ich glaube da sprechen wir jetzt auch schon seit mehreren Jahren drüber.
00:05:13: Immer wieder wenn wir auch Podiumsdiskussionen begleiten dürfen mit politischer Besetzung Stellen wir fest dass die Politik weiter davon entfernt ist die Erkenntniss nicht zu haben.
00:05:25: Also durch die Bank weg.
00:05:26: alle Minister und auch die Ministerinnen haben glaube ich erkannt, dass wir eine lämende Bürokratie haben.
00:05:32: Dass wir zu lange Ausschreibungsverfahren haben.
00:05:35: Das wir zu komplizierte Standards haben für zum Beispiel den einfachen Wohnungsbau.
00:05:42: das ist alles erkannt.
00:05:44: jetzt geht's darum.
00:05:46: so geht es aber eigentlich schon seit ein paar Jahren darum das dann noch in die Umsetzung zu finden oder zu bringen.
00:05:51: und da finde ich merkt man so und dann merkt Die Bauindustrie, ich erinnere mich da auch am Podium an die Aussage von Dr.
00:06:01: Matthias Jakob der gesagt hat kommt zu uns als Bauindustrie und wir helfen euch dabei diese teilweise gordischen Kloten zu zerschlagen indem wir sagen das und dass sind Standards die wir brauchen andere vielleicht nicht Und nicht im Prinzip immer nur Top-Down seitens der Politik, Verordnung und Co.
00:06:24: zu machen.
00:06:26: Wenn ich kurz noch ausschöpfe darf... Zum Beispiel auch bei Lars Klingweil dem Vizekanzler hat man gemerkt dass er sich dessen bewusst ist das dort Dinge sind die geändert werden müssen.
00:06:37: Ich glaube hier ist es ganz wichtig und darf zu dienen ja auch so Tage wie Tag der Bauindustrie sowas anzutriggern Dass man sich seitens Politik und Ministerien da der Kompetenz in der Industrie bedient, sagt so.
00:06:49: Jetzt räumen wir mal unseren Kaufladen auf gemeinsam!
00:06:54: Ja absolut.
00:06:55: also ich denke schon das kann man niemals absprechen dass er verstanden hat was zu tun ist.
00:07:01: wenn man jetzt mal alleine über den Wohnungsbau nimmt der ja gerne als Paradebeispiel auch vorangeführt wird weil dort die Not sehr groß ist uns fehlen anderthalb Millionen Wohnungen, so ungefähr die Zahl.
00:07:14: Und wir haben parallel die niedrigste Fertigstellungsquote jetzt gehabt im letzten Jahr seit fünfzehn Jahren glaube ich das passt ja eben auch mit der Erkenntnis und der Frage kommen wir ins Handeln nicht zusammen.
00:07:27: also diese Bekenntnisse Wir gehen da voran Die ziehen sich durch die Letzten Jahre und Ich Glaube wir Haben Eben großes Problem Dort Das Kostenthema Also Wirtschaftliches bauen zu preisen, wo dann am Ende auch eine Vermietbarkeit und auch eine Wirtschaftlichkeit in der Vermietung da ist.
00:07:46: Das ist ein Problem wirklich für beide, die nicht so viel bezahlen können, für die das Bauen sich kaum lohnt wenn es kostenmäßig vernünftig aufgestellt ist.
00:08:00: Also das ist ein Riesenthema begleitet durch, du hast schon angesprochen auch das Thema Genehmigungen, Investitionssicherheit, Standards mit denen wir uns rumschlagen also ganz viele Dinge die eben auch die Prozesse verlangsamen, verteuern, verkomplizieren.
00:08:18: und ich glaube so die allgemeine Erkenntnis ja auch Wir müssen von vielen dieser Verkomplicierungen runter, wir müssen vereinfachen.
00:08:27: Dinge sind auf den Weg gebracht.
00:08:30: Ja, also das sieht man jetzt ja auch dieser Tage.
00:08:33: die Gesetzesvorhaben sind auf dem Weg und sind in den Prozessen aber es bleibt am Ende immer nur wieder das Licht am Ende des Tunnels.
00:08:43: Das wird dann hoffentlich in Zukunft dazu führen dass Dinge besser werden.
00:08:48: Und da drin in der Hoffnung kann ich nicht übernachten wenn ich jetzt keine Wohnung habe oder eine Wohnung suche Wobei Wohnen ja auch nicht nur ein soziales Thema ist, sondern es ist auch ein ganz wirtschaftliches Thema.
00:09:00: Ich habe das gerade auch beim befreundeten Unternehmer der versucht ganz händeringend einen seiner Mitarbeitenden nach München zu versetzen und es lässt sich wirtschaftlich dort im Moment keine Wohnung finden so und da das jemand isst er sich mit dem Vertrieb beschäftigt ist dass fürs Unternehmen eigentlich ein wirtschaftlicher Schaden dadurch einfach entsteht.
00:09:22: Das ist nur ein ganz kleines Beispiel, aber wahrscheinlich in den vielen, vielen Köpfen die irgendwo auf der Suche sind.
00:09:31: Die Familien, die die fünf Zimmerwohnungen nicht mehr brauchen und sich eigentlich verkleinern würden wollen weil die drei Kinder ausgezogen sind, die keine kleinere Wohnung finden unumgekehrt also all diese Tausch Prozesse, die auf dem Markt eigentlich stattfinden müssten.
00:09:49: Die tun sich alle schwer.
00:09:50: also es ist nicht nur dass es langsam geht sondern das ist auch irgendwie gar kein Öl im Getriebe.
00:09:55: kann man sagen und hast du Anzeichen wahrgenommen in all diesen politischen Äußerungen dort, dass sich die Dinge dort in absehbarer Zeit verändern?
00:10:10: Jetzt können wir natürlich kletzerlich sagen was ist absehmbare Zeit?
00:10:13: ja das ist ein relativ vor Begriff.
00:10:16: Was mir positiv ausgefallen ist, dass die Aussagen der Politik etwas konkreter und fachvokabularer werden.
00:10:25: Während es vor ein paar Jahren noch wurde gesagt wir müssen die Prozesse beschleunigen das war dann die Aussage.
00:10:31: oder müssen die Bauprozesse Beschleunigung die Planungsprozesses beschleundigen.
00:10:35: jetzt spricht auch eine Ministerin Minister davon zu sagen Wir müssen mehr im Bereich funktionale Ausschreibung gehen im dem Bereich sehen, Design und Bild.
00:10:47: Wir müssen mehr in digitales Planen und Bauern
00:10:51: gehen.".
00:10:51: Also man hat das Gefühl, man ist jetzt so eine Gliederung tiefer runter ja?
00:10:57: Und man hat sich glaube ich schon sehr viel auch angehört was es für Lösungskonzepte gibt.
00:11:02: Ich glaube die Ministeriumsebene also Minister ist da gar nicht unbedingt dass Nadel über, sondern das jetzt mal übersetzt in die Industrie so dass das mittlere Management.
00:11:13: Ich glaube da muss entsprechend dann der Knoten durchschlagen werden, dass man sagt okay wir probieren jetzt auch Dinge aus und dann müssen wir aber auch als Gesellschaft, auch als Presse, aber auch as Industrie die Bereitschaft haben nicht auf denjenigen draufzuschlagen, der jetzt in der öffentlichen Hand mal eine funktionale Ausschreibung ausprobiert.
00:11:33: wenn es dann mal schief geht ja dann ist das ein notwendiges Ding, was man mitnehmen muss.
00:11:38: Wenn man zu anderen besseren Verfahren kommen will und das ist glaube ich auch... Man kann nicht immer nur auf die Leute, die in den Ministerien und Verwaltungen arbeiten draufhauen.
00:11:47: Die müssen natürlich auch dann den Rückenfreigaten bekommen wenn sie an herergewohnten Verfahren so etwas enden sollen.
00:11:53: aber Ich merke dass es schon ein bisschen konkreter wird.
00:11:56: Ja also dem würde ich zustimmen.
00:11:58: Was mich überrascht hat ist im Grunde das haben wir auch ja Jahresanfang auf der Infratex schon erlebt
00:12:05: dass
00:12:06: auf beiden Veranstaltungen von wirklich namhaft Leuten, also Ministern oder auch Staatssekretärin sehr offen dieses Thema angesprochen worden ist.
00:12:14: Dass die sagen wir haben hier im eigenen Haus Probleme das Menschen, die gewohnt sind ich habe das im Ohr vom Tag der Immobilienwirtschaft im Verteidigungsministerium ein Projekt über fünfzehn zwanzig Jahre voran zu treiben, dass sie einfach Probleme haben wenn wir jetzt sagen in zwei drei Jahren Soll das fertig sein?
00:12:34: Das bedeutet natürlich, dass viele Dinge einfach in ganz anderer Tiefe und Intensität nur bearbeitet und geprüft werden können als das vorher mal der Fall gewesen ist.
00:12:43: Und da im Kopf umzuprogrammieren, Ängste beiseite zu legen – das sehen alle selber auch als Engpassfaktor an!
00:12:52: Also ich würde sagen es ist ein Thema Mit dem sich der Staat hier beschäftigen muss, wie kriegen wir das in den eigenen Häusern tatsächlich hin?
00:12:59: Da bin ich auch bei dir.
00:13:00: Die Erkenntnis ist da.
00:13:01: Das ist auch die Problemanalyse, glaube ich, in vielen Teilen schon da.
00:13:06: Da hängt es eben daran, den Leuten auch den Rücken frei zu halten, Mut zu machen und sie wirklich ins Handeln zu bringen oder die, die bereit sind, zu handeln vielleicht auch in verantwortliche Positionen zu bringen.
00:13:18: Interessanterweise...
00:13:20: Ganz kurzer zu questionieren!
00:13:22: Ich bin aber auch der Meinung, man muss jetzt nicht direkt anfangen mit die ganz große Klavier-Tour zu spielen.
00:13:26: Mit IPA und was weiß ich noch?
00:13:30: Wenn man im Kleinen noch nicht Nebenangebote und Innovationen in den klassischen Projekten zulässt.
00:13:38: Da müssen wir auf kleiner Ebene sein bei der Stadtverwaltung.
00:13:41: Jetzt klar mal durchgreifen und sagen Leute... lasst sowas wie Nebenangebote zu, lasst irgendwie auch mal zu das wir die Innovation aus Industrie reinbringen.
00:13:50: Weil damit fängt es an ja.
00:13:52: Es bringt ja nichts wenn wir für Schaufenster die fünf sechs sieben IPA-Projekte machen aber das klassische Feldwald und Wiesenprojekt läuft halt weiter klassisch.
00:14:02: also da wäre ich dafür dass man da auch tatsächlich mal entsprechend da klein anfängt.
00:14:10: was ich interessant fand auch zum Thema konkreter werden.
00:14:15: Also Ministerin Huberts hat auf dem Tag der Immobilienwirtschaft noch einmal angekündigt, dass es eine Verlängerung der EH-Pfiffen und Fünfzig Förderung geben wird in Höhe von achthundert Millionen Euro Fördervolumen und ich glaube hunderttausend Euro Zins verbillte Kredite pro Wohneinheit.
00:14:35: also da setzt die Politik dann wieder Investitionsimpulse, eine gewisse Verlässlichkeit, Rahmenbedingungen mit denen man dann hoffentlich wieder auch arbeiten kann.
00:14:46: Also das was da gefordert wird wir brauchen ja auch ne Planungssicherheit.
00:14:51: Wir brauchen eine Investitionssicherheit.
00:14:54: dem nimmt man sich an indem man dann etablierte Instrumente auch wieder reaktiviert.
00:15:01: Das fand ich gut.
00:15:02: und was mir auch gefallen hat ist unser Digitalminister der ja sehr pragmatischen wirtschaftsorientierten Ansatz mit klaren Zielen, KPIs und Maßnahmekatalogen.
00:15:15: Und einer Erfolgsmessung wenn man so will an das Thema Digitalisierung herangeht und dass auf Staatsebene vorantreibt.
00:15:24: Das ist ja auch ein Kulturthema.
00:15:26: ich denke wenn das wirklich überall präsent ist dann sickert es auch in die einzelnen Ressorts stärker ein.
00:15:35: Vielleicht ist das ganz gut, wenn das mal vom Kabinettstisch tatsächlich auch diskutiert wird und dieser Druck dort erzeugt wird.
00:15:44: Also da sind wir schon an mehreren Fronten dabei, auch extrem dicke Bretter zu bohren.
00:15:50: Da werden möglicherweise demnächst auch im Kabinettstisch dann ein paar Löcher drin sein die durchgebohrt sind.
00:15:56: Bin mal gespannt!
00:15:57: Also man sieht es schon dass die Dinge passieren.
00:16:03: Das Motto einfacher, entschlossener, schneller war das Motto des Tags der Immobilienwirtschaft.
00:16:09: Fand ich sehr gut und passend, glaube ich kann man über alles auch drüber schreiben.
00:16:16: Genehmigungsverfahren also noch jetzt mit dem Thema auch der Genehmigungsthiktion.
00:16:21: Also Beschleunigung ist wichtig, klare Aussagen was die Investitionssicherheit angeht... Dann wurde auch natürlich viel gesprochen, das ist schon angesprochen.
00:16:33: Das Thema Fachkräfte – wie halten wir Leute in der Branche?
00:16:40: Wie kriegen wir sie in die Branche und wie begeistern wir sie für die Branche?
00:16:43: Dort wurde ja eine Umfrage präsentiert, die klar gezeigt hat dass ein Großteil der normalen Bevölkerung, die jetzt nicht aus der Bauwirtschaft kommt immer noch ein sehr kritisches Image der Branche hat.
00:16:58: Also das klassische, harte, dreckige Arbeit draußen scheint immer noch in den Köpfen der Menschen drin zu sein und ist für mich auch die ganze Branche im totaler Marketing Case wo alle an einem Strang ziehen müssen und die Attraktivität und die Vielfalt der Jobs nach vorne stellen müssen.
00:17:20: natürlich gibt es immer noch genau diese Jobs die da das Bild prägen.
00:17:24: die werden auch erhalten bleiben.
00:17:27: Aber das ist natürlich eigentlich nur ein ganz kleiner Teil oder viel kleinerer Teil als in den Köpfen der Leute drin ist.
00:17:34: und das ganze Thema Sinnstifte und Sinnhaftigkeit, wenn wir also Deutschland umbauen wollen, zukunftsfähig machen wollen kann man glaube ich sehr gut erklären muss man aber eben offensichtlich auch sehr sehr gut erklären damit es in den Köpfen auch Eltern ihren Kindern zu raten, geht doch in die Bauindustrie oder geht auch in die Baubranche irgendwo.
00:17:55: Studier doch bei Martin, Bauingenieurwesen.
00:17:58: Idealerweise das!
00:18:00: Gut so für alle kannst du auch nicht beherbergen bei dir aber das wäre natürlich sehr wünschenswert.
00:18:10: also dann haben wir das wollte ich auch noch mal ein Wort darauf verwenden Beim Hauptverband der Deutschen Bauindustrie ja auch einen Präsidium Sechsel gehabt.
00:18:23: Olaf Demuth ist jetzt neuer Präsident des Verbandes, hat Peter Hübner abgelöst.
00:18:30: Ich denke wir werden ihn auch hier demnächst im Podcast mal sprechen und haben was finde ich auch helfen kann weil mit einem neuen Kopf auch Dinge wieder neu besprochen werden müssen.
00:18:47: Das hat gar nichts mit der Qualität, der Person zu tun.
00:18:50: Sondern einfach glaube ich nur mit der Situation, dass einfach ein neuer Mensch eine Reibungsfläche erzeugt wieder auf mit der Politik die dazu führt Dass man eben nicht mehr sagen kann.
00:19:04: ach das haben wir schon fünfmal persönlich miteinander besprochen da reden wir nicht mehr drüber sondern dass Man sagen muss gut wie beide haben das noch nicht besprochen Wir reden mal darüber.
00:19:13: was ist denn ihre Sicht so?
00:19:14: und Ich glaube das ist in der jetzigen zeit auch ein Potenzial, dass helfen kann das eine andere Thema was vielleicht auch schon so ein Langläuferthema ist mal wieder aufzufrischen und weiter nach vorne zu holen.
00:19:29: Ja das auf jeden Fall!
00:19:30: Vielleicht auch dazu nochmal ganz kurz Peter Hübner ist ja da auch sehr freundlich und wohlwollend verabschiedet worden sowohl von Politik als auch vom Verband selber.
00:19:41: ich glaube jeder hatte auch seine enorme Leistung für die Industrie noch einmal gewertschätzt.
00:19:45: Wir haben ja auch noch persönlich mit ihm am Rande der Veranstaltung sprechen können.
00:19:48: Er wirkte sehr, sehr happy auch mit der Übergabe – ich glaube er weiß auch, dass das seinen entsprechend gute Hände übergeht und freut sich jetzt auf die Tätigkeiten, die für ihn anstehen.
00:20:01: Dementsprechend glaube ich ist es gut gelungen, dass man da den Übergang gefunden hat.
00:20:06: Und der neue Vorsitzende hat in seiner Antrittsrede an der einen oder anderen Stelle schon ganz klar zum Dialog aufgefordert, sage ich auch absichtlich nicht aufgerufen mit Politik, mit öffentlicher Hand.
00:20:22: So dass ich glaube das da auch entsprechend die Pflöcke schon eingerammt sind.
00:20:26: was mir noch mal wichtig ist auch die Stimmung ein bisschen aufzugreifen was wieder aufgefallen ist, obwohl es ja ein bundesweites Treffen ist.
00:20:36: Mit vierstelliger Teildebatzahl, dass das wirklich wie ein Klassentreffen ist.
00:20:40: also in mir ist es so gegangen ich glaube dir auch.
00:20:43: man hat gesagt wir treffen uns gleich da hinten und bis dahinten hat man noch sieben Abbiegungen genommen überall mal stehen geblieben.
00:20:49: also man hat so eine Laufgeschwindigkeit von fünf Meter pro Stunde gehabt wenn man übers geländige Lauf löst und man merkt dass die Leute egal ob sie im gleichen Unternehmen arbeiten, in einem anderen Unternehmen.
00:21:04: In der gleichen Gewerke-Segment oder dem anderen wird sich sehr positiv ausgetauscht miteinander.
00:21:10: also dieses wir sitzen in einem Boot haben glaube ich vieles unverstanden.
00:21:15: man hat so eine interessante Stimmungslage finde ich wahrnehmen können zwischen ja aktuell sind in vielen gewerke Bereichen die Zeiten nicht gut.
00:21:26: aber wie du es ja immer sagst ja Unternehmertun kommt von Unternehmertun etwas.
00:21:33: Man hat nicht das Füge-a-Füge gehabt, dass irgendeiner bereit wäre jetzt zu sagen, ich stecke den Kopf in den Sand.
00:21:38: Sondern viele auch aufgrund der Lebenserfahrung oder auch der Unternehmenserfahrungen selbst wenn es neue Köpfe sind die nachfolgende Generationen sagen wir haben auch schon ähnliche Zeiten erlebt und sind daraus gesteckt hervorgegangen.
00:21:51: also man merkt immer noch eine Grundresilienz da ist.
00:22:00: Das ist gerade aktuell nicht gut, aber wir sind die Bauindustrie.
00:22:04: Das kriegen wir schon hin.
00:22:05: Was man durchaus merkt zwischen den beiden Veranstaltungen, dass die Stimmung auf dem Tag der Bauindustrie in der Branche ein Tick besser war, glaube ich das kommt sehr stark durch den höheren Anteil an Tiefbau-Thematiken, die im Moment mit dem ganzen Thema Infrastruktur etwas bessere Aussicht haben.
00:22:27: Ich würde nicht sagen rosig, aber ein etwas besserer Aussicht.
00:22:29: Da läuft im Moment einfach mehr.
00:22:32: und im Tag der Robinenwirtschaft merkt man schon bei all den Projektentwicklern die jetzt auch im Wohnungsbau tätig sind oder teilweise im Industriebau tätigt sind da ist das Bild einfach differenziert muss man sagen.
00:22:48: und dann ist die Stimmung auch etwas gebremster und die Notwendigkeit dass sich entwickeln einfach noch mal eine andere.
00:22:59: In der Summe finde ich, haben beide Veranstaltungen ganz große Schnittmenge gehabt unterschiedliche Akteure teilweise auch gleiche Akteüre.
00:23:06: aber das große Thema wir haben es jetzt mehrfache angesprochen Wir müssen Deutschland muss schneller werden.
00:23:15: Ja man hat auch gesehen Digitalisierung als Thema hat sich ja auch durchgezogen und in Person auch mit dem Minister oder dem Ministerium dahinter neuen Stellenwert gehabt.
00:23:27: Man hat erkannt, dass das am Ende nicht das Thema Digitalisierung sondern im Grunde das Thema Produktivität und Zukunft fürs Land und auch für die Unternehmen ist und auch einer der Schlüssel ist um Zusammenarbeit zwischen den Akteuren zu beschleunigen also all diese Reibungspunkte zu reduzieren.
00:23:46: alle haben erkannt Die Komplexität ist viel zu hoch geworden von vielen Themen.
00:23:52: wir müssen darunter Es gibt glaube ich kein Patentrezept.
00:23:56: Also mit dem Rasenmäher ist das auch immer so eine Sache.
00:24:00: Aber man isst da dran, ja?
00:24:02: Man hat aber glaube ich noch keine Wunderwaffe gefunden.
00:24:06: Aber es ist halt auch dringend notwendig damit die Dinge dann voraus vorankommen.
00:24:13: Wir müssen da vereinfachen.
00:24:15: Karsten Lindemann hat so schön in seinem Vortrag nochmal gesagt wir müssen wegkommen davon dass wir Überall Berichtspflichten über Gebühr haben.
00:24:24: Er sagt, sein Beispiel war ich muss ja auch nicht wenn ich durch eine Dreißigerzone nach Hause gefahren bin hinterher noch dokumentieren dass sich dreißig gefahren sind sondern ab und zu wird halt mal geblitzt und wenn ich dann halt erwischt werde da muss ich halt blechen Ja so aber wir gehen erstmal grundsätzlich davon aus das man sich an die Vorschriften da hält.
00:24:44: also dieses diese Veränderung auch in der herangehensweise Die wird vieles entschlacken wenn uns das gelingt, dass auch in die Breite zu tragen.
00:24:55: Und ja, die große Frage ist am Ende immer noch wie kommen wir tatsächlich ins Machen?
00:25:06: Da fand ich die Diskussion auch über das Thema KI nochmal gut.
00:25:11: Wir sollten aufhören Die Dinge schon voraus eilen Das haben wir auch einen anderen Folgen hier schon besprochen Vorauseilen zur Regeln bevor das Problem da ist und erstmal die Chancen stärker fokussieren.
00:25:24: Also das gilt ja auch für Fragen, wie werden wir schneller in der Planung?
00:25:29: Wie kommen wir von der Bürokratie weg?
00:25:31: Wie kriegen wir Prozesse automatisiert?
00:25:34: Wie bekommen wir Produktivität gesteigert?
00:25:36: Wenn wir da immer die Anschlussfrage stellen oh Gott was könnte passieren wenn wir das tun?
00:25:41: aber es könnte schief laufen dann bremsen wir uns selber!
00:25:44: Wir sollten da viel viel stärker diese Lösung nach vorne Stellen und in den Chancen denken.
00:25:51: Fotos sich im Klein-Klein verlieren,
00:25:53: also
00:25:54: eine Podiumsdiskussion haben wir beide mitbekommen wo wir uns dann sehr stark wiedergefunden haben in einem Detailkampf rund ums Thema Heizungsgesetz was da drin steht was nicht drin steht.
00:26:07: ich glaube das ist für das Gesamtkonstrukt nicht zielführend sondern das sollen die Fachleute hinter verschlossenen Türen Mit Beteiligung der Industrie, mit Beteilligungen der Auftraggeber, der Planungsbüros zusammen abstimmen und was vernünftig abgestimmt ist.
00:26:22: Aber so ich sage das ist so ein bisschen wie bei der Ablaufplanung da bringe ich den Studierenden mal bei ja so genau wie nötig so grob wie möglich.
00:26:32: Das brauchen wir auch bei sowas.
00:26:33: Wir müssen jetzt nicht regeln die letzte KW Zahl sondern es muss funktionieren.
00:26:38: Es muss auch Nachhaltigkeitsaspekt natürlich haben.
00:26:42: Ich hoffe nämlich dass wir das nicht aus den Augen verlieren Nur weil wir zum Beispiel aus dem politisch gerade andere Themen haben oder gesamtgesellschaftlich.
00:26:50: Aber ich glaube immer noch, die das am besten lösen können sind die Fachleute.
00:26:54: Und deswegen sollten mir da auch... Ich glaube jede Seite, die ein Gesetz des Texts kürzer ist, ist wahrscheinlich eine bessere Seite und dementsprechend das hat es mir auch nochmal aufgefallen dass man da auch guckt Leute so Diskussionen die führen wir nicht in der Öffentlichkeit.
00:27:08: Das ist auch etwas was glaube ich das Vertrauen in der Bevölkerung ohne dass wir jetzt im politischer Podcast werden wollen So ein bisschen zerrüttert und dann potenziell auch zu Dingen führt, die nicht zielführend sind.
00:27:20: Also da... Die Details hinter verschlossenen Türen hat sich falsch gemacht aber mit den Fachleuten in den Gremien besprechen und dann mit einem abgestimmten Paket raus und ich glaube das ist sowas relativ schnell mehrheitsfähig.
00:27:33: Und ich glaube es ist an der Stelle eben doch politisch.
00:27:38: diese beiden Veranstaltungen Die machen schon deutlich, dass die Branche insgesamt mit all ihren, ich sag mal auch auswucherungen in angrenzende Branchen.
00:27:51: Also sie ist ja tiefer wurzelt sozusagen in der deutschen Wirtschaft.
00:27:56: Da geht es nicht um eine reine Branchenveranstaltung wo man sich in seiner eigenen Blase dreht und bewegt und vielleicht auch noch feiert sondern es ist im Grunde genommen ne Branche die im Herz, in der Herzkammer der Zukunftsfähigkeit unseres Landes auch diskutiert.
00:28:12: Also die Themen, die betreffen unsere Zukunft und wenn diese Branche, die einen Großteil ja auch der Wirtschaftsleistung repräsentiert sagt wir müssen runter von der Komplexität, wir müssen rauf in der Geschwindigkeit.
00:28:28: Wir müssen vor allen Dingen auch Verlässlichkeit vertrauen hast du eben gesagt wiederherstellen Insbesondere, das ist auch der Tenor aus beiden Runden da.
00:28:38: Wir müssen die Umsetzungskraft, die Durchschlagskraft das Momentum erhöhen ins Machen kommen und ich glaube, dass war bei allen kritischen Tönen und allen Themen, die auch problematisch sind, die da auch diskutiert wurden und vielleicht auch eine oder andere gedämpften Stimmung.
00:29:01: unter dem Strich kann man sagen ist es eine Branche die will nach vorne, die will gestalten.
00:29:07: Die kann nach vorne und die kann auch gestalten und hat einen der größten Hebel um Deutschland wieder zukunftsfähig zu machen.
00:29:14: Und wenn das im Schulterschluss, du hast es vorhin auch gesagt Martin im Schulter Schluss zwischen Politik und Wirtschaft und ich sage mal auch gesellschaftlichen Akteuren und Einflussgruppen, die ja auch immer Teil da sind.
00:29:28: Es geht um Nachhaltigkeit, es gibt Naturschutz, es geht um Lärm, es gilt viele dieser Dinge, die auch alle gesellschaftliche Relevanz haben wenn wir mehr Schulterschluss hinbekommen das ist das Schöne, das muss man nicht immer bundesweit regeln Das ist oft ein kommunales regionales Problem wo man sagen kann Wir finden eine gute Lösung für diesen Fall hier.
00:29:50: Wenn uns das besser gelingt mit größerer Entschlossenheit glaube ich dann haben wir auch
00:29:56: die Kraft
00:29:57: aus eigenen Antrieben heraus, aus eigenen Fähigkeiten und Potenzialen heraus wieder Schritte nach vorne zu machen.
00:30:04: Das bleibt für mich so unterm Strich von beiden diesen Veranstaltungen, dass die Köpfe dort das wollen – die politischen und die wirtschaftlichen auch.
00:30:13: Christian, ich denke es war ein super Schlusswort für unser heutiges Gespräch über die Veranstaltung.
00:30:19: Danke nochmal für deine Impulse vom Tag der Immobilienwirtschaft!
00:30:24: Ansonsten vielen Dank fürs Gespräch und ich freue mich schon aufs nächste Mal.
00:30:29: Martin, ich grüße dich nach Siegen heute glaube ich und wünsche dir auch eine gute Zeit!
00:30:36: Und wir reden sehr bald wieder miteinander – wir haben ja noch einige Themen vor der Brust in dieser Zeit.
00:30:42: Was gut?
00:30:43: Ciao!
00:30:45: Vielen Dank an sie und euch für's Zuhören bei Zukunft Bauen dem Zukunftspodcast für die Bauindustrie.
00:30:53: Wenn euch der Podcast gefällt, würden wir uns über eine Bewertung freuen und natürlich darüber wenn ihr den Podcast bei einem Podcast Provider eures Vertrauens abonniert.
00:31:03: Wir freuen uns auf ein Wiederhören!
00:31:04: Bis bald.