#114 | Bausystem statt Bauteil: Wann gelingt der industrielle Durchbruch? - EngineeringDays 2026

Shownotes

Wir sprechen mit Dr. Christian Hanser, Geschäftsführender Gesellschafter SAA Software Engineering GmbH und Christian Prilhofer, Geschäftsführer, Prilhofer Consulting. Die Technologien sind längst vorhanden. Automatisierung, Robotik, BIM und künstliche Intelligenz bieten enorme Potenziale für die industrielle Bauproduktion. Trotzdem dominieren traditionelle Prozesse, individuelle Planungen und fragmentierte Wertschöpfungsketten.

Warum kommt die Industrialisierung des Bauens so langsam voran? Was muss sich ändern, damit aus leistungsfähigen Technologien wirtschaftliche Bausysteme werden?

Darüber sprechen wir im Vorlauf zu den diesjährungen EngineeringDays 2026 in Salzburg. Zwei Jahre nach unserem letzten gemeinsamen Podcast ziehen wir Bilanz, diskutieren internationale Entwicklungen und richten den Blick anach vorn.

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Bauunternehmen und Fertigteilhersteller ihre Geschäftsmodelle, Planungsprozesse und Produktionssysteme weiterentwickeln müssen.

Themen in der Folge:

  • Industrielles Bauen zwischen Anspruch und Wirklichkeit
  • Baukonjunktur, Investitionsbereitschaft und internationale Märkte
  • Warum Bauteiloptimierung allein nicht mehr reicht
  • Bausysteme statt isolierter Fertigteile entwickeln
  • Standardisierung als Schlüssel zur Wirtschaftlichkeit
  • Planung und Produktion konsequent zusammenführen
  • Bauunternehmen als Produkthersteller und Systemanbieter
  • Fertigteilwerke wirtschaftlich und zukunftsfähig gestalten
  • BIM, KI und Robotik intelligent verknüpfen
  • Datendurchgängigkeit vom Entwurf bis zur Fertigung
  • Neue Partnerschaften entlang der Wertschöpfungskette
  • Fachkräftemangel durch intelligente Produktionssysteme bewältigen
  • KI-Copiloten und automatisierte Qualitätssicherung
  • Die Fertigteilfabrik der Zukunft 2035
  • Engineering Days 2026: Impulse für Entscheider

In dieser Folge (Gäste und Links):

Dr. Christian Hanser SAA Software SAA Softare Engineering GmbH

Christian Prilhofer auf LinkedIn Prilhofer Consulting

Allplan

EngineeringDays 2026, Salzburg

Hosts und Podcast

Website: Christian Haak

Christian Haak auf LinkedIn

Website: Martin Ferger

Martin Ferger auf LinkedIn

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Präsentiert von: Zukunft.Bauen. | Der Haak & Ferger Zukunftspodcast für die Bauindustrie

Der Zukunftspodcast für alle, die sich für die Zukunft von Bauen & Leben interessieren.

Live-Events von Zukunft.Bauen.

Hinweis: Das Folgentranskript wurde automatisch erstellt.

Bildmaterial mit freundlicher Genehmigung, Dr. Christian Hanser, Christian Prilhofer

Transkript anzeigen

00:00:00:

00:00:07: Moin aus Hamburg

00:00:08: und Siegen.

00:00:09: Und herzlich willkommen zu unserem Podcast für die Bauindustrie

00:00:13: Zukunft

00:00:14: bauen, dem Zukunftspodcast für alle, die sich für die Zukunft von Bauen und Leben interessieren.

00:00:21: Wir sind

00:00:22: Martin

00:00:23: und Christian und wir werfen in diesem Podcast einen Blick auf die Zukunftsentwicklungen von Branche Technologie und Lebenswelt.

00:00:31: Es wird dabei um die Veränderung der Baubranche gehen Und darum, was dies für uns und für die Unternehmen der Branche bedeutet.

00:00:41: Vor ziemlich genau zwei Jahren haben wir hier im Podcast über die Zukunft der industriellen Vorfertigung gesprochen – über Digitalisierung, Automatisierung und auch die Frage, was die Bauindustrie von anderen Industriezweigen lernen kann!

00:00:56: Heute wollen wir wissen, was daraus geworden ist?

00:00:59: Eines ist bemerkenswert jahrzehntelang entwickeln wir immer leistungsfiegere Technologien für die industrielle Produktion von Gebäuden und Bauteilen.

00:01:09: Trotzdem wird ein großer Teil unserer Gebäude weiterhin in traditionellen Prozessen geplant und gebaut.

00:01:17: Wir fragen

00:01:17: uns,

00:01:18: warum geht denn das nicht schneller?

00:01:20: Und was verändert sich gerade durch künstliche Intelligenz, Robotik und intelligente Produktionssysteme?

00:01:28: Wir sprechen heute darüber mit zwei Gästen, die die industrielle Vorfertigung seit vielen Jahren begleiten und mitgestalten.

00:01:38: Dr.

00:01:38: Christian Hanser von SAA Software Engineering und Christian Prilhofer von Prilhofer Consulting.

00:01:45: Beide sind auch eng mit den Engineering Days verbunden, die am ersten und zweiten Dezember in diesem Jahr zum zehnten Mal in Salzburg stattfinden.

00:01:55: Das Motto in diesem Ja Bausystem statt Bauteil.

00:02:00: Wir wollen von den beiden wissen, was dahinter steckt, welche Entwicklungen für die Unternehmen wirklich relevant sind und wie die Fertigteilfabrik der Zukunft aussehen wird.

00:02:10: Das Gute wenn man mit einem Podcast schon so viele Jahre am Start ist, dass man auf Veränderungen blicken kann.

00:02:21: in der Folge eighty-one aus dem Oktober sprachen wir schon einmal mit den beiden über die Frage, wie die Vorfertigung im Wandel das Bauen der Zukunft verändert.

00:02:36: Wir machen also jetzt gemeinsam den Sprung in die Zukunft und wollen wissen was heute anders ist und was morgen neu sein wird.

00:02:44: Auf geht's!

00:02:45: So herzlich willkommen hier in einer in weiten Teilen vertrauten Runde.

00:02:54: Dr.

00:02:54: Christian Hanser und Christian Prilhofer, dabei natürlich auch Martin Ferger und der dritte Christian.

00:03:04: also für die zuhörenden ein Ohrenschmaus da es darum geht auch hier die drei Christians Audioseitig auseinanderzuhalten.

00:03:15: aber ich denke mal Martin du jonglierst das dann ganz gut.

00:03:21: springen wir rein, hallo in die Runde und dann starten wir gleich mit den spannenden Themen.

00:03:30: Ja schön guten Morgen auch von meiner Seite.

00:03:33: ich

00:03:33: gebe mir Mühe die drei Christians im Zaum zu halten und freue mich auf ein angenehmes Gespräch.

00:03:39: Guten Morgen vom Christian

00:03:41: Hanser

00:03:42: aus Wien.

00:03:43: Ich freue mich auch auf die nächsten Minuten auf die knappe Stunde wo wir über technologische Entwicklungen, Innovationen.

00:03:52: Auch im Hinblick auf die Engineering Days, die ja an der Port ausstehen, Anfang Dezember in Salzburg sprechen können?

00:04:02: Ja ich darf auch alle recht herzlich begrüßen!

00:04:04: Ich bin der letzte Christian, Christian Prilhofer.

00:04:08: Es freut uns ja, dass wir schon im Vorfeld der Engineering Days den Leuten ein bisschen unsere Themen näher bringen können und die letzten zwei Jahre waren ja sehr anstrengend für alle Und jetzt hoffen wir ein bisschen dazu beitragen, um die Richtung für alle zu erkennen, wo sie gehen sollte.

00:04:28: Man muss ja sagen, wir nehmen jetzt gerade Bezug auf wirklich eine Zeit von vor ziemlich genau zwei Jahren.

00:04:33: Da standen die Engineering Days zwanzig vierundzwanzig bevor und da haben wir gesprochen über Vorfertigung im Wandel und haben darüber gesprochen welche Potenziale in dem ganzen Thema drin stecken welche Rolle BIM spielt und was denn da so am Horizont kommt.

00:04:54: Jetzt sind zwei Jahre ins Land gegangen, jetzt steht die nächste Ausgabe im Dezember, erster zweiter Dezsember wieder in Salzburg bevor und ich war bei der Vorbereitung für diese Folge ganz erschrocken wenn man sich die Themen anschaut was doch für eine Geschwindigkeit und Dynamik drin ist zumindest indem das diskutiert wird.

00:05:15: Und ganz spannend wird sicherlich heute sein, auch mal zu schauen.

00:05:18: Was ist denn tatsächlich von dem was vor zwei Jahren so auf der Agenda stand in den Werken im Markt tatsächlich schon angekommen?

00:05:26: Wo haben wir noch übertragenen Sinne Baustellen und wo sind die Punkte, die uns heute ja beschäftigen sollten damit wir unsere Unternehmen und die Branche wirklich zukunftsfähig aufstellen in einer Welt die ja leider muss man sagen in den letzten zwei Jahren nicht wieder ruhiger und berechenbarer geworden ist, sondern die uns mit einer Dynamik auch umgibt.

00:05:47: Die unternehmerische Entscheidungen nicht gerade leichter machen aber umso wichtiger machen dass man sich geschickt darauf einstellt.

00:05:56: also wir haben vor zwei jahren tatsächlich über die die Potenziale gesprochen und vielleicht sagt ihr einfach nochmal mit drei Worten zu euch und eurem Unternehmen was hat sich aus eurer

00:06:05: Sicht

00:06:06: wenn man es so mal an ein zwei Kernpunkten fest macht tatsächlich verändert, wo sind wir heute praktisch schon weiter als vor zwei Jahren?

00:06:16: Ja vielleicht zur SAA ein paar Worte.

00:06:19: Wir waren vor zwei jahren ja Teil des RIB-Konzerns und haben aus unterschiedlichen Gründen im vergangenen Jahr gemeinsam mit dem Vorstand der RIB einen Management Buyout vorbereitet und auch zu Beginn des heurigen Jahres durchgeführt der uns gerade im Hinblick auf die Vorfertigung und mit den Themen Automatisierung, Digitalisierung und AI-Verwendung in diesem Bereich neue Möglichkeiten gibt.

00:06:51: Das ist sehr gut über die Bühne gegangen im vollen Einvernehmen mit der RIB und wir arbeiten weiterhin sehr eng zusammen.

00:07:01: Dieser Schritt wurde von vielen Kunden und Partnern mit sehr großem Wohlwollen aufgenommen.

00:07:08: Also das hat für uns die wesentliche Veränderung, insofern sind wir jetzt wieder mit Vollgas in der Innovation für unsere Branche angekommen.

00:07:19: Ja vielleicht passt es wenn auch der Christian Prilhofer, ich spreche sie mal so an, Christian nochmal sagt was hat sich bei ihm getan?

00:07:27: Ich habe von neuen Büro gehört, auf jeden Fall!

00:07:31: Wir mussten umziehen und es war dem geschuldet dass die Sparkasse keine... Geschäftskonten haben will, sondern nur noch Privatkonten zu vermieten.

00:07:42: Das ist ein Trend, das in Deutschland alle Sparkassen aufstockt und dann Mitwohnungen machen um dort schöne Dinge zu kompensieren.

00:07:50: Und so wurden wir nach achtzehn Jahren gezwungen unser neues Büro zu suchen.

00:07:55: Aber was für uns interessant ist dass wir eigentlich wieder da sind wo wir vor zwanzig Jahren waren oder ein bisschen länger, da ist ja die Internetplätze geplatzt.

00:08:07: Das war die Zeit, wo wir schon langsam in den globalen Welt gekommen sind.

00:08:11: Und der Internetplatz ist geplatzt und der deutsche Markt ist uns weggebrochen oder der Dachmarkt.

00:08:17: Wir hatten dann zehn Jahre, bei denen wir eigentlich nur überleben konnten weil es außerhalb von Deutschland, Österreich und Benelux Arbeit gab.

00:08:27: Heute sind wir momentan wieder genauso weit dass unsere... Wir müssen unsere Geschäfte machen im Kanada, wo's wahnsinnig gut geht in Spanien, Tschechien und in solchen Ländern.

00:08:41: Und die letzten zwei Jahre für uns in Deutschland war eigentlich nur das, dass die Kunden sagen wir fahren auf Durchkommen!

00:08:49: Wir machen es nicht großartig irgendwas Neues, wir machen keine großartigen Innovationen wie versuchen durchzukommen.

00:08:58: Und eines der größten Probleme ist ja von Leuten die so automatische Fabriken betreiben dass nach hau leider nicht alles niedergeschrieben ist.

00:09:07: Das heißt, es sind keine köpfende Mitarbeiter und wenn man jetzt von zwei Schichten eine Schicht entlässt dann hat man das Problem, dass da sehr viel noch hau verloren geht.

00:09:18: Und jetzt kämpfen die alle miteinander versuchen alle sich drüber zu retten – das Problem was wir sehen ist, wir sehen das Ende auch nicht!

00:09:29: Und das kann dann noch sehr kritisch werden wenn's wieder aufwärtsgeht.

00:09:33: Weil da beginnt das, man nimmt Leute auf und muss wieder die Leute einlernen.

00:09:37: Man hat dann Probleme mit Ausstoß-, mit Qualität, mit Engelingen.

00:09:41: Also momentan in den letzten zwei Jahren waren nicht gut für Tauschwanderer.

00:09:46: Christian, wie siehst du das?

00:09:50: Durchaus ähnlich!

00:09:51: Ich war jetzt am vergangenen Donnerstag bei einer Baukonferenz in Wien, wo mehr oder weniger alle Großen der Branche vertreten waren.

00:10:01: Und dann gab es dort eine sehr bezeichnende Aussage des CEOs der Dokaergruppe also umdarschgruppe, die gesagt hat wir machen gerade nochmal sieben Prozent Umsatz im Österreich, dreiundvierzig Prozent Umsatze in der EU und fünfzig Prozent außerhalb der EU.

00:10:20: zu seinen Branchenkollegen.

00:10:21: Und wenn ihr sozusagen über den Tellerrand blickt oder wenn ich euch etwas von außerhalb des Tellerrans erzählen darf, dann ist es dass die Bauwirtschaft auf der ganzen Welt sehr gut läuft nur nicht in Deutschland und Österreich.

00:10:34: Das schlägt eigentlich genau in dieselbe Kerbe.

00:10:37: Wenn gleich das die Stimmung schon so war, dass der Bodensatz erkennbar ist und dass es schon langsam wieder Fahrt auflibt

00:10:46: Das zieht ja auch die Investitionsbereitschaft und auch die Lokalisierung von Investitionen nach sich.

00:10:53: Da heißt es ja, wie die Unternehmen investieren dort wo der Markt ist oder wo's läuft und nicht dort wo er Mangel herrscht zumindest nicht primär.

00:11:01: das ist für den Standort hier ein Alarmsignal und vielleicht sollten wir heute auch mal darüber reden was dann eben hier aktiv getan werden kann oder getan werden muss von den Akteuren um mit dem was da am Markt im Moment möglich ist auch partizipieren zu können.

00:11:18: Martin, wie

00:11:19: nimmst du

00:11:19: denn?

00:11:19: die Situation war so aus deiner Sicht?

00:11:22: Du hast ja dann noch mal auch aus der Hochschule eine andere Vernetzung und andere Kontakte auch mit deinen Kundinnen und Kunden andere Eindrücke.

00:11:31: Ja es ist, jetzt werden wir schon einige Male darüber gesprochen.

00:11:34: das ist aktuell in Deutschland natürlich sehr sehr abhängig in welchem Geschäftsfeld ich unterwegs bin.

00:11:40: Ich habe den einen oder anderen Kunden, auch Unternehmen mit denen wir hochschuldseitig zusammenarbeiten.

00:11:46: Die im Energiesektor tätig sind also die Umspannwerke, Batteriespeicher- oder Rechenzentren bauen.

00:11:53: Die kommen vor Lachen nicht ins Schlaf was sie Auftragslage angeht.

00:11:58: Häufig sind das aber Mischunternehmen, die quasi mit diesen sehr gut grummenden Geschäftsfeldern dann wieder andere... am Nebenhalten.

00:12:07: Wenn ich jetzt als Unternehmen mich in den letzten Jahren sehr stark spezialisiert habe, auf zum Beispiel Wohnungsbau oder Hallen- und Gewerbebau dann hab' ich natürlich ein Thema.

00:12:18: Wir haben ja vor kurzem hier in München die Exporial gehabt und von vielen Leuten die dort waren berichtet bekommen dass die Stimmung auch dort entsprechend etwas gedrückt war.

00:12:30: Und ich bekomme von Kollegen, die im Projektentwicklungsgeschäft sind aktuell gespiegelt dass sie zwar sehr viele Projekte eigentlich in der Pipeline haben auch aufgrund der langen Vorlaufzeiten solcher Projekten wo die Two Diligence vielleicht vor zwei drei vier Jahren gelaufen ist, wo aber aktuell entweder die Investoren die Reißleiter gezogen haben also die in irgendeiner Form das Geld noch mitgeben oder aber Ankamite abgesprungen So und dementsprechend dann ist nicht in die Verwirklichungsphase geht.

00:13:02: Man kann so ein bisschen die Hoffnung haben, wenn irgendwie aus welchen Gründen auch immer der Turnaround da ist das dann auf einmal unfassbar viel auf den Markt kommt weil sehr sehr viele Projekte aktuell on hold sind.

00:13:14: aber ich glaube dafür müssen wir auch schauen dass wir uns weg bewegen von der Diskussion über Kleinigkeiten.

00:13:21: Christian wir haben uns ja beim Tag der Bauindustrie teilweise etwas verwundert in die Augen geschaut als der ein oder andere sich an Details der siebzehnten Zeile eines Gesetzestextes aufhalten wollte und es nicht über die, sag ich mal großen Themen gesprochen wird.

00:13:35: Also mich hat jetzt vor kurzem einen Baufremder-Kollege angesprochen und meinte zu mir ja aber, die müssten doch aktuell alle viel zu tun haben weil da ist doch dieses Programm der Bundeswehr und da ist auch dieses Sondervermögen des Bundes.

00:13:50: dann sage ich Ja diese Sonder Vermögen gibt es Da kommt nur aktuell noch wenig an auf der Straße oder in den Bauwerken, weil einfach die Prozessgeschwindigkeit von.

00:14:02: das Geld steht zur Verfügung bis der erste Spatenstich ist getan.

00:14:07: Der ist immer noch zu lange und ich glaube da ist der größte Pack an.

00:14:10: also ich glaube gar nicht dass unser Kernproblem aktuell die Mittel sind sondern der Prozess von.

00:14:16: die Mitteln sind da bis zu es wird gebaut.

00:14:19: Und

00:14:20: ohne jetzt zu politisch werden zwei Christian das noch als letzten Satz was man mitbekommt bei vielen Unternehmen, die ja die Kunden unserer Kunden und Freunde in den Bauunternehmen sind.

00:14:30: Damit die wieder investieren, damit das Logistik-Unternehmen die Halle baut, damit der Dachdecker seine Halle erweitert und braucht es halt einfach Vertrauen in die Rahmenbedingungen.

00:14:39: Und ich glaube dass wir aktuell da auf nahezu allen Gebietskörperschaftsebenen aber natürlich sehr prominent im Bund Jetzt nicht unbedingt das Vermitteln, dass man sich auf eine gewisse Konstanz da verlassen kann und dann halten die Leute natürlich ihr Geld zurück.

00:14:57: Auch da glaube ich ist das Geld gar nicht unbedingt nicht da.

00:14:59: aber es ist tatsächlich so...

00:15:01: Kann man denkt ihr mal in die Runde gefragt bevor wir jetzt auch tatsächlich nochmal auf das Thema im System denken und weg vom Bauteil mehr zum Bausystem kommen?

00:15:11: Aber denkt ihr wenn man das so hört Wir haben ja auch Zahlen, wir haben glaube ich im letzten Jahr nur hundertfünfzig Brücken gebaut.

00:15:17: Also mit das Jahr davor hundertachzig oder so.

00:15:20: also bei dem Bedarf, den wir haben sind wir da rückläufig.

00:15:23: ist das sozusagen aus eurer Sicht im Moment der Weg zum Erreichen der Talsohle und erwarten wir dann sozusagen dass das Widerberg aufgeht jetzt irgendwann?

00:15:32: Oder sind wir immer noch auf dem absteigenen Ast weil es so schwierig ist?

00:15:35: Weil Geld ist jetzt theoretisch da die Notwendigkeit zu bauen ist glaube auf breiter Ebene erkannt wurden.

00:15:44: Und die Zahlen, die wir da haben, die ergeben sich natürlich auch aus Bauprojekten, die ein paar Jahre zurückliegen in ihrem

00:15:51: Staat.

00:15:52: also das wäre so.

00:15:53: meine Frage mal hier was ist so euer Gefühl für diese Themen wo wir eben auch mit Vorfertigung und auch im System bauen?

00:16:02: Sehen wir da gerade die Talsole und erwarten wir dann einen Anstieg?

00:16:07: Das können die Österreicher ja vielleicht, die kennen sich mit Bergen und Thela noch besser aus als wir in Deutschland.

00:16:12: Vielleicht noch besser beurteilen?

00:16:14: Wie schätzt ihr das ein?

00:16:16: Also das Feedback was ich bekomme von den Kunden nicht nur in Österreich auch in Deutschland bin viel unterwegs gewesen in den letzten Wochen.

00:16:25: Das ist definitiv dass die Talsohle durchschritten Dass es Projekte gibt, dass auch die Baugenehmigung langsam wieder im Steigenbegriffen sind.

00:16:35: Da haben wir ja einen riesigen Aufholbedarf aus den letzten Jahren und der Bedarf ist definitiv da.

00:16:43: aber ich glaube so ähnlich wie's Martin vorher beschrieben hat – das Vertrauen in die Rahmenbedingungen, das fehlt noch!

00:16:50: Und da steht Österreich, Deutschland um nichts nach oder umgekehrt herum.

00:16:55: Da ist auch die Politik am Zug entsprechendes Vertrauen zu schaffen damit die Investitionen getätigt werden.

00:17:02: Jetzt drehen wir mal die Kurve zu unserem Thema.

00:17:04: dann nehmen wir mal an jetzt wird vertrauen entsteht wieder und dieser Engpass wird praktisch überwunden die Dinge kommen wieder in den Fluss.

00:17:15: Dann passiert ja Folgendes, dann stellen wir fest, wir hätten eigentlich schon viel früher, viel schneller, viel mehr machen müssen und dann kommen wir in so eine Nachholphase rein.

00:17:25: das heißt Wir werden sagen, wir müssten doch schneller!

00:17:27: Wir müssten preiswetter, wir mussten einfacher bauen, dann sind wir mit Sicherheit ganz stark In den Forderungen auch an diejenigen, die das können.

00:17:38: Was fehlt denn?

00:17:38: oder was müssen wir denn tun wenn wir gerade mal Fertigteilbranche schauen, um deine nächsten Jahre mit umgehen zu können.

00:17:48: Um die Branche darauf einzustellen?

00:17:51: Um neue Werke neu zu denken oder auch alte Werke, die es da gibt, alte Fabriken zu revitalisieren und auf den Stand zu bringen also einen genehmigen können wir in unserem Gespräch gar nicht viel drehen.

00:18:04: das können wir zur Kenntnis nehmen.

00:18:05: Die brauchen wir und wir brauchen auch das Vertrauen im Markt und das Bekenntnis zu bauen.

00:18:10: aber dann kommt irgendwann zum technischen Prozess, dann tun wir das irgendwann.

00:18:14: Wie kriegen wir das schneller intelligenter nachhaltiger tatsächlich umgesetzt?

00:18:22: Da möchte ich gleich was dazu sagen.

00:18:26: Das Problem also muss ich sagen, dass ich von der Ausbildung gehe und kein Bauingenieur oder kein Stadthicker bin.

00:18:32: Wir sind Maschinenbau aus diesem Bereich.

00:18:36: Man hat ja in der Vergangenheit sehr viel automatisiert und es auch effektiver gemacht.

00:18:43: Zum Beispiel Elementicke, da hat man eigentlich den Preis über die letzten zwanzig Jahre minimal erhöht.

00:18:51: Und warum konnte man das?

00:18:53: Weil man die Arbeitskosten bald schon um siebzehnt Prozent gesenkt hat.

00:18:58: Aber das ist ja nicht die Lösung zum billigen Bauern, weil wir kommen ja zu einem Ende.

00:19:03: Jetzt sind vielleicht noch fünf Leute drinnen und wenn wir aus den fünf Leuten zwei machen, werden wir das Bau nicht extrem verbilligen.

00:19:11: Das Problem was ich sehe Aus dem, was wir in Europa machen und was ja nie mehr so passiert ist, dass wir an kleinen Dingen herumkämpfen.

00:19:21: Irgendwas williger machen wohl in Kleinigkeiten.

00:19:24: Und die großen Dinge wie man heute Gebäude baut nicht angeht oder man sich da verkämpft zwischen Architekten, Statikern und ähnlichen Leuten.

00:19:34: Und zu Leute wie Inno Greschen, die sich um irgendwelche gesamtheitlichen Lösungen im Gebäudekümmen.

00:19:41: das sind Handfiguren.

00:19:43: Dort könnte man wahrscheinlich richtig sparen und da könnte man die Gebäude richtig verbessern.

00:19:48: Die Produktionsanlagen können das, aber momentan kümmert sich jeder nur drum, ob er noch zwei Cent pro Quadratmeter sparen kann, damit die Baufirma leben kann, wenn ich jetzt über die Decke nachdenke.

00:20:00: Und wenn der Fußboden reinkommt, dann kann der das dreifache großen wie die Deckel.

00:20:05: Da versucht man an solchen Dingen rumzutrehen und das große aus dem Auge zu

00:20:10: verlieren.".

00:20:13: Was wären denn die großen Stellhebel aus eurer Sicht?

00:20:17: Eigentlich eigentlich das, was wir als Motor für die heurigen Engineering-Days definiert haben oder mal gesetzt haben.

00:20:26: Nämlich größer zu denken aus dem Bauteil ein Bausystem zu machen.

00:20:31: Das im Gesamten zu sehen und damit auch erfolgreicher zu sein als Sens am Bauteile zu sparen die Gesamtbetrachtung anzugehen und hier erfolgreich zu sein in der Zukunft.

00:20:48: Das ist das, was wir diskutieren wollen, was wird den Fertigteil herstellen oder den Bauunternehmen, die das auch tun mitgeben wollen?

00:20:59: Dazu wäre meine Frage also ich sehe es absolut richtig dass man jetzt nicht nur das einzelne Bauteil denken soll sondern das gesamte Objekt als System Das Wort ist totgeschlagen, aber integriert denken sollte.

00:21:14: Jetzt ist das natürlich ein Prozess der vor allen Dingen dann funktioniert wenn ich planen und bauen in irgendeiner Form gemeinsam denke also nicht nur das was sondern auch das wie mitdenken.

00:21:25: da tun uns ja bekanntermaßen in deutschland vor allen dingen etwas schwer aufgrund der klassischen projektaufsätze die wir haben mit leistungsphase eins bis vier eins bis fünf der Rest dann wieder separat vergabe dann vielleicht den EU oder so der Einzelvergaben.

00:21:43: Ist das unser größter Pack an, dass wir da dran müssen an den Projektaufsatz?

00:21:47: Oder sehen Sie das so, dass man das auch einfach so lösen kann in den bestehenden Strukturen?

00:21:54: Nein, in die bestehende Struktur können wir es leider nicht lösen.

00:21:58: Also wie ihr seht ist von den Ansätzen und von Fertigteilen, die es jetzt in der Mitteleuropa gibt und weltweit gibt es keine Leute, die Fertigteller erzeugen und die verkaufen sondern wenn die Fertigteile erzeugen, dann sitzen sie selbst ein.

00:22:15: Und die haben natürlich dann die Chance das Fertigtellsystem für sich zu optimieren.

00:22:20: Das heißt Wahnstärken, Material alle diese Dinge und ich kann mich erinnern wie man das erste große Werk für die Firma Chemler geplant hat, automatisches Werk für Massivende.

00:22:32: Und am Ende waren dann ich glaube zwölf Wahnsterken weil hier haben gesagt ja zehn Zwölf, zwölf fünf, vierzehn, fünftzehn und da ist das Problem.

00:22:46: Und was interessiert heute einen Kunden?

00:22:49: die Warnstärke einer Massifand?

00:22:52: Die Bauer unternehmen wir schon!

00:22:54: Da liegt das Problem, warum kann man es nicht ver einfachen?

00:22:57: Wir haben einige Menschen mit Kunden, die für eine Mischek, die kann mit zwei Warnsterken fünf geschossige Häuser bauen.

00:23:04: Und der Rest hat Rauschen nicht... ...und ich bin jetzt kein Stattiker aber ich denke es müsste möglich sein

00:23:12: Ja und wenn natürlich jetzt vor allem im internationalen Bereich die Baufirma ihre eigenes Fertigteilwerk betreibt, dann kann sie natürlich das optimieren.

00:23:22: Und sagt okay ich komme aus indem ich mit zwei Warnstärken baue und ich produziere auch nur dass und brauche nicht alle den ganzen Maschinenpark und die ganzen Prozesse auf diese Vielfalt auszulegen.

00:23:34: wie?

00:23:34: Das ist tatsächlich eine Spezialität von Mitteleuropa

00:23:40: Wo

00:23:40: Fertigteilwerke als reine Zulieferbetriebe arbeiten?

00:23:44: Wir haben ja in Deutschland sogar große Bauunternehmen, die in den letzten Jahren eigene Fertigteilwerke verkauft haben.

00:23:49: Weil sie sie nicht vernünftig haben bewirtschaften können.

00:23:53: also das ist ja eigentlich genau das Gegenteil von dem was ihr jetzt gerade auch als international erfolgs Rezepte hier präsentiert.

00:24:05: Ja das ist klar weil das Fertighetelwerk wird er als Dienstleister und das Laufbursche des Baus gesehen, weil der wirkliche Bau findet dann nur auf der Baustelle statt.

00:24:17: Und da denke ich, da beginnt ja der Fehler.

00:24:20: Der wirkliche Baum müsste in den Köpfen und in der Planung stattfinden.

00:24:25: Da müsste man zu Leuten die Fertigteile erzeugen, frühzeitig einbinden und sagen was ist wirtschaftlich?

00:24:32: Nicht irgendwas entwickeln und dann zu irgendwelchen Leuten hingehen, die dann Wunde werden sollen.

00:24:37: Und dann sage ich, warum könnt ihr das nicht?

00:24:39: So geht's.

00:24:40: Nicht die Internetzahl haben die Leute, die es erkannt.

00:24:44: Ich kann ja auch nicht beim Automobil zu bleiben, zum Beispiel mit dem Motorblock und in der Zwischenzeit überlege ich mir wie die Kulten aussehen und Dresden.

00:24:53: Aber ich denke so baut man heute noch und da ist der Fehler.

00:24:57: Ja, tatsächlich muss man ja sagen, dass die Industrie und auch die einzelnen Verbände und Interessensvertretungen sind sich auch noch ganz einig, wer welches Modell für gut hält und ich glaube man kann ja das eine machen ohne das andere zu lassen.

00:25:13: Es wird immer genügend Bauwerke geben wo wir einen klassischen architektonischen Entwurf haben mit einer entsprechenden separaten Ausschreibung aber gerade in den Bereichen wo es eher letztendlich damit darauf ankommt zum Beispiel in einer gewissen Bauzeit fertig zu werden oder auch in einer Gewissenskalierbarkeit immer wieder ähnliche Gebäude zu bauen gibt's sicherlich Meines Erachtens gute Möglichkeiten auch, wo Bauunternehmen und Planungsbüros und Fertigteilwerke oder Bauunternehmung mitfertigt Teilwerk.

00:25:43: Ob man das den Neudeutsch Joint Venture nennt oder partnerschaftlich Zusammenarbeit solche Projekte gemeinsam von Leistungsphase null schrägstrich eins loslegt ohne diese Brüche zu haben.

00:25:56: Und ich glaube dann kann man auch im System denken und planen, ohne dass der eine dem anderen Zacken aus der Krone bricht.

00:26:04: Wenn ich nochmal auf diese Tagung der letzte Woche zurückkommen darf, wo dann die Bauunternehmer gefragt wurden ja wo sehen sie denn die Bauwirtschaft in zehn Jahren?

00:26:16: und da war keiner dabei der nicht gesagt hat in der Vorfertigung im seriellen Bauen in der Optimierung einer Planung weil wir auch die Fachkräfte nicht mehr zur Verfügung haben werden.

00:26:28: Und weil wir leistbares Wohnen bauen müssen Da ging es um den Hochbau natürlich.

00:26:33: Im Tiefbau kommt's ja sowieso, egal wo ...

00:26:39: Ja, aber historisch haben wir glaube ich eine Mitteilungsprobleme.

00:26:44: Wie in den Siebzigerjahren die Sandwich-Bauweise und alle diese Dinge wie man im Osten gebaut hat.

00:26:48: da dieses WBS-Siebzig zusammengebrochen ist, haben die Baufirmen die großen Interesse an der Vorfertigung und an den Werken verloren.

00:26:58: Die wurden dann alle verkauft.

00:27:00: Und was kam dann?

00:27:01: Dann kamen die Zivilwerke die plötzlich gesagt haben, wir können ein Decken erzeugen auf einem Niedloh.

00:27:08: Da brauchen wir nur paar Ballen und dann können wir starten.

00:27:11: Dann haben die Transkorpitalentwerke sie eingestiegen und haben gesehen, ah Elementdecke, gutes Produkt.

00:27:16: da kann ich jetzt Decke und Transkarpitalent verkaufen.

00:27:19: Und in dem Moment ist die Wertigkeit der Vorfertigung von der Baufirma auf den Suppliveraten zurückgefallen.

00:27:28: Unter Suppli-Veraten müssen wir alles tun was denn die Baufirme allte?

00:27:33: Und es ist denke ich immer noch in den Köpfen drinnen, dass man sagt die Holmabungen zu brauchen und da müssen sie das tun was wir wollen.

00:27:39: Der Kernpunkt ist doch wenn wir entweder optimieren wie ein System und dann ist die Frage wie wir fertigen einen Teil dieser Überlegung oder ist passiert das was du gerade gesagt hast?

00:27:50: Man drückt es praktisch auf den Zulieferer und sagt optimiere das was wir dir geben oder von dir abverlangen.

00:27:57: und dann isst es immer nur eine Teiloptimierung irgendeines ja Und eines Teils des gesamten, das aber eben nicht aus seinem Gesamtkonzept so wirklich entspringt.

00:28:07: Dann bin ich dabei irgendein Bauteil, Kosten zu optimieren und freue mich am Ende wenn ich drei Euro fünfzig gespart habe.

00:28:15: Ja also Christian oder alle Christians im Prinzip...

00:28:18: Das ist einfach für dich in der Ansprache heute.

00:28:20: Es ist super

00:28:20: einfach für mich heute.

00:28:22: Letztendlich auch die Entwicklung, die wir aktuell so sehen sind das in Robotik.

00:28:28: BIM, was aktuell hoffentlich auch durchs Thema KI noch mal befeuert wird.

00:28:33: Das sind ja alles Entwicklungen die vor allen Dingen einzahlen auf einen höheren Grad an Industrialisierung und Vorfertigung, an einem höheren Grat an Skalierbarkeit und Wiederholbarkeit wenn wir das aus Automobil wieder übertragen.

00:28:46: diese kleine Einzelmanufaktur die ein Spezial Roadster in Handarbeit auf Bestellung fertigt.

00:28:54: Die braucht kein KI und die braucht keinen BIM und die keine Robotik.

00:29:00: Aber denige, der

00:29:02: in

00:29:02: gewisser Stückzahl mit gewissen Kostendruck bauen will, der braucht das und deswegen glaube ich sind da so Aspekte.

00:29:09: jetzt kann man sich überlegen was war zuerst das Argument oder das Ziel?

00:29:12: aber wir haben jetzt auf einmal stärke Hilfsmittel zur Verfügung die vielleicht diesen Skalierungseffekt auch noch befeuern dazu vielleicht auch mal.

00:29:21: mir ist es neulich passiert ich wollte im Vortrag vorbereiten wo unter anderem auch der Aspekt Vorfertigung drin auftauchen soll und habe da mal die KI bemüht.

00:29:30: Und hab gesagt, ja machen wir mal Vorschlag was alles für Themenoptionen gäbe und mache mal einen geschichtlichen Abriss der Vorfertigungen so.

00:29:39: Da kam eine Folie bei raus, die auch gezeigt hat warum zum Beispiel durch das Thema Plattenbau in den ostdeutschen Bundesländern Vorfertigen teilweise im Verruf geraten ist weil gesagt wurde dass widerspricht Architektonischer Schönheit.

00:29:55: Und da wissen wir ja mittlerweile, dass es sehr viele Konzepte gibt das Vorfertigung nicht architekthonischer Gestaltungsmöglichkeiten widerspricht.

00:30:04: und wenn man dann nach Amerika schaut mit Vorfertigungen und Modularisierung, da sprechen die sogar diese Trailer Parks, die man schon mal in Filmen sieht.

00:30:16: Sind in irgendeiner Form auch modulare vorgefertigte Gebäude die wir vielleicht, wenn wir so einen Film sehen, etwas argwöhnlich betrachten.

00:30:25: Die Amerikaner aber damals als riesen Chance gesehen haben günstigen Wohnraum für die Masse zu schaffen.

00:30:30: Also es ist ja immer eine Frage von welcher Leidensdruck her ich komme?

00:30:33: Ich glaube einfach, wir sind jetzt an einem Punkt wo es auch ein Leidendsdruck bei uns geht gibt

00:30:38: dass wir

00:30:39: günstig nicht nur Wohnraum sondern auch Arbeitsraum schaffen müssen in einer gewissen Skalierbarkeit und Zeit Und wie jetzt auf einmal auch die Werkzeuge zur Verfügung haben mit BIMKI Robotik wo es

00:30:52: keine

00:30:53: Frage mehr der, was finde ich besser Fertigteil oder nicht Fertigtal sondern Was kann die Werkzeuge nochmal besser auf die Straße bringen?

00:31:01: Und da muss man sagen Es wird sicherlich immer noch Rechtfertigung geben für individuelle Gebäude und auch für vor Ort und in Sito Fertigung.

00:31:09: Aber bei ganz vielen standardisierten Dingen kommen wir einfach nicht mehr drum herum weil zum Beispiel der Facharbeitermangel vor Ort ein riesengroßes Thema ist.

00:31:17: Ich kann ja nostalgiker sein, ich sage ich will dass jedes Krümmelchenbeton auf der Baustelle verarbeitet wird.

00:31:23: das kann ich mir wünschen.

00:31:24: aber wenn es keinen mehr gibt der bei sechs Grad Außentemperatur und Regenbeton einbauen will dann habe ich ein Problem.

00:31:31: Martin wenn wir beide jetzt unseren unser super erfolgreiches Bauunternehmen gestartet haben nach dem neuesten Standards bauen möchte.

00:31:42: Und wir gehen zu den anderen beiden Christians hin und sagen, wir möchten gerne eine Fabrik bauen ein Fertigteilwerk bauen.

00:31:51: Wir wollen die modernste Software, die modernsten Fertigung Methoden haben.

00:31:57: Wir sind auch bereit da zu investieren damit wir wirklich wettbewerbsfähig uns State of the Art sind hier in Deutschland.

00:32:06: Da sind wir patriotisch unterwegs.

00:32:10: Wie würdet ihr uns denn beraten an dieser Stelle?

00:32:13: Wie würde denn so ein Vorhaben, zumindest mal grob umrissen aussehen.

00:32:20: Was müsste da drin sein?

00:32:22: Ich sehe jetzt schon ein leichtes freudiges Lächeln im Gesicht weil das sind die besten Kunden, die dann kommen und sagen macht mal was möglich ist!

00:32:32: Ja wir kriegen diese Frage, ich würde mir sagen zweimal pro Woche gestellt aber nicht aus Deutschland aus Indien, aus allmübenden Ländern.

00:32:41: Deshalb sind Matthew und ich ja auch vorne mit dabei?

00:32:45: Ja das

00:32:45: große Problem ist die erste Gegenfrage ist wie viel möchten Sie denn bauen pro Tag, pro Woche, pro Monat?

00:32:55: Und wenn dann nicht wirklich was rauskommt... Wenn man sagt, ja fünfzig Häuser, da muss man lachen, soviel fünfte Häuser brauchen sich ein Werkbahn, ein Hausprojekt kann man handwerklich erstellen also Fünfhundert, fünftausend Häuser wären super.

00:33:13: Dann braucht

00:33:13: man aber ...

00:33:15: Hundert Millionen Grundstück mit dreihundert Tausend Vertrautmettern in der fünften Lage und dann braucht man nach mindestens zwei bis drei Jahre je nach Genehmigung und ähnlichen Dingen.

00:33:29: Und da liegt ja das Problem drinnen, dass neunzig Prozent aller Baufirmen nicht den Markt haben und nicht die finanziellen Ressourcen zu haben industriell zu denken und zu bauen.

00:33:41: Es gibt sicher Firmen wie Goldberg, die können das aber am Ende wird es vielleicht auch wieder.

00:33:46: so werden wir bei Automobil.

00:33:47: Man muss den Deutschen nehmen über Automobil reden.

00:33:50: vor hundertzwanzig Jahren gab's weiß ich nicht Hundert Automobil Verrückten und wieviel gibt's heute?

00:33:58: Und womöglich muss man diesen Trend auf beschreiten?

00:34:00: oder auch Mobilelefone wenn man solche Güte erzeugen will

00:34:04: muss

00:34:05: man den industriellen Ansatz haben und da scheitern mit der derzeitigen Struktur.

00:34:14: Das ist eine gute Antwort, aber die macht also Geld spielt Martin ja keine Rolle.

00:34:18: hundert Millionen ist kein Problem für uns denke ich mal in der Investition.

00:34:21: Grundstücke haben wir auch.

00:34:23: und mit der Baugenehmigung da ja gut das war ein bisschen ein bisschen abhängig von externen Faktoren Ja.

00:34:31: Aber wie sieht wie sieht denn so eine Fabrik aus?

00:34:35: Wir bauen eine substanzielle Anzahl an an Häusern.

00:34:38: mal wegen Wie unterscheidet sich so ein Werk heute von dem, was wir früher oder was ihr früher gebaut hättet?

00:34:49: Eigentlich muss ich wieder den Christian Brilhofer da bemühen.

00:34:51: Es ist ja genau sein Metier.

00:34:54: aber eine Frage die oft am Beginn unbeantwortet bleibt ist wenn ich dann fahre hier was wollte denn eigentlich bauen.

00:35:00: Da frage ich noch gar nicht nach der Menge sondern frage wie sieht denn das Produkt

00:35:04: aus?

00:35:05: Ist es ein Modulhaus?

00:35:08: welche Bau-Teile wollt ihr denn verwenden?

00:35:12: Wie schaut das Bausystem

00:35:13: aus?".

00:35:14: Und es ist eine Frage, die sich oft durch den Planungsprozess sehr lange durchzieht.

00:35:19: Weil Schalungstechnik für eine Produktionsanlage ein ganz wesentlicher Faktor ist!

00:35:26: Aber jetzt lasse ich den Justin Brilhofer weiter sprechen.

00:35:29: Das ist genau sein Thema.

00:35:35: Also dass die Industrie nach Geld verdient hat in den Neutzigerjahren und so, man hat ja eigentlich alles grundsätzlich entwickelt.

00:35:45: Man hat heute Scharlungssysteme für alle Teile, man kann die alle automatisch einsetzen.

00:35:53: Der letzte Schritt war jetzt in den letzten zehn Jahren die Bewährungstechnik, man kannte heute automatische Bewerbungsköder

00:35:58: z.B.,

00:35:58: man kann das alles.

00:36:01: Wo man momentan doch ein bisschen hängt ist es einfach Fassade- und ähnlich Dinge.

00:36:06: Aber wenn es jetzt in Richtung Fassade geht oder diese Dinge, dann geben wir ja weg von Bauen und die Architektur in andere Dinge.

00:36:15: Und da gibt's keine richtige Entwicklung weil die Firmen selbst irgendwie auch keine Linie haben.

00:36:22: Also es gibt jetzt keinen großen Vordenker oder keinen großen Architekten oder sonst jemanden, die sagen so müssen die Häuser der Zukunft aussehen!

00:36:33: Die Innereien Das sind ja egal, weil über die Innereien denkt man beim Mobiltelefon nicht nach.

00:36:39: Man denkt beim Auto wenig drüber nach – das ist einfach da!

00:36:43: Im Warnstärken.

00:36:44: ähnliche Dinge nimmt man einfach hin.

00:36:47: Das haben wir ja gelöst.

00:36:48: aber es traut sich anscheinend keiner zu sagen, dieses Haus, das vorgefällt den Haus der Zukunft hat so eine Fassade sieht so aus

00:36:58: und

00:36:59: erzeugt dadurch diese Qualitätskriterium, dass sie brauchen, dass jeder sagt Vorgefährte ist genauso gut wie Handgemaß.

00:37:09: Also wenn man sich jetzt mal auf die Telefone überträgt, die Marktführer geben ein bestimmtes Design vor und wir stellen eigentlich nicht die Frage was sieht das sozusagen in der Fertigung nach sich sondern wir kaufen eigentlich das Design und gehen davon aus dass auch das Innenleben dann dem Qualitätsversprechen irgendwie entspricht?

00:37:30: Das muss natürlich gehalten werden es ist ja klar aber so das wäre der Ansatz.

00:37:35: Also du sagst, wir müssen mal drüber nachdenken wie wollen wir eigentlich leben und damit bauen am Ende?

00:37:43: Einer der Klassiker, der uns immer wieder runterkommt ist ja, dass alle Länder behaupten sie sind ganz speziell so wie Saudi Arabien oder Frühe Russland und sagen wir sind ganz spezielle Leute also ganz anders als die restlichen.

00:37:56: Wir haben für alles auch weil wir es immer wieder hören.

00:37:58: dann kann man sagen Ja Ich habe dieselben mobile Telefone, ich fahre mit den selten Autos.

00:38:03: Ich hab dasselbe Dinge, wo seid ihr speziell?

00:38:05: Vielleicht ein bisschen eine neue Ernährung, aber im Rätsel.

00:38:09: Und die Industrien haben es geschafft über Design und über Dinge das herzustellen – und das fehlt uns noch!

00:38:18: Und dadurch, dass jetzt die die traditionell bauen gegen die Vorfertigung kämpfen und jeder kämpft nur ums Überleben.

00:38:26: Heute weiß man ja, man muss marktigmäßig gut sein.

00:38:29: Das heißt ich muss aus meinem Nachteil einen Vorteil machen und derjenige der nichts hat sagt Ich bin voll flexibel.

00:38:35: Wenn mich ein Auftritt kriegt dann kauf' ich in Proziegeln Da kaufe ich das.

00:38:39: Und

00:38:39: welche Wandstärke willst du?

00:38:41: Welche Wandhöhe willst Du?

00:38:42: Wir können alles machen!

00:38:44: Das ist der Tod der industriellen Planung Weil's es bemaut doch nicht gibt.

00:38:49: da hat man sich auf Dinge geeinigt und es is so.

00:38:52: Die ganzen die Links- und Brechen noch nicht kämpfen die haben aufgehört Und da sind wir leider nicht, sondern die, die nichts haben, sind voll flexibel und sagen ich stelle meine Schalung auf wie ich es brauche.

00:39:04: Ich könnte das viel besser, viel schöner aber ich habe leider nur drei Warnstärken.

00:39:08: der wird hingestellt seiner, der die Träume des Architekten und des Kunden kaputt macht.

00:39:15: Da bin ich der Meinung, ich hoffe dass eben auch schon mal rübergekommen.

00:39:19: Ich finde gut, das haben wir aktuell nicht nur jetzt in der Baupolitik sage ich mal so, das entwickeln, das erleben wir ja auch in einer gesellschaftlichen Entwicklung dass es nur schwarz oder weiß gibt und ich glaube, das ist hier definitiv nicht der Fall.

00:39:31: Ich glaube, es ist genügend Markt da und auch genügend sinnvoller Anwendungsbereich für Vorfertigung und gleichzeitig auch noch traditioneller, konventioneller Bauweise.

00:39:43: Ich denke, dass man sich sogar insgesamt nicht gut tut wenn man sich gegenseitig die Produkte kaputt redet weil beide Produktbereiche haben unfassbare Vorteile, auch einen unfassbaren Einsatzbereich.

00:39:56: Wenn da jeder sagt Schuster bleibt bei deinen Leisten, dann ist es beiden Produkten gut getan.

00:40:01: Und man muss ja auch sehen, es gibt ja ganz selten Bauprojekte ab einer gewissen Komplexität die rein modular oder rein vorgefertigt sind.

00:40:10: also wenn ich sehe bei mir in der Stadt das Krankenhaus aus Modulgebäuden gebaut jetzt in dem Fall Stahleskelettmodulbäude aber den kompletten ersten zwei Etagen sind Ortbeton weil einfach das Gründungssituationen die Höhenverhältnisse entsprechend bedingen.

00:40:26: Meistens braucht man ja beide Welten und deswegen glaube ich es vollkommen deplatziert, wenn dort solche auch Kampagnen gefahren werden.

00:40:36: Weil ich glaube beide Welte brauchen einen da vor allen Dingen, wenn wir wirklich die herausfordernden Themen der zukünftigen Infrastrukturentwicklung angehen wollen.

00:40:45: Die werden wir sonst gar nicht leistungsfähig umrüsten können.

00:40:48: Aber also vielleicht würde ich da gerne nochmal ansetzen das ist ja ein Appell auch dafür dass Bauunternehmen mehr sich als Produkthersteller verstehen sollten zukünftig, indem sie sagen ich durch Denke plane und konstellere mein Produkt von Anfang bis Ende natürlich immer auch unter Berücksichtigung des Kundennutzens oder der Kundenwünsche.

00:41:12: Aber Ich bin eher derjenige, der sagt das macht Sinn dass wir es so machen statt in der totalen Individualisierung am Ende zu versuchen die Kosten wieder einzufangen oder die Probleme wieder einzufangen und das zu optimieren, nur weil man dem X-Kundenwunsch noch entspricht.

00:41:31: Also dass es sicherlich nicht schwarz-weiß.

00:41:34: aber wir reden jetzt ja auch über Trends.

00:41:36: also das heißt müsste ein Unternehmen dann sagen, ich verstehe mich eher als Hersteller.

00:41:42: Also ich biete eher eben das XY Phone an sozusagen oder das XY Auto an und bin dabei.

00:41:50: Ich baue eine entsprechende Fabrik dafür und die optimiere ich natürlich auch.

00:41:55: Da würde mich jetzt interessieren was ist da jetzt der Stand wenn ich so eine Fabrik baue?

00:42:00: Wir wissen natürlich Größeansprüche haben wir eben gehört.

00:42:03: aber Warte, wir haben euch gerade drüber gesprochen.

00:42:06: Ganz wenige unter zwanzig Prozent von Projekten sind im Moment mit BIM geplant und gemacht.

00:42:13: Also haben wir überhaupt einen Stand im Markt in dem wir sagen können Wir können das so digital durchoptimiert oder wie kommen wir denn vom heutigen Stand?

00:42:26: Wie wir arbeiten sehr kleinteilig immer noch sehr fragmentierte eine so der andere so dahin dass wir in einer anderen Gleichschritt kommen, in den nächsten Jahren da.

00:42:41: Also ich würde das so sehen... Tiefe

00:42:43: Säuften bei beiden!

00:42:44: Das ist ja erschreckend.

00:42:47: Ich

00:42:47: würde es so sehen.

00:42:48: Ich glaube speziell bei den Großen, da stimmt der Mindset.

00:42:53: Die Sehende nutzen auch die Grenzen, die sie mit traditionellem Bau nicht mehr überschreiten können in den Nächsten fünf bis zehn Jahren

00:43:03: Aber

00:43:05: der Weg dorthin ist noch nicht genau definiert.

00:43:10: Das muss uns noch gelingen, die auf den Weg zu bringen und die Mittel, die wir heute zur Verfügung haben und die wir deutlich mehr zur verfügung haben als auch noch vor zwei Jahren bei den letzten Engineering Days wie Robotik und KI – das müssen wir den Unternehmen in einer Partnerschaft zeigen, wie es denn gehen kann!

00:43:34: Und genau da darüber wollen wir ja auch gemeinsam mit den Leuten diskutieren.

00:43:39: Ja, was wir jetzt sehen wieder von der Hinterzeit zurück auf Mitteleuropa wie heute Häuser geplant werden?

00:43:49: Das ist ja das, was eine Maschininbau- oder Elektrotechniker erschautern lässt.

00:43:54: Jetzt sage ich hier für einen planenden Auto aber ob das Auto als Holz aus Plastik und Stahl oder vielleicht so ein Beton besteht, wisst man ja noch gar nicht.

00:44:03: Aber wir planen mal!

00:44:05: Und irgendwann, zum späteren Zeitpunkt entscheidet das.

00:44:07: Dass es vielleicht auch doch betrunkelt wird.

00:44:11: Ich würde sagen, das tun wir nicht, weil wenn wir das nicht wissen fangen wir nicht an.

00:44:15: und wir haben eine Kunden in Kanada, die Firma Stubby, die kommt auch zu den Ingenieringen des.

00:44:21: Die hätten auch gebeten dass die Leute einen Vortrag machen wie die das machen.

00:44:24: Das wollen sie nicht, denn ich verdiene noch Geld.

00:44:27: aber die macht das so, wenn jemand ein Grundstück hat oder ein Haus bauen will dann plane geht das Haus durch von der ersten Sekunde weg in einem Bausystem mit Ferticellen.

00:44:38: Und wenn der dann zur zukünftige Kunde sagt, habt ihr auch eine Massenanmittlung und dann sagt er ja das dort ungefähr zwanzig Sekunden und dann wisst man wie viel Stahl, welche Fenster alles drinnen ist?

00:44:48: Wenn ich aber ein Haus irgendwie plane von irgendwem zu irgendeinem Zeitpunkt entscheide, vielleicht werden sie doch Fertikteile.

00:44:57: Da habe ich schon soviel Geld mittendrin verschwendet dass ich das hinterher nicht mehr aufholen kann.

00:45:03: Christian, ich würde noch ergänzen wollen auf deine Frage.

00:45:05: Wie kommen wir vielleicht dahin?

00:45:06: Und du hattest ja eingeleitet mit dass ein Bauunternehmen sich nicht als reines Bauteiligen sondern als Produkthersteller sehen muss.

00:45:13: Ich würde ehrlich gesagt einen Schritt weitergehen soll.

00:45:15: Ich glaube das funktioniert am Ende nur wenn sich die Bauunternehmenden nicht nur als Produkt Hersteller sondern als Dienstleister am Produkt verstehen.

00:45:22: weil dann bin ich genau bei dem Punkt den wir gerade hatten dass ich dem Kunden sagen kann relativ schnell Was sind seine Bauzeiten, was sind seine Kosten?

00:45:30: Ich mich auch mit in die Planung integriere.

00:45:32: Ob ich sie selber mache ist noch eine andere Frage aber das zumindest beraten mit in der Planung.

00:45:37: Ich glaube wir müssen ganz klar weg von... ...ich bin nur Dänige der Baut hin zu Dänig, der den Kunden auch mit einer Dienstleistungen begleitet.

00:45:45: und dann kommt man automatisch in die Denke rein wenn man als Dienstleister denkt dass sich nicht nur die schon ausgetretenen Fahrer betreten kann.

00:45:53: Ja sicher!

00:45:55: BIM hatte das Problem, dass heute jeder auf seine Daten sitzt und die nicht weitergehen will.

00:46:01: Ja!

00:46:02: Weil wenn ich ein BIM-Motive weitergebe bin ich nackt.

00:46:05: Derjenige der es kriegt, der sieht alles was habe ich gemacht?

00:46:08: wie genau hab' ich gearbeitet?

00:46:10: wir haben wirklich gut.

00:46:12: also gebe ich immer bis nach PDF Und dann soll der sich überlegen wie's weitergeht und dann zeichnet er das wieder ab was andere vorgezeichnet hat.

00:46:19: und von dem Leben heute unsere fertigte Erwerke.

00:46:22: dass sie hundertprozent Die Ankommen, die sie kriegen in welcher Form auch immer BIM-PDF weiß ich nicht.

00:46:28: Hansgitze alles noch mal zeichnen müssen weil sie keine vernünftigen Daten bekommen wenn man nichts fertig denkt und einfach demnächst hinschmeißt und sagt nur du kennst dich aus zur wüste schmacken.

00:46:40: Wie siehst Du das im moment christian?

00:46:43: der andere christian sozusagen wie die die die software seite und die datenseite.

00:46:49: sind die unternehmen da inzwischen weiter in ihrem bewusstsein Auf welchen Möglichkeiten Sie da theoretisch sitzen, wenn sie damit vernünftig umgehen?

00:46:59: Und wie geht ihr mit den Unternehmen, um sie dahin zu bringen.

00:47:04: Wir sehen genauso diesen Gap zwischen der Architektur und der Bauplanung im Endeffekt.

00:47:13: Da fehlt es eigentlich, dass man das Modell, was man in der Planung, in der Architektur erstellt einfach verwendet, ein ausführbares Produktionsmodell zu schaffen.

00:47:26: Da wird genau der Unsinn gemacht, den der Christian vorher beschrieben hat mit den PDF Plänen, mit Handskizzen was auch immer.

00:47:33: diesen Gap muss man schließen und es ist schwer genug bei Hidden Engineering Days einen oder zwei Beispiele zu finden die sich dann auch vorne hinstellen und sagen wir haben das gelöst.

00:47:46: also das ist aber auch mein Set und das kommt wahrscheinlich nur in die Gänge wenn der Druck vom

00:47:53: Arbeitsmarkt von

00:47:55: der Kostenseite groß genug ist, dass man den Schatz, den man hat auch tatsächlich bereit ist weiterzugeben.

00:48:03: Ich glaube das viele diesen Druck schon auch spüren und ich glaube das auch gerade deshalb die Veranstalter in diesem Jahr auf fruchtbaren und notwendigen Boden fällt weil du hast es gerade beschrieben genau da.

00:48:14: es gibt noch zu wenige Beispiele die man einfach kopieren könnte.

00:48:20: noch sehr viel Suche danach, was mache ich?

00:48:21: Wenn ich jetzt zum Beispiel ein mittelständisches Bauunternehmen bin.

00:48:24: Ich baue traditionell habe aber auch vielleicht einen Fertigteilwerk dann stelle ich mich jetzt hin und frage Was mache ich damit eigentlich in den nächsten Jahren?

00:48:32: Wie muss ich mich aufstellen?

00:48:35: Also konzeptionell tun?

00:48:38: Bin ich irgendwo der Teilezulieferer oder Entwickel ich ein eigenes System und wenn ja wie baue ich dafür mein Werk zukunftsfähig um?

00:48:47: Und was braucht es dafür, wie gehe ich damit an den Markt?

00:48:49: also da kommt mal eine ganze Reihe von Fragen auf diese Unternehmen zu für die die Antworten natürlich komplex sind.

00:48:57: Was würdet ihr so jemandem raten der kommt jetzt auch zum Engineering Days orientiert sich dort viele dieser Impulse mit die dort sicherlich dann nochmal etwas tiefer und breiter sind als wir das hier anreißen können?

00:49:12: Was würdet ihr dem raten?

00:49:14: Wenn der zu euch kommt und sagt, Mensch jetzt finde ich toll.

00:49:17: Muss ich machen will ich machen?

00:49:20: was sind die fünf Punkte die ich im Blick haben

00:49:22: muss.

00:49:29: Es bleibt nicht umsonst ruhig weil diese fünf Punkte gibt es wahrscheinlich nicht.

00:49:35: Was wir sehen über die Jahre wurde ja bei uns eine klare Grenze aufgebaut.

00:49:42: Der Fertigteiler darf ne Fertigteller zeugen und ja nicht mehr.

00:49:48: Und wer denkt darüber nach Bausysteme?

00:49:51: Weil in einer Baussysteme entwickeln, dann könnte er theoretisch bauen.

00:49:55: Dann wird er praktisch Konkurrenz zu seinen Kunden.

00:49:58: und das ist ein weiteres Problem.

00:50:01: Dass diese schaffe Training da ist aus der fertigen Hersteller erzeugt ja nur ein intelligenteres oder mehrveredeltes Baumaterial.

00:50:11: Aber ja kein Gebäude!

00:50:14: Ich denke die einzige Chance mit Partnerschaften, dass man sich jemandem sucht.

00:50:20: Der sagt, ich möchte effizienter werden.

00:50:22: Ich kenne mich gut auf der Baustelle aus, ich kenne alle Prozesse, Genehmigung bla-bla-bla aber mir fehlt der Rest und das geht dann nur gemeinschaftlich.

00:50:32: Weil der Fertigteiler darf nicht bauen weil er sonst Konkurrent seiner Kunden wird und ja keine Kunden mehr hat.

00:50:39: Und die Kunden müssen erkennen Die Baufirmen müssen ein Teil abgeben zum Partner.

00:50:48: Und

00:50:48: partnerschaftlich mit dem fertigen Werk umgehen und nicht zu sorgen, ja da braucht man eine Decke, da holen wir uns fünf Angebote und die Bilgiste kriegt's!

00:50:56: So kommen wir nicht direkt.

00:51:00: Also ich habe es ja befürchtet... Es gibt keine so ganz einfache Antwort auf diese Fragen weshalb es ja auch so wichtig ist dass schlaue Leute ihre Köpfe hin- und wieder mal zusammen stecken und sich austauschen.

00:51:15: Martin und ich finden das immer sehr fruchtbar.

00:51:18: Erleben wir selber auch in Veranstaltungen, bei denen wir dabei sind.

00:51:22: Wie wichtig das doch ist?

00:51:23: Weil die Lösungen eben komplex sind und viele noch in ihren Gedankensilus unterwegs sind.

00:51:30: Wenn wir nochmal auf den Dezember schauen... Also ich habe es ja schon mal eingeleitet.

00:51:36: Ich glaube jetzt die zehnte Ausgabe der Engineering Days.

00:51:42: Wer dahin geht Welche Fragen sollte er schon mal in seinem Gepäck vorbereitet haben?

00:51:49: Also was ist sozusagen die gedankliche Vorbereitung, wenn man zu so einer Veranstaltung geht mit der man mitkommen hingehen sollte also neben Offenheit und all den Dingen, die wir sowieso erwarten.

00:52:04: Und was glaubt ihr welche Impulse kann man mitnehmen?

00:52:08: Also vielleicht kommt man ja diesen fünf Punkten ein bisschen näher am Ende

00:52:14: Wenn ich jetzt mal diese Greenfield-Diskussion, die wir gerade hatten aus dem Vorlass und sage okay, ich will komplett neu bauen.

00:52:23: Ich habe Visionen wie mache ich es am besten?

00:52:25: Sondern es kommen ja auch viele bestehende Kunden, die schon ein fertiger Teilwerk betreiben.

00:52:32: was können sie mitnehmen?

00:52:34: Was können Sie für die Zukunft besser machen?

00:52:36: Wie können Sie sich besser aufstellen?

00:52:38: Und da geht's sehr wohl um die Technologie um die Technologie von Digitalisierung, die wir jetzt mit Unterstützung von AI Algorithmen und Modellen sehr viel schneller machen können.

00:52:52: Und das ist ein wesentliches Takeaway denke ich mal für viele zu sagen okay wie kann ich meinen Betrieb verbessern?

00:52:59: Wie kann ich mein Betrieb stärker integrieren mit ERB-System, mit Produktionsleitsystem und der ganzen Logistik dahinter hinaus bis auf die Baustelle.

00:53:10: Wie kann ich mir AI-Modelle zu Nutzer machen um Fachkräfte, die ich nicht nur auf der Baustellung nicht mehr habe oder nicht mehr kriege sondern auch im Fertigteilwerk nicht mehr haben?

00:53:21: Auch wenn es dort nicht minus fünf Grad hat und Regen und Schnee.

00:53:25: Wir haben ja in den Fertigtelwerken das gleiche Problem Ursprünglich

00:53:29: mal

00:53:30: Facharbeiter, die von einer Baustelle ins Werk gegangen sind auch nicht mehr haben.

00:53:35: Da gehen sehr viele dieser ersten Generationen gerade in Rente und wir kriegen sie nicht mehr nach.

00:53:41: Das heißt wir brauchen ein Art Co-Pilot für das Werk um den Leuten zu helfen

00:53:46: ihre Aufgabe

00:53:47: richtig und qualitativ hochwertig zu machen Und wir brauchen Algorithmen und Modelle um die Qualität unabhängig beurteilt zu können.

00:53:57: Ich denke mal, das ist der Takaway den wir den Leuten versprechen können in der Diskussion.

00:54:02: Vielleicht um es auch nochmal etwas plastischer zu machen, wenn wir vier auf einer Bau-, also in einem Fertigteilwerk, zwanzig, fünfunddreißig oder sechsund dreißig stehen würden?

00:54:12: Worüber würden wir am meisten staunen?

00:54:17: Martin du auch!

00:54:20: Ich bin ja nur der Kaufmann in der Runde hier ich staune über alles

00:54:23: aber... Wenn du eine ehrliche Antwort von mir haben willst?

00:54:29: Ja, so kenne ich dich Martin.

00:54:31: Dann

00:54:32: glaube ich werden wir darüber staunen dass es unfassbare Extrembilder geben wird.

00:54:39: Es wird Baustellen von Bauunternehmen geben die noch exakt so sind wie heute und wir werden unfassbar fortschrittliche Baustelle mit vorgefertigten Prozessen, mit Robotik vor Ort, mit einer sehr durchdachten Logistik und ganz viel EDV-Technik zur Überwachung des Bauprozesses sehen.

00:54:59: Und das ist das, was uns am meisten erstaunen wird, dass beide Welten in den vergangenen Jahren noch Parallel zueinander existieren werden.

00:55:08: Die Frage ist nur wie lange dann noch parallel?

00:55:10: Ich bin auch überzeugt.

00:55:13: Der große Unterschied zwischen Bauern und Mobiltelefonen ist ja das Gewicht, das wir transportieren müssen.

00:55:22: Wenn man ein MobilteLEfon erzeugt... Konnt man entweder sofort auf Weltmarktniveau und kann verkaufen, oder mal Kanzel einstampfen das Projekt.

00:55:30: Wir haben zum Beispiel auch Länder wo ich früher geglaubt habe bevor ich dort war es sind super weiter super innovativ so wie Korea und Japan wo wir Kunden haben.

00:55:39: wenn man dort sieht wie die Bewerungsfertigung machen da rennt man schreiend davon Und dann erzählt mir denen in Europa wir können dies mit dreißig Prozent der Leute. Dann sagt ja das kann schon sein Könnt ihr liefern?

00:55:54: Nein.

00:55:55: Und wir sind hier die besten!

00:55:58: Wenn ich heute fertig teile, weiß nicht woher zu euch gemünschen, dann könnt ihr in Hamburg drüber lachen weil er sagt es gibt Rotpreising und es gibt so viele Probleme.

00:56:06: Das ist mit eines der Faktoren warum das jetzt nicht so schnell geht wie vielleicht die Maschinenbau.

00:56:14: Aber was noch dazu kommt zu den Engineering Days Warum man hingehen sollte.

00:56:19: Man trifft andere Leute und kann sich mit Leuten austauschen Was man ja nicht kann, wenn man sich YouTube-Videos anschaut oder wenn man einige Dinge macht.

00:56:28: Oder auch nicht auf so Messen wie Baum oder Sonsbo.

00:56:31: Da sind zu viele Leute!

00:56:33: Weil der Engineering des ist nur Spezialisten und jeden dem er dort prüft Erzeugtfertigteile oder hilft die Industrie.

00:56:41: Und ich denke das ist das große Plus warum wir so viele Besucher haben.

00:56:46: Ich glaube auch.

00:56:48: Ja,

00:56:48: Christian?

00:56:49: Der fehlt noch meine Vision für den Jahr sehr gerne.

00:56:53: Wenn ich heute sehe, wie sich AI-Modelle in der Bevölkerung ausbreiten und jeder mittlerweile selbst experimentiert und das nutzt.

00:57:09: Und Fragen stellt dann denke ich mal wird es den Mindset der Leute verändern?

00:57:17: Ich würde eigentlich erwarten dass wir eine tiefe Durchdringung haben.

00:57:22: Allerdings auch die Spreu vom Weizen getrennt haben, dass man diesen Hype, den wir jetzt vor uns her schieben das der dann entsprechend abgeflacht ist und man produktive Modelle am Ende übrig bleiben, die tatsächlich einen Mehrwert bringen sowohl für Unternehmen als auch für Leute in der Halle stehen Und an der Fertigung oder halt auch auf der Baustelle, die Arbeiten machen müssen in der Montage.

00:57:50: Oder in den Ortbetonarbeiten, die bleiben werden.

00:57:52: Es wird immer eine hybride Baustellese sein.

00:57:57: Aber sie wird sich deutlich hin zu Fertigteilen verschieben.

00:58:00: Da bin ich überzeugt

00:58:01: davon.

00:58:01: Ja aber meine größte Hoffnung ist technisches Büro Durchgängheit der Daten.

00:58:08: dort haben wir eigentlich die größten Mangel.

00:58:11: Es gibt ja aus allen Industrien viele Dinge.

00:58:13: Gebraucht man dann zu adaptieren für Betonfertigteile, aber ohne Daten keine Automatisierung?

00:58:20: Da möchte ich vielleicht jetzt nochmal die Alplan mit herein holen auch wenn sie heute hier nicht aktiv sind.

00:58:26: dazu gibt es eine ganze Reihe an Vorträgen und Workshops wo die auch zeigen was Sie in den letzten zwei Jahren weitergebracht haben, wie Sie AI-Algorithmen einsetzen um in der Planung

00:58:38: auch

00:58:40: eine stärkere Unterstützung für das technische Beruf zu bieten.

00:58:44: Was dringend nur güllig ist!

00:58:46: Also ich profiteil mal aus der Kenntnis der letzten Engineering Days die ich ja auch ein Stück weit mitgestalten durfte und auch dieses Mal wieder ein bisschen teilhaben darf an dem was ihr dort auf die Beine stellt.

00:59:02: Ich glaube, dass das große Impulse sein werden für die, die dort hingehen.

00:59:06: Die haben sich ja schon mal entschieden, sich mit diesen Themen zu beschäftigen und ich glaube, das für viele Unternehmen dort zumindest einmal eine grobe Skizze entstehen kann im Kopf wie ihre unternehmerische Zukunft aussehen kann an welchen Stellschrauben sie drehen müssen, mit welchen Partnern Sie reden können oder wollen um eben diese Schritte dann für die nächsten Jahre auch erfolgreich einzuleiten.

00:59:32: Was bedeutet System für mich als Unternehmen?

00:59:35: Was bedeutet eher im Produktdenken für mich, also ich glaube das wird dieses Mal auch eine ganz entscheidende erfolgskritische Veranstaltung für viele die darüber entscheiden werden in welche Richtung ihre Zukunft verlaufen wird.

00:59:50: Ich glaube wir sind genau an dieser Zeit wo eben Unternehmen sich dann entscheiden müssen.

00:59:55: du hast es am Anfang gesagt Christian international Laufen die Märkte gut?

01:00:02: Wir sind, obwohl wir eigentlich theoretisch gute Rahmenbedingungen haben nicht so dabei das auf die Straße zu bringen.

01:00:09: Das wird aber kommen weil die Bedarfe da sind und wer dann dafür aufgestellt sein will der muss jetzt zügig ein gutes Konzept haben und das entschieden umsetzen mit guten Partnern und ich glaube da kann man einen großen Schritt nach vorne machen wenn man auf die Veranstaltung geht Munitioniert, Entschuldigung für das Wort.

01:00:32: Aber auch munitioniert mit wirklich dem Know-how den Partnerschaften und den Gedanken die man braucht um dann am Ende doch die fünf Antworten auf meine Frage zu haben.

01:00:44: Was man noch sieht vielleicht auch eine kurze Bemerkung zum Abschluss Christian aber was man noch seht ist diese Technologie die wir hier die wir hier unterstützen und die wir ja auf den Engineering des auch weiter tragen.

01:00:57: Die ist jetzt zwischen vierzigundvierzig Jahre alt, wir sind auch etwa so lange im Geschäft und man sieht das ein großer Generationswechsel Gerade von Staaten geht sowohl im eigenen Unternehmen als auch bei unseren Kunden.

01:01:12: Und gerade auch für die jungen Leute, für den Nachfolger und übernehmenden in den mittelständischen Betrieben ist es eine ideale Plattform um sich auszutauschen, um Networking zu betreiben.

01:01:25: Das ist ja das große Thema bei den jungen Leuten.

01:01:31: Dafür bietet sich hier eine perfekte Gelegenheit.

01:01:38: bei dieser Frage.

01:01:39: Wie stellen wir uns für die Zukunft auf?

01:01:41: Wer stellt sich für die zukunft auf, wie sieht die Zukunft aus?

01:01:44: also das ist die natürliche frage der jungen menschen und insofern ist es timing glaube ich ideal.

01:01:50: vielen dank für die ein- und aus blicke würde mich freuen wenn natürlich viele diesen impulsen hier folgen und sagen dass muss ich mir mal genauer angucken.

01:02:04: Ich glaube, es betrifft mehr als es manchmal denken und glauben.

01:02:08: Und die Gelegenheiten eben sich dann auch mal in so einem ja sehr verdichteten Kreis auszutauschen – die sind eben nicht so häufig!

01:02:16: Insofern freue ich mich wenn wir uns im Dezember dort sehen und hoffe auch dass wir viele Treffen, die jetzt zugehört haben und gesagt haben das will ich jetzt mal genauer wissen.

01:02:25: und da möchte Die Zukunft kann man noch nicht im Fertigteilwerk bauen.

01:02:33: Das ist immer noch handgemacht, kann man sagen.

01:02:38: Martin Christian und Christian.

01:02:41: vielen Dank für die Runde!

01:02:44: Und ja ich bin gespannt wenn wir dann vielleicht in zwei Jahren auch in dieser Formation widersprechen ob wir dann schon wirklich stärker am Umsetzungsmodus der heutigen Erkenntnisse sind.

01:02:57: Ich hoffe das.

01:02:57: Vielen Dank Und viel Spaß auf den Engineering.

01:03:00: Vielen

01:03:00: Dank für die spannende Diskussion!

01:03:03: Danke schön, bis bald!

01:03:27: Bis bald, tschüss!