#110 | HABAU GROUP - Innenansichten Live von der Managementtagung 2026
Shownotes
In dieser Folge von geht es nach Österreich zur HABAU GROUP – einem traditionsreichen, großen Familienunternehmen mit 113 Jahren Geschichte und zugleich klarer Zukunftsagenda. Geführt wird die Gruppe von Dipl.-Ing. Hubert Wetschnik (CEO) und Mag. Michael Mayer-Schütz (CFO).
Im Rahmen der Managementtagung und seiner Keynote zur Zukunft des Bauens moderierte Christian eine Podiumsdiskussion.
Christian spricht über Familienunternehmertum, langfristiges Denken, Verantwortung und die Frage, wie Transformation in einem großen Bauunternehmen gelingen kann. Im Mittelpunkt stehen O-Töne aus dem Kreis der Gesellschafterfamilien sowie die Podiumsdiskussion mit Günther Dorrer, Geschäftsführer der MCE GmbH (Linz), und Ansgar Kortbus, Geschäftsführer der PPS Pipeline Systems GmbH (Quakenbrück).
Es geht um Kultur, Werte, Kommunikation, KI, Digitalisierung, Robotik, modulare Bauweisen und die besondere Stärke von Familienunternehmen: Entscheidungen nicht in Quartalen, sondern in Generationen zu denken.
Eine Folge über Wandel, Zusammenhalt und die Menschen, die Bauunternehmen zukunftsfähig machen.
Themen in der Folge:
- Familienunternehmen zwischen Tradition und Transformation
- HABAU GROUP auf Zukunftsmission in Österreich
- Langfristiges Denken statt kurzfristiger Quartalslogik
- Gesellschafterfamilien als Treiber von Stabilität
- Transformation beginnt bei Menschen und Kommunikation
- Gemeinsame Identität in starken Einzelunternehmen
- Kultur, Vertrauen und Transparenz als Fundament
- KI-Werkstatt zwischen Vision und Regulierung
- Digitalisierung, Robotik und modulare Bauweisen
- Österreichische Verwaltung als Vorbild für Deutschland
- Führung braucht Netzwerk, Technik und Kommunikation
- Mehr Selbstbewusstsein für Leistung und Marge
- Werte schaffen für kommende Generationen
In dieser Folge (Gäste und Links):
Management Dipl.-Ing. Hubert Wetschnig (CEO) Mag. Michael Mayer-Schütz (CFO) Günther Dorrer, Geschäftsführer MCE GmbH Ansgar Kortbus, Geschäftsführer PPS Pipeline Systems GmbH
Vertreter der Gesellschafterfamilien (Halatschek und Heindl): Mag. Georgine Rumpler-Heindl Franz Rumpler (LinkedIn)
Verlinkungen
Hosts und Podcast
Website: Christian Haak
Website: Martin Ferger
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Präsentiert von: Zukunft.Bauen. | Der Haak & Ferger Zukunftspodcast für die Bauindustrie
Der Zukunftspodcast für alle, die sich für die Zukunft von Bauen & Leben interessieren.
Live-Events von Zukunft.Bauen.
Hinweis: Das Folgentranskript wurde automatisch erstellt.
Transkript anzeigen
00:00:07: Moin aus Hamburg
00:00:08: und Siegen.
00:00:09: Und herzlich willkommen zu unserem Podcast für die Bauindustrie
00:00:13: Zukunft
00:00:14: Bauen,
00:00:15: dem Zukunftspodcast für
00:00:16: alle, die sich für
00:00:17: die Zukunft
00:00:18: von Bauen
00:00:19: und Leben interessieren.
00:00:21: Wir sind
00:00:22: Martin
00:00:23: und Christian
00:00:24: und wir werfen in diesem Podcast einen Blick auf die Zukunftsentwicklungen von Branche Technologie und Lebenswelt.
00:00:31: Es wird dabei um die Veränderung der Baubranche
00:00:33: gehen
00:00:34: und darum, was dies für uns und für die Unternehmen der
00:00:37: Branche bedeutet.
00:00:39: Ja hallo Christian heute wieder in zweier Runde hier zu Gast aus aktuellem Anlass.
00:00:45: du warst ja für uns als Zukunft Bauen auf Auslandsmission unterwegs mit dem Fokus auf großes Familienunternehmen im Bereich bauen.
00:00:56: Er nimmt uns doch mal mit auf die Reise.
00:00:58: wo umging es?
00:00:59: Und was sind so die Besonderheiten wie Du auch erlebt hast?
00:01:02: Hallo Martin, schön dass wir hier heute die Gelegenheit haben mal ein Thema in den Mittelpunkt zu stellen.
00:01:09: Dass sich hier im Rahmen
00:01:11: der Reise zur
00:01:11: Harbaugruppe noch einmal als ganz aktuelles Thema auch dargestellt hat.
00:01:16: Ich war in Österreich auf der Management-Tagung der HABAU GROUP,
00:01:21: die tatsächlich als
00:01:23: immer noch Unternehmen in Familienhand befindliches größeres Bauunternehmen auf Platz vier in Österreich
00:01:29: liegt
00:01:29: und als größte GmbH.
00:01:31: Auf der einen Seite die familiären und gesellschaftsseitigen Aspekte kombiniert, doch mit einer gewissen Größe mittlerweile über sieben tausend Mitarbeitende, über zwei Milliarden Bauleistung also schon eine gewisse Größenordnung Gesellschaften in Österreich Deutschland, aber auch in anderen europäischen Ländern.
00:01:55: Also da ging es im Wesentlichen darum wie bringt man so ein Unternehmen das mittlerweile hundertdreizehn Jahre alt ist?
00:02:04: In die Zukunft, in die Veränderungsthemen?
00:02:06: Nein!
00:02:07: Was bedeutet das für einzelne Gesellschaften?
00:02:10: und ich hätte das große Glück und Vergnügen dort in einer Podiums Diskussion mit zwei Geschäftsführern aus unternehmen dieser Gruppe mich dazu auszutauschen, wie es denn so ist als Unternehmen in so einer Gruppe und wie die Gruppe eben mit dem Thema Transformation.
00:02:30: Dem sich aufstellen für die Zukunft den Mitnehmen der Menschen auseinandersetzt und wie das eben gelingen kann.
00:02:37: Das waren so die Themen.
00:02:39: Ja Christian was mich immer bewegt bei dem Thema wenn ein Unternehmen in Familienhand ist oder in der Hand mehreren Familien aber auf jeden Fall Eigentümerhand ist egal, welcher Größe.
00:02:51: Aber natürlich gerade beim großen Unternehmen was im Familienhand ist können sich natürlich zwei Vorteile miteinander verbinden zum einen die Größe der Wucht, die ein Unternehmen entwickeln kann auch durch Stabsbereiche durch eine F&E Abteilung und Co.
00:03:06: aber dann gepaart mit dem Thema schnelle Entscheidungswege durch Eigentümerführungen.
00:03:14: und das ist gerade für mich aktuell ein sehr wichtiger Aspekt wo glaube ich Konzerne schauen müssen, dass sie die richtigen Stellschrauben im Vergleich drehen.
00:03:22: Es stehen ja viele transformatorische Themen auf der Agenda.
00:03:25: Wir sprechen über Personal, wir sprechen über KI, wir reden über Änderungen von Geschäftsmodellen nicht nur in Österreich auch in Deutschland und da ist natürlich ein Inhaber-Geführtes Unternehmen immer in dem Vorteil das es nicht in Vorstandsperioden denkt sondern Wie stelle ich mein Unternehmen strategisch auf für die nächsten zehn, zwanzig, dreißig, vierzig, fünfzig
00:03:50: Jahre?
00:03:51: Und ist dann vielleicht auch bereit als Eigentümerfamilie zu sagen okay wir investieren jetzt ihr Zeit und Geld um das Unternehmen sicher für die gelbste Generationen zu machen.
00:04:00: Das kann glaube ich gerade im Transformationsbereich ein Vorteil sein eine solche strukturelle Aufstellung.
00:04:07: Ja man muss hier noch dazu sagen Martin es ist ja tatsächlich so es gibt zwei Gesellschaft der Familien die eben auch aktiv interessiert sind und sich einbringen, kann man sagen.
00:04:18: Natürlich gibt es hier einen Vorstand der das Unternehmen operativ auch führt.
00:04:24: aber wir haben eben hier schon Gesellschaft darin und Gesellschaft da.
00:04:28: Wir haben dazu auch einige O-Töne einfangen können die eben interessiert was das Unternehmen macht und die verstehen und auch verstehen wollen wohin sich das Unternehmen entwickelt und wie?
00:04:38: Und genau das was du gerade sagtest eben dann auch in Entscheidungen mit einbringen können und Dinge unterstützen können, vorantreiben können auch finanziell unterstützen können.
00:04:48: Weil sie sagen das sind Themen die sind für die Zukunft unseres Unternehmens eben perspektivisch wichtig.
00:04:54: Die gehen über die Quartalsdenke hinaus und die sind einfach wichtig um das Unternehmen auch wetterfest für die nächsten Generationen zu machen.
00:05:02: Und das ist natürlich die Intention in so einer Unternehmsgruppe, die ist ein langweg gegangen.
00:05:07: Ich durfte dort hier in dieser Runde auch eine kleine Keynote halten und habe dort auch noch mal gesagt, dass das Unternehmen sich eben ja auch schon eigentlich zehnmal ungefähr neu erfunden hat.
00:05:18: Weil die Perioden sind so gut zehn Jahre, die im Durchschnitt Unternehmen existieren bevor sie wieder vom Markt verschwinden.
00:05:26: Das heißt, diese Gene die das Unternehmen ja schon mitbringt immer wieder zu aktivieren und praktisch auch in die aktuelle Zeit zu übersetzen.
00:05:33: Und zu sagen was bedeutet das denn jetzt?
00:05:35: An welchen Stellschrauben müssen wir drehen?
00:05:37: Welche Dinge behalten wir bei?
00:05:39: Und das spiegelt auch das Gespräch dass wir gleich hören werden glaube ich noch mal ganz gut wider.
00:05:45: Diese Kontinuität auf der einen Seite und Sicherheit auf der anderen Seite und das langfristige Denken aber eben auch die Offenheit voranzugehen und Dinge zu entscheiden und aufzumachen.
00:05:57: Ja, Christian!
00:05:58: Ich will nicht so lange davon abhalten die O-Töne auch hören zu können hier in unserem kleinen Vorgespräch dazu.
00:06:03: ich merke nur immer jetzt wo du auch unterwegs warst oder auch wenn wir ja zusammen unterwegs sind bei Unternehmen um dort solchen Veranstaltungen durch eine Kino, durch Moderationen und Co.
00:06:13: beizuwohnen das es immer wieder meines Erachtens für Unternehmen auch wichtig ist zu gucken was können innen zu halten und sich den Themen der Zukunft zu widmen.
00:06:27: Ich freue mich da auf die nächsten Veranstaltungen, die wir dann auch gemeinsam haben weil ich persönlich finde das ist sowohl für die Unternehmen als aber auch natürlich für uns immer tolle Veranstaltung sind, die am Ende hohes Maß an Mehrwert bringen.
00:06:38: Dementsprechend wünsche ich jetzt allen viel Spaß auch bei den O-Tönen.
00:06:42: Genau springen wir rein!
00:06:43: Danke Martin auch für deine Sicht auf die Themen und das kann ich nur zurückgeben.
00:06:47: Ich freu mich auch wieder auf die gemeinsamen Reisenunternehmungen.
00:06:51: So teilen wir manchmal die Kräfte und bündeln sie wieder.
00:06:54: Und ich glaube, das kommt dann unseren Kundinnen und Kunden oder unseren Hörerinnen und Hörern immer wieder zugute, dass wir doch viele Dinge einfangen einsammeln und dann verdichten und Teile davon jedenfalls auch hier im Podcast transportieren.
00:07:07: also auf geht's
00:07:09: rein
00:07:10: in die Podiumsdiskussion und die O-Töne.
00:07:12: Vielen Dank Martin!
00:07:14: Danke auch!
00:07:16: Liebe Hörerin und Hörer.
00:07:18: begleiten Sie mich in die Stahlwelt nach Linz in Österreich, wo ich die Gelegenheit hatte mit den Geschäftsführern zweier Tochterunternehmen der HABAU-GRUPPE zu sprechen.
00:07:32: Zum Einen, mit Günther Dorrer dem Geschäftsführer der MCE GmbH einem Unternehmen der Gruppe, das es seit neunzehnhundert und achtzig
00:07:43: gibt
00:07:43: und dass auf Stahlbau Engineering spezialisiert ist, also hier aus Linz und mit Ansgar Kortbus dem Geschäftsführer der PPS Pipelinesystems.
00:07:59: Einem führenden Unternehmen am Markt als Dienstleister für Rohrleitungs- und Anlagenbau mit Sitz in Deutschland.
00:08:08: Sie beide tauschen sich mit mir zum Thema Construction.
00:08:13: Family - Transformation beginnt beim Menschen darüber aus, wie in einer großen Unternehmensgruppe ein gemeinsames Verständnis von Zukunft, Zusammenarbeit und Verantwortung entsteht.
00:08:26: Bevor wir in diese Diskussion einsteigen möchte ich einige der Gesellschaften zu Wort kommen lassen die uns exklusiven Einblick gewähren in das Gesellschafterdenken hinter einer solchen großen Unternehmen Gruppe.
00:08:43: Es gibt hier zwei gesellschafter Familien die Familie Halatschek und die Familie Heindl.
00:08:49: Und wir hatten das große Glück vor Ort mit Frau Rumpler-Heindl und Herrn Franz Rumpler, dem Vertreter der kommenden Generation sprechen zu können, die uns hier doch sehr spannende Einblicke rund um das unternehmerische Denken um ein so traditionsreiches Unternehmen herum geben.
00:09:12: Auf geht's!
00:09:16: Vorhin ist sie als Gesellschafterin, eine der Vertreterinnen der Gesellschaft.
00:09:20: Was macht
00:09:21: heute so einen Familienunternehmertum für Sie aus?
00:09:25: in bewegten Zeiten?
00:09:26: Wenn wir so an Veränderungen und Kontinuität denken –
00:09:29: was ist da für
00:09:29: Sie besonders wichtig?
00:09:31: Im Vordergrund steht für mich einmal, dass wir ein finanzstarkes Unternehmen sind.
00:09:37: Weil gerade jetzt in diesen Zeiten aufgrund der volatilien Märkte man sehr flexibel sein muss und auch wir Bereiche sozusagen unterstützen müssen die momentan nicht ganz performen.
00:09:54: als Eigentümer glaube ich sind wie auch relativ nahe bei den Mitarbeitern bei den einzelnen Bereichen und sehen, dass wir auch große Innovationen umsetzen müssen.
00:10:08: Und dieser Mix glaube ich wird die Herausforderung für den nächsten Jahre sein.
00:10:13: Wenn wir auf die nächsten Jahre
00:10:14: schauen und Sie haben gerade gesagt, wir
00:10:16: müssen viele Dinge umsetzten neue
00:10:18: Dinge machen
00:10:19: was ist das was
00:10:21: bleiben wird in der Haubau Gruppe?
00:10:24: Was wird sie
00:10:24: weiter
00:10:25: auszeichnen als Fundament sozusagen?
00:10:29: Also ich glaube, wir setzen sehr stark auf unsere Mitarbeiter.
00:10:33: Auf das Vertrauen, dass wir den Mitarbeitern entgegenbringen und auch die Mitarbeiter uns entgegengenbringen.
00:10:41: Denn in der Bauwirtschaft ist es sehr wichtig ... dass man relativ transparent zueinander ist.
00:10:47: Man kann Zahlen sehr lange beschönigen und je mehr uns die Mitarbeiter rechtzeitig Bescheid geben, dass sie Unterstützung brauchen und du besser können wir reagieren und sie unterstützen.
00:11:01: Und dieses Verhältnis zum Mittelmanagement und zum gesamten Management als Eigentümer das ist wichtig glaube ich auch für meinen Sohn.
00:11:10: in Zukunft gilt
00:11:12: Vielleicht noch eine Nachfrage.
00:11:13: des Unternehmens
00:11:14: gibt es jetzt seit über hundert
00:11:16: Jahren.
00:11:18: Was lässt
00:11:18: sie hoffnungsfroh sein, dass das auch in hundert Jahre noch
00:11:22: existiert?
00:11:26: Weil ich weiß, innovatives Unternehmen sind, dass wir sehr schnell reagieren.
00:11:32: Ich habe heute auch an die Fragen, die Sie auch an unsere Geschäftsführung gestellt haben, habe ich mir gedacht können sie sich erinnern vor zwanzig dreißig Jahren hat sich der Ostblock geöffnet alle großen Bauunternehmen in Österreich haben dort investiert.
00:11:49: Wer ist daran gescheitert?
00:11:51: Die Alpine ist gescheitert.
00:11:52: Hofer Makulan, mein Räder.
00:11:56: Wenn ich an solche Zeiten zurückdenke, weiß ich wie gefährlich man auch vorsichtig sein muss mit Innovationen oder Investitionen und diesen Mix auf der einen Seite Schritte nach vorwärts zu gehen aber solide und finanzstark zu bleiben.
00:12:13: Dieser Mix gilt in hundert Jahren.
00:12:16: Jetzt haben Sie das große Glück nächste Generation in den Startlöchern haben oder schon dabei, wie bekommt man das hin?
00:12:25: Dass man seine Kinder dafür begeistert und dann auch auf diesem Weg
00:12:31: mitnimmt.
00:12:32: Vielleicht haben sie ein Patentrezept für all die anderen Familienunternehmer da draußen, die sich genau in einer ähnlichen Situation
00:12:38: befinden.
00:12:39: Ich glaube, einen Grundstein haben schon meine Eltern gelegt.
00:12:43: Sie haben meinen Sohn immer wieder ihren Enkel mit auf Baustellen genommen und da musste er auch schon Hand anlegen, etwas hineinschlagen oder so ... Und dann in weiterer Folge habe ich aber nie einen Druck gemacht!
00:13:01: Ich glaube, viele Jahre hat mein Sohn gesagt ich glaube nicht dass ich hier aktiv sein werde.
00:13:06: Ich möchte etwas Neues anderes machen und dann hat er sich doch glaube ich wieder besonnen und hat ihm das was bei uns in der Haber passiert doch sehr stark interessiert.
00:13:18: aber das werden sie selber fragen.
00:13:20: Also noch mal Kompliment auch von meiner Seite weil
00:13:23: glaube wir leben ja auch an einer
00:13:24: Zeit Sie haben es gerade selber gesagt wo man auch
00:13:26: in dem
00:13:27: Traditionsunternehmen der Familie ganz viel neu machen kann und vielleicht auch muss in den nächsten Jahren.
00:13:33: Und damit würde ich dann auch mal Herr Rupplein die Frage an Sie weitergeben, wenn man sozusagen ja in den Startlöchern
00:13:41: sage ich jetzt
00:13:41: einfach mal
00:13:42: steht für sie persönlich was
00:13:44: nehmen Sie
00:13:44: mit aus der
00:13:46: Elterngeneration?
00:13:47: Was sind so die Dinge?
00:13:48: wir haben eben schon einmal gehört nah herangeführt das ist das eine.
00:13:51: aber
00:13:52: Was sind für Sie die Themen, die Sie
00:13:53: mitgenommen haben?
00:13:54: Wo Sie sagen da habe ich eigentlich gutes Rüstzeug um diesen Weg zu gehen.
00:13:58: Wahrscheinlich ist es was ich auch heute sehe gerade dieser Blick von meinen Großeltern und meiner Mutter dass eigentlich jede Entscheidung sehr langfristig gedacht wird.
00:14:09: das geht eigentlich sehr sehr auch wenn jetzt vielleicht Nachhaltigkeit heutzutage in einem anderen Sinn verstanden wird um ein nachhaltiges Unternehmen und darum dass vielleicht kurzfristig Entscheidungen schmerzhaft sein können.
00:14:22: Also vielleicht nicht so populär sind, aber dahinter eigentlich ein langfristiger und nachhaltiger Gedanke steht.
00:14:31: Das ist jetzt gerade vielleicht ein bisschen ein Wort auf zur aktuellen Lage, aber etwas was
00:14:37: ich
00:14:38: bei meinen Großeltern und auch bei den aktuellen Eigentümern also bei meiner Mutter und meinem Onkel durchaus feststellen kann.
00:14:45: Jetzt sind wir
00:14:45: heute gemeinsam hier In der Runde vieler, vieler Führungskräfte des Unternehmens beisammen.
00:14:52: Wir sehen das Thema Generationenwechsel
00:14:54: ist an vielen Stellen natürlich auch am Horizont.
00:14:56: was wünschen Sie sich von
00:14:58: zukünftigen
00:14:59: Führungskräften im Unternehmen wo sie sagen dass sind Menschen die würden gut bei uns reinpassen was müssen die mitbringen?
00:15:06: also ich glaube können wir wahrscheinlich jetzt schon sagen, dass die meisten unserer Führungskräfte, wenn nicht alle da schon abbilden.
00:15:12: Das ist ein Unternehmerischer Geist.
00:15:14: also auch zu denken werden Unternehmer das ist etwas was man erwarten kann und muss, was heutzutage sicher noch wichtiger geworden ist wie man der Lente heutzudage anspricht.
00:15:26: Also das kostbarste Gut ist in der Zukunft sicher unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterin.
00:15:31: auch die neuen Mitarbeiter muss man einfach neu eingehen auf die nächste Generation, auf meine Generation und auf die, die danach kommt.
00:15:39: Also dass man Verantwortlichkeiten übergeben kann, dass man Leute selbst als Unternehmerischem Gedanken erzieht oder ihnen die Wichtigkeit beibringt.
00:15:48: Das ist sicher ein sehr wichtiger Asset von unseren Führungskräften aber auch das sie so wie bisher den Eigentümern und auch den Geschäftsführern widersprechen an Dingen arbeiten, die vielleicht auch anders gesehen werden.
00:16:09: Mit diesen Gedanken leite ich über in die Podiumsdiskussion.
00:16:13: wir müssen uns hier vorstellen ein großer Raum mit dreihundert Menschenführungskräften aus der Harbour Group und ein Podium mit den beiden Geschäftsführern der genannten Unternehmen.
00:16:28: jetzt starten wir rein im Nachhinein hören wir noch einmal einige Gedanken.
00:16:33: Gesellschaft da mit dem Blick nach vorn.
00:16:37: Zukunft bauen heißt der
00:16:39: Podcast.
00:16:40: und um die Zukunft in einem Bauunternehmen, wenn mich in der HABAU-Gruppe geht es hier heute in unserer Runde wir wollen mal unter der Überschrift Construction Family Transformation beginnt bei Menschen darüber sprechen wie Zusammenarbeit Zukunftsgestaltung hier in der Gruppe funktionieren kann, welche Herausforderung es gibt, welche Lösung es vielleicht auch schon ergibt und wie das alles so
00:17:11: gehen
00:17:11: kann.
00:17:14: Ich steig mal da ein wir wollen keine perfekten Antworten, keine Patentrezepte hier heute verteilen.
00:17:19: Ansgar wenn du mal auf die letzten Jahre zurück schaust, wie hat sich die Gruppe so entwickelt aus deiner Sicht?
00:17:28: Du blickst ja Deutschland im Moment ein bisschen da drauf, das ist vor und nachteil zugleich.
00:17:35: Man hat vielleicht auch manchmal so ein bisschen den Blick aus der Ferne.
00:17:38: aber was hast du so beobachtet?
00:17:42: Ja ich bin jetzt mittlerweile seit über dreizehn Jahren in der HABAU GROUP..
00:17:46: Bin mal gestartet im Bau bei der Strabag und hab dann den SchRITT gewagt und das war für mich natürlich ganz ganz toll in einem Familienunternehmen zu sein mit ganz vielen Kernkompetenzen in unterschiedlichen Unternehmungen.
00:18:02: Diese unterschiedlichen Unternehmen waren alles und sind auch alle große Player im Markt, in ihrem Marktumfeld in der Branche.
00:18:10: Aber vor dreizehn Jahren war es noch so dass jedes Unternehmen ja für sich sein Geschäft gemacht hat.
00:18:18: man hatte zwar hier und da gewisse Themen die man besprochen hat aber Ich glaube nicht, dass sich unsere Mitarbeiter alle der Harbaugroup
00:18:27: zugehörig
00:18:28: gefühlt haben.
00:18:29: Und in den letzten acht Jahren haben wir uns deutlich entwickelt – ich glaube heute weiß jeder -, dass er Bestandteil des Familienunternehmens ist und das ein Part of the Family ist, dass er bestandteil der Harbogruppe ist.
00:18:42: Da haben wir gewaltig entwickelt und wirklich in die richtige Richtung entwickelt!
00:18:46: Weil natürlich ist jedes Unternehmen jeder einst eine stark in seinem Geschäftswelt, aber als Gruppe können wir viel mehr bewegen und da haben wir noch weitere Wege vor.
00:18:56: Und das treiben wir mittlerweile fortan.
00:18:58: und dass auch gerade im Management Board der HABAU GROUP auf Augenhöhe wohnen zu über die Themen austauschen.
00:19:04: Das Thema Geschwindigkeit ist natürlich das was jetzt in den nächsten Jahren auf uns zukommen wird wo es sehr wichtig ist.
00:19:10: Ich gebe die Frage nochmal auch Günther weiter Etwas abgewandelt, ihr seid mit der MCE jetzt seit zehn Jahren in der Gruppe kommt aus einem Konzern
00:19:22: heraus.
00:19:24: Wie hast du diesen Bruch wahrgenommen?
00:19:26: Also da kommt man aus einer ganz anderen Welt heraus.
00:19:29: und wie lange dauert das bis man dann so Teil der Familie ist?
00:19:34: Wir haben ja heuer oder haben gefährt zehn Jahre HABAU GROUP.
00:19:39: wir haben verschiedenste Eigentümer in der Vergangenheit gehabt.
00:19:43: es waren Börsennotierenden Unternehmen bis hin zu ekelte Fonds, die uns getrieben haben von einem Quartal zum nächsten die Zahlen zu liefern und das in einer Geschwindigkeit wo man dann wie wir in die HABAU-GRUPPE gekommen sind sich so etwas vorgestellt hat.
00:20:03: Wir sind jetzt in einen Krippenspiel gelandert weil die Geschwindigkeits extrem langsam war.
00:20:10: War das eine Schwierigkeine Herausforderung für
00:20:12: Eure?
00:20:13: Das war für uns schon eine Herausforderung.
00:20:14: Es war insofern auch eine Herausforderungen, weil ich habe bei einer der vorletzten Unternehmenstagungen gesagt, die Haber hat die Bezirksgarinze Perg und wir als international tätiges Unternehmen suchen die Herausforderung in der Geschwindigkeit und der Internationalität in den letzten Jahren extrem weiterentwickelt.
00:20:39: Und ich kann mir dann nur den Ansgar anschließen, wenn ich heute hier sitze und in der Morgensessen ist ja die Frage gestellt worden von wo kommen denn unsere Kolleginnen und Kollegen?
00:20:51: Wir sind mittlerweile so international aufgestellt.
00:20:55: natürlich gibt es da noch immer Luft nach oben das wir uns verbessern aber GHB Group hat sich als oder zumindest einmal im Dachraum als globaler Player etabliert.
00:21:10: Und es ist auch mit dem Begriff HABAU GROUP eine Identität bei allen unseren Mitarbeiterinnen- und Mitarbeitereinstanden, und das muss ich sagen, ist sicher ein Verdienst den alle Führungskräfte in den letzten
00:21:30: acht,
00:21:31: zehn Jahren so weit ich das verfolgen kann, mitgetragen haben und auch fassiert
00:21:35: haben.".
00:21:37: Jetzt ist Bauen allgemein in ja wirklich so People-Business und wir haben jetzt über Teile, so einer Veränderung schon hier gesprochen.
00:21:46: Wie herausfordernd ist das die Menschen dabei mitzunehmen?
00:21:49: Die Führungskräfte müssen mit.
00:21:50: Das ist schon mal ein Thema.
00:21:52: aber
00:21:52: wie
00:21:52: kriegt man den ganzen Anteil der Menschen, die jetzt nicht direkt auch in solche Veränderungen involviert sind, mitgenommen dabei?
00:22:00: Geschwindigkeitswechsel neue Themen, neue Technologie, neue Märkte Neu in der Gruppe, andere Kulturen.
00:22:09: Wie macht man das aus Management-Sicht?
00:22:13: Das Wichtigste eines jeden Unternehmens ist, dass sind die Menschen – das ist unser Kapital – durch gute Kommunikation, durch gute Führung, durch Transparenz und natürlich auch sich an dem was aus der Gruppe rausholt, dass man mit den Ideen dann sich auch messen lässt das wir Schritt für Schritt uns verändern.
00:22:35: Natürlich gibt es die großen Ideen und das muss ja schneller gehen.
00:22:38: ich freue mich immer über die vielen kleinen Schritte wie wir voran kommen und das dann auch kommunizieren.
00:22:44: das mitnehmen ist ein ganz wichtiger Punkt und wir sind mittlerweile vierundzwanzig Nationen bei uns in der PPS und da ist natürlich auch wichtig Kommunikation und der kulturellen Veränderung auch unsere Leute immer weiter mitnehmen.
00:22:59: Und dass wir da auch daran arbeiten, mit Übersetzungsthemen, mit kulturellem Themen, das wir die Leute dann auch einbinden und sich wohlfühlen.
00:23:08: Gönner, kannst du sagen was erwarten die Mitarbeitenden jetzt anders von euch als vielleicht früher?
00:23:14: Oder was sind die Anforderungen?
00:23:16: Merkt kann man das so in zwei oder drei Kernpunkten zusammenfassen?
00:23:20: Ich glaube die Anförderungen an alle Führungskräfte ist wesentlich gestiegen.
00:23:26: Wir sind schneller, wir haben viel mehr Informationen wie früher.
00:23:31: Wir haben vielmehr auch falsche Informationen verbreitet werden und hier es essentiell und auch wichtig zu kommunizieren, klarzukommunizieren und ganz offen und ehrlich zu kommuniziert.
00:23:47: Und das glaube ich macht dann auch aus dass mit unseren Kolleginnen und Kollegen immer mitnehmen auf unserer Reise Und wie ich aus deinem Vortrag mitgenommen habe, wir haben halt auch bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterschiedliche Geschwindigkeiten.
00:24:05: Aber wichtig ist, dass wir die mitnehmen – und ich sehe es ja immer, ich hab da gerade so ein Thema
00:24:12: K.I.,
00:24:12: also zwei Herzen in meiner Brust!
00:24:15: Das eine ist, ich würde das Gaspedal gerne voll durchtreten, damit wir durchstarten können.
00:24:20: Andererseits weiß ich, dass gewisse Regularien haben, die wir einhalten müssen und die auch, wenn wir sie nicht einhalten können, durchaus gefährlich für den Unternehmen sein können.
00:24:30: Und das ist für mich so ein ganz klassisches Beispiel wie wir die KI-Werkstatt ins Leben gerufen haben, weil das erste, dass in den Raum geworfen ist, bebraucht einen Regularium.
00:24:40: Und jemand dacht, naah, wir brauchen noch nicht die Regularien!
00:24:43: Wir brauchen mal eine Vision, wo wollen wir hin?
00:24:45: Was wollen wir
00:24:45: tun?!
00:24:46: Und dann braucht man Regularien – und das Regulatorium sollte es so breit sein, dass sich alle unsere Mitarbeiter darin wiederfinden.
00:24:54: Also wie fange ich an, ganz entscheidender Punkt und wie nämlich die Leute auch alle dabei mit.
00:24:58: Ich würde die Freude nochmal gerne ein bisschen verändern und sagen wir halten... Wie gewinnen?
00:25:04: Und wie halten wir die Menschen, die wir haben?
00:25:06: Du hast gesagt über zwanzig Nationen dabei.
00:25:10: Wie wichtig ist das Thema Kultur dabei?
00:25:14: Das ist ja auch ein Teil von Kultur, wie ich mit solchen Innovationen umgehe
00:25:17: und
00:25:17: kommuniziere.
00:25:18: Ansgar was kannst du da aus deiner Erfahrung mitnehmen?
00:25:23: Das Thema Kultur, wertschätzender Umgang und wirklich auch die Nöte der Mitarbeiter zu verstehen ist ein ganz wichtiger Pfeiler.
00:25:33: Wir sind vor vielen Jahren damit angefangen dass wir gerade in einer Personalabteilung viele Bausteine erarbeitet haben wo wir sehr viel für unsere Mitarbeiter anbieten sodass sie dort die notwendige Wertschützung bekommen.
00:25:48: Das ist heute anders als es früher war und da sind wir, denke ich mal auf gutem Wege.
00:25:54: Wir müssen noch immer hören wo drückt der Schuh?
00:25:56: Und was können wir noch weiter tun?
00:25:58: Aber wir müssen natürlich auch sagen – und ich glaube das hat ja die Gesellschaft in den letzten Jahren insbesondere bei uns an Deutschland viel falsch gemacht – wir dürfen nicht glauben dass wir mit weniger Arbeit die Gesellschaft und dem Motor weiter am Laufen haben.
00:26:16: Am Bau muss nach wie vor viel gearbeitet werden und wir haben einen hohen Erwartungsdruck und Leistungsdrucks, den wir von unseren Mitarbeitern dann wirklich auch einfördern.
00:26:27: Und das müssen wir auch offen aussprechen.
00:26:29: aber wir müssen da wirklich gut mit umgehen sehr transparent mit denen kommunizieren und viele Modelle anbieten was wir heute machen.
00:26:37: Wir nennen das Kulturbausteine wo wir einige Themen dann auch in dem nächsten Heute Morgen noch vorstellen werden.
00:26:45: Hast du den Eindruck, wenn man das so macht wie du es gerade geschildert hast also wenn man es erklärt und die Leute mitnimmt dass sie auch dann bereit sind.
00:26:52: Dass die dann sagen verstehe ich gehe ich mit ist da eine Offenheit?
00:26:56: oder nimmst du da eher ne Blockadehaltung war?
00:27:00: Natürlich ist dann bei den Menschen die wir haben Offenheid.
00:27:04: Wir haben zum Glück eine sehr geringe Fluktuation Das auch in der heutigen Zeit Und wir spüren das auch durch die vielen Veranstaltungen, die wir machen.
00:27:13: Dass wird damit die Menschen gewinnen und dass wir dort eine wirkliche gute Kultur innerhalb der HABAU GROUP und innerhalb der PPS haben.
00:27:23: Das ist das was wir brauchen um am Ende Qualität und Leistung zu bekommen.
00:27:30: Günter wenn du mal auf die ganze Gruppe so schaust diese einzelnen Unternehmen sowie
00:27:36: ihr ja auch
00:27:37: in die Gruppe gekommen seid.
00:27:39: Kannst du uns vielleicht noch mal mitgeben, wie kann man solche Kulturveränderungen, die es dann ja ist?
00:27:44: Jeder der neu dazukommt kommt mit seinen Kulturen.
00:27:47: Wie startet man so etwas oder wie habt ihr das gemacht und was davon hat funktioniert vor allem?
00:27:55: Also ich komme jetzt wieder auf das Thema zurück.
00:27:58: Kommunikation.
00:28:00: Wie wir seinerzeit, zwei Sechzehnte Harbourgruppe gekommen sind, hat seine Mitarbeiter Veranstaltung gegeben.
00:28:06: Wir haben das aber ganz offen kommuniziert dass hier ein Wechsel stattfindet.
00:28:11: Aber dann ist es nicht entscheidend, dass man nur die Mitarbeiter am Beginn mitnimmt sondern auch eine Art Umboardingprozess für Unternehmen hat.
00:28:23: Einen strukturierten Umboarding-Prozess und wir haben sie heute auch in verschiedensten Wortmeldungen schon gehört.
00:28:31: Die etablierten Unternehmen haben hier begriffed definiert, die für Neuzukommende gar nicht klar sind.
00:28:41: Hier ist es auch wichtig, dass wir alle neuen Unternehmen die wir einbinden und auch integrieren mitnehmen.
00:28:48: Auch in der Kulturfrage mitnehmen!
00:28:51: Und die Kulturfrage ist im HABAU Gruppe eine sehr hohe.
00:28:57: Die Unternehmensgruppe zeichnet sich durch eine sehr Hohe Unternehmenskultur aus.
00:29:03: Die mag in jedem Konzernunternehmen etwas differenziert sein aber ich glaube das ist in den letzten zehn Jahren schon gelungen hier ein einheitliches Verständnis zu erzeugen.
00:29:19: Wo wollen wir hin?
00:29:21: Was sind die Werte, das Thema Familien unternehmen?
00:29:27: Handschlagqualität der mindreue Qualität Die sind mittlerweile in den Köpfen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verankert Und das macht auch den Erfolg aus
00:29:41: Kann man sagen eh wenn man so mit Menschen im Unternehmen spricht und fragt, wo arbeitet ihr?
00:29:48: Sagen die dann bei MCE oder bei der HABAU-GRUPPE.
00:29:51: Oder was meinen sie damit mit dem, was Sie sagen?
00:29:55: Also das, ich glaube, wenn wir unsere Mitarbeiter jetzt eine Mitarbeiter-Befragung machen würden, würden Sie mal sagen, Sie arbeiten bei der MCE – und das finde ich auch gut so!
00:30:05: Aber im zweiten Satz bekommen wir Arbeiten bei der MCE ein Teil der HABAU-GRUPPE.
00:30:12: Das heißt also, wir kommen mit unseren individuellen Identitäten und Werten.
00:30:16: Aber wir finden da ein ganz großes gemeinschaftliches Verbindungselement über diese Gruppe sozusagen?
00:30:23: Ja so kann man das ruhig auch sagen.
00:30:26: Und ich glaube es ist nicht mehr bei der DMC, sondern es ist bei allen Konzernen Unternehmen so dass sie sich mittlerweile alle integriert in der HABAU-Gruppe wiederfinden egal wie lang sie jetzt schon Teil der Unternehmensgruppe sind.
00:30:43: Es ist für mich eigentlich immer ein wunderbares Erlebnis, wenn man durch Österreich oder Deutschland fährt und irgendwo ein HABAU-Gruppschild findet.
00:30:54: Einen Container findet, wo das draufsteht weil es einfach auch zeigt wie groß die Gruppe mittlerweile ist, wie präsent sie ist.
00:31:03: Und das macht nicht mehr bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern was Das macht auch bei unseren Kunden was.
00:31:11: Wir haben vor zwei Tagen hier ein Kundenfest gehabt und ich habe gestern aus Deutschland guckt.
00:31:17: Die HABAUGruppe setzt aktuell einen dreistelligen Millionenbetrag in Deutschland mittlerweile um, also glaube ich vierzehn Prozent des Konzernumsatzes machen wir mittlerweile in Deutschland und das ist noch nicht bei allen bekannt aber es wird zunehmend bekannter.
00:31:38: Ich würde gerne nochmal auf die Ja Herausforderung dieses Management hat, wenn man so eine Gruppenstruktur hat eingehen.
00:31:47: Jetzt bringt jeder Gesellschaft ihre Kompetenzen ein in so einer Gruppe und da ist man in der Regie auch stolz drauf.
00:31:53: Es ist auch ein Teil der Kultur.
00:31:54: Wie gelingt es jetzt diese Individualbrillanz die dann eine Gruppe vielleicht in den Unternehmen in der Gruppe Vielleicht hat zusammenzubringen?
00:32:04: Also wie kriegen wir das Wissen des Know-how die guten Ideen raus aus den Einzelgesellschaften auch zum Nutzen der gesamten Gruppe.
00:32:16: Dass sich jedes Unternehmen, jedes Konzernunternehmen stetig weiterentwickeln muss das ist Kernaufgabe von uns.
00:32:24: wo wir sind mittlerweile so aufgestellt dass wir übergeordnete Themen innerhalb der Haarbau-Group aufsetzen, wo wir der Meinung sind und auch der Überzeugung sind.
00:32:35: Dass zum Beispiel die Themen Digitalisierung und KI Nachhaltigkeit Personal und Einkauf übergeordnet sicherlich schneller effizienter und zielgerichteter organisiert werden können und entwickelt werden können, wo jedes Konzernunternehmen am Ende aller Tage den Mehrwert hat.
00:32:56: Das ist natürlich eine spannende Aufgabe, weil wir heute noch nicht auf einer gleichen strukturellen und prozessorientierten Plattform arbeiten.
00:33:05: Aber wir müssen da hinkommen und wir haben mittlerweile das Mindset dass wir auch alle das Verständnis haben, dass wir jetzt in den nächsten Jahren Schritt für Schritt uns dahin entwickeln.
00:33:14: die KI du hast es vorhin gesagt Günther?
00:33:17: Die KI ist ein Thema.
00:33:19: ja was passiert damit mit uns?
00:33:20: wie nimmt das Einfluss auf die Baubranche?
00:33:22: aber sie wird erheblichen Einfluss auf die Baubranche haben.
00:33:26: Und ich bin davon überzeugt, wenn wir das als PPS alleine machen sind wir zu langsam aber als Gruppe und dass dann im Schulterschluss mit allen Konzernunternehmen, mit den Geschäftsbereichen werden wir auch den Weg machen, dass wir mit der Zeit voraus sind und dass wir das aktiv angehen und nicht uns der Markt oder der Kundetreib wo wir irgendwann zu langsam sein werden.
00:33:47: Das geht nicht allein.
00:33:48: Aber das müssen wir transportieren, das müssen vorleben und es muss auch in mein Zett aller Führungskräfte hier sein.
00:33:55: Ich würde gerne mal, das ist ja schon eine gute Vorlage den Sprung auch mal nach vorne wagen wenn wir jetzt unsere Runde in fünf Jahren hier wiederholen würden und ich würde sagen Mensch was hat sich denn seit damals?
00:34:08: Seit zwanzig sechsundzwanzig verändert.
00:34:10: Wie hat sich die Kultur weiterentwickelt?
00:34:12: Was macht Harbo heute aus?
00:34:16: Jetzt haben wir keine Glaskugel aber was wären wohl Teile der Antwort.
00:34:20: Ich hoffe, dass wir in fünf Jahren hier sitzen und sagen das wir digital sind.
00:34:24: Dass wir den Mut haben schnelle Entscheidungen zu treffen.
00:34:28: Das wir den mut gehabt haben die notwendigen Schritte und die notwendige Dinge dann auch eingeleitet zu haben.
00:34:34: Dass im Benchmarkt mit anderen Bauunternehmen eines der führenden Konzerne in Europa sein werden uns sind.
00:34:42: Und Günther wenn du mal so in die
00:34:43: Gruppe
00:34:44: schaust hast einen guten Überblick da auch.
00:34:47: Was sind so die großen Themen KI?
00:34:49: Haben wir jetzt schon gehört, einige übergeordnete Themen Personal wahrscheinlich auch.
00:34:53: Was sind die Themen, die in diesen fünf Jahren im Wesen angepackt werden müssen?
00:35:01: Seit dem Thema KI zurückkommen, weil ich davon überzeugt bin, Digitalisierung, KI und Robotik wird uns in der Zukunft ganz intensiv beschäftigen.
00:35:15: Und ich denke... Auch wenn Boren Pipi-Business bleiben wird, so wird die Robotik in den nächsten fünf Jahren massiv Einzug halten.
00:35:29: Nicht vielleicht in allen Bereichen aber auch in vielen Bereichen werden wir eine Robotik sehen und wir werden uns auch ganz intensiv mit neuen Technologien auseinandersetzen müssen.
00:35:44: ich denke die Baukultur Dachraum in Mitteleuropa haben wird sich in den nächsten fünf Jahren verändern.
00:35:52: Wir werden nicht jedes individuelle Bauwerk auch individuell planen können, wir müssen weg von dieser Individualität hin zu modularen Baubäsen.
00:36:04: Das heißt nicht dass das alles Standard sein muss aber es muss modularer werden!
00:36:08: Wir müssen Geschwindigkeit aufnehmen im Bau und in Deutschland fehlen aktuell eine Million Wohnungen Und eine Million Wohnungen können nicht durch individuelles Bauen errichtet werden, sondern die müssen Modular gebaut werden um diesen Bedarf zu decken.
00:36:28: Ähnlich ist es in der Infrastruktur!
00:36:31: Es fehlen fünftausend Brücken, die in den nächsten Jahren erneuert und ersetzt werden müssen – das wird nicht funktionieren, wenn wir jede Feldweggbrücke individuell planen.
00:36:43: Aus unserer Sicht sehr viel auf Standardisierung, modulare Bauweisen und den Einsatz vom KI Digitalisierung und Roboterklicken.
00:36:52: Das habe ich das Glück, dass ich hier mit zwei Experten für deutsche und österreichische Märkte sozusagen zusammensitze.
00:36:59: Mich würde aus deutscher Perspektive nochmal interessieren was können wir denn eigentlich von euch lernen im Baum?
00:37:06: Was kann die deutsche Bauwirtschaft von Österreich lernen?
00:37:11: Ich stelle die Frage auch gerne nochmal umgekehrt
00:37:13: gleich, aber
00:37:16: ich hoffe das war noch nicht die Antwort.
00:37:18: Also Österreicher fühle ich mich natürlich jetzt herausgefordert.
00:37:21: Ich glaube und bin davon überzeugt dass die deutsche Verwaltung von der österreichischen Verwaltung sehr viel lernen könnte und kann wenn sie ihren Bürokratismus etwas zurück schrauben würde.
00:37:40: es gibt Genügend Beispiele, weil wenn in beiden Märkten aktiv sind, wo wir noch bösgerechte Technologien einsetzen die wir in Deutschland nicht einsetzen können.
00:37:49: Weil sie bauaufsichtlich nicht zugelassen sind und einer unserer großen Kunde ist der Deutsche Bahn und das sage ich immer die deutsche Bahn steht sich in vielen Bereichen selbst im Weg um das Baubolumen dass Sie haben auch umsetzen zu können.
00:38:03: Und hier ist es wirklich an der Zeit diese Regularien etwas zurückzutrehen und den Innovationskraft der Industrie- und der Ingenieurbüros auch zu nutzen, um hier schneller zu werden.
00:38:17: Und die Maßnahmen, die geplant sind und für die Zukunft geplant ist, auch umzusetzen – nicht nur die Maßnahmen sondern auch neue Technologien, neue Materialien!
00:38:28: Es ist in Deutschland extrem schwierig wenn man heute an Zulassungen im Einzelfall Denkt, die ich dann brauche wenn ich ein Produkt einsetze was keine zulassen hat.
00:38:40: Ein paar Aufsichtliche die da und dann über Jahre.
00:38:43: es gibt Gutachter die sich da ausdoben und irgendwie wieder neue Forderungen stellen.
00:38:50: das ist nicht innovationsfreundlich.
00:38:54: Wir sind so ein bisschen auf der Ziel grad.
00:38:56: aber ich würde gerne nochmal Ansgar dich eine Sache fragen wenn du mir festgestellt heute dass einige schon paar Jahre länger auch in Beruf sind hier in der Runde.
00:39:06: Wenn du jetzt heute als junger Mann nochmal anfangen würdest, schaust mal auf die nächsten Jahre – wir haben jetzt über die Entwicklung der nächsten Jahre
00:39:16: gesprochen –
00:39:17: welche drei Eigenschaften oder Fähigkeiten würdest du dir wünschen?
00:39:23: Oder würdest du dir aneignen wenn du noch einmal neu starten würdest mit dem Wissen von heute und auch mit dem Blick nach vorn?
00:39:31: Das Thema Bauen hat auch immer mit den Menschen zu tun, das heißt People Business.
00:39:36: Netzwerken, gute Kommunikation, Menschenführung – das sind Skills
00:39:40: die
00:39:41: braucht man im Bau.
00:39:42: Die muss man definitiv mitnehmen.
00:39:46: Das Thema technisch gut ausgebildet zu sein ist ein wichtiger Pfeiler.
00:39:49: Das können wir alle, da sind wir.
00:39:51: aber man muss auch in dem Bereich dann gut kommunizieren können.
00:39:56: Das ist auch ein ganz wichtiger Punkt und Ganz wichtig, man muss mit den digitalen Themen immer einen Schritt voraus sein.
00:40:05: Also da würde ich heutzutage auch noch mehr Energie reinsetzen, dass man wirklich die Dinge versteht und nach vorne untertreiben kann.
00:40:15: Bleib als Abschluss was wäre so.
00:40:18: deine Botschaft nochmal hier an all die Kolleginnen und Kollegen
00:40:21: im Raum
00:40:24: für die nächsten Jahre?
00:40:27: Was wäre dein Wunsch das würdest du ihn zu rufen muss das Echo natürlich im Laufe des Tages wieder aushalten, aber
00:40:36: wünsche mir und ich wünsche mich das nicht nur für unsere Unternehmen sondern auch für die gesamte Gruppe dass wir bereit und offen sind für Neuerungen.
00:40:48: Und dass diese lauchten Kreis, diese dreihundert Kolleginnen und Kollegen die heute hier im Raum sind bereit sind hier voran zu schreiten und auch neue Wege zu gehen, und neue Wegen zu denken.
00:41:05: Ich wünsche nicht nur den eigendümmeren Familien sondern auch uns allen dass wir unsere Marge dorthin bewegen was wir uns vorgenommen haben nämlich in die Bereich vier Prozent plus weil und da auch noch mehr Appell an alle die hier im Raum sitzen Wir Bauingenieure neigen immer zur Bescheidenheit auf den Markt auftreten und sagen, zehn Prozent ist die Marsch, die wir brauchen.
00:41:39: Das Risiko das wir tagtäglich eingehen kann nicht mit zwei Prozent abgegolten werden.
00:41:45: Und mit diesem Selbstbewusstsein sollten wir in Zukunft auf dem Markt auftauchen.
00:41:51: Ein wunderbarer Schlusssatz würde ich mal sagen jetzt für unsere Runde hier der Mensch, die Familie, die Strukturen, die Kultur sind ja im Grunde der Treibstoff für all die Dinge, die wir dann auch organisieren und strukturieren und machen.
00:42:10: Darauf wird es ankommen.
00:42:11: Das nehme ich mal mit, dass wir mutig in die Zukunft gehen, dass als Gruppe unsere kulturellen Werte weiterentwickeln und offen sind.
00:42:24: Wir haben jetzt gerade die Zeit der Fußballweltmeisterschaft.
00:42:27: Man kann ja auch sagen... kann ein Spiel nicht verlieren, indem man die Tore verhindert.
00:42:32: Aber man wird es auch nicht gewinnen wenn man nicht in die Offensive geht.
00:42:35: also wir sollten da nach vorne gehen und auf die eigenen Tore machen und nicht nur gegnerische Verhindern an der Stelle.
00:42:41: so nämlich die Botschaft auch mal mit
00:42:43: Genau
00:42:45: Ja.
00:42:45: vielen Dank für diese tolle Runde für dieses tolle Gespräch Und dann denke ich müssen wir vom Wollen ins Tun kommen.
00:42:54: Vielen Dank
00:42:56: Danke schön.
00:42:59: Das war die Podiumsdiskussion mit Ansgar Kortbus und Günther Dorrer.
00:43:05: Und tiefen Ein- und Ausblicken in die Gedankenwelt einiger der Unternehmen, der HABAU Group, die sicherlich in vielen Punkten stellvertretend auch für ihre Kolleginnen und Kollegen stehen.
00:43:20: Den Blick nach vorn und in die Zukunft ergänzt jetzt noch einmal Franz Rumpler in unserem Gespräch.
00:43:28: Da habe ich ihn nämlich gefragt, wie denn die Sicht nach vorne aussieht und was ihn dazu bewegt hat sich dieser Zukunftsverantwortung zu stellen.
00:43:40: Und was ihnen an der Aufgabe reizt und
00:43:43: herausfordert.
00:43:45: Wollen wir mal rein?
00:43:47: Wenn man jetzt mal sagen mal zehn, zwanzig Jahre vorausblickt können wir alle natürlich nicht so ganz richtig.
00:43:53: aber Wenn wir dann wieder zusammensetzen und ich würde Sie fragen,
00:43:57: was hat
00:43:57: die letzten zwanzig Jahre jetzt erfolgreich gemacht?
00:44:00: Was war so die Linie, die sich fortgesetzt hat.
00:44:03: Wie würden sie für sich persönlich dann Erfolg
00:44:06: definieren?
00:44:07: Jenseits vom rein wirtschaftlichen?
00:44:09: Ja
00:44:09: natürlich!
00:44:10: Ich meine wie unsere Unternehmen, unsere Wirtschaft in den Zwanzigeren aussieht.
00:44:15: Stichwort Nachhaltigkeit, Decarbonisierung KI natürlich allen Verran.
00:44:21: Das kann ich nicht sagen Weil es einfach und das ist heute sehr oft erwähnt worden, was unsere Kultur ausmacht.
00:44:28: Handschlagqualität neu hier.
00:44:30: Qualität auch in erster Linie unternehmerisches Denken.
00:44:35: Ich glaube daran wird mir die Habe in zwanzig Jahren noch erkennen und davon bin ich überzeugt.
00:44:42: Letzte Frage vielleicht
00:44:42: sogar eine etwas
00:44:43: persönlichere wenn ich die stellen darf.
00:44:45: wir haben eben gehört eigentlich wollten sie längere Zeit
00:44:48: gar nicht ganz sicher ins Unternehmen
00:44:50: gehen.
00:44:51: irgendwann gab es den Moment wo dann
00:44:53: die Entscheidung doch anders getroffen wurde.
00:44:55: Können Sie den Moment mit uns zeigen?
00:44:56: Können sie sagen, gab es einen Auslöser oder gab es ein besonderes Moment wo sie für sich innerlich gesagt haben Mensch irgendwie könnte das
00:45:03: doch mein Weg sein.
00:45:05: Das ist jetzt eine gute Frage.
00:45:07: über das habe ich noch nie Gedanken gemacht.
00:45:11: vielleicht
00:45:14: Eher etwas, was mir gefehlt hat an meiner früheren Tätigkeit.
00:45:16: Ich war im Projektmanagement tätig also auch in eher einen kreativen Beruf und habe vermisst dass nach vier Wochen oder vier Monaten von einer Projektlaufzeit und das Projekt dann präsentiert wurde eigentlich nichts weiter da war.
00:45:33: Also es hat dann ein Release gegeben und eine große Feier.
00:45:37: Es hat dir sozusagen das Ausrollen gegeben, aber nach spätestens sechs Monaten hat eigentlich niemand mehr gewusst um was gegangen ist.
00:45:45: in den unzähligen Internships die ich gemacht habe Und auch natürlich wie meine fünf Unternehmen ist das eindeutig herausgekommen dass da erstens eine große Verantwortung steht, die man wirklich wahrnehmen muss und kann.
00:45:58: Aber auch vor allem die große Freude dass da Werte geschaffen werden, die deutlich länger als sechs Monate bleiben nämlich mehrere Jahre und vielleicht sogar mehrere Generationen.
00:46:09: Also dafür das sie noch nicht darüber nachgedacht haben eine tolle Antwort und eine toller Botschaft für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
00:46:15: wenn eine
00:46:16: kommende Generation so denkt, dass sie sagt mich reizt dass etwas Bleibendes geschaffen wird kann man sehr beruhigt sein, auch wenn das Bleibende vielleicht in anderer Verpackung irgendwann daherkommen
00:46:26: wird.
00:46:26: Vielen Dank, Frau Heindl,
00:46:27: Herr Rumpler für die
00:46:29: offenen
00:46:29: Worte.
00:46:31: Danke schön!
00:46:45: Wir freuen
00:46:53: uns auf ein Wiederhören.
00:46:54: Bis bald!